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Nach tödlichem Unfall : Uber und Nvidia setzen Tests mit autonomen Fahrzeugen aus

  • Aktualisiert am

Ein selbstfahrendes Auto von Uber in einer Garage in San Francisco Bild: AP

Nach dem tödlichen Unfall mit einem Uber-Auto in Arizona ziehen sich sowohl Uber als auch der Chiphersteller Nvidia aus Tests mit selbstfahrenden Autos zurück. Die Nvidia-Aktie verliert daraufhin deutlich an Wert.

          Das Taxi-Unternehmen Uber und der Chiphersteller Nvidia setzen Tests mit autonom fahrenden Fahrzeugen auf unbestimmte Zeit aus. Nach Angaben der „San Francisco Chronicle“ wird Uber seine Erlaubnis, in Kalifornien selbstfahrende Autos zu testen, vorerst nicht verlängern. Die Erlaubnis laufe am 31. März aus. Auch die Tests in Pittsburgh, Tempe und Toronto hatte Uber nach dem Unfall eines selbstfahrenden Autos des Tech-Unternehmens gestoppt.

          Grund für Nvidia, sich aus den Tests zurückzuziehen, sei der tödliche Unfall mit einem selbst fahrenden Fahrzeug des Mitfahrdiensts Uber in der vergangenen Woche, sagte eine Nvidia-Sprecherin am Dienstag. Auf öffentlichen Straßen werde es daher weltweit vorerst keine weiteren Tests geben. Unter anderem liefen diese in den Vereinigten Staaten, Japan und Deutschland. Die Nvidia-Aktie verlor mehr als acht Prozent an Wert.

          Bei dem Unfall in Tempe (Arizona) war eine 49-jährige Frau getötet worden. Sie war offenbar aus dem Schatten auf die Fahrbahn getreten und von dem autonom fahrenden Uber-Auto erfasst worden. Die Staatsanwaltschaft untersucht den Vorfall.

          Nach tödlichem Unfall : Arizona stoppt Erlaubnis für selbstfahrende Uber-Autos

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