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Energiewende Stromverbraucher sollen für Netze vor der Küste haften

 ·  Gestrichen, geändert, abgemildert: In einem Verordnungsentwurf kommt das Wirtschaftsministerium den Betreibern von Offshore-Windparks und den für die Netzanschlüsse verantwortlichen Unternehmen weit entgegen. Nun sollen die Stromkunden bei Netzstörungen für den größten Teil der Ausfälle haften.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (71)

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Thomas Schubert

Oberflächendiskussion

Kaum jemand durchdringt die Diskussion anscheinend.

Worum geht es? Entweder um den Abbau Investitionshindernissen betreffend die Netzanbindung der Windparks, dann dürfte eine Haftungserleichterung für die Betreiber der Netze allenfalls übergangsweise (also zeitlich befristet) erfolgen, nämlich bis die Investitionen erfolgt sind und Versorgungssicherheit hergestellt ist. Ansonsten besteht Gefahr, dass die Anbindung mangelhaft erfolgt, denn für leichte Fahrlässigkeit (grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz sind sowieso so gut wie nicht nachweisbar) muss ja nicht gehaftet werden. Damit wäre keinem gedient.

Geht es hingegen um die dauerhafte Abwälzung des Betriebsrisikos der Netze auf die Stromkunden, dürfte der Skandal perfekt sein. Alles was weitergehend ist als die signifikante Entlastung der Betreiber von Atomkraftwerken betreffend einen GAU erscheint vollkommen ungerechtfertigt, denn die Energiewende verringert das Betriebsrisiko von Kraftwerken auch für die Kraftwerksbetreiber.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.08.2012 20:30 Uhr
Thomas Heinzow

Beweisen Sie doch endlich den ökonomischen und ökologischen Nutzen der sog. "EE" für den Bürger

"Gutmensch", "Idealist", "Ökodiktatur", "Kommunisten-Merkel", "Industriefeindlichkeit"

Wenn Sie nicht in die von Ihnen benannten Schubladen einsortiert werden wollen, wird es endlich Zeit den Beweis anzutreten, daß die sog. "EE", die es bekanntlich physikalisch nicht gibt und die ein Marketingname für ein grottenschlechtes Produkt sind, für den Bürger in D einen ökologischen und ökonomischen Nutzen haben.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 18.08.2012 13:58 Uhr

Tja,

das ist das Wesen des Forums.

Wenn Sie nicht einstimmen in den Chor (bspw. mit solchen Worten wie "Gutmensch", "Idealist", "Ökodiktatur", "Kommunisten-Merkel", "Industriefeindlichkeit" dann sind Sie hier im Forum schnell ein Intimfeind, dem finanzielle Interessen in der "Ökoindustrie" vorgeworfen werden.

Aber wehe Sie wehren sich dagegen verbal, dann werden Ihre Kommentare nicht freigegeben.

Merke: "Idealist", "Gutmensch", "Lobbyist" müssen Sie sich hier gefallen lassen.

Ist schon traurig.

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Andreas Buntrock

NUN, wer möchte nicht gerne,

"In einem Verordnungsentwurf kommt das Wirtschaftsministerium den Betreibern von Offshore-Windparks und den für die Netzanschlüsse verantwortlichen Unternehmen weit entgegen. Nun sollen die Stromkunden bei Netzstörungen für den größten Teil der Ausfälle haften."

daß sein "unternehmerisches Risiko" von Dritten getragen wird.
Man kann nur hoffen, daß die politischen Initiatoren dieser Ver(UN)ordnung, bei den nächsten Wahlen, von den von ihnen als RISIKOTRÄGER auserkorenen Bürgern /Wählern, den entsprechenden Dank einfahren und dann in der Opposition Zeit finden, ihre BÜRGERFEINDLICHEN Positionen zu überdenken.

