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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Energiepolitik Japan kehrt zurück zur Atomkraft

 ·  Der neue japanische Ministerpräsident Shinzo Abe hat im Parlament in Tokio jetzt auch offiziell seine Absicht bekräftigt, den von der Vorgängerregierung beschlossenen Atomausstieg bis 2040 rückgängig zu machen. Der Beschluss der alten Regierung sei trotz Fukushima grundlos.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.02.2013 18:05 Uhr

Japan und viele andere können auf Atomkraft nicht leben.

Und in Deutschland läuft doch nun gerade wirklich alles gegen diese unsäglich dumme ideologisch Hype und Angst mache die immer nur auf die Entsorgung in etwa 100 000 Jahren anspielt.

Niemand kann dauerhaft sicher sein dass es so bleibt wie es gerade ist.

In 3 Jahren steht die Wende der Wende an.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 21:38 Uhr
Anton Paschke

nicht wirklich

Die Wende der Wende wird darin bestehen, dass Deutschland auch tschechischen Atomstrom kauft. Temelin 3 und 4 werden aber nicht vor 2025 ans Netz gehen.

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Otto Meier

Herr Steffens, eigentlich erübrigt sich jede Diskussion, da sich niemand mehr bereit findet, AKW zu

bauen, wenn diese nicht mit Steuergeldern in die Gewinnzone subventioniert werden und die Betreiber mehr als ein Taschengeld für die Atommüllentsorgung und Lagerung zahlen sollen. Und müßten die Betreiber sich gegen das Risiko eines GAUs versichern, wäre jede Diskussion ebenfalls sofort beendet.

Zwar sind weltweit noch viele AKW in Planung, gebaut werden sie aber nur dort, wo der Staat die nicht nur finanziellen Risiken trägt. Und das wird es in Deutschland nicht mehr geben, denn nach dem Präzedenzfall der Umlage für die EE müßten solche Subventionen in Zukunft auch auf den Strompreis umgelegt werden. Und wo der dann landen würde, das wurde schon mit bis zu 2,50 Euro pro kWh veranschlagt. Und zwar nicht von Greenpeace etc.

Stellen Sie sich doch einmal die Frage, warum es immer noch kein Endlager gibt. Glauben Sie wirklich, das hinge mit der Suche nach dem besten Standort zusammen? Es gibt kein Endlager, weil kein Bundesland die Risiken und Kosten auf zig Jahrtausende übernehmen will.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 14:18 Uhr
Otto Meier

Nun denn,

Frau Gruber: Geschenkt.

Herr Steffens, die Diskussion wird nicht einmal enden, wenn alle AKW außer Betrieb sind. Es sei denn, es käme in Europa tatsächlich zu einem GAU. Und dafür spricht neben technischen Mängeln auch nicht auszuschließendes menschliches Versagen oder gar ein terroristischer Anschlag. Wenn der Westen die Zentrifugen im Iran per Software zerstören kann, wenn Globalplayer ihre Netze nicht gegen Hacker schützen können, dann wird mit ziemlicher Sicherheit der Tag kommen, an dem ein AKW zum Ziel wird. Und, hundertprozentige Sicherheit gibt es eben nicht. Da müßten selbst Sie mir wohl recht geben, oder?

Jede Kernschmelze hatte und hat globale Auswirkungen. Pech gehabt?

Wie dem auch sei, unsere Kinder und Kindeskinder werden einst das Urteil über uns sprechen, die wir ihre Zukunft (hoffentlich nur) leichtfertig auf's Spiel gesetzt haben. Aber das tangiert uns heute ja scheinbar kaum, so wie es aussieht. Da werden alle Bedenken beiseite gewischt und ignoriert.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.02.2013 17:48 Uhr

Was sie da glauben und auch noch zum Besten wegen der Kosten geben ist eine

Belustigung für jeden der weiß, dass jedes AKW das etwa 40 Jahre betrieben wird alleine zum Kohlstrompreis einen Mehrertrag von weit über 10 Billionen € einspielt.

Da es keine Versicherung gibt die ein so einzig artiges Risiko versichert ist ihr Einwurf insgesamt unsinnig.

Nein auch in Japan ist es ein insgesamt kleiner Betrag der durch das Seebeben am AKW und dem Umfeld entstand.

Nein jedes AKW produziert gegenüber Kohlekraft gut 11 Billionen € günstiger.

Die paar Entsorgungsmilliarden was sollen die bedeuten ?

Niemand geht doch die Entsorgung wirklich an.

Im Zweifel lässt man die Castoren einfach verschimmeln.

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Hans-Jürgen  Steffens

Stay tuned -

denn selbst, wenn ich mich verabschiede, glauben Sie denn, das wäre das Ende dieser Diskussionen? :-)

P.S.
"Glauben Sie wirklich, das hinge mit der Suche nach dem besten Standort zusammen?"

Das glaube ich nicht, denn
1. gibt es keinen besten Standort (es gibt aber viele gute), so dass die propagierte Suche nach dem besten Standort nichts weiter als ein Spielen auf Zeit bedeutet.
2. Sind es nur die politischen (!) Kosten, die man scheut, die gesundheitlichen Risiken und die wirtschaftlichen Kosten sind (nach allen mir bekannten Standards) gering.

Dass den politischen Kosten von den Politikern eine so hohe Wertigkeit zugewisen wird, ist eine systemische Schwäche unseres Systems: Dem Politiker fehlt die Einstellung des Soldaten. So wie sinngemäß er hat er einen Eid geschworen, den Nutzen des Volkes zu mehren. Faktisch aber läuft er vor den Problemen davon, da er den politischen Tod scheut.

Einen Soldaten würde man dafür verurteilen.

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Hans-Jürgen  Steffens

@Pätzold: zu "Auswirkungen radioaktiver Strahlung"

Das ist alles richtig, was Sie hier sagen. Und würde man jetzt noch ergänzend feststellen, dass die von der Bevölkerung resp. den Rettungskräften in Japan aufgenommenen Dosen in den Bereich fallen, bei dem sich keine statistischen Abweichungen in den jeweiligen Krebserkrankungen empirisch bemerkbar machen werden (es lässt sich nur theoretisch hochrechnen), dann hätte Ihr "Schuh" sogar eine passende "Einlage".

