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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Barzahlung Was kostet das Geld?

 ·  Der durchschnittliche Deutsche hat 118 Euro in der Geldbörse, davon 6,70 Euro in Münzen. Wenn damit bezahlt wird, muss das Bargeld gezählt und geprüft werden. Über die Kosten des Bargeld-Umgangs haben sich Experten auf einem Symposium der Bundesbank Gedanken gemacht.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (48)

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Dietrich Wollheim

Bargeld ist für Steuerhinterzieher, Geldwäscher und Hinterwäldler - aber die Banken sind schuld!

Das gejammere der Banken ist schwachsinnig! Sie sind je selbst schuld, wenn sich das elektronsiche Bezahlen nicht durchsetzt. Insbesondere die sinnvolle Geldkarte. Man kann sie sogar am PC nachladen!!!!
Aber solange Bargeld subventioniert wird, nämlich bezahlen damit gratis ist, das effektiv kostenlose ePayment aber mit unbegründeten Gebühren behindert wird - wen wunderts'!
Die Banken müssen den kleinen Bäckern und Metzgern auch aus hygiensichen Gründen die Terminals und Abwicklung kostenlos ermöglichen und für die Ablieferung von Bargeld eine Gebühr verlangen. Über nacht wäre auch bei uns das kein Thema mehr. Und alle Parkautomaten müssen endlich unbdeigt auf Geldkarte umgerüstet werden. In Rotterdam z. B. kann man nur noch Parken mit Geldkarte (leider nicht der deutschen!!) bezahlen! Das ist vorbildlich - allerdings der Bezug der Geldkarten ist teuer und schwierig für Besucher!
Till

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 13.10.2012 09:55 Uhr

Die Welt ist von den großen Chefs geschaffenes Bewusstsein

„Es muss das Bewusstsein geschaffen werden, dass Geld Geld kostet“ --- Wäre es nicht besser, wenn die Banken der Wirklichkeit bewusst werden, dass die Kosten des Bargeldes Aufwendungen ihres Geschäftes sind? Dass wenn sie das nicht zahlen können, sie Konkurs melden müssen? Sichteinlagen sind in Bargeld einzulösen, und was man einzahlt ist Bargeld. Sie wollen uns das Bewusstsein einreden, dass ihre Zahlen in ihren Rechnern gleichwertiges Geld sei und sie keine Pflicht mit dem "legal tender" zu zahlen haben.

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Volker Burghardt

Regionale Tauschwaehrungen ....

werden weiter populaer und notwendig werden!
Das ist eine Moeglichkeit, sich aus dem Geldsystem auszuklinken.
Aber auch hierzu wird Dr. S. etwas einfallen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.10.2012 10:15 Uhr
Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 13.10.2012 10:15 Uhr

Das ist eine Moeglichkeit, sich aus dem Geldsystem auszuklinken ....

... und sich in ein noch schlimmeres System zu begeben. Das bessere Tauschgeld ist der Handelswechsel, und die Gesetze sind fast alle noch da (Wechselsteuer leider vor kurzem abgeschafft), aber es fehlt das Bewusstsein.

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vera schmidt
vera schmidt (vera-s) - 12.10.2012 23:40 Uhr

es muss das bewusstsein geschaffen werden, dass geld geld kostet?

ach...?

es müsste wohl eher das bewusstsein geschaffen werden, welche möglichkeiten an macht, kontrolle, unterdrückung, gängelung, überwachung etc. geschaffen würden, würde das bargeld abgeschafft!

und was sind schon lächerliche 6 milliarden... die banken oder der handel zahlen dies gewiss nicht aus eigener tasche.
oder will uns jetzt etwa noch jemand weismachen, dass sie ja nur ans sparen zu unseren gunsten denken???
klar, sie denken ja auch ständig an die bösen terroristen und UNSERE sicherheit, wenn sie jeden normalbürger unter generalverdacht stehen.

mir kommen gleich die tränen der rührung ob so viel nettigkeit...

