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Digitales Lernen : Revolution im Klassenzimmer

So könnte die Schule von morgen aussehen Bild: AP

Im Silicon Valley entwickeln kluge Köpfe gerade die Schule von morgen: Das digitale Lernen wird den Unterricht radikal verändern. Doch in Deutschland füllen wir oftmals nur die Klassenzimmer mit Computern, nicht die Computer mit den richtigen Inhalten.

          Es ist derzeit eines der heißesten Themen aus dem Silicon Valley: Education Technology, kurz EdTec. So jedenfalls nennen die Amerikaner das neue Feld des digitalen Lernens, für das sich auch viele Investoren brennend interessieren. In neue, außergewöhnliche Bildungsplattformen haben sie mehr als zwei Milliarden Dollar investiert - eine Steigerung um 45 Prozent binnen fünf Jahren. Und der Hype hat gerade erst begonnen.

          Inge Kloepfer

          Redakteurin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

          Jeder, der ein gutes Geschäftsmodell dafür entwickelt, wie möglichst viele Menschen ihrem Interesse und ihren Fähigkeiten nach lernen können, kann im Valley derzeit eine Menge Geld in Finanzierungsrunden einsammeln. Das gelingt nicht nur Anbietern, die darauf vertrauen, dass besorgten Eltern keine Abo-Gebühr für ein privates Online-Coaching zu hoch ist. Sondern auch Firmen, die Ideen präsentieren, die sich auch im öffentlichen Bildungssystem umsetzen lassen. Alles auf Grundlage der wohl wichtigsten Technologie unserer Zeit - der Informationstechnologie.

          In der neuen Lernwelt wird jeder individuell gefördert

          Die Neurowissenschaftlerin Vivienne Ming gehört zu den Vorreitern der Bewegung - sie glaubt an eine wunderbare Zukunft dank der Digitalisierung. Eine ganz neue Lernwelt sei möglich, sagt sie. In dieser Welt spielen Klassenarbeiten und Tests keine Rolle mehr und jeder kann sein Potential frei entfalten, weil er individuell gefördert wird. Digitales Lernen und die Daten, die sich beim Lernen generieren lassen, machen es möglich.

          „Schulnoten und Zeugnisse sagen nicht besonders viel darüber aus, was jemand kann“, sagt Ming. „Genauso wenig wie ein Stanford-Abschluss ein Indikator dafür ist, ob man ein guter Programmierer wird.“ Sie weiß, wovon sie spricht, schließlich entwirft sie selbstlernende Computerprogramme, die auf der Basis von ganz anderen Daten als den Ergebnissen von Klassenarbeiten und Examina treffsichere Erfolgsprognosen für Schüler und Studenten hervorbringen. Vor einiger Zeit hat sie Computerprogramme für das Bewerber-System der amerikanischen Regierung programmiert.

          Danach war sie Entwicklungschefin der amerikanischen Personalvermittlungsplattform Gild, für die sie aus öffentlich zugänglichen persönlichen Informationen auf Blogs und Seiten wie Linkedin und Facebook eine Datenbank zu 120 Millionen Menschen anlegte. Ihre Kunst besteht darin, Computerprogramme so anzulegen, dass sie aus einer Vielfalt individueller Interaktionen Gesetzmäßigkeiten erkennen, um die richtigen Leute für die richtigen Jobs zu finden. Facebook, Microsoft, Buzzfeed, Groupon und viele andere Unternehmen greifen darauf zurück.

          Jetzt nutzt die zweifache Mutter ihre Expertise mit ihrem Start-up Socos für kleine Kinder, Schüler und Studenten. „Ich bin geradezu besessen davon, wie man junge Menschen in die Lage versetzen kann, ihr ganzes Potential zu entfalten.“ Dazu müsse man wissen, was der Einzelne kann, und vor allem, was ihm weiterhelfen würde.

