06.09.2012 · Die Ökostromumlage spült dem deutschen Staat fast eine Milliarde Euro pro Jahr in die Kasse. Seit 2003 hat sich die Umsatzsteuer auf die Umlage des Erneuerbare-Energie-Gesetzes mehr als verzehnfacht. Zahlen müssen das ausschließlich die Privatverbraucher.
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Nun ja, irgendwie müssen die Verluste aus Atomenergie, Braunkohle etc. ja gedeckt werden.
Kein Mensch könnte noch eine einzige kWh bezahlen, würden die
Kosten der sonstigen Stromerzeugung ebenso auf den Preis umgelegt, wie
beim Ökostrom.
Darüber sollte viel mehr gesprochen werden, über diese Ungleichbehandlung.
Aber, aber Herr Stock, das wissen Sie doch: Der Steuerzahler.
Entweder haben Sie meinen Beitrag nicht richtig gelesen oder ihn nicht
verstanden. Mit dem Sozialismus haben Sie allerdings recht. Jedenfalls
dann, wenn Sie darunter die Umverteilung von unten nach oben verstehen.
Von Ihnen einmal abgesehen, ich kenne Sie nicht und kann mir deshalb
kein Urteil bezüglich Ihrer Person erlauben, frage ich mich bei
solchen Beiträgen immer, ob das wirklich ernst gemeint oder doch
nur bezahlte Propaganda ist. Denn logisch nachvollziehbar sind solche
Beiträge nicht. Die erinnern mich immer an Blüm: "Die
Rente ist sicher".
Aber wenn Sie ernsthaft der Meinung sein sollten, daß die
Strompreise (Energiepreise) nach Höhe und Unterschied in der
Höhe für die verschiedenen Kunden gerechtfertigt sind, Steuern
und Abgaben eingeschlossen, daß Atomstrom billiger als
Ökostrom sei, daß Risiken der Stromerzeugung zu
vernachlässigen seien etc. pp., dann erübrigt sich zumindest
für mich jede Diskussion mit Ihnen über dieses Thema. Denn das
würde jeden Rahmen sprengen.
Kosten der sonstigen Stromerzeugung
Wer bezahlt die denn heute? Der Weihnachtsmann? Im Strompreis finde ich
da nichts.
Wer den "Gutachten" von Greenpeace glaubt, dürfte ja auch
kein Problem damit haben, an den glorreichen Sieg der Erneuerbaren zu glauben.
Frohen Ökosozialismus.....
bei ca. 14 Mrd EEG-Subvention, die voraussichtlich dieses Jahr
fällig werden und einem MWSt-Satz von 19% komme ich auf 2,66 Mrd €.
Das Argument, dass Unternehmen ja Vorsteuerabzugsberechtigt sind, kann
m.E. nicht greifen, da für den Vorsteuerabzug der Umsatzsteuer der
EEG-Subvention ja dann schon andere Umsatzsteuer geleistet sein muss.
Es waren doch die privaten Verbraucher, die die Energiewende wollten.
Jetzt sollen sie auch dafür zahlen. Die produzierende Industrie
wollte nicht die Energiewende, denn in den Unternehmen hat man noch ein
Kostenbewusstsein, das im privaten und politischen Bereich
verlorengegangen ist.
Eine Milliarde Euro staatlicher Gewinn durch das EEG ist bei 100
Milliarden nur für Solarsubventionen wirkungslos.
Wo Öko draufsteht ist in aller Regel kein Öko drin
Die Stromerzeugung mit Solarpanels, Biogasanlagen und Windmühlen
ist alles andere als umweltschonend.
Biogasanlagen führen über den Maisanbau und die Verbringung
der mit Schadstoffen belasteten Schlämpe zur Vergiftung der
Böden und Verseuchung des Trinkwassers mit Nitraten. Die
Herstellung und Entsorgung von Solarpanels setzt massenweise hochgiftige
Stoffe frei und verbraucht viele knappe Ressourcen. Bei Windmühlen
ist das nicht anders, denn der Verbrauch an Stahl, Kupfer, Aluminium,
Beton und anderen knappen Stoffen ist exorbitant hoch. Um eine mittlere
Leistung von 1 kW zu erzielen werden ca. 2 Tonnen Material benötigt.
Zudem schädigen Windmühlen das Ökosystem durch Schreddern
der Vögel und Insekten. Fledermäuse werden bereits durch die
Luftdruckschwankungen getötet (barotrauma).
Hätte man die Investitionsmilliarden für die komplette
Erneuerung des Kraftwerksparks verwendet, könnten locker 25% der
fossilen Brennstoffe eingespart werden, ohne Strompreiserhöhung.
