24.01.2013 · Die europäische Grundsatzrede von David Cameron sorgt für Empörung. Dabei hat der britische Premierminister mit seiner Kritik ins Schwarze getroffen.
Von Holger SteltznerRichtlinien für Lesermeinungen
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Notstandsverordnungen in Griechenland und Griechenland ist auf einem guten Weg
... laut Merkel und Schäuble. Mein Gott, wie recht hat Cameron. Leider kommt alles sehr spät und hoffentlich sind wir nicht auch irgendwann auf einem "guten Weg" im Merkelschen Sinne.
ich hätte es noch etwas deutlicher formuliert ;-)
Getroffener Hund bellt!
sagt ein altes Sprichwort.
Ich hoffe sehr Herr Cameron bleibt der Stachel im Fleisch einer
überbordenden EUROKRATUR.
Der jüngste Coup die Trinkwasserversorgung zu kommerzialisieren und
der Spekulation mit dem Lebenselement Wasser Tür und Tor zu
öffnen ist nur ein weiterer Mosaikstein der Politik an den Menschen vorbei.
Eine Reform an Haupt und Gliedern ist unerlässlich, besonders am Haupt.
Und das ist nicht europafeindlich, wer Europa als friedlichen Kontinent
erhalten will m u s s beherzt an Reformen heran gehen
Downsizing ist in !!!
Wirtschaftswachstum per Dekret, so dumm war bisher nur Andor mit seinem Verbot der Arbeitslosigkeit
Holger Steltzner trifft mit seiner Feststellung, dass der Wettbewerb
kaum Freunde in Brüssel habe, das Kernproblem der EU.
Dieser ist gelungen, die Wirtschafts- u. Währungsunion zu einem
Schongarten für Sorglosstaaten umzumodeln.
Mit Billigstgeld, fernab von der heilenden Kraft des Marktes u. ohne
Hirn und Verstand.
Die hirnlose Giftgeldspritzerei bewirkte, dass die Sorglosstaaten die
Lust zu Eigenanstrengungen zur Verbesserung ihres Wirtschaften verloren
haben.
Die EU- u. EZB Oberdummen sowie Merkel u. Schäuble wurden durch den
draghischen Geldesel-Dompteur mit unbegrenzter Gelddruckkapazität
so beeindruckt, dass es ohne diese nicht mehr geht.
Die Sorglosstaaten ergriffen rasch die Chance, ohne eigene Leistung,
aber mit viel Gejammere und Aufbau von Insolvenzszenarien die Dummen der
EU sowie die barmherzige Merkel u. ihren unfähigen Finanzminister
zum Geldverplempern anzuregen, Code "Eurorettung".
Merkels Wirtschaftswachstum per Dekret gibt es nur in Schilda!
Herr Storm,...
.....die EU praktiziert doch eigentlich nur in gesamteuropäischen Maßstab, was ihre vom Sozialstaat geprägtenn Mitglieder schon lange vorleben: Den Markt behindern, wo es nur möglich ist, nur um die Folgen eben dieser endlosen Eingriffe als "Versagen des Marktes" heuchlerisch (oder vielleicht nur ignorant) zu beklagen. Übrigens: Mit der imperativen Forderung nach Beseitigung der (zugegebenermaßen alarmierenden) Jugendarbeitslosigkeit steht die EU ja bereits einen Schritt vor einem solchen "Verbot der Arbeitslosigkeit",wie von Ihnen oben angeführt.
Kritik ist in der EU aehnlich gelitten wie einst im Politbuero der KPDSU
und an die weitere Integration Europas glauben die Eurokraten genauso
wie das Politbuero an den Sieg des Kommunismus glaubte.
Kritik ist jedoch fuer eine demokratische Gesellschaft unabdingbar.
Cameron koennte eine aehnliche Rolle fuer die EU spielen wie einst
Gorbatschow fuer die Sowjetunion und eine Phase von mehr Freiheit und
Demokratie einleiten. Die jetzige EU ist ein Projekt zum Demokratieabbau.
EU braucht eine 'Reha'-Runde mit möglichst wenigen Experten...
Jede Woche wird von einem anderen europ. Staatsmann von Format in
ausschließlicher Hinwendung an das eigene Volk eine andere
Mediensau durchs Netz getrieben, der nächste ist wieder Berlusconi, wetten?
