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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Das Brennholz wird knapp Tannen zapfen

 ·  Das Holz wird knapp. Im Wald sieht man das nicht. Gleichwohl hat ein Wettlauf ums Holz begonnen. Und nicht nur Strom und Wärme, sondern auch Plastik und Pullover werden aus Bäumen gemacht.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (27)
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Heinz Kunz
Heinz Kunz (omgakawtf) - 06.02.2013 09:56 Uhr

EU-Subventionierter Irrsinn und Brachflächen

Nun, nachdem die deutsche Landwirtschaft wegsubventioniert wurde mit Quoten für Milch, und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie Nichtbewirtschaftungs- und Streuobstweisenausgleich wäre es sicherlich eine Idee, diese nicht mehr subventionierten Flächen ggf. nachahltig aufzuforsten. Langfristig ein interessantes Investment und Brachflächen könnten dadurch wieder einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Ich bin weißgott kein Ökofreak, aber der kausale Zusammenhang, dass Felder durch Rodung der Wälder gewonnen wurde, würde hier mit der Aufforstung den Kreis wieder schließen und aus einem Landwirt wird ein Forstwirt.

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Anton Paschke

Panik

Habe jetzt alle bisherigen Kommentare durchgelesen und stelle fest, dass schon die Panik ueberwiegt. Dabei hat doch der im Artikel erwaehnte Foerster gesagt, dass es genug Holz hat. Ich finde es erfreulich, dass das Holz jetzt wieder etwas mehr genutzt wird, nachdem es jahrelang einfach verfault ist.

Holz aus Schweden importieren? IKEA macht es schon lange. Die Moebel werden irgendwann verbrannt, wahrscheinlich nicht im modischen (und ineffizienten) Kamin. Dort wird auch kein Restholz verbrannt.

Die Rechnung von Reinhard Wolf ist wohl richtig. Aber der Ansatz alles oder nichts ist falsch.
Es ist falsch allen Strom mit Wind erzeugen zu wollen, es ist falsch allen Strom mit Photovoltaik erzeugen zu wollen und es ist falsch allen Strom mit Kernkraftwerken erzeugen zu wollen. Es ist richtig alle vorhandenen Moeglichkeiten zu nutzen.

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hansi baumert
hansi baumert (Habaum) - 03.02.2013 09:39 Uhr

Wenn ich sehe, wie hier im Südwesten der Republik so nach und nach die Bäume in der Landschaft

abgeholzt werden und aber nichts gravierend Neues angepflanzt wird, dann Frage ich mich, ob dieser Ökowahn überhaupt noch für Lebensqualität steht! ...die Subventionierung der Pelletherstellung über die Stromverbraucher setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf...
Das mathematische Rechenbeispiel von Herrn Wolf zeigt die verquere Logik des Ganzen.
Ideologie steht über der Vernunft...und das greift auch noch auf immer mehr Themen über.

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hansi baumert
hansi baumert (Habaum) - 03.02.2013 09:23 Uhr

Na das sind schon ganz andere Werte!

Und die (strom)subventionierte Herstellung der Pellets wird ja erst noch durch den allgemeinen Stromverbraucher bezuschusst. Schon alleine da sieht man doch, wie hirnverbrannt diese ganze Planwirtschaft ist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 10:01 Uhr
hansi baumert
hansi baumert (Habaum) - 03.02.2013 10:01 Uhr

Oh, da ist etwas verrutscht, Herr Hans-Ulrich Pietz, dies ist meine Antwort an sie

...

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Wolfgang Sojer
Wolfgang Sojer (Nebbia) - 02.02.2013 23:30 Uhr

...da soll wohl der Preis getrieben werden :-)

...der Preisanstieg bei Pellets beträgt übrigens in den letzten Jahren nur etwas mehr als die Inflationsrate.
Man muss sich nur ein nicht verfälschtes Diagramm ansehen (Link entfernt; die Moderation).
Und ganz nebenbei kostet die KWh (also die Heizenergie) bei Heizöl ca. 9 Cent, bei Pellets ca. 5 Cent....da ist noch ziemlich Luft drin.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 12:10 Uhr
Wilhelm Schumacher

Vollkosten und sonst gar nichts?

Eine Pelletsanlage kostet mit Tank weit über 20.000 €.
Eine gute Gastherme so um die 7.000

Für die ca 15.000 € Differenz kann ich mit meiner Gastherme ca 20 Jahre heizen.