Einen Punkt sollte man explizit ergänzen: "Bei höheren Dosen (über 10 Sv) werden (nicht nur) Gastrointestinal- und Herz-Kreislauf-Organe angegriffen" - bei dieser Dosis werden Sie sterben! (So wie ursprünglich formuliert, signalisiert es eine "copy und paste"-Übertragung, die noch kein grundlegendes Verständnis der Zahlenwerte signalisieren könnte... ;-)

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 09:50 Uhr
Andreas Pätzold

Geringe Dosen, Herr Paschke

ich spreche von den Folgen eines GAUs. Dort geht es nicht um geringe Dosen. Zumindest nicht nach offizieller Denkweise. Vor Jahren schon wurde Anwohnern im Umkreis vom Reaktor Krümmel Gratis-Jodtabletten zumindest für die jüngeren Bewohner angeboten. Durch Google leicht nachprüfbar. Evakuierungspläne gab es auch schon. Jeder hat sich also in eine Notunterkunft zu begeben und gefälligst Jod-Tabletten zu fressen. ICH GLAUB ICH STEH IM WALD.

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Anton Paschke

Berechnungsgrundlagen

Die Berechnungsgrundlagen sind Untersuchungen amerikanischer Aerzte in Hiroschima. Stalin opferte ein Batalion Soldaten um eigene Unterlagen zu bekommen. Aber es sind lineare interpolationen. Die Schaedlichkeit (oder Nuetzlichkeit) geringer Dosen ist nicht leicht nachzuweisen. Ich moechte jedenfalls daran erinnern, dass man bei einer jeden Flugreise verstaerkt der kosmischen Strahlung ausgesetzt ist.

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Andreas Pätzold

Sterben? Theoretisch hochrechnen?

Ach, dass kann man? So wie eine Investitionsrechnung. Man variiert die Parameter und am Ende spuckt der Rechner die Zahl der Krebstoten aus? Dumm ist nur dass man das Ergebnis erst nach Jahren überprüfen kann. Klug ist sich von so einer Technik zu lösen.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 17:20 Uhr

Nein unfähig klar zu denken, dass die Rechnung nie auf gehen kann.

China und Japan aber auch Indien können ohne Kernkraft die Menschen nicht ausreichend versorgen.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 21:26 Uhr
Anton Paschke

5 Prozent

Das sind die zwei Reaktoren die zur Zeit laufen. 50 sind abgestellt und wurden durch Oel und Gas-betriebene Notstromagregate ersetzt. Darum die negative Handelsbilanz. Wurde doch klar gesagt!?

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Thomas Ulherr

Atomstrom in China

bzw. Strom allgemein in China: Der Ist-Zustand sagt nur wenig aus, weil das Land immer noch erst am Anfang der Entwicklung zu einer modernen hochtechnisierten Industriegesellschaft ist. Es ist aber unstrittig, daß die chinesische Regierung eine von der deutschen deutlich abweichende Risikoeinschätzung hat.

Wenn Japan nur 5% seines Stroms aus KKW bezieht, verwundert es schon, daß der Bedarf an fossilen Brennstoffen zum Ausgleich der KKW-Abschaltung nach Fukushima deren Handesbilanz so beeinträchtigt hat.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 19:14 Uhr

"unfähig", Frau Gruber?

Aktueller Anteil Atomstrom in den von Ihnen genannten Ländern....

Japan: unter 5%
China: ca. 2%
Indien: ca. 4%

Ihre Aussage ist so offensichtlich falsch, wie sie nur öffensichtlicher nicht falsch ein könnte.

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Otto Meier

Machen Sie sich doch mal schlau, Frau Gruber, welchen Anteil am Strom Atomstrom in China hat,

bevor Sie hier so unbedarft daherschreiben.

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Otto Meier

Wenn es nicht geradezu pervers wäre, wünschte ich mir eine GAU in Deutschland.

Vielleicht wäre das Thema dann endlich erledigt. Frei nach dem Motto: Wer nicht hören will, muß fühlen.

Nein, keine Sorge, ich hoffe immer noch, daß sich die Intelligenz durchsetzt und die AKW vom Planeten verschwinden. Ich bin eben ein hoffnungsloser Optimist.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 10:38 Uhr
Hans-Jürgen  Steffens

Wie kann es sein, dass hochintelligente Menschen der Kernenergie nicht feindlich gegenüberstehen?

Nach Ihrer These " ich hoffe immer noch, daß sich die Intelligenz durchsetzt" dürfte es dies eigenlich nicht geben. Es sei denn, dass

1. die hochintelligenten Befürworter ausnahmslos "gekauft" oder dass sie
2. bewusst kriminell sind.

Vielleicht fällt Ihnen noch etwas drittes ein.

Mein Vorschlag: die hochintelligenten Befürworter haben schlicht eine andere Risikobewertung vorgenommen und sehen in den GAUs keine untragbaren Unglücksfälle. Die Auswirkungen der bisherigen Fälle geben ihnen dabei recht.

Die Bevölkerung wird aber solche Risko(um)bewertungen nicht mitmachen, sagen Sie?

Nun, sehen Sie es analog den wissenschaftlichen Revolutionen: es kommen neue Generationen, die von den alten Prägungen weniger belastet sind und wieder offener in die Welt schauen.

Vielleicht gehören Sie(!) ja zur aussterbenden ideologischen Spezies. ;-)

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 17:16 Uhr

Nein kein Optimist ein ängstllicher Kleingeist der immer noch nicht mitbekommen hat

dass in Japan ein Seebeben verheerend viele Tote das AKW aber eben keinen einzigen.

Der immer in der Angst lebt oder so spielt als würden nicht alle alles tun dass bestehende Gefahren minimiert werden.

