14.11.2012 · Deutschland sollte durch die Einführung des Dosenpfands ein Stück umweltfreundlicher werden. Fast genau zehn Jahre später fällt die Bilanz des Prestigeobjektes der rot-grünen Bundesregierung ernüchternd aus.
Von Johannes PennekampRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Zum Glück ist die Dose nur in wenigen Regalen zu finden. Aber
für Witzbeträge wie 7cent hat keiner Lust, Flaschen
zurückzubringen. Dabei weiß jeder, wieviel Unheil
Plastikteilchen im Meer verursachen. Egal, ob die Flaschen jetzt nur
noch die Hälfte wiegen.
UND: Durch die Vielfalt Glasflaschen machen wenige große
Brauereien kleine kaputt. Es ist ja wohl klar, dass ein Unternehmen eine
Flasche mit dem Aufdruck einer anderen nicht wiederbefüllen kann
und dass Sortieranlagen ebenfalls mit der Vielfalt überfordert
sind. Hier erwarte ich von der Politik, dass sie handelt! Individueller
Druck - ja, individuelle Glasflasche - nein!
@ Katrin Böhme „...dass Sortieranlagen ebenfalls mit der Vielfalt überfordert sind.“
Wie kommen Sie darauf? Jede Flasche hat einen Barcode, der wird von der Maschine gelesen und sortenrein in die dazu gehörende Kiste verbracht. Das Problem mit der Verordnung ist, daß die Bepfandung über die Art des Inhalts und dessen Menge geschieht und nicht über den Behälter an sich.
Eines der vielen bürokratischen Monster
Was die damalige rot-grüne Regierung als Begründung für diese Pfandverordnung angegeben hat, was einzelne dabei wirklich im Schilde führten und was die Wirtschaft daraus letztendlich gemacht hat, das zeigt sehr deutlich unsere teilweise hirnrissige Gesetzgebung. Profit aus dieser unsinnigen Regelung zieht das ständig wachsende Heer der der Flaschensammler, die auch noch oft rücksichtslos die Umwelt beim Suchen in den Abfallkörben zusätzlich vermüllen. Hinzu kommt zumindest in Berlin die Tatsache, dass sich in bestimmten Gegenden gewisse Händler einen Dreck um Vorschriften scheren und Getränke ohne Pfand an die Kunden weitergeben.
Breit in der Presse rauskommen
Am liebsten würde die Politik gar nichts machen, aber das ständige Gemecker aus der Öko-Ecke macht das wenig attraktiv. Also tut man am besten das, was in der Presse breit rauskommt, aber überhaupt keine Wirkung hat, oder Leute etwas kostet, von denen man meint, sie hätten ohnehin zuviel Geld. Ich kann mich über diese gewohnte Art des nervigen Rumblödelns nicht mehr aufregen. Altmaiers Art des Nichtstuns hat keinerlei neue Aspekte, außer, dass er das wenige Profil, was er bis dato gewonnen hat - z.B. durch den Stern-Artikel über sein Privatleben - langsam wieder entschwindet.
inkonsequent umgesetzt, sämtliche Verpackungen müssten davon erfasst sein, alternativ Mehrweg
Das Pfand wäre richtig umgesetzt, wenn sämtliche Dosen und Verpackungen davon erfasst wären. Allerdings ist es an der Industrie innovative Lösungen zu finden, die den Verpackungswahn wieder auf ein unbedingt notwendiges Maß zurück brngen. Warum müssen z.B. Obst + Gemüse in Plastik oder andere Produkte doppelt oder mehrfach verpackt sein? Beim Einzelhändler und auf dem Wochenmarkt wird traditionell in Papier eingepackt.
Und der bundesweite Mietverlust?
Hat schon einmal einer ausgerechnet, wieviel Miete der Quadratmeter
koste,t auf dem der Mieter gezwungenermaßen in der Wohnung Dosen
und Plastikmüll sammeln muss???
1qm x Wohnungen x Miete = ???
Wenn Kommunisten auf das richtige Leben losgelassen werden ...
...verzweifelt die von Machtgier und Regulierungswut getriebene Handlung
allzuoft an der Wirklichkeit. An der Wahrhaftigkeit der
"echten" Menschen.
Gutmenschliche Träumereien funktionieren eben nur in der
subventionierten Kommune.
