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Betrugsbekämpfung Rekordbetrug mit EU-Geldern aufgedeckt

 ·  Plastiktüten, Biodiesel, Zigaretten, selbst Straßen bieten Betrügern die Möglichkeit, sich beim EU-Haushalt zu bedienen. Für den Straßenbau in Süditalien wollten Betrüger gar die Rekordsumme von knapp 400 Millionen Euro abzweigen.

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Reinhard Szimm
Reinhard Szimm (hotroad) - 05.07.2012 12:01 Uhr

Italien und seine liebe Mafia

Und die sollen auch noch EU-Hilfe bekommen ? Wie leicht kommt man an EU- Gelder ? Das scheint ja nicht schwer zu sein !

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 04.07.2012 15:25 Uhr

... und keine Ende in Sicht

Das wundert mich doch überhaupt nicht. Je mehr Papierkram mit Ausnahmen, die ein riesengroßes Durcheinander verursachen, desto mehr profitieren Ratten und Mäuse.

Oder wie sollen die spanischen "Geschäfte" genannt werden, wenn Privatleute Autobahnen bauen, diese dann mit teurer Maut belegen und weil die Spanier sie nicht benutzen in die Pleite gehen und der Staat für die gesamte Zeche aufkommen muss ?

Wie wird es erst werden, wenn alle EU-Töpfe in Brüssel gesammelt werden und die Banken ungehindert Zugriff auf diese haben können ?

Bekanntlich sind die Verbrecher immer eine Nasenlänge voraus.

Das Schöne ist, dass diese Töpfe durch die Steuerzahler immer gefüllt sein werden.

Solange sich jede Art von Betrug lohnt, ob von Banken, Geschäftsleuten oder großen Industriemanagern, wird das so weiter gehen.

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Frank Marx
Frank Marx (NoGreen) - 04.07.2012 10:34 Uhr

Augenwischerei

Um den Stellenwert der Betrugsaufklärung innerhalb der EU zu verdeutlichen, hier einmal ein Vergleich der Personalstärke von zwei EU Organisationen.
Das Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) hat mit gerade einmal ca. 400 Mitarbeitern, die Betrugsfälle in ganz Europa aufdecken sollen, in etwa die gleiche Mitarbeiteranzahl wie die EU Kommission für Maritime Angelegenheiten und Fischerei.
Ein Schelm der Böses dabei denkt, wenn man weiß, daß Betrug vorliegt, man die Aufklärer aber nur mit geringen Ressourcen ausstattet.
Das OLAF keine organisatorische Unabhängigkeit besitzt sondern dem Kommissars für Steuern und Zollunion untersteht ist dann wieder ein anderes Thema.
Ein großer deutscher Elektrogerätehändler hatte einmal einen sehr deftigen Werbespruch, der mir hier immer wieder einfällt "Leute lasst Euch nicht vera...."

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Arthur Cichi
Arthur Cichi (ArCi) - 04.07.2012 10:10 Uhr

Was da aufgedeckt wurde ist nicht einmal die Spitze des Eisbergs.

Die Eu-Strukturfonds und das EU-Parlament sind der reinste Selbstbedienungsladen für die Betrüger aller Herren Länder die wissen wie es geht und die Möglichkeit dazu haben. Davon gibt es mehr genug.

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Franz-Josef Wilde

Passender Witz - vor ein paar Wochen gehört.

Kommt ein griechischer Beamter nach Italien zu Besuch bei seinem Kollegen. Er bewundert die schöne Villa. „Verdient Ihr hier in Italien so gut“ ist die Frage. „Na ja – schau mal aus dem Fenster. Siehst Du die Brücke, wie viele Spuren hat die?“. „Drei“ sagt der Grieche. „Und von der vierten habe ich die Villa gebaut“. Im nächsten Jahr besucht der Italiener den Griechen. Eine Burg von Heim und riesiges Grundstück mit Pool. „Du lebst auch nicht schlecht“ sagt der Italiener „wie geht das denn“. Der Grieche antwortet:“Schau mal aus dem Fenster“. „Ja und“ entgegnet der Italiener, „ich seh nix“. „Eben“ antwortet der Grieche, „da sollte eigentlich eine Brücke sein“.
Die vorgelegten Zahlen sind mit Sicherheit nur die Spitze des Eisberges – und die Nationalitäten sind grundweg austauschbar.