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Willi Wonka

Macht Sinn

Schaut man sich die Betriebsergebnisse der Dt. AKWs im Jahre 2012 an, macht die Entscheidung Sinn. 12,6 GW installierte Leistung und 99.460.198 MWh Stromproduktion, bei 90,68% Zeitverfügbarkeit. Wie war das mit PV? 32GW installierte Leistung bei 27.900.000 MWh bei Zeitverfügbarkeit ???%. PV= 5% Nettostromerzeugung Wind 8% nettostromerzeugung Für Zusatzkosten von 23 MRD Euro 2012 Übrigens Grundlastfähigkeit ist durch nichts zu ersetzen MFG

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 11:31 Uhr

Immer wieder die selbe eher verlogenen Argumente. Die Ressourcen gehen aus u in 100.000 Jahren

In 100.000 Jahren werden die Menschen unter der Verstrahlung leiden, die uns im Moment in den Zwischenlagern u Castoren eigentlich nicht stören.

Immer verkaufen diese ideologisch Bösartigen nach dem Prinzip, Angstmache wie alle Versicherungen ihr verlogenes Geschäftsmodell.

Dass die Kernenergie auch die, welche so sie knapp werden könnte, aus den Weltmeeren u der Asche der Kohlekraftwerke zu gewinnen wäre insgesamt Ressourcen schont.

Dass also sehr viel länger Öl, Gas u andere Stoffe erhalten u als Vorrat gelten, wobei noch nicht einmal ein Bruchteil bekannt ist wo noch überall Lagerstätten u Vorräte zu finden sind.

Diese eher verlogene "Angst mache" , nicht die Smog Schäden der 50 - 60 in Deutschland u der heutigen in China als die größte Lebensbedrohung zu bezeichnen, aber über eine sehr ferne Zeit >1000 Jahre den "Deutschen" Angst zu verkaufen ist geradezu teuflisch.

Gut, dass diese Ideologen nicht dauerhaft ihre Geschäft mit der Angst machen werden.
Die Gegenbewegung folgt

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Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 10:04 Uhr
Andreas Pätzold

Aber Herr Paschke, die Dosierung machts

ein wenig Kochsalz verfeinerte gerade mein Frühstücksei, ein Pfund hingegen bringt jeden um.

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Anton Paschke

In Fukushima baden?

Empfehle das Radiumbad Joachimsthal im Erzgebirge. War mal beruehmt und von vielen Aerzten empfohlen.

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Andreas Pätzold

"Die Geschichte kennt Versagern gegenüber kein Erbarmen"

Sie sprechen mir aus der Seele. Das Versagen der Kerntechnik badet man jetzt in Fukushima aus. Die fängt nicht erst bei der Reaktorsicherheit an sondern schon bei der Frage ob AKWs in geologisch aktiven Regionen wie Japan gehören.

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Hans-Jürgen  Steffens

"Niemals resignieren"

Den Uranvorkommen im Gegensatz zu den sog. regenerativen Energien Endlichkeit vorzuwerfen, ist unredlich: Auch die Sonne ist endlich.

Damit sind wir "philosophisch auf gleich".

Bliebe als Ausweg eine praktische Überlegung: Könnte ein potenziell längerer Zeithorizont der sog. regenerativen Energien aus diesem quantitativen Unterschied einen qualitativen machen?

Die Atombesorgten sagen ja. Die Natur sagt nein, denn allein die im Meerwasser gelöste Menge an Uran erhöht den Nutzungshorizont um etliche Größenordnungen, der durch den Einsatz von Brütertechnologien nochmals um einen Faktor nahe 100 multipliziert werden kann.

Wir sind damit in Größenordnungen jenseits der bisheigen Lebensspanne der Gattung Homo.

Und damit sind wir auch "praktisch wieder auf gleich".

P.S.
Die Geschichte kennt Versagern gegenüber kein Erbarmen. Versager sind hier nicht einzeln. Individuen sondern Großgruppen/Gesellschaften, die den "Biss verloren haben" und nur noch den Status quo erhalten wollen.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 19:17 Uhr

Aber aber, Frau Gruber, nicht doch,

im Gegensatz zu Ihnen würde ich niemals Prognosen darüber abgeben, was man wann wo findet. Wenn allerdings Mineralölkonzerne, die einen Umsatz haben, der über dem liegt was die meisten Staaten weltweit an BIP haben, trotz enormer Anstrengungen weniger Öl finden als verbraucht wird, dann spricht das für sich...

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Andreas Pätzold

Aber natürlich findet man neue Vorkommen

..das ändert nichts an der Endlichkeit. Die Entdeckungen neuer Erdölvorkommen vor den Falkland- und Spratley-Inseln bergen schon jetzt die Gefahr künftiger militärischer Konflikte in sich. Zwei Irak-Kriege sind nicht geführt worden damit die weibliche Bevölkerung künftig ohne Schleier vor die Haustür treten darf.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 18:43 Uhr

Völlig daneben. Nein der Strom das Netz wird nicht zusammenbrechen.

Dass eher zu viel Strom eingespeist und damit Instabilität ein Problem aber lösbar ist.

Ja es stimmt alle suchen, mit sehr viel Aufwand und alle finden immer wieder neu zuvor nicht bekannte ungeheuren Mengen . Ob vor Brasilien oder im Nordmeer ständig werden neue Funde aufgetan.

1951 kannte man gerade nur Venezuela und sprach von der Endlichkeit.

Noch vor 6 Monaten wusste niemand von seltenen Erden in Deutschland.

So ist das. Was niemand zuvor kannte wurde schließlich entdeckt.

Sie lieber Herr Diesing wollen also wissen was man noch sucht?

Dass fast täglich neue Felder entdeckt werden zeigt, dass wir alle noch nichts wissen.

Keines Falls die Endlichkeit behaupten können.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 12:49 Uhr

Huch, jetzt bin ich baff, Frau Gruber.