MfG
A. Buntrock

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Ulrich Gröschel

Ohne gesetzliche Haftungsregeln keine Investoren

Die neuen geplanten Haftungsregeln sollen den Netzbetreibern Tennet und 50Herz die Suche nach Investoren erleichtern. Auf Seite 11 der FAZ lese ich, dass die Netzagentur ein Verfahren gegen Tennet eröffnet und den Entwurf an die EU Kommission geschickt hat. Solange es keine gesetzlich geregelten Haftungsrichtlinien gibt wird Tennet wohl keine Investoren finden. Ich bin sicher, dass sehen die EU Kommission und die holländischen Regierung auch so.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.08.2012 21:01 Uhr
Thomas Heinzow

Es muß natürlich heißen:

Trotz der Dauersubventionierung des Windmühlenstroms investiert man wegen mangelndem ROI der Windparks nicht mehr in die Errichtung von Windmühlen.

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Thomas Heinzow

Wann investieren "Investoren"?

Nur dann, wenn die Investitions- und Finanzierungsrechnung einer geplanten Investition ergibt, daß es in der Zukunft einen lohnenden Return-On-Investment (ROI) geben wird, wird jemand bereit sein haftendes Eigenkapital zu geben. Gleiches gilt bei Banken, die Fremdkapital nur gegen Sicherheiten bereitstellen. Ganz normales Business.

Was bedeutet es denn, daß die Netzbetreiber für die Offshore-Windmühlen-Steckdosen keine Eigen- und Fremdkapitalgeber finden?

Es gibt zukünftig keinen lohnenden ROI.

Warum sind sämtliche Aktienkurse von europäischen Windmühlenproduzenten im Keller? Trotz der Dauersubventionierung des Windmühlenstroms investiert man wegen mangelndem ROI der Windparks in die Errichtung von Windmühlen.

Lesen Sie mal nach, welche Verluste Siemens und die Bank UniCredit im Bereich der Windenergiesparte erwirtschaftet haben. In Bremerhaven brach ein Rotorblatt einer Offshoretestanlage nach wenigen Jahren wohl wegen Materialermüdung ab. Lowtechinvestments sind out.

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Ole Maidag
Ole Maidag (Maidag) - 15.08.2012 14:46 Uhr

Die typische Vereinbarung zu Lasten Dritter

Immer voll druff, egal ob Energiewende oder Eurokrise, zahlen sollen die, die nichts dafür können und nicht die Möglichkeit haben sich zu wehren. Oder doch? War die FDP nicht die 4,5% Partei?

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Gerhard Grell

"Hat nicht EoN gerade 3 Milliarden Gewinn gemacht?"

Für das Gesamtjahr 2012 erwarten die beiden großen Energieunternehmen [ EOn und RWE] einen Gewinn von insgesamt über 19 Milliarden Euro vor Steuern.

Die größten Windenergieanlagenbetreiber sind .... E.ON und RWE. Hätte man denen nicht zwangsweise das Höchstspannungsnetz abgenommen, wäre das heute weiter in Topzustand. Stattdessen ist das niederländische Staatsunternehmen TENNET Eigentümer (jedenfalls im Norden und im Westen). Dieses holländische Staatsunternehmen hat NICHT die nötigen Mittel, um das Höchstspannungsnetz für die aktuellen Anforderungen hochzurüsten.

Und so lässt uns die Politik dafür zahlen, dass sie zuvor verhindert hat, das erwünschte Ziel möglich zu machen ....

Und der dämliche Wähler WILL die Wende und kapiert nichts. Er zahlt lieber. Strom kommt aus der Steckdose.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 15.08.2012 12:36 Uhr

Die "Energiewende"

Das Volk wollte sie (angeblich), das Volk bekommt sie und das Volk darf sie bezahlen. Ich verstehe auch die Aufregung nicht. Daß es den Strom drastisch verteuern würde (bei sinkender Versorgungssicherheit) und daß die vielen Milliarden nicht vom Himmel fallen würden, war vorher klar.

