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F.A.Z. exklusiv : SPD-nahe Stiftung will höhere Steuern für Energiewende

Zur Finanzierung der hohen Energiekosten schlägt die Friedrich-Ebert-Stiftung nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor, mehrere Steuern anzuheben. Im Gegenzug sollen Stromkunden um bis zu 16 Milliarden Euro von der Ökostromumlage befreit werden.

Kommentar zu SPD und Grünen : Hartz IV am Pranger

SPD und Grüne greifen die Basis der Grundsicherung an. Sie sollten jedoch besser über die Punkte im Hartz-IV-System reden, bei denen es tatsächlich Reformbedarf gibt.

Ghosn-Kommentar : Brüchige Allianz

Mit der Festnahme von Manager Carlos Ghosn verliert die fragile Kooperation von Renault, Nissan und Mitsubishi ihren Kitt. Steht die Allianz auf der Kippe?

FAZ Plus Artikel: Haushaltsplan 2019 : Der Wünsch-dir-was-Haushalt

In der Finanzplanung der großen Koalition steckt zu viel Vergangenheit und zu wenig Zukunft: Mehr als die Hälfte des Haushaltes ist für Soziales verplant – Gelder für Digitalisierung sind indes zu knapp bemessen. Ein Kommentar.

CDU-Kommentar : Die Leere nach Merkel

Selbst im Epochenbruch will die CDU nicht kontrovers sein. Die drei Spitzenkandidaten für den Vorsitz unterscheiden sich kaum in ihren Positionen. Lediglich das Thema Digitalisierung fördert Differenzen zu Tage.

Fachkräfte-Kommentar : Wie die Lücke schließen?

Deutschland sucht händeringend Fachkräfte im Ausland. Doch die werden dringend zu Hause gebraucht. Indes entsteht ein Schaden, der der gesamten Wirtschaftsleistung Lettlands entspricht.
Der Energiehunger der Deutschen steigt.

Mineralöl und Gas : Die Deutschen verbrauchen mehr Energie

Der Energiehunger der Deutschen hat sich erhöht. Mineralölprodukte und Erdgas haben von den niedrigen Temperaturen zu Jahresbeginn profitiert. Währenddessen sehen die Zahlen für die Klimagasemissionen düster aus.
Windräder drehten sich nur langsam.

Windflaute : Das Netzgeschäft hält Innogy auf Kurs

Die aus Teilen von RWE entstandene Innogy will eigentlich eine Ökostrom-Gesellschaft sein. Eine Windflaute und wenig Regen sorgten aber zuletzt dafür, dass sie ihr Geld vornehmlich woanders verdiente.
And down we go: Für die kommenden Jahre rechnet das Bankhaus Metzler mit sinkenden Kursen am amerikanischen Börsenmarkt.

Verluste an der Wall Street : Auf Wiedersehen, Goldilocks!

Das Bankhaus Metzler sieht so bald keine Rezession in den Vereinigten Staaten – doch das schließt Kursverluste nicht aus. Es empfiehlt eine defensivere Anlagestrategie.

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