Frau Gruber, Sie wissen also, dass noch quasi unendliche Resserven an Öl und Kohle unentdeckt schlummern? Aha. Dann wissen Sie also mehr als Exxon und co, die mit einem zig-Milliardenbudget ganze Armeen an Geologen und Physikern beschäftigen...

Bemerkenswert.

Als Angstmacherin ("Stromzusammenbruch", "Abwanderung der Industrie", usw. usf.) hier der Gegenpartei "Angstmacherei" vorzuwerfen ist belustigend, Frau Gruber...

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Klaus Letis

Kernenergie ist Zukunftstechnologie

Die Japaner werden ihren schnellen Brüter fertig stellen.
Dann werden die eine Wiederaufbereitung einrichten.
Dann werden die den Brennstoffkreislauf schließen.
Möglicherweise werden die noch den HTR weiterentwickeln,
um Prozesswärme (Industrie) und PKW-Treibstoffe (Fischer-Tropf) zu erzeugen.
Und dann sie die völlig unabhängig von Öl, Ergas und Uran sein.

Während wir dann von einen Herrn Putin UND den Saudies abhängig sein werden.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 13:53 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 03.02.2013 13:53 Uhr

Herr Paschke,

das ist ja recht putzig, dass ein russischer Wissenschaftler vor einem Vierteljahrhundert meinte, die eierlegende Wollmichsau erfunden zu haben.

Was micht halt wundert, ist, dass es in den paar dutzend Industrienationen, die Kernkraft einsetzen in den letzten 50 Jahren weder gelungen ist, eine Lösung für die abgebrannten Kernstäbe noch den BAU eines prizinzipiell sicheren Kernreaktors umzusetzen.

Und daran ist wie immer Schuld? Jürgen Trittin. Weia. Glauben Sie das etwa auch, Herr Paschke?

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Anton Paschke

Herr Diesing

Feoktistov hat 1986 eine Berechnung veroeffentlicht nach der es moeglich ist einen Reaktor zu bauen, der Plutonium 239 vorzu erbruetet und verwertet. Ein Brennstoffkreislauf ausserhalb des Reaktors ist nicht noetig. Aber wer liest schon Russisch? Eduard Teller hat die Arbeit ins Englische uebersetzt. Toshiba hat die Marktreife fuer 2010 angekuendigt, offensichtlich etwas zu optimistisch. Aeltere Konzepte und Versuchsanlagen hat es natuerlich auch gegeben.
Nebenbei: was hat die deutsche Automobilindustrie mit dem Wankelmotor gemacht?

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 15:19 Uhr

Ok, Sie haben recht, Herr Ermecke,

es war nicht nur eine Lüge, es waren mehrere.

Jeder GAU zeigt die Lügerei des "Restrisikos" aufs Neue auf. Die Lotterie läuft weiter. Wo wird der nächste sein? In Saint-Laurent? In Olkiluoto? In Qinshan? In Neckarwestheim?

Lassen wir uns überraschen, das "Restrisiko"-Lotto geht in die nächste Runde.

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Klaus Ermecke

Wer einmal lügt ...

Herr Diesing, was ist denn mit denen, die dauernd lügen?

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 12:51 Uhr

Unsinn, Frau Gruber,

Kernenergie nimmt im Primärenergieverbrauch weltweit schon jeher nur eine Nischenstellung ein.

China investiert deutlich mehr alleine in Windkraft (von Wasser und Solar mal abgesehen) als in Kernkraft.

Übrigens glaube ich an eine "GROKO" nach der Wahl. Wie Sie auf den Ausstieg vom Ausstieg von Ausstieg aus der Verlängerung glauben können, weiss ich nicht. Die Mehrheit Deutschlands hat kein Vertrauen in Kernkraft... denn wer einmal lügt...

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 11:45 Uhr

Der Bedarf an Energie in China , Indien, USA aber auch allen Staaten in Osteuropa

kann nur kurzfristig wenn man die Menschen nicht vergasen im Smog vernichten will durch die Kernenergie gelöst werden.

Wer früher Polen Tschechien oder andere Ostblock länder besuchte weiß dass dort manchmal wie heute in Peking rund um die Uhr fast Nacht war.

Alleine in diesen Zuständen ließe sich nicht eine einzige Photovoltaikanlage betreiben weil man stündlich den Schmutz abkehren müsste.

Nein es gibt in naher Zukunft für alle großen Länder und Volkswirtschaften nur diese Möglichkeit um die Zukunft zu gestalten und durch Forschung dann bessere Lösungen zu finden.

Das Deutschland den Weg sicher sehr bald wieder verlässt der nur ideologisch und vor allem dem Machterhalt geschuldet ist, davon dürfen wir alle ausgehen.

Ja die große Koalition die ich mir wünsche bekommt die Macht wie damals rot -grün unter Schröder ganz große Gesetze wie Hartz IV in Bundestag und Bundesrat durchzusetzen.

Der Ausstieg aus dem Ausstieg kann nur GROKO

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 10:26 Uhr

Hokuspokus

Herr Letis, nur ungern möchte ich Sie in Ihrer Japan-Euphorie bremsen....aber bitte informieren Sie sich!

Als Einstieg:

Japan plante 2007, dass im Jahr 2050 ein regulärer Betrieb von Brutreaktoren stattfinden soll (Quelle: Junichi Nakagawa, Energieabteilung des japanischen Wirtschaftsministeriums). Obwohl das bereits extrem optimistisch war - schliesslich haben die Japaner den Betrieb mit Na-gekühlten Reaktoren nicht im Griff, wie diverse Störfälle und Reaktorausfälle in den Vorjahren zeigten - haben seidem, auch bereits vor dem Erdbeben und Tsunami, weitere Störfälle den Zeitplan für den Prototypen Monju ad absurdum geführt.

Am genannten Reaktor wird seid 1985 herumgepfuscht, in Betrieb war er nie. Bisher hat Japan lt. VDI in diese Technologie 65 Milliarden Euro investiert...

Die Wiederaufbereitungsanlage Rokkasho, die in dem Konzept eine entscheidende Rolle zukommt, soll eigentlich seit 15 Jahren in Betrieb gehen. "Eigentlich"...