          Datenmaterial aus dem normalen Alltag analysieren

          Wie geht das nun konkret? Bei Studenten analysieren Mings Algorithmen die Beiträge aus Chat-Foren, auf denen sich zum Beispiel Biologiestudenten über ihr Fach austauschen. Bei Schülern gewinnt sie Datenmaterial aus dem ganz normalen Alltag, wenn sie beispielsweise in den Klassenräumen Unterrichtsstunden aufnimmt. „Wir haben ein System der Schülerbeobachtung aufgebaut, das aus dem, was es über den einzelnen Schüler weiß, genaue Prognosen über dessen Fortschritte machen kann.“ Sie weiß aus ihren Daten auch genau, welcher Schüler welche Stärken und Schwächen hat, und schafft damit die Grundvoraussetzung für den Einsatz digitaler Lernmethoden.

          Ming ist nicht die Einzige. Der Ingenieur Alan Louie aus Los Altos, der früher acht Jahre in einer Führungsposition bei Google gearbeitet hat, weiß, was in der Branche derzeit läuft. Vor ein paar Jahren hat er gemeinsam mit Freunden das Unternehmen „Imagine K12“ ins Leben gerufen. Einen - wie es im Silicon Valley heißt - Accelerator (Beschleuniger), der den Einfallsreichtum junger bildungsaffiner Gründer auf dem Feld schulischer Bildung unterstützt. K12 steht im Amerikanischen für die Bildungsspanne vom Kindergarten bis zum Ende der Highschool nach 12 Schuljahren. In vier Jahren sind aus „Imagine K12“ mehr als 70 Bildungs-Start-ups von 150 Gründern hervorgegangen, in die Investoren bisher mehr als 200 Millionen Dollar investierten.

          Darunter findet sich zum Beispiel auch Noredink.com (Englisch für kein Rotstift): ein Programm, mit dem Kinder nach Vorgabe ihrer Lehrer individuell anhand von Texten und Aufgaben, die sich an ihren Interessen orientieren, Grammatik einüben können. Die Lehrer sind begeistert, die Schüler offenbar auch. Grammatikübungen werden so aus dem Präsenzunterricht einfach ausgelagert. Die Lehrer können sich so im Englisch-Unterricht mit Literatur beschäftigen, was sie meist viel lieber tun. Millionenfach kommt das Programm in Schulen zur Anwendung - in höchst individualisierter Ausprägung je nach Wissensstand der Schüler. Noredink.com ist dabei nur ein Beispiel von vielen.

          Lesen üben mit den Kardashians

          Derzeit interessiert sich Alan Louie vor allem für Kinder, die in Armut und Bildungsferne aufwachsen. „Eine enorme Herausforderung“, sagt er. In den unteren Schichten der Gesellschaft mangele es vor allem an sprachlicher Kompetenz. Gemeinsam mit Sprachwissenschaftlern, Pädagogen und einem Programmierer arbeitet Louie an einem Programm, das Schülern individualisiert ermöglicht, ihre Lesekompetenz an Texten zu üben, die sie interessieren und die genau jene Wortwelten enthalten, die sie auf ihrer Altersstufe kennen müssen. „Warum nicht mit den Kardashians?“, sagt Louie und spielt damit auf jenen Familienclan an, den in Amerika alle Kids bewundern.

          Bildungsexperten aus Deutschland verfolgen die Entwicklung des digitalen Lernens mit Staunen. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung für die Bereiche Bildung, Integration und Demokratie, sagt: „Die Welle baut sich in den Vereinigten Staaten auf. Irgendwann schwappt sie auf Europa über.“ Nur wann - das wisse man nicht so genau. Zusammen mit Ralph Müller-Eiselt hat er ein Buch über den bevorstehenden radikalen Wandel des Lernens geschrieben (Titel: „Die digitale Bildungsrevolution“). Darin wimmelt es von neuen Ideen, die das Lernen verändern. Seine Prognose: Die digitalen Möglichkeiten werden die Verhältnisse zwischen Schülern und Lehrern umwälzen. Die Beziehungen würden persönlicher, individueller, so dass Lehrer irgendwann in der Lage wären, nicht mehr den Stoff, sondern tatsächlich die Kinder und Jugendlichen zu unterrichten.