Heizöl liegt kostenmäßig derzeit zwischen den beiden - war aber lange Zeit günstiger als Gas.
Und es fliegt kein Tank in die Luft...

Wenn also Kosten verglichen werden, dann bitte auf Basis von Vollkosten.
und sonst:
Abgasqualität: spricht deutlich für Gas
Rohstoffverfügbarkeit: Keine Engpässe - weder bei Gas noch bei Holz
Zuverlässigkeit der Anlage / Wartungskosten: Klarer Vorteil für Gas

Natürlich spricht mancher Heizungsbauer für eine Pelletsheizung: Mehr Gewinn bei Installation und während des Betriebs (höhere Erlöse durch Wartungskosten). Wenn es um das eigene Geld geht lohnt immer noch "Kopf einschalten und richtig rechnen"

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Wolfgang Richter

Aus für nachhaltige Forstwirtschaft?

Steigende Holzpreise motivieren zur Nutzung von Wäldern als hocheffiziente Holzfabriken.
Der eigentlich gewünschte Umbau zu nachhaltiger Mischwald-Wirtschaft bleibt da auf der Strecke. Mit allen Folgen für Landschaft, Robustheit (gegen eine potentielle Klimaerwärmung), Boden (Erosion), Artenvielfalt etc.
Das wären alles Themen, die ernsthafte Umweltschützer aufschrecken müßten. Aber von den Grünen hört man keinen Ton. Für sie zählt nur noch das böse, böse CO2.

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Peter Schwarz

Kein Problem, dass ein Energieträger/Rohstoff wie Holz knapp & teuer wird ...

... denn solange Ressourcen in grossem Ausmaß verschwendet werden, können sie gar nicht zu teuer sein. Wenn man hinschaut wieviel Möbel aus Holz & Spannplatten jedes Jahr auf dem Müll landen, wieviel Verpackungen & Einmalpaletten aus Holz in der Müllverbrennung landen ... also da ist Rohstoff genug der verschendet wird! Heizen mit Holz in einem gut isolierten Haus, als romantisches Ereignis, wenn man sich zusammen um den Ofen setzt und bei einem schönen Glas Wein in die Flammen schaut. Herrlich!! Aber dazu reichen ein paar Festmeter pro Jahr! Und es spart ein wenig Öl oder Gas ein. Die Asche ist wieder ein prima Dünger für den Garten! Und wer mit dem SUV in den Wald fährt & für ein bißchen Brennholz erstmal 100erde Euros in seine Ausrüstung investiert, der wird sowieso nicht rechnen müssen. Aber wie wäre es denn nun mit Aufforstungsmassnahmen? Kann man Arbeitslose beschäftigen! Und alleine bei uns im Ort gibt es unzählige Brachflächen. Bei weiter steigenden Preisen rechnet sich das!!

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Martin Danielsson

Holzknapp?

In unser Gegend, in Südostschweden haben wir nicht solche Probleme. Brennholz ist billig. Selbst bezahle ich 300 SEK pro kubikmeter Brennholz und verbrauche ungefär 20-25 kubikmeter Brennholz jedes Jahr. Aber das wichtigste zu tun ist ja schon im Frühling das Jahrverbrauch zu kaufen am liebsten vor Ostern. Dann kann man es gut trocknen und es wird ökonomi. Am ende März kaufe ich noch 20 kubikmeter. Billig und mann wird warm zwei bis drei mal mit all Tragen. Kommen Sie bitte nach Schweden und kaufen Sie was Sie brauchen! Es wächst mehr als was wir verbrauchen. Holz- unser grünes Gold.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 12:59 Uhr
Martin Danielsson

Gewiss richtig.

An Herrn Baumert!
Natürlich haben Sie recht. Die Deutschen sind ja zehnmal die Befölkerungsgrösse in vergleich mit Schweden. Das macht ein weniger Druck an die Wälder. Sonst glaube ich, dass es schon viele LKW-s nach Deutschland gefahren sind oder mit dem Zug mit ... Holz. Ist unser Exportprodukt mit grossem E. Ich hoffe aber, mit meinem halben Deutsches Herz, das die Energiprobleme für Deutschland gelöst wird.

