http://www.faz.net/-gqe-8niff

Elon Musk – Schaumschläger oder Visionär?

  • Elon Musk – Schaumschläger oder Visionär?

    Von ANNA STEINER
    und CARSTEN FEIG

    Der Tesla-Chef Elon Musk baut nicht nur Elektroautos. Er will den Mars kolonialisieren und das menschliche Gehirn verdrahten. Ein Spruch jagt den nächsten. Dann nehmen wir ihn doch einmal beim Wort.


    Bescheidenheit war noch nie Elon Musks Ding. Von seiner ersten Million kaufte er sich einen sündhaft teuren Sportwagen – nur um ihn wenige Tage danach um einen Baum zu wickeln. Auch verbal ist der Südafrikaner nie um einen Spruch verlegen. Der studierte Physiker gründet Unternehmen in Serie, darunter so namhafte wie Tesla, SpaceX oder PayPal. Sein Publikum spaltet er regelmäßig in zwei Hälften: Die einen feiern ihn als Pionier der vernetzten Welt, die anderen halten ihn für einen Sprücheklopfer – aber auch nicht mehr. Für beide Seiten gibt es Argumente.

  • „Ich will das Internet besser machen.“

    Zip2, 1995

    Frisch von der Uni und kaum aus Südafrika in die Vereinigten Staaten eingewandert, gründete Elon Musk mit seinem Bruder Kimbal 1995 sein erstes Start-up. Ein Kartendienst sollte mit einem Unternehmensregister verbunden werden – Zip2 entstand. Die Idee: ein digitales Telefonbuch. Die Kartensoftware kam von Navteq, die Liste der Unternehmen von den örtlichen Behörden. Elon Musk programmierte beide Datenbanken zu einer und begründete so eine Art frühes Google Maps.

    2016: Bruder Kimbal Musk im Gespräch mit FAZ.NET. Bild: © Andreas Müller

    Doch der Dienst war auf die Region begrenzt, die Investoren blieben aus. Nicht zuletzt sorgte das Internet damals noch für große Skepsis. Die Musk-Brüder entschieden sich schließlich, nicht mehr den Dienst an sich, sondern die Software zu verkaufen. Investoren stiegen ein, mehrere Zeitungen wie die „New York Times“ wurden zu Kunden, und schließlich kam 1999, nur vier Jahre nach der Gründung, ein überraschendes Angebot: Der Computerhersteller Compaq kaufte Zip2 für 307 Millionen Dollar. Es war das bis dahin am teuersten verkaufte Internetunternehmen. Musk bezahlte die Investoren aus und verdiente selbst noch 22 Millionen Dollar. Genug Kapital, um seine nächsten Ideen zu finanzieren.

  • „Wir werden die Banken verändern.“

    x.com/PayPal, 1999

    Schon 1995 sinnierte Elon Musk öffentlich darüber, eine Internetbank zu eröffnen. Nur wenige Wochen nach dem Verkauf von Zip2 gründete Elon Musk x.com mit dem Ziel, einen Finanzdienstleister im Internet aufzubauen, über den die Leute ihre Bankgeschäfte abwickeln sollten. „Wir werden die Bankenindustrie verändern“, sagte der junge Mann im übergroßen Jackett damals ganz unbescheiden. 12Millionen Dollar investierte Musk aus eigener Tasche.


    x.com

    Gleichzeitig gründeten Peter Thiel und Max Levchin das Unternehmen Paypal mit einem ganz ähnlichen Ziel – und Sitz im selben Gebäude wie x.com. Zwischen den Gründern entstand ein bitterer Wettstreit um die bessere Software und die zahlungskräftigeren Kunden, der schließlich in einem Zusammenschluss mit Elon Musk an der Spitze gipfelte. Doch die Streitereien – besonders zwischen den Alpha-Egos Musk und Thiel – hörten nicht auf. Als Musk mehrere Wochen auf Hochzeitsreise war, wurde er als Vorsitzender abgelöst. Er behielt zwar den größten Anteil am Unternehmen, war aber nicht mehr Geschäftsführer.


