http://www.faz.net/-gqe-93pqw

Milliardenbeteiligung : Japanischer Konzern darf in Fahrdienst Uber einsteigen

  • Aktualisiert am

Ein Londoner nutzt die Uber-App, um sich ein Auto zu organisieren. Bild: AFP

Bekommt Uber einen neuen großen Anteilseigner? Es sieht ganz danach aus - und in zwei Jahren will das Unternehmen nach wie vor an die Börse.

          Beim Fahrdienstvermittler Uber ist offenbar der Weg frei für eine Beteiligung eines Konsortiums um das japanische Technologieunternehmen Softbank. Der Uber-Anteilseigner Benchmark und der ehemalige Uber-Chef und Firmengründer Travis Kalanick hätten sich auf Details eines Softbank-Engagements verständigt, sagten zwei mit der Sache vertraute Personen.

          Damit könne Softbank nun bis zu 1,25 Milliarden Dollar in Uber investieren und zudem bis zu 17 Prozent der Aktien von Investoren und Mitarbeitern erwerben. Insgesamt könne das Geschäft ein Volumen von bis zu zehn Milliarden Dollar haben.

          Die Führung von Softbank hatte Anfang August Interesse an einer Beteiligung an Uber angemeldet. Uber wird von Investoren derzeit auf Basis bisheriger Beteiligungsgeschäfte mit 69 Milliarden Dollar bewertet und strebt bis zum Herbst 2019 einen Gang an die Börse an.

          Weitere Themen

          Mut zur Farbe Video-Seite öffnen

          Innenarchitektin Ia Hjarre : Mut zur Farbe

          Die schwedische Architektin Ia Hjarre sieht ihre 200 qm große Altbauwohnung in Stockholm als Statement gegen das übliche grau in grau moderner Architektur. Sie lebt dort gemeinsam mit Mann, zwei Kindern und Hund.

          Topmeldungen

          SPD-Chefin Andrea Nahles nach den Verhandlungen über Maaßen.

          Sozialdemokraten : Nahles widerspricht Darstellungen Seehofers

          Die Koalitionsspitzen haben sich darauf geeinigt, Maaßen als Sonderbeauftragten ins Innenministerium zu versetzen. Laut CSU-Chef Seehofer hat die Lösung schon einmal auf dem Tisch gelegen. Nahles sieht das anders.

          Mangelberufe : Stellen: viele, Bewerber: null

          Stolze 61 Tätigkeiten umfasst die Mangelberufe-Liste der Arbeitsagentur. Warum bloß sind sie so unbeliebt? Eine Spurensuche anhand dreier Beispiele.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.