Nicht, daß es bei Cameron Punkte gibt, die zu diskutieren
wären, aber was bringt eine halbdiffuse Rede (falls er die Hoffnung
hegen sollte, daß er damit innenpolitisch etwas Ruhe bekommt,
erinnert das fatal an Christoph Daum!) mit pubertärer Gebärde
und besiegelter Lähmung bis 2017 außer mehr aufgeregte Quartalsirre?
GR, I, E, F, IRL haben alle dramatische, unglaubliche Fehler gemacht und
D den, daß sie nicht sofort deutlich durchgegriffen haben
(hätte das D gedurft? Niemals!), sondern den letzten Rest frischen
Bluts noch haben auslaufen lassen.
GB? Hat die City und...? An deren Misere ist natürlich die EU
schuld, lachhaft!
Hätte bspw Spanien das Geld aus Brüssel nicht
ausschließlich in Betongold gesteckt u der Rest ähnl
maßvoll gelebt wie D, man könnt sich 3 EU-Kommissionen leisten!
Cameron hat im Wesentlichen recht
Die Politik der Kommission und des Europäischen Parlaments sind total undurchsichtig geworden. Dazu kommt, das Reding und Rehn gegen die Tüchtigen Europas zu Felde ziehen und die Kuh, die man laufend melkt, auch noch schlachten will. Von den südeuropäischen Ländern hat man den Eindruck, das sie den tüchtigen Norden Europas als Beute ansehen und es sich unter den Rettungsschirm häuslich einrichten. Die Vorschläge Redings, Rehns und m. Schulz sind von Einfältigkeit, Hass vielleicht auch und Arroganz geprägt. Man lässt es sich gut sein, bestraft die Tüchtigen, biedert sich bei den Untüchtigen und Gierigen an und erwartet, das die bürger Deutschlands, der Niederlande oder GB, um nur einige des Nordens zu nennen, für die anderen mitschuften. Und wer weiss, ob nicht von den Milliarden aus dem Rettungsschirm einige hundert Millionen zurück fliessen. In die Taschen von Politikern und Parteien, die der Ausplünderung der Tüchtigen das Wort reden. Camerons Reaktion ist nachvollziehbar.
Frau Merkel hat jetzt eine einmalige Gelegenheit,
nämlich die irrsinnigen Agrarsubventionen zu Gunsten von Zukunftsinvestitionen, oder noch besser zur Verkleinerung des EU-Haushaltes zu beschneiden - der Haushalt wird schließlich gerade verhandelt. Dadurch wäre die EU längerfristig effizienter, billiger und wettbewerbsfähiger. Hier haben Deutschland und Großbritannien ähnliche Interessen. Denn dann müsste vor allem Frankreich endlich angemessen netto in die Gemeinschaft einzahlen. Die zaghaften Versuche in der Vergangenheit sind ja alle kläglich gescheitert. Frau Merkel könnte jetzt zeigen, ob sie das politische Durchsetzungsvermögen hat, denn diese Chance wird so nicht wieder kommen. Es war ja schon zu lesen, dass man in Frankreich Angst habe, Deutschland könnte die englische Position taktisch nutzen; aus treuer Freundschaft wird man den Franzosen diese Sorge leider wohl schon frühzeitig nehmen.
nur eine kleine Korrektur: Merkel sprang nicht bei, sondern hängte sich an. Andernfalls hätten wir ähnliches schon früher von ihr hören müssen.
Das Vertrauen in den EURO und EU ist schon vor langer Zeit in die Tonne gehauen worden .....
.... nur 38,4 % der Deutschen haben noch Vertrauen in den EURO; in Spanien und Italien sieht es noch schlechter aus: 35,4 Spanien und 30,0 % Italien. Ganz anders jedoch bei den Ländern die eine eigene Währung haben: Canada 90,7 %, Schweiz 90,1 %, Schweden 87,1 %, Türkei 80,9 %, Brasilien 80,2 %, Indonesien 79,7 %, GB und die USA 74,4 % usw. usw.(Quelle Focus) Und bei uns? 2002 verhießen die EU-Apparatschiks, dass €-Land zum dynamischsten Wirtschaftsraum weltweit aufsteigen würde. Und was haben wir? Eine sozialistische Planwirtschaft mit nie für möglich gehaltenen Arbeitslosenzahlen, Demonstrationen in vielen Städten und die Hälfte der Staaten ist pleite. Fürwahr, wir sind auf einem guten Weg, der EURO ist eine richtige Erfolgsgeschichte - wahrscheinlich wird man uns bald erzählen, ohne EURO wäre alles noch viel schlimmer! Cameron hat unbedingt recht, das Geheule bestätigt dies, viele sind getroffen worden ... und befürchten jetzt Pfründe und Macht zu verlieren.