Hach ja, die "Zukunftstechnologie" Kernenergie.

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Thomas Philippi
Thomas Philippi (mot2) - 01.02.2013 07:24 Uhr

EROI -- Ein Riesen Ohnegleichender Irrtum @Herr Werner Müller,

dass nur am Rande, Ihre Darstellung, (EROI) Energie Return On Investment, ist noch dümmer, mit Verlaub, als die LOGIN Procedure dieser Anwendung.

Die Kernbrennstoffe besitzen die höchste Energiedichte, sonst hätte man sie nicht zur Herstellung diverser abstruser, militärischer Tötungseinrichtungen herangegezogen.
Was man aus der Energiedichte konstruktiv macht, ist eben die Frage, die überhaupt nichts mit dem Kernbrennstoff zu tun hat, sondern mit der Einfalt oder der Zielsetzung der Konstrukteure oder ihrer Auftraggeber. Systemgrenze ist die Oberfläche des Pellets und dessen Kernbrennstoffkonzentration.

Wie die Kosten definiert sind, ebenfalls politisch, nicht physikalisch oder naturw., es hängt von der Prozessstrecke und deren Lokalität ab, die realisiert wird.

Generierung der Wärme, Nutzung der Wärme. Also Quelle, Senke der Energiebereitstellung zur Produktion menschlicher Entropie, darum geht es.

Kritikan der Nutzungsform, nicht absichtlichen Volksverdummung.

zum Grusse

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Sebastian Sodbrenner

Bitte Refrain mitsingen : Deutscher Ausstieg über allem , über allem in der Welt.

Medoldie von Haydn . Text Angela Merkel , Beruf Physikerin und Panik-Kanzlerin der
Bundesruplik Deutschland.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2013 10:27 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 10:27 Uhr

Herzlichen Glückwunsch, Herr Sodbrenner,

Sie erfüllen Godwins Gesetz.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 31.01.2013 23:07 Uhr

Ach,

schon wieder?

Eigenartig, diese Überschrift lese ich alle 2 Monate hier... tun tut sich aber nichts.

Tja, selbst in alerhöchster Not im am höchsten verschuldeten Land der Welt mit eine der am leidensfähigsten Bevökerungen überhaupt - man zaudert, die tickenden Zetbomben wieder ans Netz zu nehmen..

Obwohl auch dort sicher, wie überall, "die sichersten Atomkraftwerke der Welt" stehen...

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2013 12:54 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 12:54 Uhr

Nennen Sie es doch wie Sie wollen, Herr Ermecke :-)

Fakt ist, dass nach Fukushima ALLE KKWs stillstanden. Dem Stromnetz ist das egal, warum - die massiven Probleme in der Stromversorgung existieren trotzdem.

Nennen Sie mir eine andere Stromerzeugungsart, die derart riskant ist, dass man bei einem Störfall vorsichtshalber alle anderen Kraftwerke auch abschalten muss... nur eine. Können Sie das, Herr Ermecke?

Und - nicht vergessen: auch die japanischen Reaktoren waren bis zum 11.03.2011 "die sichersten der Welt"...

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Klaus Ermecke

AgitProp-Leier aus der Schweiz

Herr Diesing, Sie führen hier einen Agit-Prop-Feldzug. Es geht Ihnen allem Anschein nach nicht um Beiträge, aus denen andere Leser Nutzen ziehen könnten, sondern nur um das Schüren von Irrtümern und Emotionen.

Japan hatte vor der Tsunami-Katastrophe vom 11.3.2011 55 funktionsfähige Reaktoren, davon sind vier zerstört. 51 existieren aber noch, inklusive der Blocks 5 und 6 in Fukushima I und aller vier Blocks in Fukushima II.

Interessant ist, daß 2011 insgesamt 14 Blocks in vier Kraftwerken durch die Überflutungen betroffen waren. Die Tatsache, daß zehn Blocks NICHT havarierten, zeigt, daß ihre jeweiligen Sicherheitskonzepte ausreichten.

Nichtsdestoweniger beweisen die Havarien, daß die damalige Atomaufsicht nicht funktioniert hatte, weil sie unzureichende Sicherheitskonzepte und -Anlagen geduldet hatte. Die Mängel kann man aber mit Zeit- und Geldaufwand nachbessern. Damit wurde kurz nach dem Unfall bereits begonnen.

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Klaus Ermecke

"Made in Japan" - nicht von den Beatles

In meiner Firma haben wir 2011 sieben Monate damit zugebracht, den Fukushima-Unfall zu analysieren. Das Ergebnis: eine völlig unzureichende Konzeption der Sicherheitseinrichtungen im Kraftwerk Fukushima I.

Aber Fukushima I war nur eins von vier Kraftwerken, die von dem Tsunami getroffen worden waren. In den drei anderen gab es zwar erhebliche Schäden, aber keine Havarie. Hätte man in Fukushima I unsere Sicherheitstechnik zur Anwendung gebracht, hätte es zwar auch schwere Schäden gegeben (die KKWs an der Isar sind NICHT Tsunami-sicher!), aber es hätte unter keinen Umständen die vor laufenden Fernsehkameras abrollende Kriseneskalation gegeben. Damals "deutsch" ausgerüstete Fukushima-Reaktoren wären heute wieder am Netz.

Die wichtigste Lehre aus Fukushima betrifft m.E. die Managementkultur. Ihr Imperativ muß lauten: "Probleme erkennen - Lösungen finden!" Deutschland dagegen gefällt sich in der Sabotagerolle: Das gemutmaßte Problem als Vorwand für die Lösungsverweigerung.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2013 19:23 Uhr
Andreas Pätzold

"Probleme erkennen - Lösungen finden!"

Genau das ist hierzulande passiert. Die Hinwendung zu einer Technologie die Sicherheits- und Endlagerungsproblematiken gar nicht erst aufwerfen. Vor kurzem in Niedersachsen vom Wähler bestätigt. Und ich bin mir sicher auch bei den Bundestagswahlen im September.