    PayPal

    Als der Online-Marktplatzbetreiber Ebay, der sich von einem Bezahldienst strukturelle Vorteile für seine Kunden erhoffte, 2001 vorfühlte für einen Aufkauf von Paypal, waren viele Dotcom-Unternehmen längst wieder Geschichte, die Internetblase geplatzt. Dennoch drängte Musk den Vorstand, mit dem Verkauf zu warten. Zu Recht: Nur ein Jahr später zahlte Ebay 1,5 Milliarden Dollar für Paypal, viel mehr als zunächst geplant. Elon Musk verdiente 180 Millionen Dollar. Trotz des enormen finanziellen Erfolgs gab Musk später zu, dass er das eigentliche Ziel von x.com verfehlt habe: Paypal ist auch weiterhin eher ein Online-Bezahldienst als eine Online-Bank.

  • „Ich möchte auf dem Mars sterben, aber nicht bei der Landung.”

    SpaceX, 2002

    Nach dem Verkauf von Paypal schmiedete Musk größere Pläne. Sein Ziel: den Weltraum besiedeln. Er reiste nach Russland, um dort eine Rakete zu kaufen. Doch die Versuche scheiterten. Musk entschied, seine eigene Rakete zu bauen. So gründete er 2002 das Raumfahrtunternehmen Space X.

    Falcon 9-Rakete

    Cape Canaveral, Florida: Eine Falcon 9-Rakete hebt ab. Bild: © spaceX

    Marke Eigenbau

    Um die Kosten einzugrenzen, sollte die Musk-Rakete wiederverwendbar sein. Anstatt bei jedem Start rund 35 Millionen Dollar zu verpulvern, die eine Rakete in der Herstellung etwa kostete, sollte die Rakete zu ihrem Startort zurückkehren können. Musk, der Physik studiert hatte, entwarf die ersten Raketen selbst, heuerte aber schon bald namhafte Wissenschaftler und Ingenieure an.

    Onboard-Kamera: Landung der wiederverwendbaren Rakete auf einer Plattform im Meer. Video: © spaceX

    Die beiden ersten Versuche, eine Rakete zu starten, scheiterten kläglich. Ein dritter Fehlversuch hätte den Bankrott des jungen Unternehmens bedeutet. Doch 2015 gelang es dem Team, eine Rakete zu bauen und zu starten, die schließlich unversehrt wieder zurückkehrte. Auch die Landung auf einer schwimmenden Plattform im Atlantik funktionierte.

    Historische Raketen-Landung der Falcon 9

    Begeistungssturm in der Bodenstation. Video: © spaceX

    Die „Dragon“-Kapsel ist bislang das einzige Weltraum-Frachtsystem, das in der Lage ist, größere Lasten von der Weltraumstation ISS zur Erde zurückzubringen. Inzwischen arbeitet Space X mit der Weltraumbehörde Nasa zusammen und führt Raketenstarts für private Unternehmen durch. Musk muss allerdings auch Rückschläge hinnehmen: Bei der Überprüfung eines Tanks explodierte eine seiner „Falcon“-Raketen im Herbst 2016 noch auf der Startrampe.

    Dragon-Kapsel

    Bild: © spaceX

    Elon Musk schaut sich die Dragon-Kapsel aus der Nähe an. Ebenfalls in Eigenregie, jedoch mit NASA-Unterstützung, wurde die Raum-Kapsel konzipiert, gebaut und erprobt. Am 8. Dezember 2010 startete die erste Dragon-Kapsel auf einer Falcon 9 zu einem Flug ins All und wasserte nach etwa drei Stunden im Pazifischen Ozean.