Okay, ich gebe Ihnen einmal recht, es gibt kein Artenschutz"gesetz", es gibt nur ein
Artenschutz"recht", dass in verschiedenen Gesetzen und
Verordnungen verankert ist. Das ändert aber nichts an meinen
übrigen Aussagen. Sie haben zwar die Generalnorm des §1 des
Tierschutzgesetzes richtig zitiert, aber die Einschränkung
"ohne vernünftigen Grund" nicht wirklich realisiert.
Gemäß Definition wird "Tieren" auch nur eine
sächliche Eigenschaft zugesprochen, die logischerweise nur dann
"verletzt" werden kann, wenn diese jemanden gehören. Bei
Tieren in freier Wildbahn fehlt es i.d.R. auch an der notwendigen
eindeutigen Unterscheidbarkeit des einzelnen Individuums, die eine
Anwendung erst möglich machen würde. Wenn diese
Voraussetzungen fehlen, greift das Artenschutz"recht". Dieses
schützt aber nicht die Fledermaus XY, sondern nur die Fledermausart!
Die Bezeichnung "Windkraftanlage" (oder auch
"Windenergieanlage") findet sich in vielen einschlägigen
DIN-Vorschriften. Die Bezeichnung "Windmühle" suchen sie
dort allerdings vergebens.
q chr. Wrobel: Tierschutzgesetz § 1: Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen,
Leiden oder Schäden zufügen.
Wie sagen es noch die Juristen: Ein Blick ins Gesetzbuch bildet.
Dementsprechend sind Sie ungebildet, denn ein Artenschutzgesetz gibt es
m.W. in D nicht. Allerdings gibt es ein Bundesnaturschutzgesetz.
"Soso, "Windkraftanlage" ist eine falsche Bezeichnung?
Haben Sie als "Nicht-Techniker" das mal so festgelegt oder
woher haben Sie diese "Erkenntnis"?"
Windmühle beschreibt technisch und visuell, was da abgeht. Ob nun
an der welle Mühlsteine oder ein Dynamo oder eine Pumpe
angeschlossen sind, ist für die Bezeichnung irrelevant, denn aus
einer indmühle wird durch den Antrieb eines Dynamos oder einer
Wasserpumpe oder ... noch kein "Kraftwerk".
Leute, die grottenschlechte Technik (z.B. Schrottautos) vermarkten
wollen, hübschen die sprachlich und visuell für den dummen
Käufer auf.
Ach noch was, Herr Heinzow,
an der Strombörse wurde in 2011 am Spotmarkt ein
"marginales" Volumen von 314 TWhel gehandelt (10% mehr als
2010). Was Sie so für "marginal" halten?!
Klar, der Börsenstrompreis ist im Prinzp nur ein Abbild der
Grenzkosten. Und das thermische Kraftwerke mit den aktuellen
Börsenpreisen teilweise noch nicht einmal ihre Grenzkosten
verdienen können, ist auch klar. Es wäre aber nur richtig,
wenn diejenigen, die durch den Ausbau der EE erst die niedrigen
Börsenstrompreise möglich gemacht haben (und diese bezahlen),
auch im Gegenzug von den niedrigeren Preisen (4 cent/ kWh niedriger als
2008) profitieren würden!
Tatsächlich erfolgt die Einsparung von fossilen Brennstoffen nicht
1:1 mit dem Ausbau von z.B. der Windenergie. Es wird sogar deutlich mehr
an Primärenergie eingespart, da die meisten thermischen Kraftwerke
60% der Energie als Wärme wieder über den Schornstein abgeben.
Von 2000 bis 2010 sank der Einsatz von Primärenergieträgern
zur Stromerzeugung um ca. 15 Mio. t SKE.
Mmh, warum habe ich eine solche Antwort von Ihnen erwartet, Herr Heinzow?
Es ist schon amüsant, dass jemand wie Sie, der k e i n e
Naturwissenschaft studiert hat, hier so auftritt. Besonders weil Sie
wissen, dass ich das habe! Aber deshalb nennen Sie auch keine
Quellenangabe. Wo sollte die auch herkommen?!
Soso, "Windkraftanlage" ist eine falsche Bezeichnung? Haben
Sie als "Nicht-Techniker" das mal so festgelegt oder woher
haben Sie diese "Erkenntnis"?
Ich bin erfreut, dass Sie so viel für Tiere übrig haben?! Da
haben wir wenigstens etwas gemeinsam. Das Tierschutzgesetz findet
allerdings auf in freier Wildbahn lebende Tiere keine Anwendung, sondern
nur das Artenschutzgesetz! Wäre es anders, müßte wohl
auch das Auto fahren verboten werden!