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Otto Meier

Nicht die Beatles, Herr Ermecke,

"Made in Japan" stammt von Deep Purple. MfG

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 31.01.2013 21:13 Uhr

Japan steht wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand

Durch den Import von Energie für seine Kraftwerke die vorübergehend die Atomkraft ersetzen hat sich die Handelsbilanz ins negative gedreht und seine Schulden sind kräftig angewachsen. Den Wirtschaftsexperten Japans ist klar dass sie dies nicht lange durchhalten können. Daher ist es eine nachvollziehbare Entscheidung die AKWs wieder anzufahren. Die Japaner haben sicher auch gelernt dass sie ihre Kraftwerke sicherheitstechnisch nachrüsten müssen. Im Gegensatz zu den Deutschen sind Asiaten nicht ideologisch sondern eher pragmatisch. Unsere gegenwärtigen Erfahrungen mit Wind und Sonnenstrom zeigt den Japaner auch dass sie höchstens eine Ergänzung aber wegen fehlender Speichertechnologien niemals einen Ersatz für Grundlaststrom-erzeugende Kraftwerke sind. Inzwischen schwindet auch wieder die Angst in der Bevölkerung und sachliche Erwägungen gewinnen Raum. Spätestens im kommenden Jahr wird Japan seine AKWs wieder anfahren.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 23:18 Uhr
Andreas Pätzold

" Ein neues waere jedenfalls sicherer als ein nachgeruestetes"

Da gebe ich Ihnen recht, Herr Paschke. Nur: Wer, ausser wenigen, will die über noch?

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Anton Paschke

Investitionen

Jede Maschine hoert mal auf zu funktionieren, auch die liebevoll gepflegte Dampflok.
Wie viele Open Kadett Baujahr 1970 fahren noch? Warum soll das bei Kernkraftwerken Baujahr 1970 anders sein? Ein neues waere jedenfalls sicherer als ein nachgeruestetes. Es ist moeglich dass ein Windrad im Moment kostenefektiver ist als ein Kernkraftwerk. ¨Sowohl als auch¨ ist vernuenftiger als ¨entweder oder¨

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Andreas Pätzold

"Japan steht wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand"

schon seit über 20 Jahren. nicht erst seit Fukushima. Trotz Kernenergie
"Frankreich kämpft darum, seine schwindende wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu stabilisieren - vor allem im Vergleich zu Deutschland ist das Land in den vergangenen zehn Jahren zurückgefallen." Quelle webseite manager magazin. Trotz Kernenergie
Auch die französischen Behörden haben die Sicherheitsvorschriften massiv erhöht. Die notwendigen Finanziellen Investitionen lohnen aber gerade für die älteren Reaktoren nicht mehr.
Das Geld fließt dort wie in Japan in Offshore-Windkraft

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Andreas Pätzold

Auch in Japan geht die Sonne auf


10.04.2012 – börsennews.de: Der Technologiekonzern und Solar-Pionier Kyocera Corp. will im Süden Japans ein neues Solarkraftwerk errichten.

Tokio (BoerseGo.de) – Das japanische Handelshaus Marubeni Corporation plant den Bau eines neuen Solarkraftwerks in Japan. Das drittgrößte Handelshaus Japans mit Anteilen an Windfarmen im Vereinigten Königreich (UK) und Wärmekraftwerken in Indonesien will das Solarkraftwerk mit einer Kapazität von 81,5 Megawatt (Mw) auf der Insel Kyushu bauen. Es soll das größte Solarkraftwerk in Japan werden und in Oita (Präfektur Oita) entstehen.

Toshiba will rund 380 Millionen Dollar investieren und mehrere Photovoltaik-Kraftwerke installieren. Diese sollen zusammen 100 Megawatt Leistung generieren. Dies ist das größte Projekt im Erneuerbaren Energie Bereich in Japan überhaupt. Der Bau soll noch in diesem Jahr beginnen, Strom schon ab 2014 in das Netz eingespeist werden, so ein offizieller Sprecher des Elektronikkonzerns.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2013 10:28 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 10:28 Uhr

Aber aber Herr Pätzold,

das war doch nicht die Schuld von der immanenten Unsicherheit von KKWs, daran waren doch laut den "Studien" von Herrn Ermecke sicher auch Merkel und Trittin Schuld....

;-)

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Andreas Pätzold

Wieviel Leistung produzierten japanische AKWs (bis auf zwei) in den letzten 2 Jahren?

Antwort: 0%, von den Kosten mal ganz abgesehen.

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Klaus Ermecke

Ein Spielzeugkraftwerk für die Mittagslast ....

... und wenn mal Wolken aufziehen, ist die Leistung bei zwei Prozent.

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Klaus Letis

Wann kehrt Deutschland wieder zurück, nach Ludwig Erhard

Und weg von den Grünen

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2013 18:45 Uhr
Andreas Pätzold

Ludwig Erhard, ruhe er weiterhin sanft

Soziale Marktwirtschaft
"Mit diesem Leitbild wird versucht, Ziele und Lösungsvorschläge des Liberalismus, der christlichen Soziallehre und des freiheitlichen Sozialismus miteinander zu verbinden. Sie ist kein streng in sich geschlossenes Konzept, wodurch der Gestaltungsauftrag an die Träger der Wirtschaftspolitik umfassender und elastischer als beim Ordoliberalismus ist...Die Soziale Marktwirtschaft ist eher eine Ordnungsidee, die offen ist auch für soziale und auch ökologische Erweiterungen bzw. Spezifizierungen." Quelle webseite Gablers Wirtschaftslexikon

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 10:32 Uhr

Frau Pellegrino,

Herr Gröhe? Keine Sorge, er ist kein Altphilologie wie der Atomminister Strauss, der uns die Investitionsruinen und den Atommüll beschert hat...

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Vespasia Pellegrino

Beruf?

Was hat dieser Herr Gröhe gelernt? Hat er einen richtigen Beruf, der ihm erlaubt zu sagen, was er so von sich gibt?

