23.12.2012 · Ohne Vertrauen wäre Gesellschaft nicht möglich, weil sonst die Schrittfolge des Alltags nicht in Gang käme. Leider ist es vielfach verloren gegangen: Etwa zwischen Banken, zwischen Wirtschaft und Politik und zwischen Politik und Wähler.
Von Holger SteltznerRichtlinien für Lesermeinungen
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Verschiedene Kommentatoren bemängeln die fehlende kritische
Beleuchtung der Medien im Beitrag von Steltzner. Na ja, soll er denn
seinen Kollegen unterstellen, sie schrieben nicht ihre wahre Meinung,
sondern nach dem Motto: Wes' Brot ich eß', des' Lied ich sing'?
Das würde als schweres Foul bewertet und einen Sturm der
Entrüstung hervorrufen. Nein, die Rolle der Medien muß schon
von den Nutzern, also von uns, beurteilt werden.
Außerdem gibt es noch die universitäre Medienforschung. Wir
dürfen zurecht verlangen, daß darüber berichtet wird.
Sollten die Medien kritische Ergebnisse der Medienforschung
unterschlagen, weil sie befürchten, sie schadeten sich mit solchen
Berichten selbst, dann wäre das ein triftiger Grund für
Kritik. Doch müßte diese von einem Kenner der Materie
vorgebracht und konkret belegt werden. Vielleicht befindet sich ein
solcher hier im Forum?
Vertrauen wurde Kontrolle ersetzt
Vertrauen in das Urteil der Bürger gibt es auf Seiten der Politik nicht mehr. Abstimmungen über EU, über Rettungsschirme, über den Bau von Großmoscheen - nicht gewollt. Man vertraut den "Diversity"-Visionen der "Eliten" nicht mehr, kein Wunder.
Es war der große Ökonom John M. Keynes, der diese Kategorie
in seine ökonomischen Theorie einbaute und von vielen Kollegen
dafür gescholten wurde. Keynes jedoch liess sich nicht beirren und
entwickelte die so genannte Liquiditätspräferenz-Theorie.
Für Keynes kam dem Staat und deren Zentralbanken die Aufgabe zu,
über das Knapphalten von Geld seine Funktion als Zahlungsmittel zu
erhalten. Sowohl nach innen (Preisstabilität), als auch nach aussen
(Wechselkursstabilität) Denn Vermögensbesitzer haben die Wahl,
in welcher Währung sie ihr Geld anlegen. Zur Zeit ist sowohl das
Vertrauen in den Euro, als auch in den Dollar erschüttert. Und die
Menschen sind verunsichert, ob die Wertstabilität ihrer
Währung auch morgen noch erhalten wird. Die Politik der EZB und der
Bundesregierung schaffen derzeit wenig Vertrauen. Und die Dollarschwemme
bei gleichzeitig überbordender Verschuldung der USA lassen Anleger
aus aller Welt eher skeptisch auf das neue Jahr blicken.
Sehr geehrter Herr Steltzner, liebe FAZ-Redaktion,
bisher hat die FAZ von Sprachmonstern, wie "wäre
Gesellschaft" (grammatikalisch richtig wäre: "eine
Gesellschaft" oder "die Gesellschaft") und ähnlichen
Konstruktionen in größerem Umfang verzichtet. Es wäre
sehr schön, wenn sie dies beibehalten könnten, auch wenn ein
großer Teil der Medien und der Personen des öffentlichen
Raums der Meinung sind, man bräuchte Artikel in vielen Fällen
nicht mehr zu verwenden. Die so erzeugte Sprache übermittelt eine
Unverbindlichkeit in der Aussage und steht vermutlich für weitaus
mehr als für mangelnde Kenntnisse der deutschen Grammatik. Hinzu
kommt, dass gerade in Zeiten des "Bildungsnotstands" alle
Personen des öffentlichen Raums, und vor allem Zeitungen und
Zeitschriften, in der Pflicht stehen grammatikalisch richtige
Formulierungen zu verwenden. Zusammengefasst: Sie haben eine
Vorbildfunktion, verhalten Sie sich dementsprechend.
Situationsanalyse treffend, aber kein Wort über die Rolle der Medien und Gedanken zur Änderung
Ein ausgezeichnetes Statement.
Note 1 - Setzen.
und jetzt?
Zur zutreffenden Analyse gehört auch die Ursachenforschung.