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Rolf Mueller
Rolf Mueller (raem) - 12.10.2012 19:43 Uhr

Bargeld = > Bitgeld

Geld ist das, was die Leute als Geld verwenden. Mal sind es Muschelschalen, mal Lucky Strike Zigaretten, mal Goldstücke, mal bedrucktes Papier und demnächst werden es Bits sein. Das ist einfach: es hängt von den Transaktionskosten ab. Näheres siehe bei Carl Menger.
Kann mir jemand aber vielleicht sagen worum es im "Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz" geht und was ein "Wertdienstleister" ist?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.10.2012 16:00 Uhr
Gerda Fürch

Siehe "Wikipedia"!

Und dort die Links.

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Hans-Jörg Rechtsteiner

Wenn die Obrigkeit das Bargeld abschafft, ..

gibt es fürs drangsalierte Volk eine in anderen Ländern schon lange und weit verbreitete Alternative zum Kartengeld: man bedient sich einer Fremdwährung als Ersatzgeld. Bei uns könnte das zB der US-Dollar oder der Schweizer Franken sein. Oder für den unwahrscheinlichen Fall, der Euro überlebt, ist die Alternative noch viel einfacher: man importiert einfach Euro-Bargeld aus dem Nachbarland. Grenzkontrollen sind ja abgeschafft.

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Dieter Ackermann

Innovation gefragt

Ja, liebe Leser und Kommentatoren, wir müssen uns an die auf uns zukommende “virtuelle Welt“ gewöhnen, ob wir wollen oder nicht!

Auch Bankräuber müssen sich dann zukünftig etwas Neues einfallen lassen und müssen sehr innovativ sein – anstelle des Umganges mit Maschinenpistolen ist dann der raffinierte Umgang mit virtuellen Umbuchungen gefragt.
Eine dieser vorbildlichen Innovationen existiert hier bereits und wird an den Börsen täglich im Billionenbereich sehr erfolgreich praktiziert – “nämlich die sogenannten “Leerverkäufe“; hier wird ständig etwas verhökert was man gar nicht hat und was es auch gar nicht gibt.

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Gerda Fürch

Nein!

Ich ziehe Barzahlungen beim Einkauf vor, weil dann meine Konsumverhaltensweisen (Einkaufszeit wie Tageszeit, Wochenzeit und Monatszeit, Auswahl der Produkte wie Lebensmittel, Drogerieartikel, Medikamente aus der Apotheke, Möbel, Kleidung, Kontonummer, Bankverbindung, Kreditwürdigkeit etc. etc.) per Kartenzahlungen von den jeweiligen Einzelhandelsunternehmen nicht registriert, kontrolliert und ausgewertet sowie nicht gesteuert werden können!

Dazu zähle ich auch das viel gepriesene On-line-Banking oder die angeblich ach so bequeme Einziehungsermächtigung.

Mein Mißtrauen gegenüber der Finanzwirtschaft wird immer größer!

Nicht als Kunde will ich "gläsern" werden, sondern die Geschäftspraktiken der Unternehmen müssen "gläsern" werden, indem sie endlich penetrant mal hinterfragt werden, welche viele Möglichkeiten sich durch den "gläsernen" Kunden für den Wirtschafts- und Handelskreislauf im Inland und im Ausland eröffnen - und möglicherweise skrupellos mißbraucht werden können

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.10.2012 15:55 Uhr
Gerda Fürch

Irrtum!

Dies verständlicherweise nur in aller Kürze: Bequemlichkeit? Wessen Bequemlichkeit steht denn hier zur Debatte? Es geht um die Bequemlichkeit der Einzelhandelsgeschäfte und Unternehmen, die schnell und bequem meine Daten und mein Kaufverhalten sammeln! Sie bezeichnen den hohen Datenschutz als "grotesk"? Eben weil der Datenschutz - aus guten Gründen! - sehr hohe Wertschätzung hat, fühlen Sie sich gut beschützt!
Vom wirklichen Leben ist niemand ausgeschlossen, wenn er bar bezahlt und dabei die freie, wirklich eigenverantwortliche Zahlungshoheit behält; wenn er wachsam und mißtraurisch die eifrige Datensammlung und den riesengroßen Werbeaufwand für eine möglichst umfangreiche, riesengroße Datensammlung verfolgt.
Der Werbeaufwand, der kostet sehr viel Geld! Auch den Banken, die aufgrund der Kundendaten und Kontobewegungen laufend neue Kreditprodukte überlegen, anbieten und zum Schuldenmachen ermutigen.
Realität? Welche Realität? Darüber kann ich philosophieren, weil ich die Augen offen

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Joachim Arnold
Joachim Arnold (arnie39) - 12.10.2012 11:00 Uhr

Ganz ohne geht's nicht.