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Klaus Ermecke

Die "Nachfolger von Ludwig Erhard"

Herr Pätzold, jeder, der in seinem Studium wenigstens eine Vorlesung über Wirtschaftspolitik gehört hat, wird vor seinem geistigen Auge Ludwig Erhard im Grabe rotieren sehen, wenn er an die SEDisierte merkelsche CDU denkt.

Meine Meinung über Herrn Gröhe möchte ich aus rein rechtlichen Gründen hier nicht ausbreiten. Wichtiger ist etwas anderes: Deutschland braucht eine neue freiheitliche Partei, die die Lehren und Erfolgsmodelle u.a. von Ludwig Erhard aufnimmt. Eine solche Partei fehlt derzeit, obwohl es in mehreren Parteien Ansätze gibt, die aber leider noch nicht stimmig sind.

Deutschland braucht wieder eine Energiewirtschaft, die von Profis aus der Privatwirtschaft gelenkt wird. Wir brauchen keine Öko-Diktatur, weder unter dem ex-Maoisten Trittin noch unter der ex-SED-Propagandistin Merkel.

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Andreas Pätzold

Was sagen die Nachfolger von Ludwig Erhard?

"Energiepolitik
"Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft"

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe betont in einem Gastbeitrag im Offenburger Tageblatt die Wichtigkeit erneuerbarer Energien Gröhe: "Deutschland soll eine der effizientesten und gleichzeitig klimafreundlichsten Volkswirtschaften der Welt werden." Deshalb habe die christlich-liberale Koalition in ihrem wegweisenden Energiekonzept das Ziel festgelegt, ihren Anteil bis 2050 auf 80 Prozent an der Stromversorgung zu steigern. "Dabei setzen wir auf Wasserkraft, Windenergie, Erdwärme, Sonnenenergie und Biomasse gleichermaßen", so Gröhe...." Quelle webseite cdu

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Michael Drese
Michael Drese (Nico58) - 31.01.2013 20:10 Uhr

Die normativeKraft des Faktischen

nennt man das wohl. Wenn das Handelsbilanzdefizit derart hoch ist, muß man frei nach Adenauer sprechen und handeln. Und so wird es auch Angie Merkl halten, wenn sie erst merkt, was zu einer Energiewene gehört. Am Ende wird auch sie die Laufzeiten der letzten AKWs in D verlängern, da schon jetzt Reservekraftwerke zum Einsatz kommen - auch mit bis dato 33GW Solarstromleistung; das sind ca. 20 Atomkraftwerke an Leistung! - , weil diese Energie nun mal nicht grundlastfähig ist. Wann kommt endlich ein Konzept für die Speicherung der Erneuerbaren Energien! Noch mehr Atommüllfässer will kein Mensch. Und Fracking, so habe ich gerade gestern bei Den Stützen der Gesellschat gelernt, will auch niemand.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 20:36 Uhr
Anton Paschke

Weihnachtsmann?

Quotenregelung! 50 Prozent haben Weihnachstmaenninen zu sein.

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Hans-Ulrich Pietz

Ich fürchte, sie darf nicht handeln, denn das, was für uns wichtig ist, das schreiben uns Leute

aus Brüssel vor. Nach der Normung der Banane, kommt die Normung des Weihnachtsmannes. Demnächst, nach der IAEA, Eurotom dann noch eine weitere Atombehörde., die dann das Atom normen werden.
Wir sind verloren, wir werden entmündigt, wenn das so weitergeht.

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K. Peter Luecke

Dem rohstoffarmen und an Überalterung und Überschuldung leidenden Land bleibt ...

... wohl nichts anderes übrig. Die stehen mit dem Rücken zur Wand. Dort muss natürlich kräftig in Sicherheit investiert werden. Immerhin könnte Japan so zu einem interessanten Arbeitsmarkt für qualifizierte deutsche Kernkraftwerkstechniker werden, die im erdbebenfreien verspargelten und verspiegelten Deutschland wohl niemand mehr braucht ...

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 31.01.2013 19:37 Uhr

Jeder mag doch ruhig seiner Meinung treu bleiben und allen Anderen irgend ein

eher fragwürdige Erzählung von ausgehenden Ressourcen , Von Endlagerungen in einigen 100 tausend Jahren geradezu pflegen.

Oder von der ach so schlimmen Strahlung die von den Castoren heute offensichtlich nicht festzustellen aber in Jahrzehnten ja so furchtbar sein können.

Dass Japan wie andere verstärkt zu der Atomenergie zurück kommen und Dass z.B. China nun praktisch durch die Kohleverstromung im Schmutz versinkt und Millionen Menschen Lungenkrebs vom Dreck bekommen.

Wichtig ist die langfristige Entwicklung in der ganzen Welt die dann auch am Ende in Deutschland platz greifen wird.

Ja dann kann die Wende von der Wende von der Wende von der Wende eingeleitet werden.

Also lasst doch einfach Gras drüber wachsen.

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2013 19:54 Uhr
Andreas Pätzold

"Unsere Erde existiert schon einige Tausend oder auch hundert Tausend Jahre."

Es sind ca. 4,5 Milliarden Jahre. Auch hier liegen Sie völlig daneben. Auch das Ende der Sonne lässt sich halbwegs genau vorausberechnen. Ebenfalls in 4,5 Milliarden Jahren. Aber weit vorher wird sie sich beginnen aufzublähen und jegliches irdische Leben auslöschen um anschließend als Weißer Zwerg zu enden. Wir sind halt nur eine kosmische Episode.

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Andreas Pätzold

"wird die chemische Industrie aus Deutschland abwandern"

sachte sachte Herr Ermecke. Chemische Produktionsanlagen verschifft man nicht einfach von heute auf morgen. Obwohl durchaus sinnvoll in Märkten zu produzieren in die man verkauft. BTW 1.400 chinesische Firmen sind bereits in Deutschland vertreten.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 18:57 Uhr

Sie behaupten dass andere Stoffe um die selben Produkte herzustellen

nicht entdeckt oder entsprechenden Ersatz schaffen ?