    An Bord war ein Facebook-Satellit, mit dem Marc Zuckerberg die Dritte Welt mit Internet versorgen wollte. Trotzdem schaffte es Space X, eine Kapsel ein zweites Mal zur ISS zu schicken. Es war damit das erste Unternehmen, das dieselbe Rakete mehrmals einsetzen konnte. Schon 2018 sollen die ersten Weltraumtouristen mit Space X auf dem Mond landen. 2024 werden bemannte Marsflüge folgen – wenn alles nach Plan läuft. Für den Roten Planeten hat Musk im Übrigen schon konkrete Pläne. Sollte er kolonialisiert werden, dann als Demokratie. Er kenne schließlich niemanden, der gerne unter einem Despoten leben würde, so Musk.

    Bei der geplanten Falcon-Heavy werden zwei zusätzliche Erststufen der Falcon 9 als Booster verwendet. Es werden parallel alle 27 Triebwerke gezündet. Weitgehend unverändert wird die in der Falcon-9-Familie übliche 2. Stufe verwendet. Auf dem Weg zum Mars soll die Falcon Heavy etwa 13,2 t transportieren können. Die Rakete wird 70 m hoch sein, 3,7 m × 12,2 m Durchmesser haben, eine Nutzlastverkleidung mit 5,2 m Durchmesser besitzen und bei 1.394 t Startgewicht mit 20.418 kN Startschub abheben.

    Falcon-Heavy, Bild: © spaceX
  • „Tesla wird der größte Autobauer der Welt.“

    Tesla, 2003


    Schon im Studium beschäftigte sich Elon Musk mit Elektroautos und forschte zu alternativen Antrieben. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist Musk jedoch nicht der Gründer von Tesla. Er stieg 2003 lediglich als Investor in das von Marc Tarpenning und Martin Eberhard gegründete Unternehmen ein. Diese hatten schon Ende der Neunziger die Idee, einen leichten, schnellen Luxussportwagen für die Elite des Landes zu bauen, die Hybrid- und Elektroautos als neues Statussymbol ansah.

    Ungeachtet der Tatsache, dass das letzte erfolgreiche Auto-Start-up 1925 gegründet worden war – Chrysler –, investierte Musk einen großen Teil des Geldes aus dem Paypal-Verkauf. Als 2008 im Zuge der Finanzkrise das Geld knapp wurde, kam die Rettung ausgerechnet vom traditionsreichen deutschen Autohersteller Daimler: 50 Millionen Dollar investierten die Stuttgarter in das Start-up. Im Zuge dieser Kooperation wurde auch der E-Smart entwickelt, im Tesla-Werk in Kalifornien. Nach weiteren Schwierigkeiten, vor die das Team durch die leicht entflammbaren Lithium-Ionen-Akkus gestellt wurde, und viel verbranntem Material war die Limousine Model S 2012 schließlich marktfähig.

    Model S

    3D: © Virtual Studio

    Im April 2016 wurde das neue Model 3 vorgestellt. Der Mittelklassewagen sollte für die breite Masse bezahlbar sein und spätestens 2017 auf den Markt kommen. Seit diesem Sommer wird das Auto in Serie produziert. Tesla hat einen großen Anteil daran, dass Elektroautos salonfähig wurden. Sie sind nun nicht mehr nur etwas für hartgesottene Ökos. Doch auch mit diesem Unternehmen befindet sich Elon Musk nicht durchweg auf dem Erfolgspfad: Statt der geplanten 1500 Stück des neuen Model 3 konnten im dritten Quartal nur 260 produziert werden.

    Model III

    Model III: 36 Stunden nach dem Verkaufsstart sollen bereits 253.000 der Fahrzeuge bestellt worden sein. 3D: © Virtual Studio

    Zudem legte das Unternehmen enttäuschende Quartalszahlen vor. Die Autokonzerne, die Tesla anfangs nur belächelten, beobachten inzwischen sehr genau, was die Kalifornier machen. Vom Branchenprimus VW trennen Tesla allerdings noch Welten: 2016 lieferte der deutsche Konzern weltweit 10,2 Millionen Autos aus. Bei Tesla waren es gerade einmal 76230.