Hallo, Frau Fürch,
ich respektiere Ihre Haltung, denn Gründe für ein gesundes Misstrauen gibt es wahrhaftig genug. Ich allerdings benutze viele dieser monetären Bequemlichkeiten, seit es sie gibt, und hatte bisher keine Verluste durch Betrügereien oder unlauteres Abkassieren zu beklagen. In wenigen Fällen wurde von meinem Kreditkartenkonto fehlerhaft abgebucht, aber unproblematisch wieder korrigiert. Auch ist mir noch kein für mich erkennbarer Missbrauch meiner Daten begegnet. Ich fühle mich durch unseren manchmal grotesk hohen Datenschutz eigentlich gut beschützt. Ich meide jegliche Kunden-, Payback- und ähnliche Karten, die nicht unbedingt nötig sind. Wir müssen der Realität ins Auge sehen: Wenn wir die Angabe unserer Daten immer und überall konsequent verweigern, sehen wir uns wharscheinlich ziemlich schnell vom wirklichen Leben ausgeschlossen.

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Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 11.10.2012 16:58 Uhr

Bargeld abschaffen? Die Hintergründe sind andere

Nchts fürchten die Banken so sehr wie ein "run". D.h. in Krisenzeiten wollen plötzlich alle Kunden Ihre Ersparnisse von der Bank holen. Dann würde nämlich das ganze Kartenhaus Bank in sich zusammenfallen. Das Bankengeld ist nur rechtlich nicht relevantes "Giralgeld"

Eine interessante Doku auf Youtube: Unser Geldsystem ist eine geheime Staatsreligion

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.10.2012 08:23 Uhr
Spirto  Erikles
Spirto Erikles (spirto) - 12.10.2012 08:23 Uhr

Nur Bares ist Wahres

und deshalb heisst es in den Tipps für den nächsten Crash, genug Bargeld bereit zu halten. Der YTube-Tipp excellent ! Hervorragende Bestätigung. Danke

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Ingo Hackel
Ingo Hackel (Spardorf) - 11.10.2012 16:07 Uhr

Das Geld bei den Banken gehört den Kunden

Bargeldlos zahlen, und alles Geld den Banken überlassen, ist das kaufmannische Ideal. Dann kann man von den überwiesenen Geldern von Arbeitgebern, Versicherungen usw. am meisten Geld mit Erträgen ausleihen. Echte Kosten sind nur die Produktions und Transportkosten. Alle anderen Aufrechnungen vergessen, wem das Geld eigentlich gehört. Bei Überziehungen nehmen vorallem die Sparkasse unverzinstes Kundengeld von Girokonten und verlangen Wucherzinsen dann für Geld, das die Sparkassen fast nichts kostet!! Selbst Bafin hatte in der Vergangenheit daran nichts auszusetzen. Mein Briefverkehr kann das beweisen.

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Dirk Müller
Dirk Müller (DM2011) - 11.10.2012 16:04 Uhr

Vorsicht vor 1984 : Ziele sind zwiespältig .

Vorsicht vor all den gegenwärtigen Reformvorhaben.

Die Ziele der Banker , Politiker sind zwiespältig.
Seit Hartz IV müssen wir sehr vorsichtig sein , was die Institutionen tatsächlich wollen.
Es geht nicht mehr um das Wohl des Volkes .
Es geht nur noch um
Abzocken , Zocken , Geldgeilheit ,Kontrolle , Gier , Macht , Machterhalt .....
Das waren die eigentliche Ziele der schröderschen Deregulierungen.
Und Thatcher war das Vorbild.
Jetzt dürfen alle Millionäre aus Griechenland nach England einreisen?!?!
Ethik , Moral , Christliche Werte :
Wo seid ihr ?