Schlimmer noch Ihnen sind die Zeitläufe der Jahrtausende ab heute auf nur einige Jahre geschrúmpft.

Anders wird ein Stiefel daraus, die Nutzung und Weiterentwicklung der Kernenergie ist die einzige wirkliche Chance andere Ressourcen zu schonen und länger nutzen zu können.

Unsere Erde existiert schon einige Tausend oder auch hundert Tausend Jahre.

Ob unsere Zeitrechnung in Jahren morgen noch gilt und nicht vielleicht Milliarden Jahre sein könne, weiß das jemand ?

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 10:43 Uhr

Unsinn, Herr Ermecke,

für die Produktion von Kunststoffen brauch man sehr viel Strom?

Wo haben Sie denn jetzt wieder den Quatsch her? Polymerisationen sind thermodynamisch favorisiert, im Gegensatz bspw. zur Herstellung von reinem Aluminium oder anderen Metallen/Legierungen benötigen Sie ziemlich wenig Energie. Hat was mit Gibbsscher freien Enthalpie zu tun, aber das ist Wissenschaft, damit befassen Sie sich ja in Ihren tendenziösen "Studien" nur ungern.

Ach ja, als Teil der chemischen Industrie kann ich Ihnen nur sagen: Das mit dem Abwandern, (das soll ja immer demnächst dann mal passieren,) das hör ich jetzt seit 20 Jahren... Fakt ist, dass bspw. die BASF zur PU-Herstellung in Ludwigshafen eine 300.000 Jato TDI-Anlage baut. Fakt ist, dass Deutschland in der Chemie in der Weltliga spielt.

Nichts als Panikmache von Lobbyisten, es wird langweilig.

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Klaus Ermecke

Die sich im Kreise drehen ...

Herr Pätzold, wenn ich Frau Grubers bisherige Leserkommentare richtig verstanden habe, sieht sie ebenso wie ich die richtige und zukunftsweisende Energiestrategie für Deutschland in dem Bau und Betrieb einer großen Zahl von Kernkraftwerken.

Kernkraftwerke aber verbrennen kein Öl, so daß dieses für die Kunststoffherstellung erhalten bleibt.

Für die Erzeugung von Kunststoffen braucht man übrigens sehr viel Strom. Wenn der nicht schnellstens wieder billig wird, wird die chemische Industrie aus Deutschland abwandern - angekündigt wurde das bereits. Dann brauchen Sie und die Leser hier sich über die PRODUKTION dieser Stoffe keine Gedanken mehr zu machen, nur über die verzweifelten Versuche, irgendwie etwas zu verdienen, mit dem wir das Existenzminimum an Gütern noch im Ausland einkaufen können.

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Weitere Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Andreas Pätzold

Natürlich halten Kohle, Gas und Öl noch einige Jährchen...

aber nach uns werden auch welche kommen die Kunststoffe, Medikamente etc. produzieren wollen. Sollen wir denen alles wegverbrennen?

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 31.01.2013 19:20 Uhr

Bravo Japaner....

zeigt es den deutschen weicheier Gutmenschen.

isoliert und alleine, und zukünftig schon mal ohne Strom, aber dafür so teuer wie nirgends.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.01.2013 21:10 Uhr
Andreas Pätzold

Japan fördert Solarstrom mit doppelt so hohen Fördersätzen wie Deutschland

...bis 2020 soll der weltgrösste Offshorewindpark vor Fukushima entstehen.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 31.01.2013 20:00 Uhr

Der Gutmensch den sie beschreiben ist nur Phobiker an der falschen Stelle

Jede Zigarettenfabrik sorgt für mehr Krebskranke als ein Kernkraftwerk es will aber so mancher das in Deutschland nie wieder ein Joint ausgeht und das Kraftwerk ist das materialisierte Böse. Heute sogar ein Kohlekraftwerk.

Da ich in den letzten 50 Jahren in Deutschland gelebt habe wundert mich es aber nicht wirklich.

Die Angst vor dem Atomtot durch einen Atomkrieg der 1970er Jahre übertrug der Durchschnittsphobiker dank jahrelanger Gehirnwäsche auf Kernkraftwerke.

Die Gleichung lautete: Atomkraftwerk=Plutonium=Wiederaufbereitung=Atombombe= Atomkrieg.
Hier vor kurzem in dieser Zeitung die Wortkette: Sellafield, Wiederaufbereitung,Plutonium,Atombombe,Hiroshima.

In Hiroshima starben weniger Menschen als in Nangking, beide sind heute Großstädte.
Die Japaner wissen das Energiemangel/Abhängigkeit von Dritten ihr Land in den zweiten Weltkrieg stürzte. Warum sollten sie sich heute sehenden Auges in hohem Maße von Erdgasimporten abhängig machen wenn es sich minimieren läßt.

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Hans-Jürgen  Steffens

Ist das eine Nachricht?

Nicht wirklich, denn Abe hatte das vor(!) der Wahl angekündigt.

(Unsere Gutjournalisten auf ZO und Co. werden sicher wieder toben.)

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 20:18 Uhr
Anton Paschke

der Ausbau alternativer Energien

also Wind und Solar ist ja durchaus vernuenftig. Nur der Versuch die Stromversorgung in nationalem Masstab fast schlagartig umzustellen wird zu Schwierigkeiten fuehren.
Vernuenftig ist alle Moeglichkeiten zu nutzen und moeglichst wenig Schaeden in der Natur zu verursachen.

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Hans-Jürgen  Steffens

"Abe hat auch im selben Atenzug den weiteren Ausbau alternativer Energien angekündigt "

Natürlich.

Man kann das eine tun, ohne das andere zu lassen.

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Andreas Pätzold

Abe hat auch im selben Atenzug den weiteren Ausbau alternativer Energien angekündigt

Stand auch in der FAZ.

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Jahrgang 1959, Korrespondent für Wirtschaft und Politik in Japan mit Sitz in Tokio.

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