    Der neue Roadster

    Der neue Roadster von Tesla wird 2020 auf den Markt kommen. Der Supersportwagen bricht alle Rekorde. Video: © Tesla
  • „Um ganz Amerika zu versorgen, brauchen wir nur ein kleines Eck in Arizona.“

    SolarCity, 2006

    Weil Raumfahrt und Automobilindustrie dem Südafrikaner nicht genug waren, klinkte er sich 2006 in die Energiebranche ein. Mit einigen Millionen aus seinem Privatvermögen unterstützte er die Firma Solarcity, die seine Cousins gegründet hatten. Mit Hilfe von Solar-Ziegeln und anderen technischen Lösungen soll ein Solarzellensystem auf Millionen amerikanischer Dächer entstehen, das die Nutzung fossiler Energieträger obsolet macht. Was als kleines Start-up begann, ist heute Amerikas Marktführer bei solchen Eigenheiminstallationen.

    „Wir wollen ein vollständiges System, das dem weltweiten Bedarf gerecht wird“

    Video: © SolarCity

    In Kombination mit einem hausinternen Speicher-Akku garantiert das Unternehmen die Nutzung der Solarenergie Tag und Nacht. Seit der Übernahme des Solarkonzerns durch Tesla werden Berichte über Kündigungen laut. Zudem werden unter Tesla weniger Solaranlagen gebaut, der Marktanteil verkleinert sich.

  • „Der Hyperloop ist einfach – meine Praktikanten könnten das schaffen.“

    Hyperloop, 2013
    So könnte ein Hyperloop-Bahnhof aussehen. Bild: © Hyperlooptech

    Vor fünf Jahren hat Elon Musk sein Konzept des Hyperloop vorgestellt. Magnetschwebebahnen, ähnlich dem deutschen Transrapid, sollen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1200 Stundenkilometern durch luftleere Röhren von Metropole zu Metropole rasen. Die Passagiere werden zu einer Art menschlicher Rohrpost. Mehrere Unternehmen forschen inzwischen an der Entwicklung des Hyperloop. Auch die Musk-Firma Space X soll sich nach dem Willen ihres Gründers nun auch jenseits des Raketenbaus mit „terrestrischem Transport“ beschäftigen, außerdem will Musk die Röhren mit einem eigenen Superbohrer in den Fels bohren.

    Das Hyperloop-Konzept

    Video: © CNN

    Erste Tests in der Wüste von Nevada verliefen erfolgreich. Das eigentliche Problem dürfte indes der Betrieb werden: Die Wärmeentwicklung bei dem Vakuumtransport ist noch nicht geklärt, die Frage nach dem Notausgang beschäftigt Entwickler und Behörden gleichermaßen. Zudem dürfte der Hyperloop wie alle Infrastrukturprojekte sehr teuer werden.

    Konzept-Zeichnung

    Konzept-Zeichnung des Hyperloop. Bild: © Reuters

  • „Ich werde einen Tunnel bohren!“

    The Boring Company, 2016

    Los Angeles gilt als verkehrsreichste Stadt der Welt. Kein Wunder, dass Elon Musk seine Inspiration aus dem dort herrschenden Alltagswahnsinn zog. Mitte Dezember 2016 twitterte er: „Der Verkehr macht mich verrückt. Ich werde eine Tunnelbohrmaschine bauen und mit dem Graben anfangen.“ Gebaut hat er die Maschine noch nicht, aber eine alte gekauft – und auf den Namen Godot getauft, in Anlehnung an das Beckett-Theaterstück „Warten auf Godot“. Nicht umsonst. Das Unternehmen heißt „The Boring Company“, was übersetzt „Die Bohr-Firma“, aber auch „Das langweilige Unternehmen“ bedeuten kann. Musk nimmt damit nicht nur die Langwierigkeit des Projekts auf die Schippe, sondern auch die Genehmigungsprozesse der kalifornischen Bürokratie.