Andere werden sehr reich damit. Der Klimakult ist ein Riesengeschäft. Wer der CO2-Religion anhängt, muß ihr auch opfern (leider müssen "Leugner" und Ketzer auch zahlen, weil die Mehrheit sich mit Phrasen und Angstkampagnen ausnehmen läßt).

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Thomas Heinzow

Der Begriff "Offshore-Stromproduktion ... 10.000 Megawatt" ist leider falsch

Die 10.000 (oder 25.000) MW sind die Nennleistung (maximale Leistung), die die Windmühlen bei einer Windgeschwindigkeit von ca. 15 m/s (Windstärke 7) bereitstellen können und sind keine Stromproduktion. ie wird in Wattstunden (kWh, MWh,GWh und TWh) gemessen. Mit der Realität haben diese Werte nichts zu tun. Die mittlere Jahresnennleistung der Windmühlen läge bei 10 GW installierter Leistung gerade mal bei 3900 MW, was einer Jahresstromproduktion von 34 TWh oder nur 5,5 % des Bruttostromverbrauchs entspricht. Die Kernkraftwerke erzeugten vor der sog. "Energiewende" ca. 25% des Bruttostromverbrauchs.

Abgesehen davon lassen sich mit Windmühlen keine konventionellen Kraftwerke ersetzen, da es regelmäßig totale Flauten gibt, die die desamte Republik einschließlich der Nord- und Ostsee umfassen. Das wird die Politik allerdings nicht davon abhalten weiterhin Potemkinsche Dörfer ins Meer zu stellen und an der "Kanzlerin neuen Kleidern" zu werkeln, bis die Nacktheit jedem auffällt.

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Geiger Joachim

Das Geld der anderen ...

läßt sich immer sehr leicht ausgeben.

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Klaus Letis

Rot/Grüner Staatsdirigismus

Es gibt keinerlei Wettbewerb in diesem System.
Die Eingriffe des Staates werden immer umständlicher und aufwendiger.
Schon der aufgezwungene VK-Preis von bis zu 40ct/Kwh gegenüber 8ct/KWh zeigt, dass der Strom teurer werden muss.

Alles was dazwischen ist, sind hecktische Verwirrspiele um die eigene Veratwortung zu verschleiern.

Hinzu kommt das Problem, dass die Erträge der EE oft nicht Steuerbar sind. Der Verbracuh aber stark schwankt und die Speicher oder Kraftwerke für so große und schwankenden Strommengen in der Anschaffung und/oder im Betrieb sehr teuer werden.

Der Größenwahn muss aufhören. Die Angelegenheit muss einem Markt für die verschiedenen Energieformen überlassen werden. Der Staat setzt nur die Technik-, Umwelt- und Sicherheitsstandards.

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Christoph Rohde

Gesinnungsethischer Wahn

Ja, sie wollen alles Gute, die Deutschen. AKWs abschaffen, den Krieg abschaffen, den Borkenkäfer retten. Gesinnungsethisch verblendet springen sie in den Abgrund. Realitätsverweigerung als politisches Programm, AKWs gibt es bald knapp neben der Grenze.

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Wolfgang Richter

Absurd

Die "Energiewende" ist inzwischen ähnlich absurd wie die Euro-"Rettung".
Gemeinsam haben beide, daß ein falsches, funktionsunfähiges Prinzip um jeden Preis gerettet werden soll. Koste es, was es wolle.
Wir tauschen eine funktionierende, bezahlbare Energieversorgung gegen ein visionäres, grün-ideologisches Konstrukt ein, das Energiemangel, Preisexplosion und bürokratische Einengung bringt.
Den Deutschen geht es offenbar zu gut.