Wenn Dampfkraftwerke keinen Input benötigen würden, wären
Sie bestimmt günstiger. Kennen Sie eines?
Ich kenne übrigens niemanden, der eine 100%ige Vollversorgung mit
"Windkraftanlagen" (ups) als sinnvoll erachtet (mich
eingeschlossen)! Sie vielleicht? Warum sollte man das also berechnen?
Es stimmt, Windkraftanlagen sind marktfähig, Herr Siegl-Meyer,
nur vor diesem Hintergrund wäre das EEG tatsächlich nicht mehr notwendig. Allerdings würden dann mittelfristig nur noch die großen Energieversorger und allenfalls ein paar Stadtwerke in Deutschland Windkraftanlagen betreiben. Bürgerbeteiligungen und Bürgerwindparks würde es ohne EEG nicht mehr geben. Und ob sich das positiv auf den Stromendpreis auswirken würde, wenn wieder nur einige wenige den Markt unter sich aufteilen, wage ich mal zu bezweifeln.
Herr Wrobel, immer noch in der Traumwelt der Anbetung von Windmühlen (Ökokathedralen) gefangen?
"Um diesen Kostennachteil gegenüber Windkraftanlagen"
Wann kapieren Sie, daß es Windkraftanlagen nicht gibt, sondern nur Windmühlen?
Windmühlen mit an der Welle angeschlossenem Dynamo haben keine
Kostenvorteile gegenüber Dampfkraftwerken.
Aber Sie können gerne die Kosten einer Vollversorgung mit der
babylonischen Windmühlentechnik berechnen und hier
präsentieren. Ich schlage Ihnen vor Ihre Behauptung an der
"leistungsfähigsten Windmühle der Welt", der E-126
mit 7580 kW Nennleistung einmal rechnerisch zu beweisen.
Wenn Sie als schlechter Rechenkünstler Nachhilfe brauchen, bin ich
gerne bereit Ihnen zu helfen.
Wann merken Sie, Herr Wrobel, eigentlich, daß Sie sich lächerlich machen mit Ihren "Berechnungen"
1. Windkraftanlage ist eine falsche Bezeichnung.
2. Jedes unnötig getötete Tier ist eines gemäß dem
Tierschutzgesetz zu viel.
3. Fossile Brennstoffe werden durch Solarpanels zwar rechnerisch
eingespart, aber 1. nicht in der Höhe, die Sie unsubstantiiert
behaupten und vor allen Dingen nicht zu den Kosten, die Sie
unsubstantiiert behaupten. An der Strombörse wird nur ein
marginaler Anteil der Bruttostromerzeugung gehandelt.
4. Börsenstrompreise sagen nichts über die tatsächlichen
strompreise aus.
"Es werden mitnichten "massenweise hochgiftige Stoffe"
bei der Herstellung von Solarpanels freigesetzt"
Nein? Dann schauen Sie mal nach, was so alles an Gift in Quarzsand drin
ist und/oder bei der Produktion freigesetzt/genutzt wird und was an Gift
in die Siliziumwafer so alles eingebaut wird. Einer Quellenangabe bei
allgemein bekannten naturwissenschaftlichen Prozessen bedarf es nicht.
Die Forderung nach einer Quellenangabe zeigt, daß Sie wenig
nat.-wiss. spezifische Allgemeinbildung haben.
Herr Ose, ich greife ihre Zahlen gerne einmal auf.
Allerdings sollten Sie nicht davon ausgehen, dass ein
Steinkohlekraftwerk immer unter Volllast ist. Der gesamte konventionelle
Kraftwerkspark hat im Durchschnitt nur eine Auslastung von ca. 50%
(streng genommen sogar weniger). Das war schon immer so und ist keine
neue Entwicklung. Nach Zahlen des BDEW erreichen die
Steinkohlekraftwerke im Duchschnitt keine 4.000 Volllaststunden.
Bei den aktuellen Steinkohlepreisen liegen bereits die Brennstoffkosten
bei 3 Cent/ kWhel, addiert um die CO²-Kosten bei 4 Cent/ kWel. Um
diesen Kostennachteil gegenüber Windkraftanlagen ausgleichen zu
können, müssen Steinkohlekraftwerke schon mindestens das
Doppelte an Volllaststunden erreichen, was immer weniger Anlagen
erreichen. Und da sowohl die Kosten für die Steinkohle als auch
für die CO²-Emissionen in der Zukunft eher steigen als fallen,
wird die Rentabilität von Steinkohlekraftwerken im Vergleich zu
Windkraftanlagen sich weiter verschlechtern.