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Sandra Lenghi

Kosten von Bargeld

Volkswirtschaftlich mag ja mit dem Umlauf von Bargeld ein Kostenfaktor verbunden sein; dieser ist dem Kunden aber zunächst einmal nur indirekt ersichtlich, z.B. über höhere Preise.
Das Problem dabei ist lediglich: 1) die Abschaffung des Bargeldes senkt nicht die Preise für den Endverbraucher (einen eventuellen Gewinn steckt sich nämlich jemand anderes in die Tasche, wie wollen ja jetzt keine Bank schief ansehen, nicht wahr?); 2) ein elektronisches Zahlungsmittel kostet - nämlich mich als Endverbraucher, weil ich für die verschiedenen Karten zahlen muss, EC-Karte, Kreditkarte, etc. haben eine Jahresgebühr, die teilweise umsatzabhängig sein kann. Um über mein Geld zu verfügen, muss ich also jedes Jahr den nennen wir ihn mal "Kartenclub"-Beitrag entrichten; 3) bei Karteneinsatz im Ausland fallen die entsprechenden Gebühren an, bei Verwendung von Bargeld nicht (und das ist zumindest im Euro-Raum doch eigentlich ganz praktisch gewesen, zumindets, wenn man oft unterwegs ist wie ich).

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marc siebecker

Ich zahle gerne bar

Als Student erleichtert mir die Barzahlung auch erheblich den Überblick zu behalten. Wenn ich einen Betrag am Monatsanfang abhebe um damit beispielsweise meine Einkäufe zu zahlen sehe ich direkt wenn das Geld alle ist. Man kommt auch nicht so schnell in den Dispo. Das Argument des langsameren Kartenzahlens kann ich nicht immer bestätigen, wenn die Karte direkt abgegeben wird und der Zahlende nicht ewig braucht um seine 4 zahlen einzutippen, geht es doch recht fix.
Was ich persönlich versuchen werde gänzlich zu meiden ist einen Kreditkarte. Wieso soll bitte eine dritte Institution wie z.b. visa auch noch mitverdienen?

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 11.10.2012 13:06 Uhr

Banken wollen/sollenBargeldkosten ausweisen und umlegen?

Da geht noch viel mehr bei den Bewegung der ach so teurern Stückchen bedrucktem Papiers!
.
Tageszeitabhängige Preise für Eintrittskarten, Umlage von Beleuchtung, Sitzen, Putzen und Kassenbenutzung auf den Kunden. Wortgebühr bei Kundenfragen, Farbband und Papierkosten für Auszüge, Umlagen (abgestuft für die Bekleidung der Mitarbeiter)....... bis hin zur Klima- und Luftholgebühr in der Schalterhalle!
.
Ich finder es ja schon gar nicht mehr witzig wenn z.B ein Flugticket mit 29€ beworben wird aber die notwendigen Nebenleistungen das 3-4 fache kosten. Wenn jetzt auch noch Banken anfangen "BARGELDKOSTEN" auf die Kunden um zu legen, kauf ich mit ein Stück Acker (bargeldlos) und fange wieder mit Subsidenzwirtschaft an.
.
Es lebe der Goldstandard!! 10 und 20 € Goldstücke müssen wieder her :-))))))
.
Kopfschüttelnde Gruesse
über so viel Frechheit!
von
Sikasuu
.
Psw. Das von den Bäumen runter war wohl doch ein großer Fehler:-)

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.10.2012 21:34 Uhr
Michael Leske
Michael Leske (Tim2002) - 11.10.2012 21:34 Uhr

es geht nicht um die Kosten für Privatpersonen....