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Christian Stark

Nachhilfe für Minister wird empfohlen

Dem Herrn Wirtschftsminister und auch den anderen Ministern in unserem Land empfehle ich dringend einen Nachilfekurs in Sachen Marktwirtschaft. Da steht, dass derjenige, der einen Schaden verursacht, für diesen auch haftet.
Wenn ich mit meinem Auto ein anderes beschädige, haftet ja auch nicht die Gruppe der Straßenbenutzter dafür. Sondern ich als Verursacher.
Diese Prinzip darf auch bei der Energiewende nicht Frage gestellt werden. Die Stromverbraucher zahlen für die von ihnen in Anspruch genommene Leistung. Der Leistungserbringer muss dafür sorgen, dass dieser seine dafür notwendigen Ressourcen plant, bereitstellt und Aufrecht erhält. Für Nichtleistung gibt es auch kein Geld. Punkt!
Wer einen Windpark baut muss dafür sicherstellen, dass der erzeugte Strom verkaufbar ist. Wer Netzte betreibt hat, sicher zu stellen, dass diese funktionieren. Wenn er dass nicht schafft hat, kann er auch kein Geld kriegen.
Ich fordere Schadensersatz für Verbraucher bei Stromausfällen.

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Dieter Bosch

Wäre die Verstaatlichung der Netze eine geeignete Lösung?

Bei allem Respekt, sind wir denn wirklich technisch schon so weit und haben wir auch alles schon hinreichend zu Ende gedacht?
Der Netzanschluss für die geplanten Offshore Windenergieanlagen und dessen Finanzierung ist sicherlich ein wichtiger Bestandteil der Energiewende – aber eben nur einer. Die Frage, wie schnell eine Weiterleitung des Stroms und wie schnell großtechnische Stromspeicher realisiert werden können, ist ebenso unbeantwortet.
Ob der Netzanschluss über privatwirtschaftliche Unternehmen gelingen kann wage ich zu bezweifeln. Angesichts der verbleibenden kurzen Zeit zur verordneten Substituierung der Kernkraft erscheint eine Verstaatlichung der Stromnetze durchaus angebracht.

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Erwin Stahlberg

Risiken für Steuerzahler --- Gewinne für Private = EU-Look

Es wird höchste Zeit, daß dieser Art von Regierungs-Spuk
ein Ende bereitet wird!

Die seinerzeitige Enteignung der staatlichen(!!!) Energiewirtschaft
durch PRIVATISIERUNGEN muß wieder rückgängig gemacht werden.

Sonst dürfte die FDP z.B. ihre Beschwörung von

„SOZIALER MARKTWIRTSCHAFT“

überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen.

Und die SPD,
als Hauptveranstalter dieser grausam-sozialschädlichen
Untaten der PRIVATISIERUNGEN
unter dem „Kanzler der Bosse“ sollte sich heute noch
in Grund und Boden schämen.

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Ottfried Meyer
Ottfried Meyer (Gladium) - 15.08.2012 06:42 Uhr

Der deutsche Wutbürger bekommt die Quittung

Der deutsche Wutbürger bekommt endlich die Quittung für seine technologie- und fortschrittsfeindliche Einstellung. Die Kernenergie und der Transrapid waren beides Zukunftstechnologien. Beide wurden von den Wutbürgern zerstört.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.08.2012 10:50 Uhr
Stephan Mörs

Unwille muss bestraft werden

Ist das Ihre Aussage? Weil sich der Bürger gegen etwas stellt muss er lang und schmutzig dafür bezahlen, auch wenn dies durch ein dreistes Gesetz durchgesetzt wird, das so nicht nötig ist. Hauptsache, der Bürger bekommt die Preispeitsche zu spüren und erkennt, dass er am Besten die Politik machen lässt und selbst nicht nachdenkt. Was halten Sie davon, wenn wir in ihren Privaträumen Atommüll einlagern? Es gibt Fälle, in denen wir ein Atomkraftwerk weder kontrollieren, noch sein Schadensausmaß begrenzen können. Für mich Grund genug die Atomkraft auslaufen zu lassen. Nicht aber gleichzeitig ein Anlass das Versagen und den Lobbyismus in anderen Bereichen der Energiepolitik hinzunehmen.