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Heiner Lang
Heiner Lang (Heiner01) - 04.07.2012 06:08 Uhr

Alles Lüge

Es ist seit Jahren bekannt dass sich die italienische Mafia bestens am Autobahnbau bedient. Dazu gab es vor Jahren eine ARTE Sendung. Sogar italienische Politiker hatten nach Brüssel geschrieben, man möge die Überweisungen einstellen. Olaf meinte damals, man sei nicht zuständig für die Verbrechensbekämpfung in Italien und hat weiter gezahlt.

Die Steuerverschwender in Brüssel versuchen den Menschen mit solchen Meldungen Sand in die Augen zu streuen, wie krass die Veruntreuung der Steuern durch die EU tatsächlich ist. Es gilt die nutzlose, aber gut entlohnte Existenz von 50.000 EU Beamten zu rechtfertigen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.07.2012 15:36 Uhr
Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 04.07.2012 15:36 Uhr

Brüssel, die Oase des Betrugs

Gutes Thema. Am Sonntag auf gmx gelesen: EU-Kommission billigt EU-Beamtenwitwe mehrere tausend Euro für Fahrstuhl in den Weinkeller. Die alte Dame hat Probleme mit den Knien.
EU-Beschäftigte: 37,5 Std/Woche, inklusive Reisetage, Feiertagsbrücken und Fam.Sonderurlaub bis auf 85 Tage Urlaub/Jahr.
EU-Penionsalter: ab 55 Jahren, 10 % ohne Abschläge
EU-Sekretärin: verh., 2 Kinder kann bis zu 8.000 Euro verdienen.
Flugkarten werden bezahlt.

Warum wohl kreischen alle so nach der EU ? Diesem Zentralorgan, in dem Banker das Sagen haben und die normalen Menschen unterdrückt werden ?

Feudalismus pur nach Herrenmenschenmanier. Natürlich sammeln sich da auch Betrüger und Hochstapler.

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Christian Oppenländer

Nichts gegen Italien, aber ...

... warum finanziert die EU überhaupt Straßen in Italien? Warum bezahlt Deutschland den Ausbau "strukturschwacher" Regionen? Seit wann ist es unsere Verantwortung, einen halben Kontinent auszubauen? Wie wärs, wenn zur Abwechslung mal unser BIP in unserem Land bleibt, und für Universitäten, Krankenhäuser, Verkehr usw. verwendet wird? Es ist wohl an mir vorbeigegangen, dass wir dermaßen im Geld schwimmen und daher anfangen können, den Rest der Welt zu beglücken.

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Thomas  Bee
Thomas Bee (ThomasBee) - 03.07.2012 21:22 Uhr

Taschengeld

Wenn man sich die Summen von ESM / Target 2 sich anschaut, dann sind die genannten Millionenbeträge nicht wirklich mehr als ein einfaches Taschengeld.

Soweit ist es also schon gekommen...

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Horst Müller

"Setzen. Sechs. ", hieß es,

als Dr. Schachtschneider das alles mal so vorhersagte. War wohl doch nicht so ins Blaue geredet. Die Entgrenzung zieht die Kriminalität an, wie Licht die Motten. Wieder werden mich die Europa Tagträumer zum Hetzer erklären. Einfach super hier. Voll der falsche Plan. Alles geht den Bach runter. Kommentar? "Wir brauchen mehr davon, wir brauchen mehr davon."

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Eva  Plecita

Wenn ein Bürger

sich die Mühe macht und seine jahrelange Erfahrung als Recherchierer und internationaler Buchprüfer auf höchstem Niveau einsetzt um sein Land ein wenig von der massiven Korruption zu befreien indem er mit anderen fähigen Leuten jahrelang an solchen Fällen arbeitet die dann an die Behörden mit Hilfe der bekanntesten internationalen Organisation auf dem Gebiet der Korruptionbekämpfung um der Sache Nachdruck zu verleihen, weiterleitet und diese Fälle wiederholt ingnoriert werden, dann versucht man es auch mal über Brüssel, also OLAF.

Die eigentliche Summe von Brüssel in diesem Fall war relativ klein, Wenn jemand 20 Millionen plus klaut und zur Mafia in Tschechien gehört die man nicht angreifen kann da sie von ganz oben geschützt wird da wäre es doch was wert wenn Brüssel und OLAF ihren Job machen würden und den ausgiebigen Beweisen über einen Betrug von 100 000 nachgehen würden.
Leider ist man dort darauf erpicht grossen Summen nachzugehen weil das in der Statistik besser aussieht. etc

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.07.2012 20:16 Uhr
Eva  Plecita

Wenn dann auch noch

ein allweit bekannter deutscher Bürgermeister der in den Quatschrunden auf den deutschen Bildschirmen regelmässig zu sehen ist, der sich obendrein als alter Freund bezeichnet (des korrupten Prager Politikers), in der Sache verwickelt ist, dann sinken die Chancen wahrscheinlich noch mehr.