So gilt in meinem gesamten Bekanntenkreis "Dosen-Jürgen"
geredazu als der Wegbereiter der Einweg-Plastik-Flaschen, die er so
gerne zu verhindern versucht hätte. Und das gesamte Projekt gilt
als Mahnbild, dem Volk sozialistischen Unsinn aufzwingen zu wollen.
Fazit (wie immer, wenn ein Grüner etwas anpackt): gut gemeint ist
oft schlecht gemacht.
Wobei ich persönlich Trittin den guten Willen per se abspreche...
Die gescheiterte Idee, mittels Dosenpfand die Menschen zu Mehrweg zu
zwingen ist ein leuchtendes Beispiel für die aktuelle Tagespolitik
aller Blockparteien, da inzwischen auch ganze Staatsrettungen auf der
geistigen Spur des Dosenpfands abgewickelt werden...
Dieses Gesetz kann man nicht als gescheitert bezeichnen
Selten hat ein Gesetz so zur Sauberkeit und somit automatisch zum Umweltschutz beigetragen wie dieses. Die ganzen vermüllten Parks von früher..... ist jetzt viel besser.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 13:14 Uhr@ Gerd Naumann „...im Prinzip bringt es der Begriff "Müllvermeidung" schon ganz gut auf den Punkt:“
Hier wird kein Müll vermieden, denn dies würde bedeuten auf vielerlei Umverpackungen zu verzichten, z.B. auf den Sechserträger. Mit der Verpackungsverordnung wird erreicht, daß der größte Teil dessen, der früher in der Landschaft zu finden war, dort nicht mehr liegt, dafür aber viel zu oft die Verpackungen, die nicht bepfandet werden. Letztlich beginnt die Reinhaltung unserer Landschaft und Straßen in der Familie, dort lernt man seinen Müll zu Hause zu entsorgen und nicht irgendwo.
Zustimmung
Guten Tag! Genau, im Prinzip bringt es der Begriff
"Müllvermeidung" schon ganz gut auf den Punkt:
Das Dosenpfand (und im Prinzip müsste es heutzutage eher
Einwegpfand heißen) hilft, dass öffentliche Plätze,
Anlagen und Parks nicht durch teure Müllkolonnen ständig
gereinigt werden müssen. Denn: Sieht man sich mal im Ausland
genauer um bzw. schaut nach den Sachen, die noch liegen bleiben, so
stellt man sehr schnell fest, dass alles, was kein Pfand oder
augenscheinlichen Wert mehr für die meisten von uns hat, einfach
weiterhin liegen bleibt. Also so genannte pfandfreien Flaschen, Tetra
Paks, Papier (-taschentücher) usw....es wird alles einfach
weggeschmissen. Nur die Mehrwegpfandsachen sind verschwunden. Und das
sollte auch so bleiben. Auch aus wirtschaftlichen Gründen - die
Kommunen sind finanziell schon am Limit. Übrigens: Mit ein bisschen
Allgemeinbildung und genauem Lesen des Etiketts ist auch heute schon
erkennbar, ob es sich um Mehrweg- oder Einweg handelt.
Herr Trittin hat schon damals Weitsicht bewiesen, nämlich keine!
Seine ideologische Verblendung hat dazu geführt, dass er auf beiden
Augen blind ist (oder sein will).
Er ist der linke Showmaster der Grünen und benutzt die
Öffentlichkeit genau dafür:
Für seine Show.
Damals wie heute!
Gibt es irgendein Land auf dieser Erde,
wo das "Dosenpfand" 49 Lesermeinungen provoziert?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 10:43 UhrNicht das Dosenpfand
provoziert die Reaktion - es ist die Ideologisierung unseres Landes mit Gehirnwäsche:
"Dosenpfand rettet unser Klima", "reduzierter
CO2-Ausstoss rettet die Welt" und weiterer Blödsinn. Das
Trommelfeuer des Demagogen Trittin und seiner Gesinnungs-Genossen zur
Weltrettung soll davon ablenken, dass wir zur Zeit unsere eigene
Verelendung vertraglich festmachen (ESM, Eurokratie uvam).
Selbstverleugnung und Verblödung bis zur Unkenntlichkeit. Armes Deutschland.
@ Ellen Wild, Christian Heine, nikolaus hesse, Ralf Becker usw.
Ich bin von Ihrer Ahnungsbefreiung ein wenig erschüttert...