Mit freundlichen Grüssen:

Martin Danielsson, Gamleby, Västerviks kommun

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hansi baumert
hansi baumert (Habaum) - 03.02.2013 09:57 Uhr

Hej Hej:)

ein Schwede hier im Forum - vad roligt:)
..aber meinen sie nicht, dass das Holz in Schweden dann teurer wird, wenn es nach Deutschland verkauft wird? Wenn das deutsche Holz hier nicht reicht, dann zeigt es doch, dass hier der Falsche Weg gegangen wird.

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Dr. Wolfgang Klein

Warum nicht Holz von Schweden nach Deutschland exportieren? ...

... Wir kriegen das sicher schnell auf die Reihe, Ihre Waelder abzuholzen und zu verfeuern. Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus zuend andre an!

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Dr. Wolfgang Klein

Überbevölkerung ...

... ist das Hauptproblem. Der Holzmangel ist nur eines der Symptome.

Spätestens seit dem Ende des 19. Jahrhunderts kann sich die Bevölkerung Deutschlands prinzipiell nicht mehr autark aus den Ressourcen des eigenen Landes ernähren. Die Lösung der Vergangenheit bis heute war der Export von Gütern und Dienstleistungen, um den Import von Rohstoffen zu bezahlen (oder einfach das Ausplündern von deutschen Kolonien zu Zeiten des Kaiserreichs oder Hitlers Eroberungsfeldzug "um Lebensraum im Osten").

In der Zukunft wird dies immer schwieriger. Zum einen ist der Rest der Welt mittlerweile auch ziemlich überbevölkert, zum anderen treten Schwellenländer wie Indien oder China in zunehmende Konkurrenz mit Deutschland, was Waren und Dienstleistungen betrifft. Und diese Situation trifft in Deutschland auf eine wohlstandsverwöhnte, übersättigte Gesellschaft ohne Biss und ohne Ideen, die an Ammenmärchen wie ein nachhaltiges Wirtschaften bei Überbevölkerung glaubt.

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Rainer Egold

Holz verbrennen....

erscheint weniger sinnvoll, als Holz zu verwenden als Baustoff, als Dämmstoff, für Kleidung usw.. Die Verbrennungstechnologie ist Steinzeittechnologie; Holz als Brennstoff zu nutzen ist ökologisch nur sinnvoll, wenn es sich um "Überschusse", um Restholz handelt. Die Brennholznostalgie wird ihr Ende haben, wenn die Brennholzpreise steigen und die "Brennholzmacher" anfangen, ökonomisch zu rechnen.

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Horst Schmidt

Erst wenn ...

... der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann.

Intelligenz gehört offenbar nicht zu unseren starken Seiten.

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Peter-Paul Gansen

Zu viele Menschen für einen Lebenstils à la "Zurück zur Natur" ...

... gibt es in Deutschland mit seinen mindestens 82 Millionen Einwohnern sowieso.

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Reinhard Wolf

Heizen mit Holz für alle? Mal nachgerechnet:

Mittelwerte: Ein 25-Meter-Baum braucht ca. 25 Jahre, um diese Gräße zu erreichen Er hat dann einen mittleren Stammdurchmesser von ca. 25 cm. Das ist ca. ein Festmeter (Kubikmeter) Holz (nicht verwechseln mit einem Raummeter bz. Ster!). Dieser Festmeter spiegelt ca. 1 Tonne Holz (feucht) wider (getrocknet die Hälfte = 500 kg). Hinsichtlich der Energieeffizienz gilt im Vergleich zu Öl das Verhältnis 1:3. Kurz 3 kg Holz (trocken) entsprechen dem Brennwert von ca. 1 Liter Öl.
Ein 25-Meter-Baum hat nach 25 Jahren also ein Energieäquivalent von ca. 200 Litern Heizöl.
Jetzt kann jeder mal selber rechnen: 2.000 Liter Heizöl p.a./Haushalt = 10 Bäume, die man aber erst nach 25 Jahren "erntet". Das heißt: Jeder der deutschen 40.000.000 Haushalte benötigt unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit 25 Jahre x 10 Bäume = 250 Bäume und natürlich die dazugehörige Fläche (ca. 1 Fußballplatz = 0,5 ha = 5.000 m2). 40 Mio x 0,5 ha = 200.000.000.000 m2 = 200.000 km2. Geamtfläche BRD = 360.000 km2

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.02.2013 18:35 Uhr
Matthias Frank

Falscher Ansatz

Es ist völliger Quatsch, dass alle mit Holz heizen sollen.

