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F.A.Z. exklusiv : SPD-nahe Stiftung will höhere Steuern für Energiewende

Zur Finanzierung der hohen Energiekosten schlägt die Friedrich-Ebert-Stiftung nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor, mehrere Steuern anzuheben. Im Gegenzug sollen Stromkunden um bis zu 16 Milliarden Euro von der Ökostromumlage befreit werden.

Kommentar : Die Koalition muss investieren und sparen

Zu teuer, zu ineffizient, gar kontraproduktiv: Seit Wochen zerpflücken Ökonomen alle Pläne von Union und SPD. Gefährlich, denn der Aufschwung geht langsam, aber sicher zu Ende.

Sozialstaat-Kommentar : An der Abbruchkante

Der Sozialstaat soll Hilfe zur Selbsthilfe bieten, nicht ein Leben ohne Arbeit prämieren. Familienministerin Giffey geht jetzt den ersten - richtigen - Schritt in diese Richtung.

Kommentar : Jetzt auch Porsche

Natürlich gilt für den Autohersteller nach der Razzia erst einmal die Unschuldsvermutung. Nicht nur die Autoindustrie, auch die Behörden müssen mal liefern.

Kommentar : Tariffuchs Seehofer

Der Innenminister bringt dem öffentlichen Dienst einen teuren Abschluss. Aber er stößt auch wichtige Reformen an: Die Verwaltung wird als Arbeitgeber attraktiver.

Türkei-Kommentar : Es brodelt

Droht die Türkei in eine Finanzkrise zu stürzen? Die starke Kapitalflucht jedenfalls scheint Erdogan mehr zu sorgen, als mögliche Konsequenzen seiner militärischen und politischen Abenteuer.

ZTE-Kommentar : Ein bisschen wie VW

Die drakonische Bestrafung des chinesischen Technologieriesen fügt sich ins Bild der Amerikaner: Man kann ihnen nicht trauen. Doch hier handelt es sich um handfesten Betrug.

Daimler-Kommentar : Tanz mit dem Drachen Li Shufu

Der neue Daimler-Großaktionär Li Shufu plädiert für Kooperationen – und betont die Unabhängigkeit des Vorstands. Trotzdem gibt es gewaltige kulturelle Unterschiede.
Der Energiehunger der Deutschen steigt.

Mineralöl und Gas : Die Deutschen verbrauchen mehr Energie

Der Energiehunger der Deutschen hat sich erhöht. Mineralölprodukte und Erdgas haben von den niedrigen Temperaturen zu Jahresbeginn profitiert. Währenddessen sehen die Zahlen für die Klimagasemissionen düster aus.
Windräder drehten sich nur langsam.

Windflaute : Das Netzgeschäft hält Innogy auf Kurs

Die aus Teilen von RWE entstandene Innogy will eigentlich eine Ökostrom-Gesellschaft sein. Eine Windflaute und wenig Regen sorgten aber zuletzt dafür, dass sie ihr Geld vornehmlich woanders verdiente.

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