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F.A.Z. exklusiv : SPD-nahe Stiftung will höhere Steuern für Energiewende

Zur Finanzierung der hohen Energiekosten schlägt die Friedrich-Ebert-Stiftung nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor, mehrere Steuern anzuheben. Im Gegenzug sollen Stromkunden um bis zu 16 Milliarden Euro von der Ökostromumlage befreit werden.

Kommentar : Trumps Einfluss auf deutsche Steuern

Die von Trump und Macron intensivierte Debatte um die Unternehmensteuern wirft im föderalen Deutschland auch die Frage nach der Verteilung auf. Das wäre eigentlich ein Thema für die SPD.

Kommentar : Gespaltene Auto-Lobby

Soll der Verband der Automobilindustrie relevant bleiben, muss er seine Mitglieder auch in der Diesel-Debatte einen.

Kommentar : Der Techlash

Facebook und Co. stehen unter ungewohnt großem Druck. Es gibt drei Probleme – und alle sind lösbar.

Steuer-Kommentar : Apples Augenwischerei

Apple gibt Donald Trump etwas, das er als persönlichen Erfolg hinausposaunen kann. Und muss sich dafür womöglich nicht mehr ständig von ihm kritisieren lassen.

Kommentar : Die Auferstehung des A380

Die Fluggesellschaft Emirates hat 36 Maschinen des größten Flugzeugs der Welt bestellt. Damit ist der A380 gerettet – vorerst.

Kommentar : Die vielen Schuldigen

255 Menschen starben infolge des Fabrikbrandes. Doch wer trägt die Schuld daran? Die Antwort führt bis zu den Wühltischen beim Discounter.
Der Energiehunger der Deutschen steigt.

Mineralöl und Gas : Die Deutschen verbrauchen mehr Energie

Der Energiehunger der Deutschen hat sich erhöht. Mineralölprodukte und Erdgas haben von den niedrigen Temperaturen zu Jahresbeginn profitiert. Währenddessen sehen die Zahlen für die Klimagasemissionen düster aus.
Windräder drehten sich nur langsam.

Windflaute : Das Netzgeschäft hält Innogy auf Kurs

Die aus Teilen von RWE entstandene Innogy will eigentlich eine Ökostrom-Gesellschaft sein. Eine Windflaute und wenig Regen sorgten aber zuletzt dafür, dass sie ihr Geld vornehmlich woanders verdiente.
BoJ-Gouverneur Haruhiko Kuroda

Bank von Japan : Ein geldpolitischer Sturm im Sake-Glas

In Tokio mehren sich die Spekulationen, dass die Bank von Japan langsam einen Abschied von ihrer sehr expansiven Geldpolitik einläutet. Was ist davon zu halten?

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