Wenn Sie. liebe Deutsche, wiedermal Lust haben auf die Korruption in Prag hinzuwiesen, denken Sie mal nach ob Sie sich vielleicht doch auch einmal der Sache annehmen. Lassen Sie doch einmal den Berliner Senat offenlegen wie man dort mit Geldern aus Brüssel umgeht. Werden sie wirklich zweckentfremdet, wie es ein Komunalpolitiker in Neuk..... am Telephon behauptete?

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Lothar Wölfel

Schmuggel, Falschdeklarieung und - ettiketierung, Steuerhinterziehung läßt sich aufdecken.

Leichter jedenfalls als diejenigen Projekte, die durch die Milliarden des Europäischen Sozialfonds ESF, ins Leben gerufen werden, um danach wieder in der Versenkung zu verschwinden. Die größten Fake-Projekte laufen unter "Gender Mainstreaming". Einige zig Millionen fließen in solch ideologischen Projekte wie Gender-Mainstreaming: 36 Mio. aus ESF Mitteln wurden 2009 dafür ausgegeben (hinzu kommen noch Mio. aus diversen Bundeshaushalten).

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Ulla Nachtmann

Man ist auch zu sich selbst nett!

Heute Morgen erschien in der Welt dieser provokante Beitrag:
.
,Brüssel zahlt Beamten-Witwe Fahrstuhl in Weinkeller'
.
Es isr allerhöchste Zeit, diesen unfähigen und hochkorrupten Laden aufzulösen.
Es wäre ein fortlaufendes Verbrechen unserer Politiker gegenüber dem dt Volk, diese kriminelle Clique weiterhin mit mehr als 20 Milliarden/Jahr zu alimentieren.
Hinweg damit und alle nach Hause in ihre Heimatländer schicken.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.07.2012 18:21 Uhr
Ulla Nachtmann

Klar, Herr Wagner

wie Frau Schramm schon sagt - es hat nichts mit dem EU Fahrstuhl zu tun!
Außerdem, hier wird ein Gericht entscheiden ob Eichel recht hat.
In der EU wird unter der Decke gemauschelt, gelogen, betrogen und... Niemand kann dagegen irgendwas tun außer Artikel veröffentlichen.
Ich könnte Ihnen jetzt noch eine nette kleine Story aus einem vergangenen Urlaub im "far abroad" erzählen - über Korruption in der EU. Ich verkneife es mir lieber da es mir sonst den Tag versaut.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 04.07.2012 15:48 Uhr

Wieder Birnen und Äpfel ....

Leider hat das Eine mit dem Anderen nichts tun.

Ich habe o.g. Artikel schon am Sonntag gelesen und war empört.

Wenn Eichel klagt, weil er der Meinung ist, aus allen seinen Ämtern eine schöne Pension zu bekommen, entscheiden die Gerichte ob das richtig ist.

In dem Fall des Fahrstuhls in den Weinkeller hätte es auch ein Treppenlift getan. Aber ich bin sicher, dass auch da Mittel und Wege gefunden worden wären, einen ca.10.tausend Euro Aufzug zu billigen, wie ja auch geschehen ist.

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 04.07.2012 08:18 Uhr

Ja, ja,

Politik korrumpiert und Politiker sind Menschen, die sich mit dem Geld der Steuerzahler alles, aber auch alles herausnehmen, sogar einen Aufzug für eine "kleine Witwe". Erinnern Sie sich noch an Klage von Herrn Eichel bezüglich seiner zahlreichen Pensionen, Frau Nachtmann?

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Malte Schmidt
Maxim Schmidt (bounded) - 03.07.2012 18:18 Uhr

Gäbe es eine Behörde, die den Betrug am deutschen Steuerzahler aufdeckt...

... würde sie sich wenigstens nicht mit solchen kleinlichen Millionenbeträgen blamieren.

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Closed via SSO
Jochen Wegener (Malchik) - 03.07.2012 18:09 Uhr

Betrug? Der ganze EU-Hauhalt

ist ein Betrug am Steuerzahler da von politischen Betrügern verwaltet.

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