          Vielleicht hätte Gregor Freund vor ein paar Jahrzehnten genau so etwas geholfen, die Schule zu beenden. In San Francisco ist der Deutsche in der EdTec-Gemeinde ein Unikum. Irgendwann schmiss er in München die Schule, landete als Hilfsdrucker bei Digital Equipments (DEC), einer Firma, die später in Compac aufging und die heute zu HP gehört. Dort begann Freund, sich nebenher mit Hilfe der Druckerzeugnisse, die er herstellte, in die digitale Welt einzulesen. Das ist freilich Jahrzehnte her. Er fiel seinem Arbeitgeber auf, wurde bald vom Drucker zum Vertriebsmanager, war oft in den Vereinigten Staaten. 25 Jahre ist es nun her, dass er ganz nach San Francisco zog und dort Unternehmen gründete.

          Das jüngste, Zone Labs, verkaufte er für einen dreistelligen Millionenbetrag. Danach hatte er plötzlich Zeit, um über Online-Kurse endlich all das zu lernen, was er nie gelernt hatte, und Geld, um etwas Neues anzufangen. Die schlechte Qualität vieler Online-Angebote brachte ihn auf die Idee, eine eigene Plattform zu gründen, mit Hilfe derer die Lehrer ihre Kurse online selbst entwickeln können - mit all ihrer pädagogischen Kompetenz. Die Plattform heißt Versal.

          Man kann zurückgehen, sein eigenes Tempo wählen

          Versal ist ein Beispiel für ein Start-up, das sich explizit an die Lehrer wendet. Es stellt die Technik bereit, damit die Pädagogen Texte, Bilder, Filme, Hausaufgaben, Prüfungsfragen und vieles mehr zu ihren eigenen Kursen organisieren können. Webdesigner oder gar Programmierer benötigen sie nicht mehr. Die Sache ist kinderleicht: Man muss gar nicht unbedingt einen ganzen Lehrplan entwickeln, sondern kann auch einfach mal eine Hausaufgabe konzipieren, die Schüler dann im Netz erledigen, beispielsweise auf der Homepage des Lehrers.

          Freunds Unternehmen sammelt die Daten, die dabei entstehen, nicht. Die bekommen nur diejenigen zu sehen, die den Kurs entworfen haben. Ein Lehrer zum Beispiel, der ziemlich schnell erkennt, wer von seinen Schülern höhere Anforderungen braucht oder wer noch einmal etwas wiederholen muss. Da ist das digitale Lernen ein enormer Vorteil: Man kann zurückgehen, sein eigenes Tempo wählen - und bekommt vom Lehrer auch noch eine inhaltliche Rückmeldung, nicht bloß die Note.

          120.000 Lehrer in den Vereinigten Staaten nutzen die Plattform bereits und bauen ihre eigenen Kurse, mehr als zwei Millionen Schüler tummeln sich dort. Das digitale Lernen, sagt Freund, werde die Rolle des Lehrers fundamental verändern: „Er wird für seine Schüler nicht mehr die einzige Quelle des Wissens sein, sondern eine Art Kurator, der die Schüler führt.“ Schon jetzt beobachte er dieses Phänomen auf Versal. Die spannendste Entwicklung kommt von den fortschrittlichsten Lehrern. Sie nutzen eine Art Rohbau für ihren Online-Kurs und lassen die Schüler die Seiten mit Inhalten selbst füllen.

          In Deutschland ist Individualisierung ein Fremdwort

          Natürlich ist das alles für Lehrer nicht kostenlos. Die meisten nutzen die Plattform im Moment noch auf eigene Rechnung. Aber muss das so bleiben? Wenn irgendwann Bildungsbehörden, Bezirke oder gar einzelne Schulen die Lizenzgebühren (50 Dollar im Jahres-Abo) für die Lehrer übernehmen und sie dazu auffordern, solche Angebote zu nutzen, hätte das Bildungssystem die Ära des Neuen Lernens betreten.

