http://www.faz.net/-gqe-8m96v

F.A.Z. exklusiv : EEG-Umlage steigt um gut 8 Prozent

  • Aktualisiert am

Aktuell stammen rund 30 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Energien. Bild: dpa

Über die EEG-Umlage zahlt jeder Privathaushalt für die Förderung der erneuerbaren Energien. Nächstes Jahr soll sie um gut acht Prozent steigen.

          Die Ökostromumlage wird im nächsten Jahr um einen halben Cent oder gut 8 Prozent steigen. Statt heute 6,35 Cent beträgt die Umlage zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien dann 6,88 Cent je Kilowattstunde, wie die F.A.Z. unter Berufung auf Kreise der Netzbetreiber berichtet.

          Die vier Übertragungsnetzbetreiber müssen die neue Höhe der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) jeweils Mitte Oktober berechnen und wollen sie am Freitag veröffentlichen. Für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden im Jahr steigen die Ökostromkosten damit um gut 18 Euro auf 240 Euro im Jahr.

          Quelle: F.A.Z.

          Weitere Themen

          Der verschlungene Weg zu Neuwahlen Video-Seite öffnen

          Wie geht es jetzt weiter? : Der verschlungene Weg zu Neuwahlen

          Steinmeier kündigt Gespräche mit allen Parteien an und fordert mehr Verantwortung. Doch Neuwahlen sind nicht mehr auszuschließen. Reinhard Müller, F.A.Z.-Ressortleiter für Staat und Recht, erklärt, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.

          Topmeldungen

          F.A.Z. exklusiv : Lindner: Wir fühlten uns gedemütigt

          Im Interview mit der F.A.Z. spricht der FDP-Vorsitzende über die Gründe für den Ausstieg aus den Jamaika-Sondierungen. Vor allem einer Partei wirft Christian Lindner fehlende Kompromissbereitschaft vor.
          Keine Zeit für Grokodilstränen: Sigmar Gabriel und Martin Schulz am Dienstag im Bundestag

          SPD nach Jamaika-Aus : Einmal Opposition und zurück

          Nach dem Paukenschlag wird in der SPD noch einmal neu nachgedacht. Es gelte, Neuwahlen zu vermeiden – heißt es hinter vorgehaltener Hand. Behutsam müsse man die Partei auf eine Regierungsbeteiligung vorbereiten. Nur wie?
          Heute ein seltenes Phänomen: Steiger in Deutschland.

          Letztes Bergwerk im Ruhrgebiet : Schicht im Schacht

          Auf Prosper-Haniel, der letzten Zeche im Ruhrgebiet, bereiten sich die Arbeiter auf die Schließung vor. Von 2700 Mitarbeitern werden viele in den Vorruhestand gehen, andere sich neue Jobs suchen. Die Pumpen unter Tage aber müssen weiterlaufen – für immer.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.