03.07.2012 · Plastiktüten, Biodiesel, Zigaretten, selbst Straßen bieten Betrügern die Möglichkeit, sich beim EU-Haushalt zu bedienen. Für den Straßenbau in Süditalien wollten Betrüger gar die Rekordsumme von knapp 400 Millionen Euro abzweigen.
Richtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Und die sollen auch noch EU-Hilfe bekommen ? Wie leicht kommt man an EU- Gelder ? Das scheint ja nicht schwer zu sein !
Das wundert mich doch überhaupt nicht. Je mehr Papierkram mit
Ausnahmen, die ein riesengroßes Durcheinander verursachen, desto
mehr profitieren Ratten und Mäuse.
Oder wie sollen die spanischen "Geschäfte" genannt
werden, wenn Privatleute Autobahnen bauen, diese dann mit teurer Maut
belegen und weil die Spanier sie nicht benutzen in die Pleite gehen und
der Staat für die gesamte Zeche aufkommen muss ?
Wie wird es erst werden, wenn alle EU-Töpfe in Brüssel
gesammelt werden und die Banken ungehindert Zugriff auf diese haben
können ?
Bekanntlich sind die Verbrecher immer eine Nasenlänge voraus.
Das Schöne ist, dass diese Töpfe durch die Steuerzahler immer
gefüllt sein werden.
Solange sich jede Art von Betrug lohnt, ob von Banken,
Geschäftsleuten oder großen Industriemanagern, wird das so
weiter gehen.
Um den Stellenwert der Betrugsaufklärung innerhalb der EU zu
verdeutlichen, hier einmal ein Vergleich der Personalstärke von
zwei EU Organisationen.
Das Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) hat mit
gerade einmal ca. 400 Mitarbeitern, die Betrugsfälle in ganz Europa
aufdecken sollen, in etwa die gleiche Mitarbeiteranzahl wie die EU
Kommission für Maritime Angelegenheiten und Fischerei.
Ein Schelm der Böses dabei denkt, wenn man weiß, daß
Betrug vorliegt, man die Aufklärer aber nur mit geringen Ressourcen ausstattet.
Das OLAF keine organisatorische Unabhängigkeit besitzt sondern dem
Kommissars für Steuern und Zollunion untersteht ist dann wieder ein
anderes Thema.
Ein großer deutscher Elektrogerätehändler hatte einmal
einen sehr deftigen Werbespruch, der mir hier immer wieder einfällt
"Leute lasst Euch nicht vera...."
Was da aufgedeckt wurde ist nicht einmal die Spitze des Eisbergs.
Die Eu-Strukturfonds und das EU-Parlament sind der reinste Selbstbedienungsladen für die Betrüger aller Herren Länder die wissen wie es geht und die Möglichkeit dazu haben. Davon gibt es mehr genug.
Passender Witz - vor ein paar Wochen gehört.
Kommt ein griechischer Beamter nach Italien zu Besuch bei seinem
Kollegen. Er bewundert die schöne Villa. „Verdient Ihr hier
in Italien so gut“ ist die Frage. „Na ja – schau mal
aus dem Fenster. Siehst Du die Brücke, wie viele Spuren hat
die?“. „Drei“ sagt der Grieche. „Und von der
vierten habe ich die Villa gebaut“. Im nächsten Jahr besucht
der Italiener den Griechen. Eine Burg von Heim und riesiges
Grundstück mit Pool. „Du lebst auch nicht schlecht“
sagt der Italiener „wie geht das denn“. Der Grieche
antwortet:“Schau mal aus dem Fenster“. „Ja und“
entgegnet der Italiener, „ich seh nix“. „Eben“
antwortet der Grieche, „da sollte eigentlich eine Brücke sein“.
Die vorgelegten Zahlen sind mit Sicherheit nur die Spitze des Eisberges
– und die Nationalitäten sind grundweg austauschbar.
Es ist seit Jahren bekannt dass sich die italienische Mafia bestens am
Autobahnbau bedient. Dazu gab es vor Jahren eine ARTE Sendung. Sogar
italienische Politiker hatten nach Brüssel geschrieben, man
möge die Überweisungen einstellen. Olaf meinte damals, man sei
nicht zuständig für die Verbrechensbekämpfung in Italien
und hat weiter gezahlt.