          Und wie weit ist Deutschland? Die Schulen hier haben sich kaum verändert. Gelernt wird über alle Schulformen bis hin zur Berufsschule im Akkord. Individualisierung ist noch ein Fremdwort. Schüler müssen gleichgeschaltet funktionieren. „Es gibt bisher keine staatliche Strategie für den Einsatz der digitalen Möglichkeiten“, sagt Bildungsforscher Dräger. „Die Schule ist dort stehengeblieben, wo es um die Hardware geht - ein Whiteboard für die Klasse, einen Computer für jeden Schüler.“

          So war das mal: Unterricht in einer Grundschule im Bayerischen Wald, aufgenommen im Jahr 1969

          Viel interessanter ist aber, was man mit den Programmen darauf machen kann. Auch hierzulande könnten Lehrer die neuen Methoden der unterschiedlichen Plattformen nutzen - auf eigene Rechnung. Aber sie tun es kaum. Und politische Entscheidungen über den Einsatz neuer Lernmethoden lassen auf sich warten. Deshalb meint Dräger: „Der Treiber der Entwicklung werden die Nutzer selbst sein, die Schüler und Studenten, die Lehrer, die lebenslangen Lerner.“ Werden sie das erstarrte Bildungssystem vor sich hertreiben und von innen heraus verändern?

          Innovationen werden auch anderswo geboren

          Nicht alles Neue kommt aus dem Silicon Valley - manches entsteht anderswo. Innovationen werden zum Beispiel auch in London geboren. So wie TES, ein Internetunternehmen, über das sich fast acht Millionen Lehrer weltweit zu einer „Community“ verbunden haben. 98 Prozent der Pädagogen in Großbritannien nutzen diese Plattform von Lehrern für Lehrer. Hier wird alles angeboten, was sie brauchen können: Coachings für die Weiterbildung, Anschauungsvideos über Unterrichtsmethoden, Arbeitsblätter, Tipps und Tricks. Und das über alle Jahrgangsstufen und Fachrichtungen hinweg. Dabei entscheiden die Lehrer selbst, ob sie ihr Wissen kostenlos oder gegen eine Gebühr zur Verfügung stellen wollen.

          Die Plattform ist in der Welt der Bildungs-Start-ups eine Rarität. Sie ist nämlich aus einer einhundert Jahre alten Tradition von Druckerzeugnissen hervorgegangen. Anfang des vergangenen Jahrhunderts wurde das „Times Educational Supplement“ (TES) regelmäßig als kostenlose Beilage der Londoner Tageszeitung „Times“ beigelegt. Die Online-Aktivitäten begannen 2006 mit einer Job-Website für Lehrer und ein wenig Austausch von Unterrichtsmaterial und Lerninhalten.

          2013 kaufte ein Finanzinvestor den alten Eigentümern die Produkte ab, um in den Markt für digitales Lernen zu investieren. Im vergangenen Jahr akquirierte TES das Start-up „Wikispaces“ und begann, in San Francisco ein Team für den amerikanischen Markt aufzubauen. TES packt ein heikles Thema an: die Weiterbildung von Lehrern. Sie findet breitflächig kaum und schon gar nicht kontinuierlich statt. Die Plattform füllt diese Lücke.

          Schulbücher braucht in zehn Jahren vielleicht niemand mehr

          Doch in der digitalen Welt ist noch viel mehr möglich: Veraltetes Unterrichtsmaterial und überholte Bücher sollten in Zukunft kein Problem mehr sein. Unternehmen wie das Berliner Start-up K.lab bieten massenweise urheberrechtlich gesichertes Lernmaterial zum Download an. Die Verlage ächzen. Schulbücher braucht in zehn Jahren vielleicht wirklich niemand mehr.

          Zurück zu Vivienne Ming und ihren Algorithmen. Aus ihrem System der Schülerbeobachtung heraus lässt sich auch für die Lehrer erheblicher Nutzen ziehen. „Wir können den Lehrern zu jeder Zeit sehr genau sagen, welche Unterstützung welcher Schüler braucht und auf was dieser Schüler am besten reagiert. Sei es einfach nur Zuspruch oder sei es ein besonderer Text oder ein Kurzvideo.“

          Vorbei wäre dann das Lernen im Akkord, das die leistungsstarken Schüler chronisch unterfordert, den Schwächeren aber ebenso wenig gerecht wird und dauerhaft mindestens 40 Prozent der Schülerschaft frustriert. „Ob wir die Schule mit meinen Methoden langfristig verändern, weiß ich nicht“, sagt Ming. Sie ist sich aber sicher: Wenn es ihr nicht gelingt, werde es ein anderer tun. Die Technologie und die Ideen dazu existieren jedenfalls. Und sie werden selbst von schwerfälligen Schulbehörden auf lange Sicht nicht aufzuhalten sein.

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