Das ist im übrigen die typische Leier aller Bewahrer. Sie weisen nach, dass irgendwas nichts für alle ist, also lassen wir es halt ganz.

Das war genauso bei den Atiomkraftbefürwortern die uns vorgerechnet haben, dass die Lichter ausgehen ohne AKWs.

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hansi baumert
hansi baumert (Habaum) - 03.02.2013 10:09 Uhr

Dann werden fremde Wälder auf unser Kosten abgeholzt (Palmöl?war da was?) und vermutlich

wird eben dann die dortige Bevölkerung mit den negativen Auswirkungen zu kämpfen haben.
Ob es Raubbau oder steigende Bezugspreise oder sonst was ist muss sich im Einzelfall zeigen.
Import ist doch lediglich ein Verdrängen der Probleme. Den Energiebedarf der Erdbevölkerung mit "grüner" Energie zu decken ist eine Traumvorstellung. Es ist bestimmt ein Stück weit möglich, aber bestimmt nicht vollständig und das dann noch ohne Zerstörung von Lebensräumen.

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Wolfgang Sojer
Wolfgang Sojer (Nebbia) - 02.02.2013 23:21 Uhr

..sehr interessante Rechnung

aber mit einem klitzekleinen Fehler im Ansatz, sofern die Absicht war, nachzuweisen, dass heizen mit Holz keine Alternative ist.
Denn die Rechnung hat als Ziel, dass das Holz ausschliesslich aus Deutschland kommt.
Zum Vergleich: Wieviel Prozent des derzeit verbrannten Heizöls und Erdgases kommt aus Deutschland?
Es gibt keinen schlüssigen Grund weshalb man nicht auch Holz importieren sollte, so wie man es jetzt auch mit allen Brennstoffen tut. Und wenn mal ein "Holztanker" in der Nordsee absäuft, dann haben wir nur Treibholz, aber keine Ölpest.

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Hans-Ulrich Pietz

In Offenbach verfeuert das Heiz- und E-werk jährlich 63 t Holz in Form von Pellets.

Nach dem EEGStrom, und das Getreide als Nahrungs wird nun das Holz zu teuer für die Industrie und knapp als Rescource. Wer hätte das gedacht. Leute die den Dreisatz beherrschen wußten das schon lange.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 17:01 Uhr
Hans-Ulrich Pietz

Es sind 63000 t Holz pro Jahr

Entschuldigung.

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Christian Loose

Das Märchen von der Nachhaltigkeit

Ja, am Anfang hieß es zum Heizen werden doch nur die Reste genutzt, die bei der Holzverarbeitung nicht gebraucht werden. Dann hieß es, dass ja genauso viel Wald nachwachse wie verheizt wird und das Ganze deshalb nachhaltig und CO2-neutral wäre. Aber dem kann man dagegen halten, dass man auch Kohle verbrennen könnte und entsprechend CO2-neutral aufforsten könnte. Und wer hat eigentlich mal gemessen, wie viel Dreck bei der Holzverbrennung aus den Kaminen kommt! Bei Kohlekraftwerken gibt es Filternanlagen in bester Qualität. Aber man könne dem Michel ja nicht so hochwertige Filter als Auflagen machen. Dann würde sich die Holzheizung ja für den Privatmann nicht mehr rechnen. Eben!

Holz zum Verbrennen, aus Getreide machen wir Benzin. Im sonnenschwachen Deutschland produzieren wir Strom aus Solarzellen... Deutschland erwache!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 23:07 Uhr
Wolfgang Richter

Und Feinstaub

Die hochgelobten Holz- und Pelletöfen setzen massenhaft Feinstaub frei.
Dieser wird zwar gern genutzt, um in den Städten die Autofahrer zu schikaniseren.
Aber die ach so ökologischen Pelletheizer werden nicht thematisiert.
Ist "Krebs für das Weltklima" die neue Parole?

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Hans-Ulrich Pietz

Auch Benzpyren

wird bei der Verbrennung frei. Ist auch nur ein Krebserreger.

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E Fried
E Fried (Efried) - 02.02.2013 16:38 Uhr

energetische Amortisation

Wenn Holz bei noch nicht isolierten Häusern als Isoliermaterial genutzt würde, könnte energetisch mehr als durch die Verbrennung gespart werden.

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01.02.2013, 14:16 Uhr

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