Mr. Prime Minister: Thank You!
David Camerons Kritik an der EU ist absolut berechtigt. Die Gemeinschaft entwickelt sich zunehmend rasant zu einem undemokratischen, unkontrollierbaren und unbezahlbaren Moloch, der seine Bürger bevormundet und ihnen die Souveränität entzieht. Wer es als Politiker mit Europa wirklich gut und ernst meint, sollte sich deshalb endlich für die längst überfällige ehrliche und schonungslose Reformdiskussion einsetzen, anstatt nur empört aufzuschreien. Und Cameron weiß seine Engländer hinter sich. Die EU-skeptische Partei UKIP mit ihrem Abgeordneten Nigel Farage erzeugt den Druck. Sie thematisiert dabei, was viele Menschen auch hierzulande wünschen: Mehr Demokratie, Recht, Subsidiarität, Transparenz, Sparsamkeit und Effizienz. Ein Referendum in Deutschland würden unsere etablierten Politiker darum niemals zulassen. Cameron hat auch etwas für uns getan. Und Downing Street Nr. 10 hat ´ne Homepage. Da können Sie sich alle per e-mail bedanken.
Ohne Britannien sicherheitspolitisch...
noch hilfloser als so schon. Die, die sich mit dem Friedenspreis feiern, vergessen die Rolle der Vereinigten Staaten bei der EG-Integration. Die EU wird genau zu dem, was Henry Morgenthau mit Deutschland vorhatte, sie wird ein wettbewerbsunfähiges, aber "soziales" Agrarland.
Eine euroskeptische Partei in Deutschland wäre ein Gewinn
Dann merken die Herrschaften in Brüssel vielleicht, dass es nicht
nur in Großbritannien gärt.
Im Übrigen hat auch Herr Steltzner mit seinem Kommentar ins
Schwarze getroffen. Damit beweist die FAZ mehr Mumm, wie Spiegel,
Süddeutsche und Zeit.
warum ausgerechnet Europa zu einem zentralistischen Einheitsstaat gemacht werden soll
mit seinen vielen unterschiedlichen Sprachen und politischen Kulturen,
während Deutschland, ja sogar das kleine Österreich, in
Bundesstaaten organisiert ist, ist logisch nicht nachvolziehbar.
Europa kann nur als Konförderation unabhängiger Staaten
funktionieren, die nach außen gemeinsam auftreten, mit einem
gemeinsamen Markt nach innen und gleichen Marktregeln.
Das wäre schon sehr, sehr viel und würde Europa Gewicht und
Überlebensfähigkeit sichern.
Darin wären auch die Briten glücklich und sogar die Schweizer
und Norweger.
Eine gemeinsame Währung künstlich und mit der Brechstange zu
schaffen, wäre dabei gar nicht nötig gewesen. Wir hatten sie trotzdem.
Denn die meisten europäischen Länder hatten ihre Währung
vor dem Euro offiziell oder de facto an die DM als Leitwährung gebunden.
Das jetzige ungerechte Chaos-Gebilde, mit wabbelweichen Regelungen, aber
Zentralmachtanspruch, wo die Staaten versuchen, sich gegenseitig
auszuplündern, treibt die EU auseinander und ist nicht überlebensfähig.
Cameron sollte die EU und die Bürger GB nicht weiter nerven
Was soll der Quatsch, nach 2015 sich seinen Posten absichern zu lassen.
GB kostet die EU im Vergleich zu manchen anderen noch nicht reformierten
Südländern eine Schweinegeld namens Brittenrabatt. GB
Profitablität? In London werden Jahr für Jahr mindestens
20.000 Banknazis aus der City entfernt. Wohl nicht umsonst. Sonstige
Produktion im Land? Denn ausserhalb Londons stehen nur Schafe und noch
nördlicher werden die Mädchen "immer hübscher".