Probleme existieren in der Tat, Herr Heinzow. Sie lassen sich aber minimieren, wenn man denn will!
Vom Maisanbau selbst geht kein Schaden aus, sondern nur vom
übermäßigen Dünge- und Pestizideinsatz. Auch die
Fruchtfolge läßt sich so gestalten, dass langfristig keine
Schäden für Flora und Fauna zu erwarten sind. Im Übrigen
gelten für den Energiepflanzenanbau strengere Regeln als für
die übrige konventionelle Landwirtschaft.
Es werden mitnichten "massenweise hochgiftige Stoffe" bei der
Herstellung von Solarpanels freigesetzt (Zahlenangabe und Quelle, falls
Sie eine haben sollten)! Außerdem können Solarmodule zu
über 90% recycelt werden. Gleiches gilt auch für eine
Windkraftanlage (ausgenommen das Fundament). Aus diesem Grund spielt
auch der Materialverbrauch eine untergeordnete Rolle.
Keine einzige der ca. 30% vom Aussterben bedrohten Tierarten in
Deutschland wird mit Windkraftanlagen in Verbindung gebracht!
Jetzt sparen wir nicht nur 25% der fossilen Brennstoffe ein, sondern
verfügen auch über mehr Kraftwerksleistung (und 4 Cent/kWh
niedrigere Börsenstrompreise als 2008)!
Es ist noch viel schlimmer
Ein modernes Kohlekraftwerk mit 1100 MW Leistung kostet ca. 1,5 Mrd Euro. Um dieselbe Leistung in Windrädern zu erstellen, müssen 220 mit je 5 MW für ca. 7 Mio Euro das Stück gebaut werden. Während das Kraftwerk je nach Auslegung zwischen 7 und 9 Mrd KWh im Jahr erzeugt, bringen die Windräder bestenfalls 2 Mrd! Die Lücke durch entsprechend mehr Windräder zu schließen bringt nichts, da der Wind nur zeitweise weht und der Strom nicht gespeichert werden kann. Bei Windstille muss ein Kraftwerk dann für die Windräder einspringen. An diesem einfachen Beispiel ist der ganze Irrsinn der EEG-Fantasten ersichtlich. Weitere Probleme, wie extremer Synchro-Bedarf im Netz, zusätzliche Kabel, Landschaftsverschandelung usw. sind die unmittelbare Folge. Das Kraftwerk läuft mindestens 40 Jahre, die Windräder dürften keine 20 Jahre halten. In jedem Fall ist dies eine enorme Umverteilung und gleichzeitige Vernichtung von Geld und Resourcen, propagiert von Juristen, Sozio-, Politologen, Pädagogen!
Wieder so ein Thema für rechtlichen Laien....
Wieder so ein Thema für rechtlichen Laien.... weil denen man wieder
einmal etwas erklären muss. Heute lernen diese Leute was
Umsatzsteuer bedeutet und das Unternehmer einen Vorsteuerabzug haben,
dagegen der private Endverbraucher nicht. Welch eine Erkenntnis. Ach ja,
und wenn der "Netto Preis" steigt, steigt auch die
entsprechende Umsatzsteuer. Weil der "Netto Preis" die
Bemessungsgrundlage ist.
Welch eine Erkenntnis. Wer bitte ist denn Zielgruppe für diese
Weisheiten? Weil jeder der sich jetzt darüber aufregt, für den
muss dies ja wirklich eine Superneuigkeit sein.
Nun, ganz einfach Herr Grosse,
weil es keine Steuern auf Steuern, Abgaben oder Gebühren sind!
Herr Kuhs, zum Glück haben wir Sie als Profi in rechtliche Dingen!
Ich lasse mal offen, wodurch Sie sich als "Kenner" qualifiziert haben. Dann legen Sie doch mal bitte los, ich lerne immer gern dazu! Wie begründen die rechtliche Zulässigkeit, dass Steuern auf Steuern, Abgaben und Gebühren erhoben werden?
"Zahlen müssen das ausschließlich die Privatverbraucher" Na, soviel ich weiß, wollte ein großer
Teil der "Privatverbraucher" diesen Unsinn. Und nun muß er halt bezahlt werden, logischerweise von denjenigen, die sich den Irrsinn gewünscht haben. Im übrigen ist das erst der Anfang, das wird noch ein kleines bißchen teurer.
die Besteuerung einer Steuer verfassungswidrig! Das gleiche Problem wie bei der Energiesteuer (frühere Mineralölsteuer), welche auch in den Netto-Preis miteingeht, auf dem die Umsatzsteuer aufgeschlagen wird. Gab es da mal eine Verfassungsgerichtentscheidung?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.09.2012 10:29 UhrMeinungen kann ja jeder haben...