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Ben Vöck

Zum Verständnis

Ok, nur noch mal zu meinem Verständnis:

Ich werde also gezwungen ein Produkt zu kaufen, welches ich gar nicht kaufen will.
Ich muss dieses Produkt auch dann bezahlen, wenn es gar nicht produziert oder geliefert werden kann.
Ich hafte für die Fehler derer, die das Produkt verkaufen.
Und ich habe im Parlament keine Partei bei der ich mich darüber beschweren kann.

Na dann ist ja alles gut.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.08.2012 10:29 Uhr
Horst lauterbach
Horst lauterbach (ash26e) - 15.08.2012 10:29 Uhr

Sie meinen damit

die ganze Ökostromzwangsbeglückung? Bei den genannten Zahlen ist das doch peanuts zu dem, was man uns schon über das Energieeinspeißungsgesetz an den Hals gebunden hat.

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Gus Savel
Gus Savel (gsavel) - 15.08.2012 01:16 Uhr

Das kenn nicht...

der Rechtens sein! Ich kann nur hoffen, dass Viele sich weigern werden die Kosten für eine Haftung Dritter zu bezahlen. Ich jedenfalls werde das mit Sicherheit nicht tun!!!!

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Closed via SSO
Stephan Huebner (MELLIN) - 14.08.2012 23:54 Uhr

Bürgerliches Gesetzbuch!

§ 434 BGB Sachmangel
§ 437 BGB Rechte des Käufers bei Mängeln
§ 453 BGB Rechtskauf
§ 457 BGB Haftung des Wiederverkäufers
§ usw, usw, ...

Wenn Unternehmen erfolgreich gegen den Kohlepfennig klagen können, Energieintensive Unternehmen gegen das EEG klagen, so sehe ich einer Klage von Verbraucherschutzverbänden vor dem Bundesverfassungsgericht oder dem EuGH mit Gelassenheit entgegen.

Ein Verbraucher ist nicht verpflichtet, für "Schrott-Investitionen" zu bezahlen sondern hat Anspruch auf einwandfreie, fehlerfreie Ware.

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James Bennett

Bessere Idee - Wie wäre das ?

Alle Kommentatoren des Artikels gründen ein Unternehmen.
Wir nehmen üppige Darlehen bei Banken auf.
Das Geld investieren wir zunächst in Wahlkampf, Eigenheime, Reisen, Fahrzeuge, Daseins- und Zukunftsvorsorge der gewählten Repräsentanten des Landes.
Anschließend beauftragen wir Juristen, Gesetzesvorlagen zu verfassen, die unserem gemeinsamen Unternehmen Gewinne in die Kasse spülen, sowie die Haftung auf die Bürger abwälzen.
So müssten sich die Bankdarlehen rasch abtragen und Überschüsse erwirtschaften lassen.
Aber das wäre vermutlich utopisch, moralisch verwerflich und auch völlig realitätsfern....

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Lee Brilleaux
Lee Brilleaux (Nomodo) - 14.08.2012 22:07 Uhr

Bundesregierung aka Organisiertes Verbrechen

Diese Verbrecherbande in Berlin ist nicht mehr zu ertragen. Ich hoffe es gibt einen Klageweg dagegen. Warum kann ich meinen Strom nicht von einem beliebigen europäischen Versorger beziehen? Dann können die Gutmenschen gerne den überteuerten Abzockerstrom kaufen. Gnade uns Gott, wenn wir wieder in eine Krise rutschen. Dann werden uns die Beschlüsse zur Eurorettung und die Subventionierung der Großindustrie dermaßen auf die Füße fallen. Irgendwann kanllt's auch in unserem Land, dann aber gewaltig.

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Jahrgang 1960, Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

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