Hier fehlt mir der Hinweis, daß den Medien ein erhebliches
Versäumnis anzulasten ist. Denn sie sind es, die sich teilweise zum
bedingungslosen Sprachrohr der Parteien und einzelner Gruppen der
Gesellschaft gemacht haben. Die ernstzunehmenden Stimmen der Mahner
wurden im Laufe der Jahre immer weniger und leiser.
Gedanken und diskussionswürdige Vorschläge diesem Zustand
abzuhelfen fehlen völlig.
Ich fürchte, diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten und das
erfüllt mich mit tiefer Sorge.
Medienpräsenz und ein Freiburger Handlungsplan von und für Kundige Bürger(innen)
Dankenswerterweise gibt es einige sehr hochwertige Medienbeiträge
(leider kaum in den öffentlich rechtlichen Medien), die
ausführlich die Gefahren des gegenwärtig wachsenden
EU-Zentralismus in Brüssel beschreiben, u.a.:
Henryk Broder: DWN_Wir erleben die letzten Tage Europas_16DEZ12
Charles Blankart: FAZ_Die Euro-Zauberlehrlinge_12AUG12
Rainer Hank: FAZ_Schuldenkrise Der Ausnahmezustand Europas_12AUG12
Stefan Homburg: FAZ_Schuldenkrise Retten ohne Ende_28JUL12
Peter Graf Kielmansegg: FAZ_Zum Umbau der EU Zwangintegration_16DEZ12
Holger Steltzner: FAZ_Euro-Illusionskünstler_14AUG12.
-
Kürzlich erschien ein Freiburger Handlungsplan, um unsere EU vor
einem weiteren Marsch in Richtung zentralistisches Imperium zu bewahren.
Bei Liberalburg im Internet wird allen EU-zentralistischen
Politiker(innen) mit Abwahl bzw. Nichtwahl gedroht und auf einige wenige
EU-föderalistische Politiker verwiesen, die Subsidiarität und
Eigenverantwortung der EU-Partner fordern.
In Deutschland gibt es noch zu viel Vertrauen ...
... in die politischen Parteien, den Euro, die Polizei, die Beamten
...etc.
Aber auch das wird peu à peu verlorengehen, wenn die
Grausamkeiten nach der Wahl auf den Tisch kommen.
Wie meist: der Autor geht den Dingen nicht wirklich auf den Grund!
"Vertrauen. Es ist verloren gegangen."
Ach ja .... und wie ist es dazu gekommen? Wo liegen denn die Ursachen
dieses Vertrauensverlustes? Wie bezeichnet den Goldman-Sachs seine
Kunden? Und hat GS nicht Kunden zum Kauf von Papieren geraten und dann
gegen diese Papiere spekuliert?
Es scheint in den MSM ein eigenartiges Tabu zu geben, den Dingen auf den
Grund zu gehen. Die Macht der Banken muss ungeheuer sein.
Wäre nur ein Teil von diesen richtigen und wichtigen Gedanken...
...in Gauck´s Weihnachtsansprache zu finden gewesen...
Vertrauen... ja, im Grunde beruht jedes Geschäft auf Vertrauen.
So gesehen haben die Kaufleute von jeher den Frieden und das Wohlergehen
der Menschen auf Erden gefördert... im Gegensatz zu den Theologen,
die das Heil jenseits dieser Welt suchen und im Diesseits ständig
nach Gut und Böse, Richtig und Falsch sortieren... und damit
letztlich Unfrieden stiften...
Ein notwendiger und sachlich selbstverständlich vollkommen richtiger Artikel - und zur rechten Zeit
Und wir würden noch anfügen: Das dankenswerterweise
herbeizitierte Prinzip selbst wirkt leider häufig allzuoft fast wie deplaziert:
.
Versucht man es zu leben, wir findet man sich fast häufig schon
gefühlt wie mißtrauisch beäugt: "Der macht, was
natürlich ist und naheliegt? Was ist dass denn nun jetzt schon
wieder für ein überkandidelter, neuer Manipulationstrick? Will
er uns damit überrumpeln oder täuschen? und wo liegt sein
geheimer, uns noch verborgener Trick, warum er das macht" (also
sich ganz einfach flugs mal selber gebückt zu haben, statt auf
einen vorbeikommenden zu warten, dem man sagen kann "kuck mal da
liegt was, siehst du es auch?")
.