Versuchen Sie doch mal Ihre "Meinung" ein wenig mit Argumenten
zu "hinterfüttern". Weil ich musste schon lachen. Sie
können ja gerne ein "moralisches Bedenken" anmelden. Aber Verfassungswidrig?
Oder kann es vielmehr sein, dass Sie vom dt. Rechtsstaat, der dt.
Steuer, der Verfassung... keine Ahnung haben?
...wenn Menschen alles für umsonst haben wollen und denken sie können ihren linken und kommunistischen Raubbau an der natur weiter auf Kosten des Steuerzahlers decken. Dass der Str4om aus der dose nicht vom lieben Gott in die Steckdoes kommt hätten sich doch die Atheisten denken müssen. Wenn es aber mit dem Denken nicht weit reicht und man premanent über seine Verhältnisse lebt, auch was den Konsumrausch im gut Aussehen betrifft wundert mich das nicht. Tja, das kenne ich- stundenlanges duschen, jedes Sporthemd sofort nach dem Sport waschen, Haushaltsgeräte die sich die Westdeutschen vor der Wende selbst nie leisten konnten. Automaten, am liebsten alles für umsonst. das betrifft alle Bereiche, ob Auto oder Geschirrspülmaschine. Sie hätten löieber nicht in den Wettkampf mit Amerika treten sollen! wir lachen die linkenen, die Forderer und die welche alles für umsonst haben wollten nur noch aus! Und wenns ganz schlimm kommt, dann soll wieder die Kirche und die Spenden der Kirche herhalten!
An allen Stellen fliegt uns Deutschen im Moment unser
politisch/wirtschaftliches System um die Ohren! Und am Ende trifft es
immer den einfachen Bürger.
Wie kann es sein, dass ich erst jetzt wieder eine
"Preis-Anpassung" meines Stromanbieters erhalten habe, nicht
weiß, wie man in Zukunft überhaupt noch den ganzen Strom
bezahlen soll und der Staat am Ende sogar noch jubelt, weil er über
1 Mrd EUR an Umlage dafür kassiert hat?
Die Unternehmen werden überall entlastet, der Staat jammert
über zu wenig Nachwuchs im Land aber wir Familien werden immer
weiter kaputt gemacht und mit neuen Zahlungen belastet.
Wieso will/kann die Politik nicht erkennen, welchen Schaden sie
anrichtet und das in allen Bereichen Familie/Arbeit/Wirtschaft. Wir
werden Schritt für Schritt demontiert und langsam ins Mittelalter
zurück geworfen. Dort sprach man noch ganz offen von Sklaverei!
Konsequens
Sehr geehrter Herr Ose,
das Volk ist frustriert und desillusioniert. Und Beides zurecht.
Der Gang zur Wahlurne im nächsten Sommer würde daran nichts
ändern (ich habe bis jetzt immer gewählt und auch nicht das
Gefühl damit etwas geändert zu haben).
Die Konsequens wir eine andere sein.
Unsere Kinder werden es in der Hand haben. Denn die wachsen nun auf in
einer Welt ohne Ziele, Vorbilder oder Gefühl für Recht und
Ordnung auf. Diese Generation hat nichts zu verlieren und wird nicht
mehr mit dem Stift zur Wahl sondern mit dem Stein in der Hand nach
Berlin gehen.
Schon heute tut es mir für diese Generation leid, dass sie mit
Gewallt eine Ordnung wieder herstellen muss, die unsere und die letzte
Generation so leichtfertig abgegeben hat.
"Wieso will/kann die Politik nicht erkennen, welchen Schaden sie anrichtet"
Weil die vollkommen falsch vorbereitet wurden (übermäßig
oft Pädagogen und kennen fast immer nur Unis und den Staatsdienst,
leben also permanent in einer Art Fantasie-Parallelwelt, wie diese
LARP-Typen) und zudem auch noch Fanatiker sind.
Und Fanatiker sind immer von dem was sie tun restlos überzeugt,
selbst wenn sie eine breite Spur Leichen hinter sich lassen.
Das ist also recht einfach zu analysieren aber umso schwieriger zu beheben.
Herr Dovidat
Hoffentlich treiben diese Maßnahmen der verantwortungslosen Berliner Clique und deren Lobbyantreibern endlich eine große Zahl deutscher Bürger soweit, dass sie an Wahltagen ihr Wahlrecht wahrnehmen und konsequent diese Schrottparteien nicht mehr wählen.
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
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| Dow Jones | -- | -- | |
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| Bund Future | -- | -- | |
Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?