Die Steuerverschwender in Brüssel versuchen den Menschen mit
solchen Meldungen Sand in die Augen zu streuen, wie krass die
Veruntreuung der Steuern durch die EU tatsächlich ist. Es gilt die
nutzlose, aber gut entlohnte Existenz von 50.000 EU Beamten zu rechtfertigen.
Brüssel, die Oase des Betrugs
Gutes Thema. Am Sonntag auf gmx gelesen: EU-Kommission billigt
EU-Beamtenwitwe mehrere tausend Euro für Fahrstuhl in den
Weinkeller. Die alte Dame hat Probleme mit den Knien.
EU-Beschäftigte: 37,5 Std/Woche, inklusive Reisetage,
Feiertagsbrücken und Fam.Sonderurlaub bis auf 85 Tage Urlaub/Jahr.
EU-Penionsalter: ab 55 Jahren, 10 % ohne Abschläge
EU-Sekretärin: verh., 2 Kinder kann bis zu 8.000 Euro verdienen.
Flugkarten werden bezahlt.
Warum wohl kreischen alle so nach der EU ? Diesem Zentralorgan, in dem
Banker das Sagen haben und die normalen Menschen unterdrückt werden ?
Feudalismus pur nach Herrenmenschenmanier. Natürlich sammeln sich
da auch Betrüger und Hochstapler.
Nichts gegen Italien, aber ...
... warum finanziert die EU überhaupt Straßen in Italien? Warum bezahlt Deutschland den Ausbau "strukturschwacher" Regionen? Seit wann ist es unsere Verantwortung, einen halben Kontinent auszubauen? Wie wärs, wenn zur Abwechslung mal unser BIP in unserem Land bleibt, und für Universitäten, Krankenhäuser, Verkehr usw. verwendet wird? Es ist wohl an mir vorbeigegangen, dass wir dermaßen im Geld schwimmen und daher anfangen können, den Rest der Welt zu beglücken.
Wenn man sich die Summen von ESM / Target 2 sich anschaut, dann sind die
genannten Millionenbeträge nicht wirklich mehr als ein einfaches
Taschengeld.
Soweit ist es also schon gekommen...
als Dr. Schachtschneider das alles mal so vorhersagte. War wohl doch nicht so ins Blaue geredet. Die Entgrenzung zieht die Kriminalität an, wie Licht die Motten. Wieder werden mich die Europa Tagträumer zum Hetzer erklären. Einfach super hier. Voll der falsche Plan. Alles geht den Bach runter. Kommentar? "Wir brauchen mehr davon, wir brauchen mehr davon."
sich die Mühe macht und seine jahrelange Erfahrung als
Recherchierer und internationaler Buchprüfer auf höchstem
Niveau einsetzt um sein Land ein wenig von der massiven Korruption zu
befreien indem er mit anderen fähigen Leuten jahrelang an solchen
Fällen arbeitet die dann an die Behörden mit Hilfe der
bekanntesten internationalen Organisation auf dem Gebiet der
Korruptionbekämpfung um der Sache Nachdruck zu verleihen,
weiterleitet und diese Fälle wiederholt ingnoriert werden, dann
versucht man es auch mal über Brüssel, also OLAF.
Die eigentliche Summe von Brüssel in diesem Fall war relativ klein,
Wenn jemand 20 Millionen plus klaut und zur Mafia in Tschechien
gehört die man nicht angreifen kann da sie von ganz oben
geschützt wird da wäre es doch was wert wenn Brüssel und
OLAF ihren Job machen würden und den ausgiebigen Beweisen
über einen Betrug von 100 000 nachgehen würden.
Leider ist man dort darauf erpicht grossen Summen nachzugehen weil das
in der Statistik besser aussieht. etc
Wenn dann auch noch
ein allweit bekannter deutscher Bürgermeister der in den
Quatschrunden auf den deutschen Bildschirmen regelmässig zu sehen
ist, der sich obendrein als alter Freund bezeichnet (des korrupten
Prager Politikers), in der Sache verwickelt ist, dann sinken die Chancen
wahrscheinlich noch mehr.