sondern um Handel und Banken, die ihr Wechselgeld (hier sprechen wir bei einem Discounter von 600 kg Münzgeld pro Woche und Filiale!) kostenfrei "bereitgestellt" haben möchten. Vor einigen Jahren wurden diese Kosten (Lagerung, Rollierung der Münzen, Vorfinanzierung etc.) in Rechnung gestellt - der Handel "wanderte" Richtung Bundesbank und diese stellte das Geld kostenfrei (nein nicht kostenfrei sondern bezahlt durch uns Steuerzahler) dem Handel zur Verfügung. Jetzt reduziert die Bundesbank das Leistungsangebot und der Handel stöhnt auf!! Dabei gibt es Vorbilder, die die Kosten klein halten - in Holland z.B. hat der Handel seine Preise auf 0,05 € auf/oder abgerundet und spart sich so die Kosten für 1 und 2 Cent Münzen...

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 11.10.2012 15:50 Uhr

(c) auf 42 ? Geht hier Vroniplag auch schon los? ;-)

Mit der Angabe von Quellen ist es hier in der FAZ leider etwas problematisch:-) Selbst Beiträge das FAZ sind als Link wohl nicht erwünscht.
.
meint
Dr.vog. Dichtkunst
Sikasuu
.
Ps. Nach neueren wiss. Erkenntnissen ist auch 42 ungenau gerundet. 41,49999 soll die Ausgangszahl sein. Da kommt noch was :-)

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Sandra Lenghi

Guter Buchgeschmack...

aber leider Plagiarismus... ;-)

"Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht zu haben, als sie von den Bäumen herunter gekommen waren. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen."

Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 11.10.2012 10:44 Uhr

Zwangskredit an Banken, keine Flucht aus der Gebühr

Vieleicht kann Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichter a.D., ein Gutachten im Auftrag der Banken schreiben, um das Bargeldverbot zu rechtfertigen, so wie sein Gutachten für die Rundfunkanstalten, die eine Zwangsabgabe rechtfertigen soll. "Bargeld", Banknoten sind Forderungen an die Notenbank, also mit einer besonders hohen Liquidität und Bonität. Durch Gebühren soll jetzt dieses "Bargeld" mit Bankguthaben, also Forderungen an Banken, ersetzt werden. Die Notenbank gibt endgültig ihre Aufgabe auf, den Zahlungsausgleich zu ermöglichen und erleichtern, das sollen jetzt die "Kreditinstitute" machen. Man wird immer mehr gezwungen, den Banken nicht nur zinslosen Kredit (z.B. Giroeinlagen) zu geben, sondern sogar ihnen Gebühren zu zahlen, um die Ehre zu haben, ihnen Kredit zu geben.

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Reinhard Wolf

Komisch: Wnn ich an der Kasse stehe und vor mir ist ein Kartenzahler, dann ...

dauert das Procedere gegenüber der Brgeldzahlung bis zu dreimal so lange. Das mag zwar Arbeitsplätze sichern und alle (einschließlich der Wartenden) sind wieder mal schön beschäftigt .... aber Geld sparen?

Kuz: Mal wieder eine "wissenschaftliche Studie" die die Massen hinter das Licht führen soll, damit sie begeistert dem totalen bargeldlosen Zahlungsverkehr zustimmen und alle in all ihren wirtschaftlichen Aktivitäten unter totaler Kontrolle stehen. Wirklich interessant zu beobachten, dass keiner ein totalitäres System möchte, sich aber alle Schritt für Schritt immer mehr in diese Richtung bewegen: Sowohl jene, die antreiben, als auch jene, die es geschehen lassen ohne Widerstand zu leisten.
... und das Beste: Alle wissen wo totalitäre Systeme hinführen und wo sie enden. Aber diesmal wird alles anders. Diesmal wird alles gut!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.10.2012 14:50 Uhr
Dietrich Wollheim

Unfug!!

