Die Mehrheit der Deutschen ist der Auffassung, dass es ihnen mit der D-Mark heute besser ginge. Das geht aus einer Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der
Bertelsmann-Stiftung hervor, die Anfang Juli 1001 Bundesbürger befragte. Demnach glauben fast zwei von drei Befragten (65 Prozent), dass ihre persönliche Lebenssituation mit der D-Mark heute „viel besser“ oder „etwas besser“ wäre.
Nur etwas mehr als die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) sagt, dass sie von der EU persönlich eher Vorteile hätten. Ein knappes Drittel (32 Prozent) sieht eher Nachteile. „Wir beobachten derzeit nicht nur eine zunehmende Euro-Skepsis in Deutschland, sondern einen Wahrnehmungsriss durch ganz Europa“, sagte der neue Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann-Stiftung, der ehemalige niederländische Arbeits- und Sozialminister Aart Jan de Geus.
Frau Merkel hatte recht:
Bernhard Dr. Röhrich (Spreeathener)
- 21.09.2012, 13:21 Uhr
Nicht vergessen..
walter Schmitt (kliwapaja)
- 18.09.2012, 15:31 Uhr
Inflation schafft niemals Vertrauen.
Hans Edelmann (aktienfluechtling)
- 18.09.2012, 07:42 Uhr
€ abwickeln
thomas pritzl (gaitox)
- 18.09.2012, 04:10 Uhr
Die Deutschen graut der Pfarrerstochter Filmress: Sie glaubt jetzt, der
Zweck heilige die Mittel,
Gerhard Storm (gerhardstorm)
- 18.09.2012, 00:16 Uhr