Und unter lauter Tricksern ist der eine andere die Gefahr, der Verdacht,
das Geheimnis, die Nachforschung. Soweit sind wir womöglich schon.
Handlungsplan zur Wiedergewinnung von Vertrauen durch Abwahl von EU-Zentralisten
Vizekanzler Philip Rösler machte seine Position klar an der London
School of Economics and Political Science, 30OKT12; Zitat-Übers.:
"...Dies ist auch eine politische Notwendigkeit, da die
Europäische Union in vielen Mitgliedsstaaten unter einem Verlust an
öffentlichem Vertrauen leidet.
Europa wird dieses Vertrauen nicht durch Zentralismus wiedergewinnen.
Nur der Wettbewerb zwischen verschiedenen Ideen kann uns den
nötigen Antrieb geben und das beste Ergebnis bewirken."
-
Seit kurzem findet sich bei 'Liberalburg' im Internet ein 'Freiburger Handlungsplan'
Zitate:
"Unsere EU droht, ein undemokratisches und zentralistisches
Imperium zu werden.
...
Es fehlt nämlich ein konkret umsetzbarer Handlungsplan
...
Nur eine breite Basis kundiger Bürger(innen) kann diese
EU-zentralistischen Politiker(innen) stoppen.
Dies gelingt durch öffentlichen, friedlichen, demokratischen
Widerspruch und durch die über-zeugende Androhung einer Abwahl bzw.
Nichtwahl dieser Politiker(innen)."
-
Fangen wir's an!
Will die FDP hier noch die Kurve kriegen?
Sorry, Ihr habt es 2010 "versaut" und das werden wir Euch
nicht vergessen! Auf ewig von der politischen Landkarte getilgt für
machtgeilen Opportunismus, Interessenpolitik und dem Verrat liberaler
Prinzipien.
Nicht was Rösler schwätzt zählt, sondern was er tut - und
wie hieß denn noch dieser Porschefahrer, Generalsekretär, gab
sich ganz staatstragend als er die Menschen in Deutschland den Banken
zum Fraß vorgeworfen hat. Wenn Ihr denkt, Ihr könntet jetzt
die Geschichte klittern, habt Ihr Euch getäuscht. 2013 ist Schluss
und die Menschen in Deutschland werden Euch keine Tränen nachweinen.
Dilett., regelwidriges Agieren von €-Rettungsverrückten, sträflich dummer dt. Politik u. dt. Bank
haben dazu beigetragen, dass das Vertrauen in D darniederliegt, von den
Sorglosstaaten, u. dt. dummen Politikern langfristig daran gehindert,
wieder zu genesen.
Die Steltznersche Analyse zeigt die Facetten des vielschichtigen
Vertrauensschwundes.
Ursache sind u.a.
- Regelwidrigkeit der €-Rettungsverrückten EU, EZB sowie dt.
Politik (inkl. Schlafmützenopp. Rot/Grün),
- rücksichtsloser Spardruck auf Euro-Bürger, im Focus nur die
"Rettung" von Finanzkapital, nicht das Wohlergehen der
Bürger,
- verquastes Denken irregeleiteter EU-Unwesen wie Andor u. der mit F
kollaborierende unfähige Schulz,
- schwere handwerkliche Mängel bei Kreditgewährung - u.
überwachung (Verwendung) an die Sorglosländer (inkl
Sicherheiten),
- schwere handwerkliche Mängel d. führ. dt Bank: Unglaublich
kostentreibende Äußerung über den Kreditnehmer Kirch,
Verwicklung in den Libor-Betrugssumpf, Fehhlleistung bei einer
VS-Besetzung,
Kein Wunder, dass Vertrauen in good old Germany Mangelware ist!
Journalismus vom Feinsten. Steltzner ist einer der wenigen der , frei
von politischer Correctnes, sachlich berichtet. Weiter so auch im neuen Jahr.
Vertrauen basiert auf Glaubwürdigkeit. Wenn internationale
Verträge wie Maastrich, Lissabon, mit einer unglaublichen
Nonchalance gebrochen werden, wenn der ESM - Vertrag in weiten Passagen
schon ungültig ist bevor er in Kraft tritt, wenn Verträge
zwischen Rettern und zu Rettenden beliebig verändert werden, wenn
die EZB ihre eigenen Statuten ausser Kraft setzt, dann hat das
politische System seine Glaubwürdigkeit verspielt. Wer kann
Politikern noch vertrauen, die im Jahre 2000 in Lissabon beschlossen
haben innerhalb von 10 Jahren Europa zur innovativsten und
fortschrittlichsten Region der Welt zu gestalten ?