Erstens handelt es sich beim Einwegpfand um ein Merkelgesetz, das noch
Klaus Töpfer erfunden hat.
Zweitens ist dieses Gesetz ziemlich erfolgreich gewesen: Gucken Sie sich
doch mal un den Ländern ohne solche Regelungen um: Süd- oder
Nordeuropa, können Sie sich ausscuehn. England, Frankreich,
Italien... überall nur Müll. Das Umdenken durch dieses
CDU-Gesetz ist keine Gängelung, sondern gesunder Menschenverstand.
Siehe dazu auch den Kommentar auf lastknightnik (dot) de.
Letztendlich ist es eine ziemlich gute Einrichtung, die zwar nicht den
postulierten Erfolg hatte, den der Artikel unterstellt, aber dafür
einen anderen, und m.E. nach deutlich wichtigeren: Man nimmt den
Müll auch als Ressource wahr.
Darf ich einen Schritt näher an die Wahrheit heran?
Die "Mehrwegflaschen" werden vor unseren Augen und Ohren zerrissen, zerknüllt und zermalmt. Was wird da eigentlich wirklich mehrfach verwendet. 1/3 . 2/3 gehen zur Verbrennung. Die funktioniert mit säuberlich getrenntem Müll nicht: der Brennwert ist schlecht. Also kippen die Müllverbrenner giftiges Altöl und Teer und noch schlimmeren Dreck dazu. Hauptsache es fackelt ab. Das ganze Bild hat eine ganz schlechte Bilanz. Wir Bürger werden belogen und betrogen. Peinlich. Die Ergebnisse der Politiker sind peinlich.
Einige Kommentatoren scheinen nur eine Art von Wertstofftrennung zu betreiben:
...Bier von Bierflaschen zu trennen.
Dosenpfand ist klasse. Ich mag es.
In D bin fällt mir immer sehr positiv auf das keine
Plastikflaschen/Dosen rumliegen. Auusserdem gefällt mir das ich
eine garantiert neue Flasche/Dose kaufe. Benutzten und gereinigten
Glasflaschen habe ich noch nie getraut. Wer weiss schon wie viele
Zigaretten darin versenkt wurden wenn sie einmal leer war?
Das einzige was mich in D am waste-management etwas nervt sind die
vielen Mülltonnen. Es gibt grüne, gelbe, schwarze, graue
Tonnen usw. Manchmal gibt es auch schwarze Tonnen mit gelben Label und
grünem Punkt(?). Egal. Da habe Ich den Überblick verloren. ich
muss immer vorher nachsehen was drin ist, damit ich es richtig mache.
Aber dann habe ich immer das Problem das die Leute denke ich würde
den Müll kontrollieren. es bleibt also schwierig :)
Machen Sie es doch einfach wie ich:
ich werfe außer Papier alles in die Tonne, die gerade greifbar, nicht gefüllt ist!
…
Eine komplette Abschaffung dieses Irrsinns würde die
Übersichtlichkeit herstellen, doch jetzt fordert Herr Altmaier eine
(bessere) Zwangskennzeichnung fürs Zwangspfand. Unfassbar - der
Irrsinn geht weiter!
Ein Altmeier, wie auch ein Röttgen wären in der WG der GRÜNEN
ja auch bestens aufgehoben!
(Vielleicht wäre Röttgen ein wenig zu Umwelt-radikal :-)
Die Einführung von Zwangspfand auf
Einweg-Getränkebehältnissen ist – wie man erwarten
konnte – auf ganzer Linie gescheitert! Der weitere deutliche
Abfall der Mehrwegquote war und ist nicht zu stoppen. Trends lassen sich
eben durch politische Entscheidungen wenig beeinflussen. Letztendlich
hat dieser Blödsinn zu einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme
für Bürokraten, eine Sonderkonjunktur für
Pfandautomatenhersteller, weniger Müll in Straßengräben
und zu einer neuen Sammelleidenschaft in weiten Schichten der
Bevölkerung geführt. Für die Umwelt hat es hingegen wenig
gebracht!
Die Getränkedose, oftmals schlanker und höher als zuvor,
strahlt im neuen Glanz in den Regalen und die Palettenstraßen mit
Getränken in PET-Flaschen sind nicht mehr wegzudenken.