    Die Straßen unter den Straßen

    The Boring Company: Konzept, Video: © The Boring Company

    Derzeit darf nicht außerhalb des Space-X-Geländes gebohrt werden. Und auch Musks Ankündigung, er habe die mündliche Genehmigung für einen Tunnel zwischen Washington und New York, entpuppte sich als überschäumender Enthusiasmus. Mit Godot will Musk die überlasteten amerikanischen Metropolen vom Stau befreien. Mit einer Art U-Bahn für Autos sollen die Straßen entlastet werden. Die Idee: Mit dem Auto fährt der Passagier auf einen Schlitten, der dann in einer Art Aufzug in ein unterirdisches Straßennetz führt und dort auf 200 Stundenkilometer beschleunigt werden kann. Abbiegen und Spurwechsel übernimmt der Computer. Ähnlich wie beim Hyperloop ist fraglich, ob das Konzept Zukunft hat. Zu viele behördliche Genehmigungen stehen noch aus, da beide Fortbewegungsmittel mehrere Regierungsbezirke kreuzen sollen.

  • „Ich will das menschliche Gehirn vernetzen!“

    Neuralink, 2016

    Aus seiner Angst vor Robotern macht Elon Musk keinen Hehl. Dabei ist er selbst mit seinen autonom fahrenden Teslas in Sachen Künstlicher Intelligenz unterwegs. Um zu verhindern, dass intelligente Roboter eines Tages die Weltherrschaft übernehmen und sich die menschliche Bevölkerung untertan machen, muss der Mensch über sich hinauswachsen, so predigt es Elon Musk. Als Lösung sieht er die Verschmelzung von natürlicher und Künstlicher Intelligenz an. 2016 gründete er dafür die Firma Neuralink.

    Mit Hilfe eines sogenannten Brain-Computer-Interface (BCI) soll die Kommunikation zwischen Gehirn und Computer alltagstauglich gemacht werden. Ziel ist es, Maschinen mit Gedanken zu bedienen und Informationen direkt aus dem Internet herunterzuladen. Die dafür erforderlichen Elektroden könnten, so der Plan, entweder auf dem Kopf oder über winzige Implantate direkt im Gehirn angebracht werden. Zuerst aber soll sich Neuralink auf neurologische Krankheiten wie Epilepsie und Depressionen spezialisieren. Von der Entwicklung und Herstellung effizienter Geräte ist die Firma noch weit entfernt. Bislang ist die verwendete Technik viel zu ungenau, um elektrische Gehirnströme in einen konkreten Befehl umzuwandeln.

  • Fazit

    Elon Musk, 2017

    Ein Sympathieträger ist Elon Musk nicht gerade, dafür nimmt er den Mund zu gerne ziemlich voll. Aber man würde ihn unterschätzen, täte man ihn als Sprücheklopfer ab. Seine Pläne erscheinen großspurig und unrealistisch. Oft genug kann er – wie zuletzt bei Tesla – seinen Zeitplan nicht einhalten. Was er mit Space X geschafft hat, ist allerdings für die Raumfahrt revolutionär. Und mit Tesla war er der Pionier auf dem Markt für Elektroautos. Die Stückzahlen lassen zwar noch zu wünschen übrig. Dennoch ist das Unternehmen eine Inspiration für eine ganze Branche.

    Und auch noch seine verrückteste Idee macht Elon Musk zu einem Projekt, das durchaus Potential hat. Mit dem Hyperloop und Neuralink besetzt er jedenfalls Themen, die in Zukunft wichtiger werden: Verkehr und Künstliche Intelligenz. Ein Schaumschläger ist Elon Musk nicht. Eher ein Visionär, der hin und wieder die Wirklichkeit aus dem Blick verliert.



    Texte: Anna Steiner
    Umsetzung, Hintergrundbilder: Carsten Feig

Quelle: F.A.Z.

Veröffentlicht: 22.11.2017 07:17 Uhr