Reibung in den Beziehungen mit Misstrauen ist Zeitgeist, kaum zu stoppen
Gestern las ich im Urteil BVerwG 6 C 21.09 ueber PC-Gebuehr folgendes: "Der Tatbestand des Bereithaltens zum Empfang eines Rundfunkempfanggerätes knüpft nicht an die tatsächliche Verwendung des Gerätes durch den Nutzer an, sondern stellt lediglich auf die Eignung des Gerätes zum Empfang von Rundfunkdarbietungen ab". ---- Auffallend ist der strafrechtliche Begriff "Tatbestand", und noch auffallebder ist, dass man Täter nicht durch seine Taten, sondern durch die Eigenschaft des Gerätes wird. Man findet nicht nur widersprüche zwischen Urteilen, sondern sogar innerhalb von Urteilen. Es geht lediglich darum, sich durchzusetzen, Geld den Rundfunkanstalten zu verschaffen, mit Täuschung, Trugschlüsse. Ich frage mich immer wieder, ob man nicht strafrechtlich gegen den "Rundfunkbeitrag" vorgehen könne.
zuverlässig handeln, um Vertrauen bemühen
Mistrauen kommen durch schlechte Erfahrungen meiner Meinung nach. Da man
beispielsweise in Wirtschaftsleben an eine Stelle betrogen wurde,
trägt man ein Brille von Mistrauen überall hin und begegnet
die neue Situationen und Menschen mit mistrauenden Augen. Warum
möchte man zuerst " Kontrolle " haben bevor "
Vertrauen" ? Weil man sich vor eine mögliche Enttäuschung
schützen möchte. Deswegen müssen wir alle in der
Gesellschaftsleben Mühe geben, zuverlässig zu handeln. Auch in
Wirtschaft und Politik.
In diesem Sinn ist die christliche Haltung " Du darfst nicht
lügen" nicht schlecht, finde ich, auch wenn ich nicht
christlich bin. Mistrauen ist ein schlechtes Gefühl, sowohl
für andere als auch für uns selbst. In einer vertrauensvollen
Gesellschaft fühlen wir uns alle am wohlsten.
kann man nur leuten, die die wahrheit sagen. einer von den wenigen
ist herr sarrazin, der aber ob seiner wahrheitsliebe nicht nur in seiner
partei in ungnade gefallen ist. wer die wahrheit liebt, sollte bei der n.
wahl alle parteien streichen und stattdessen sarrazin schreiben und
ankreuzen.
Herr Kaldrack,
dann gebe ich auch Ihnen den Rat, schauen Sie bei wikipedia nach den politischen Parteien. Alle mit aktiven Links vertreten, Sie haben die freie Auswahl und die ist nicht klein. Es gibt Alternativen, man muss sie nur wählen, das Aufwachen bei den anderen kommt dann ganz von selbst.
frau dreier
aber bitte wen, es sind doch nur die falschen kandidaten und lügner
in person. denen kann man doch keine stimme mehr geben. die
sollen aufwachen.
Bitte nicht tun, denn diese Politiker sehen sich auch bei 99% Nichtwählern gewählt.
Und Nichtwähler bzw. ungültige Stimmen wären ja das Resultat des Vorschlages.
Bitte die Medien nicht vergessen
Ein guter Kommentar von Herrn Steltzner, der leider eine zentrale
Komponente des Vertrauensverlustes völlig ausklammert - die Medien.
Schon lange glaube ich den vielen Medien nicht mehr, wenn sie zu
bestimmten Themen berichten. Dabei gab es bei mir den größten
Vertrauensverlust gegenüber den Öffentlich-Rechtlichen.
Früher war ich ein täglicher Konsumment von Tagesschau und
Heute-Journal. Daneben hatte ich ein Abo der Zeit. Heute halte ich diese
Medien für Formen des Neusprech und der Meinungsmache im Sinne
derjenigen, die sich über die Demokratie erhöht haben.
Einen Dank an die FAZ für meist sehr guten Journalismus. Mehr Mut
bei gesellschaftskritischen Themen wäre aber wichtig. Frohe
Weihnachten an alle.