Wenn Sie. liebe Deutsche, wiedermal Lust haben auf die Korruption in
Prag hinzuwiesen, denken Sie mal nach ob Sie sich vielleicht doch auch
einmal der Sache annehmen. Lassen Sie doch einmal den Berliner Senat
offenlegen wie man dort mit Geldern aus Brüssel umgeht. Werden sie
wirklich zweckentfremdet, wie es ein Komunalpolitiker in Neuk..... am
Telephon behauptete?
Schmuggel, Falschdeklarieung und - ettiketierung, Steuerhinterziehung läßt sich aufdecken.
Leichter jedenfalls als diejenigen Projekte, die durch die Milliarden des Europäischen Sozialfonds ESF, ins Leben gerufen werden, um danach wieder in der Versenkung zu verschwinden. Die größten Fake-Projekte laufen unter "Gender Mainstreaming". Einige zig Millionen fließen in solch ideologischen Projekte wie Gender-Mainstreaming: 36 Mio. aus ESF Mitteln wurden 2009 dafür ausgegeben (hinzu kommen noch Mio. aus diversen Bundeshaushalten).
Man ist auch zu sich selbst nett!
Heute Morgen erschien in der Welt dieser provokante Beitrag:
.
,Brüssel zahlt Beamten-Witwe Fahrstuhl in Weinkeller'
.
Es isr allerhöchste Zeit, diesen unfähigen und hochkorrupten
Laden aufzulösen.
Es wäre ein fortlaufendes Verbrechen unserer Politiker
gegenüber dem dt Volk, diese kriminelle Clique weiterhin mit mehr
als 20 Milliarden/Jahr zu alimentieren.
Hinweg damit und alle nach Hause in ihre Heimatländer schicken.
Klar, Herr Wagner
wie Frau Schramm schon sagt - es hat nichts mit dem EU Fahrstuhl zu tun!
Außerdem, hier wird ein Gericht entscheiden ob Eichel recht hat.
In der EU wird unter der Decke gemauschelt, gelogen, betrogen und...
Niemand kann dagegen irgendwas tun außer Artikel
veröffentlichen.
Ich könnte Ihnen jetzt noch eine nette kleine Story aus einem
vergangenen Urlaub im "far abroad" erzählen - über
Korruption in der EU. Ich verkneife es mir lieber da es mir sonst den
Tag versaut.
Wieder Birnen und Äpfel ....
Leider hat das Eine mit dem Anderen nichts tun.
Ich habe o.g. Artikel schon am Sonntag gelesen und war empört.
Wenn Eichel klagt, weil er der Meinung ist, aus allen seinen Ämtern
eine schöne Pension zu bekommen, entscheiden die Gerichte ob das
richtig ist.
In dem Fall des Fahrstuhls in den Weinkeller hätte es auch ein
Treppenlift getan. Aber ich bin sicher, dass auch da Mittel und Wege
gefunden worden wären, einen ca.10.tausend Euro Aufzug zu billigen,
wie ja auch geschehen ist.
Ja, ja,
Politik korrumpiert und Politiker sind Menschen, die sich mit dem Geld der Steuerzahler alles, aber auch alles herausnehmen, sogar einen Aufzug für eine "kleine Witwe". Erinnern Sie sich noch an Klage von Herrn Eichel bezüglich seiner zahlreichen Pensionen, Frau Nachtmann?
Gäbe es eine Behörde, die den Betrug am deutschen Steuerzahler aufdeckt...
... würde sie sich wenigstens nicht mit solchen kleinlichen Millionenbeträgen blamieren.
ist ein Betrug am Steuerzahler da von politischen Betrügern verwaltet.
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
| Name | Wert | Änderung | |
|---|---|---|---|
| F.A.Z.-Index | -- | -- | |
| Dax | -- | -- | |
| Dow Jones | -- | -- | |
| Euro in Dollar | -- | -- | |
| F.A.Z.-Anleih… | -- | -- | |
| Gold | -- | -- | |
| Rohöl Brent | -- | -- | |
| Bund Future | -- | -- | |
Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?