Eine Volkswirtschaft die stets an der Rezession vorbeischlingert, ist zu
teuer für die EU. Mr. Cameron, bitte treten Sie zur EU Kasse und
geben dort den Anti Euro Scheck ab. Vielleicht schon 2014!
Ihre Aussage Hr. Runge
„GB kostet die EU….Schweinegeld“ ist einfach falsch.
Wenn Sie gesagt hätten, die Agrarsubventionen kosten der EU ein
Schweinegeld, hätte ich Ihnen zugestimmt.
GB ist einer der größten Nettozahler der EU.
Nettozahler bedeutet, dass mehr ein- als ausgezahlt wird. Genau aus
dieser Differenz (Ein-Auszahlung) errechnet sich der diffamierend
gemeinte „Britenrabatt“. Auf gleicher Grundlage werden
Rabatte für Deutschland, Österreich, die Niederlande und
Schweden berechnet, aber keiner redet dann vom Britenrabatt.
Auch würde ich die 2015 demokratisch stattfindende Wahl nicht als
„absegnen“ bezeichnen.
Die Stimmengewichtung innerhalb der EU, ohne GB, haben Sie schon
bedacht?
Sie machen es sich verdammt einfach
Und können sich wohl nicht mehr einen Politiker von Ehre
vorstellen, der nicht an seinem Posten klebt, sondern das Volk fragt,
weil die EU kein demokratisch legitimiertes Projekt mehr ist. Nach
aussen ja, als Formfrage. Aber sonst undurchsichtig, Kafkaesk.
Kein Wunder also, wenn Cameron die Notbremse zieht. Weil die Schulz,
Barroso, Reding, Rehn
nicht ihre Arbeit tun, sondern das gegenteil. Immer mehr
Undurchsichtigkeit gepaart mit Sonntagsvorschlägen ohne Wert.
verwechseln Sie was, Herr Runge?
,GB kostet die EU im Vergleich zu manchen anderen noch nicht
reformierten Südländern eine Schweinegeld namens Brittenrabatt.'
.
Merken Sie sich: Trotz ,Thatcher Rabatt' ist Camerons GB NETTO-Zahler.
Die EUcracy würde Einnahmen verlieren ohne GB.
Auch was Sie aufgeregt über die Briten generell sagen, stimmt
nicht.
Lt Telegraph und letzter Umfrage wollen bereits 40% RAUS.
Hinzu kommt, dass das Referendum ein Wahlversprechen Camerons war was er
nach der Wahl gerne vergessen wollte. Nicht jedoch viele Briten.
Die EU-Bürokratie ist wahrlich überbordend und muß effizient gemacht werden. Aber das ist doch keine signifikante Größe in Bezug auf die nachlassende Bedeutung dieses Kontinents. In 1. Linie sind es die Schwachköpfe von nationalen Politikern, die alles zu verantworten hätten. Dazu gehört besonders auch Cameron, der sich jetzt populistisch gebärdet. 2. Asien ist zum Tiger erwacht. Seine Kinder wurden im Westen ausgebildet und sind heute/morgen die Macher im Osten. Die produktiven Standorte im Westen suchen mit geringem Erfolg gute Arbeitskräfte. 3. Die Wertelosigkeit des Wertewächters Westen, mitten drin die USA, ist in seiner Hohlheit weltweit durchschaut. 4. Die Folgenlosigkeit des Treibens der Finanzbanditen drückt die Moral und das Selbstvertrauen der europäischen Bürger. Es gäbe wahrlich einige Hausaufgaben für Führungspersonal.
Vieles spricht der Artikel richtig an, aber er sollte nicht vergessen, dass auch England die EU ...
... braucht. Und es kann nicht sein, dass England alle Vorteile des gemeinsamen Marktes zu Sonderpreisen haben möchte. Aber das es in Europa genauso fast täglich zu dramatischen Fehlentwicklungen und Fehlinterpretationen kommt kann auch nicht dauerhaft hingenommen werden. Auch die angemahnte Wettbewerbsfähigkeit kann nicht nur von einigen Wenigen erbracht werden, sondern sie wäre eine der wichtigen Gemeinschaftsaufgaben. Alle Sozialleistungen müssen immer und zuerst erwirtschaftet werden, sie können niemals am Anfang erbracht werden, sondern erst wenn sie verdient worden sind. Und es sind in aller Regel auch nicht die Nutznießer des Sozialstaates, die sie erwirtschaften, sondern die Leistungsträger. Aber gerade die EU gefällt sich zunehmend darin genau die Leistungsträger zu diskriminieren. Weder Quotenregelungen noch überzogene Familienpolitik oder Sozialstaat können dauerhalft Eigenverantwortung ersetzen. Nur die schafft Wettbewerbsfähigkeit.