Völliger Schwachsinn und für den Verbraucher nicht
nachvollziehbar sind die vielfältigen Ausnahmen, z. B. bei Saft,
Milcherzeugnissen oder Flaschen mit über 3 Litern Fassungsvermögen.
D'accord, werter Herr Geiser...
...darauf eine Dose Prosecco (Pfandfrei!) :-)))
Mich stören die zahllosen Ausnahmen von der Pflicht
Wenn ich (besonders im städtischen Raum) spazieren gehe
sehe ich massenweise Dosen und Flaschen weil es zahlreiche Ausnahmen von
der Regel gibt.
Wer gerne gutes Wasser trinkt sollte einen Vergleichstest.Wasser aus
Plastikflaschen schmeckt auch oft nach Plastik, da ziehe ich das
Leitungswasser der hiesigen Stadtwerke vor und ich muà nichts
schleppen. Trinkwasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland.
Völlig irsinnig ist es wenn Tafelwasser(Leitungswasser)
dann noch nach Hause geschleppt wird.
Das läÃt sich aber steigern in dem man es aus der
Türkei importiert und selbstverständlich
in Einwegflaschen unters Volk bringt. Das Dosenpfand als EU-Weite
Lösung hilft ggf weiter.
Importe m.E. sind zu behandeln wie innländische Produktionen.
PS selbst in den USA gibt es in manchen Bundesstaaten Pfandsysteme, ohne
Grüne Politiker.
Gratuliere ihnen zu ihrem guten Wasser
In meiner Stadt ist das Wasser so hart, Van Damme hat angst davor. Und Glasflaschen sind mir eine Schlepperei, 2 mal. Beim Kaufen und beim zurückbringen. Nein danke. Da muss ich dann ein mal extra Duschen, sicher nicht gut für die Umwelt. (Wegen Warmwasser, nicht wegen dem Wasser an sich, da ist mehr"verbrauch" nicht schädlich)
Erinnere mich, daß ich Herrn Trittin verflucht habe, weil ich mein
Lieblingsbier in schweren Glasflaschen einchecken musste (und dann auch
noch mit Pfand ).
Heute bin ich ihm dankbar, wann immer ich nach Deutschland komme. Da
liegt nichts mehr herum.
Ich lebe jetzt in England. Hier werden die Getränkedosen sowie
Glas und Plastikflaschen, wenn in der freien Natur konsumiert, auch
dort "entsorgt".
Wer glaubt, mit dem Griff zur Glasflasche der Umwelt etwas Gutes zu tun, ..........
Der Umwelt nicht, aber sich selbst, denn Mineralwasser aus einer Glasflasche schmeckt einfach besser als aus Plastik. Und ich nehme an, daß dies auch bei Wein und Bier zutrifft, wenn ich das Kaufverhalten der Kunden im Getränkemarkt beobachte.
Pfand auf Getränkeflaschen, Dosen etc. ist ja per se nichts schlechtes. Das eigentliche Problem ist, was der ehemalige Umweltminister Trittin daraus gemacht hat; aber dem ging es sowieso nicht um eine sinnvolle Lösung, sondern ausschlieÃlich um Aufmerksamtkeit. Dieser Mensch, hätte auch die künstliche Befruchtung des TrappenVogels beschlossen, wenn er sich dafür die entsprechende Presse gesichert hätte.
Wie kann man von Mißerfolg reden wenn man die Situation ohne gar nicht kennt?
Schlecht am Dosenpfand ist, dass der Flaschenpfand nicht auch
erhöht wurde. So sind die Dosenberge durch Scherbenhaufen ersetzt
worden. Die Inflation zerstört das starre System zusätzlich.
Der Ökologiestreit Mehrweg/Einweg ist uninteressant, wenn die
Flasche nicht im Wald liegt ist es zu 100% ökologischer.
Am schönsten wäre natürlich gar kein Pfand, das scheitert
aber wie so vieles, an 10% der Bevölkerung.
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
| Name | Wert | Änderung | |
|---|---|---|---|
| F.A.Z.-Index | -- | -- | |
| Dax | -- | -- | |
| Dow Jones | -- | -- | |
| Euro in Dollar | -- | -- | |
| F.A.Z.-Anleih… | -- | -- | |
| Gold | -- | -- | |
| Rohöl Brent | -- | -- | |
| Bund Future | -- | -- | |
Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?