E-Zahlung (Karten usw.) dauert kürzer! Manchmal hängt die Leitung, aber in 95% der Fälle ist es viel schneller. Und zuhause eh. Die Buchungen sind alle vollautomatisch im PC! Keine Nacharbeit nötig!
Till

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Andreas Seidl
Andreas Seidl (ASeidl) - 11.10.2012 09:27 Uhr

Die große Verarsche

Jatzt fangen die Banken, die Milliarden er- und verzocken an, über Kosten des Bargeldumlaufs zu lamentieren. In Wahrheit geht es um was anderes: bei bargeldlosen Zahlungen verdienen die Banken an jeder Transaktion mit! Und dieses Geschäft will man ausweiten! Und gleichzeitig ist der Bürger den Banken auf Gedei und Verderb dem guten Willen der Banker ausgeliefert, denn man kann ihm ja mal eben das Konto sperren ...

Den Politikern ist es recht, denn sie können dann die Bürger noch mehr überwachen und ausspioneren und Steuern eintreiben.

Und den Datensammlern ist es auch Recht: eines jeden Konsum- und Geschäftsverhalten wird vollkommen transparent, da alle Transaktionen irgendwo gespeichert sind.

Ich werde als Reaktion darauf noch weniger mit Karte bezahlen als heute schon.

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Thorsten Gerber

Alarmstufe ROT!!!

Was hier propagiert wird ist weiterer Schritt zur endgültigen Versklavung eines Großteils der Bevölkerungen! Was ist Bar-Geld? Freiheit! Und letztlich einzig gültiges Zahlungsmittel! Die ganzen Giralgeldkonten sind Luftbuchungen (Bilanzverlängerungen der Banken). Natürlich ist es viel einfacher, größere Geldbeträge online zu buchen, oder per Karte zu zahlen, aber Die welche an den Hebeln sitzen können jederzeit diese Karten sperren! Derzeit haben wir noch einige "Freiheiten", aber die "regierenden Marionetten" gehen stur den Weg zur EUDSSR, wider jeglichem Rat der wirklich fähigen Volkswirte (siehe die 270 Unterzeichner). Sorry Assmusen, Boflinger & Co, sind lediglich Speichellecker des Staatsapperats! Wie sieht der Ende des Wegs aus? Eine Weltregierung, mit ca. 1 %, die Alles haben und dem Rest, der nichts hat! Per RFID Chip, bei Wohlverhalten gedeckt-ansonsten gesperrt!!) Versklavt, ohne Bargeld-ohne Alternative! NAFTA, ASEAN, EU - Vorsicht - wer profitiert?? Genau-Wir nicht!

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Winston Smith

Unter dem Deckmäntelchen "Verbrechensbekämpfung" breitet die totalitär-faschistische Finanzmafia ...

... weiter ihre Fangarme aus! Und die geringe Zahl an Kommentaren zeigt, dass die (deutschen) Schlafschafe mal wieder nichts verstehen. Sie verstehen nicht, was Bargeld bedeutet. Die meisten Mitforsten haben es schon gesagt: Die - ultimative - Freiheit! Das, wovon unser Prediger im Schloß Bellevue ständig erzählt, um dann nicht schnell genug den ESM zu unterschreiben. Diese Freiheit, im Sinne von Nichtkontrollierbarkeit, ist unserer CDUCSUSPDFDPGrünen-Politmischpoke natürlich schon lange ein Dorn im Auge. Mit fadenscheinigen Argumenten ("Terrorismusbekämpfung", "Effizienz") bringen sie sich aber schon in Stellung. Wenn ich das von den "Kosten der Bargeldhaltung" lese, wird mir schwarz vor Augen ... Während z.B. von der Brüsseler EUdSSSR-Junta in diesem Moment der neue "Europäischen Auswärtigen Dienst" unter Lady Ashton mit ca. 8000 (!) reich zu beschenkenden Angestellten aufgebaut wird! Soviel zu irgendwelchen "Kosten". Aber was soll's, es wird alles sowieso schlimm enden.

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Hüseyin Özcan

Warum überall Geld fehlt - Goldschmied Fabian -

Ohne Kommentar. Jeder der den Cartoonfilm in Youtube: "Warum überall Geld fehlt - Goldschmied Fabian-" kennt, kennt die Gründe, warum die Banken jetzt auch das Münzgeld abschaffen wollen.

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Jahrgang 1968, Redakteur in der Wirtschaft.

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