Es gibt in DE keine Partei, die für den Euro-Ausstieg ist. Das liegt daran, dass die deutsche Presse in gewohnter Eintracht jeden Versuch verbissen bekämpft. Haben wir keine heterogene Presse verdient? Auch dieser Artikel schmust verliebt mit den eurokritischen Engländern, wäre aber NIEMALS bereit eine ähnliche Bewegung in DE zu tolerieren geschweige denn zu unterstützen.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 20:13 UhrDie FAZ sollte auch kein Sprachrohr einer Partei sein.
Die FAZ ist m. E. zur Europapolitik die derzeit kritischste relevante Zeitung in Deutschland. Natürlich könnte sie sicher noch kritischer sein, aber schon das Forum spricht für die FAZ. Zudem gibt es Parteien für den Euroausstieg, mind. für den Stopp der Eurorettungen, wie "die Freien Wähler", die Wahlalternative 2013 wollen sich auch als Partei gründen, dann gibt es noch andere kleinere Parteien. Aber wenn eine eurokritische Partei bei der nächsten Wahl in den Bundestag einzieht wäre es riesiger Erfolg.
war die einzige Aufgabe eines FDJ-Sekretaers in den DDR_Betrieben, dazu musste er sich also auch zwei mal jaehrlich von seinem Stuhl hoch ziehen und fragen gehen, was er so mit den Kids auszutueffteln habe, meistens kam identisches zu Bruessel heraus. Ich glaube darin ist Frau Merkel firm, ich meine in dem Wettbewerb. Ansonsten hilft es ihr sicher jeden Wettbewerb innerhalb der Einheitspartei um ihren Stuhl zu vermeiden. Diese liebe Frau hat eigenhaendig und in voelliger Verkennung der Situation Europa in diese katastrophale Arbeitslosigkeit gefuehrt, indem sie Gelder verjubelt hat, von denen ganz Europa haette ein Jahr leben koennen. Jetzt Sprueche klopfen hilft gar nichts mehr, der Zug ist abgefahren, nicht umsonst zieht Cameron die Reissleine. D kann nach den merkelschen Fehlleistungen strampeln wie es will, je groesser der deutsche Erfolg, desto mehr Geld wird abfliessen, desto mehr Arbeitslosigkeit wird exportiert, der deutsche Waehler ist schuld, er gestattet diese Unfaehigkeit.
Hab es langsam satt, wenn auf Frau Merkel rumgehakt wird.
Wir haben in Deutschland tausende Experten die es besser können. Es
erinnert mich an Fussball, da gibt es auch Experten, die alles besser können.
Warum ist Deutschland wettbewerbsfähig? Weil die Löhne moderat
sind und die Produktiwität hoch. Das müssen die Griechen erst
mal lernen.
Britannien braucht aber die EU nicht!
Ich kann die Engländer verstehen, denn was hat uns den dieses EU-Bündnis bislang gebracht, außer einem zusätzlichen Verwaltungspparat mit teuer bezahlten Leuten? Was sind denn die Vorteile, außer dem Mitgliedbeitrag? Was gibt es denn als Mitglied, was ich ohne diese Mitgliedschaft nicht habe? Geht es uns oder z.B. Griechenland seit diesem Bündnis besser? Wettbewerbsfähgigkeit - wie soll man die denn ausbauen, wenn man die Expertise und Produktion ins Ausland verlagert? Viele Innovationen entstehen als Resultat von Problemen, die während der Produktion auftauchen - diesen ganzen Teil hat man ja schon ausgelagert. Der Vorteil von Europa liegt in meinen Augen in unserer bunten bzw. kulturellen Vielfalt, kein Land gleicht dem Anderen und unsere Historie/alten Gemäuer ziehen schon immer Scharen von Touristen an. Von den neuzeitlichen Bauwerken kann man das nicht sagen. Erhalt der Bauten sollte daher wichtig sein. England steht sehr gut da und wird weiterhin bereist, ob in oder aus der EU.
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