Weitere 150 Megawatt könnten noch hinzukommen. Grund hierfür sei unter anderem die in den kommenden Tagen erwartete starke Windfront, durch die die Systemsicherheit gefährdet werden könnte. Je mehr Ökostrom wie etwa Windenergie in das Netz eingespeist wird, desto größer ist die Gefahr, dass es zu Schwankungen kommt. Reservekraftwerke können kurzfristig dafür sorgen, dass die Einspeisung von Strom und der Verbrauch stets im notwendigen Gleichgewicht bleiben.
Im vergangenen Jahr war das Stromnetz im Winter an seine Belastungsgrenzen gestoßen. Die Bundesnetzagentur hatte daher angeordnet, dass noch mehr Kraftwerke in Reserve gehalten werden müssen. Dabei handelt es sich vor allem um alte Kohlekraftwerke.
Insgesamt haben die Netzbetreiber Verträge über eine Reserve von mehr als 2000 Megawatt abgeschlossen. Darunter sind auch Anlagen in Österreich. Durch den beschleunigten Atomausstieg sind 2011 acht der 17 deutschen Atomkraftwerke als Rückgrat der Versorgung rund um die Uhr weggefallen.
Hört doch auf das Thema wieder auf längst erledites AKW umzufunktionieren.
Marie Gruber (mariluI)
- 29.01.2013, 22:00 Uhr
Otto Meier ja Sie haben recht , die Argumentation der Politiker war
technisch unsinnig.
Marie Gruber (mariluI)
- 29.01.2013, 16:59 Uhr
Widersprüchlicher geht es nicht mehr.
Otto Meier (DerQuerulant)
- 29.01.2013, 15:23 Uhr
Wer von Stromausfall faselt hat Null Ahnung. Es geht darum dass das
möglichst nie
Marie Gruber (mariluI)
- 29.01.2013, 15:19 Uhr
Der letzte Stromausfall durch eine Windfront – war das nicht, als
im November 2005...
Franz Nagel (FN57)
- 29.01.2013, 05:19 Uhr