Ein Abo der Zeit habe ich auch schon lange gekündigt-da zahlt man ja noch dafür, mit
Propaganda bearbeitet zu werden-nein Danke! Ich bin ja erst durch die Suche nach anderen Medien auf die FAZ gekommen und kann nicht alles teilen, was da so geschrieben wird, weil mir die Mißstände nicht immer entschieden genug benannt oder hinterfragt werden, aber sie hebt sich doch noch von den anderen Massenblättern ab!
Ist unser politisches System in besserer Verfassung?
Der richtige Artikel zur richtigen Zeit. Die dargelegten notwendigen
Zusammenhänge sind in dem Bewußtsein der Parteien und der
Großwirtschaft inkl. Banken ohne Frage weitgehend verloren
gegangen. Das von Müntefering beschriebene Heuschreckenverhalten
hat fast flächendeckend wesentliche gesellschaftliche Bereiche
heimgesucht. Allerdings fragt man sich, ob Herr Steltzners Optimismus
was unser demokratisches System anbetrifft, noch uneinge-
schränkt zutrifft. Man hat den Eindrruck, daß von den
wesentlichen Organisations- und Ablaufregelungen, die das Grundgesetz
einmal für unser politisches System vorgesehen hat,
nicht mehr viel übrig geblieben ist. Die heutige
Verfassungswirklichkeit wird unübersehbar
nicht durch das Grundgestz bestimmt, sondern durch parteipolitische
Opportunität. Das
Bundesverfassungsgericht wagt ja nicht einmal mehr,
urteilsmäßig die Konsequenzen
aus eindeutigen Verfassungsverstößen zu ziehen. Viele
Verfassungsbestimmungen sind
längst dem Altar Brüssels geopfert.
Mann, hab ich ein Deal fuer Sie ...!
Da haben Sie ein heikles Thema angeschnitten Herr Steltzner. Vertrauen
erfasst alles in unserem Leben wie Sie so passend erklaeren.
Ich habe die Vertrauenssache vereinfacht, und benutzte die Frage:
'Wuerde ich eine Gebrauchtauto von diesem Mann/Frau/Politico/Guru oder
Stammtisch Veteranen kaufen?."
Ich fahre jetzt weiter im alten Waegele.
Man hoert ab und zu "In God we trust". Das ist wohl ein
anderes Vertrauen?. Ein persoenliches.
Dann gab es mal den Ausdruck "Trau niemanden ueber 30".
Davon kaum etwas heute.
Das Vetrauen ist weg, wenn ein Immobilienexperte mir Sumpfland in
Florida offeriert, mit den Versprechen dass man bald den Sumpf leer
pumpt, und dann goettliches Baugelaende in viele Euro, Dollar oder
Goldbarren verwandeln kann.
"It's a Big Deal" sagt er.
Das Vetrauen schwankt weiter, wenn er fluestert: "Trust me on
this one. It's a Biggie".
Ich eile zu Harry's Bar, und frage leise: "Wem kann man denn
ueberhaupt noch trauen?"
Traurige Sache, was?
Es wird jeden Tag aktiv daran gearbeitet, das Bürger und Steuerzahler dem politischen Personal nur noch Böses, Bürgerfeindliches, Abartiges zutrauen.
...sie werden uns doch nicht verübeln, das wir ehemaligen Stasimitarbeitern und Spitzeln nicht Vertrauen. Und dass alleine die Weiterbeschäfigung in der Form eine Farce war Außerdem ignoriert Deutschland Tatsachen, die mehr als schädlich sind, was Recht angeht. Das betrifft vor allem den Umgang mit Drogen. Mit einer Schlendrigkeit werden Tatsachen ausgeblendet und eine Toleranz wird gefahren, auf der anderen Seite tun sich die Poitiker nach Auß0en hin so anständig. Der Wirderspruch der Politik ist nicht auszuhalten.Auf der einen Seite Luxus - auf der anderen Seite eine absurde Verkommenheit, alles staatlich toleriert! Als hätten sie alle irgendwie da Oben im Stübchen eine Denkblockade die sie mit Gewalt aufrecht erhalten! Klar - wer selbst Cannabis raucht, weil er keinen Bock hat, der will natürlich auch kein Verbot! Spaß bitte nicht in der Form weiter auf unsere Kosten! Die Hilflosgikeit der Politik ist hausgemacht, da sie Gewalt toleriert!
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
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