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F.A.Z. exklusiv : „Die Chinesen haben die Milliarden schon, um VW zu kaufen“

Auch die Elektromobilität hält Ernst Piech für einen Irrweg. Bild: Tomas Liebig

Ernst Piech, ältester Enkel von Käfer-Erfinder Ferdinand Porsche, glaubt nicht an die Zukunft des Automobils. Trotzdem stehe der VW-Konzern längst auf der Einkaufsliste der Chinesen.

          Ernst Piech, ältester Enkel von Käfer-Erfinder von Ferdinand Porsche, glaubt nicht an die Zukunft des Automobils: „Das Auto ist am Ende“, sagt der ältere Bruder von Ferdinand Piech in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „Wir brauchen vernünftigere Lösungen für den Verkehr. Fangen wir doch endlich an, grün zu werden!“ Mehr Verkehr auf die Schiene, empfiehlt er, außerdem den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs.

          Georg Meck

          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Auch die Elektromobilität hält Ernst Piech für einen Irrweg:  „Was aus der Steckdose kommt, ist noch dreckiger, als was aus dem Auspuff kommt“, sagt er, „Wasserstoff ist die Zukunft.“ Wirtschaftlich spiele die Musik künftig in Asien, prophezeit Ernst Piech in der F.A.S., so stehe der VW-Konzern längst auf der Einkaufsliste der Chinesen: „Die haben ihre Milliarden schon zusammen, um den Konzern zu kaufen.“ Ernst Piech hat vor Jahrzehnten seine Anteile am Imperium der Familie verkauft und betreibt heute unter anderem ein Oldtimer-Museum vor den Toren Salzburgs, die „Ferdinand Porsche Erlebniswelten“.

          Das ganze Porträt über Ernst Piech lesen Sie morgen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung oder ab 20.00 Uhr im E-Paper.

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