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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Ausbeutung neuer Gasvorkommen Bürger rebellieren gegen die Konzerne

 ·  Deutschland wagt die Energiewende. Neue Gasvorkommen im Land versprechen ein großes Geschäft. Doch die Bürger widersetzen sich und bringen die Konzerne unter Druck.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (67)

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Darlene Waldschmidt-Sematat

Die falschen Schlüsse

Nicht das Fracking Verfahren ist gefährlich. Eine Gefahr KANN von gewissen dabei verwendeten Chemikalien ausgehen. Warum wenden sich die Aktivisten denn nicht gegen die Verwendung dieser Produkte? Vielleicht, weil sie wissen, dass es auch ohne gefährliche Chemikalien geht und man dann den Anblick der Bohrtürme erdulden müsste? Da propaghiert man lieber den Film "Gasland", der als "Dokumentarfilm" mit falschen Behauptungen aufwartet.
Was würde denn der in dem Artikel genannte Schweinzüchter dazu sagen, wenn ich ein Verbot seines Betriebes damit begründen würde, dass in Ontario durch Schweinegülle, die ins Trinkwasser gelangt ist, eine ganze Anzahl von Menschen gestorben sind?

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 24.03.2012 08:05 Uhr

Dann rebelliert mal schön ...

Glaubt denn wirklich noch jemand, dass, wenn eine Entscheideung "Mensch oder Profit" ansteht, dem Menschen der Vorzug gegeben wird? Wenn schon an der Atomenergie in Zukunft nichts mehr zu verdienen ist, wird es dann eben das Fracking sein. Und es solle doch niemand so tun, als ob das nicht schon längst beschlossene Sache vor dem Ausstiegsbeschluss aus der Kernenergie war.

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Ulla Nachtmann

Und was wir nicht schaffen, schafft die EU

Das ist zwar etwas OT hier aber wir sollten es z.K. nehmen:
.
,India bans its airlines from paying EU carbon tax'
(AFP, vor 4 Std)
.
Nach China, jetzt Indien!
Enders will, dass die EUcracy das Thema mal vorerst ad acta legt, da es nur Ärger, Zwietracht, Handelskrieg bringt und tausende Arbeitsplätze kosten kann.
Trotzdem: Sonniges Wochenende!

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Corinna Sievers

Von wegen Wutbürger

Bevor Menschen, die sich gegen etwas wehren, pauschal als "Wutbürger" abgestempelt werden, sollte man sich vielleicht genauer informieren. Wenn man das denn überhaupt will. Eine gute Quelle wäre da vielleicht die ASPO Kurzstudie "Unkonventinelles Erdgas". Aber Vorsicht, der Begriff Kurzstudie ist irreführend. Dafür braucht man schon etwas mehr Aufmerksamkeit als für einen TV-Spot. Aber wie gesagt, man muss sich auch informieren WOLLEN. Es gibt auch Leute, die tatsächlich glauben Politiker und Wirtschaft wüssten am besten, was gut für die Menschen ist. Da bin ich aber froh, dass meine Aufmersamkeitsspanne über einen TV-Spot hinausreicht.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.03.2012 20:23 Uhr
Steven Arndt
Steven Arndt (S.Arndt) - 25.03.2012 20:23 Uhr

Unabhängigkeit

Ich habe von "Unabhängigkeit" geschrieben. Natürlich geht jemand wie Dr. Zittel, der von einem "grünen" Unternehmen bezahlt wird, anders an das Thema heran. Anders sieht es bei Prof. Blendiger aus, der als Uniprof der TU Clausthal sein Gehalt von der Landeskasse Niedersachsen bekommt. Herr Blendiger steht dem Hydr. Fracturing übrigens kritisch gegenüber und ist nicht ganz unumstritten. Aber von unterschiedlichen Meinungen lebt Wissenschaft. Natürlich finden Sie bei Partnern und Sponsoren des "Erdölinstituts" der TU das Who is Who der Öl-/Gasförderer sowie der Serviceindustrie. Die Branche braucht qualifizierten Nachwuchs und somit werden Themen für Abschlussarbeiten vergeben (Partnerschaft) und es fließen bei klammen öffentlichen Kassen FuE-Fördergelder (nicht Gehälter). Zum Glück! Deshalb den Wissenschaftlern Unabhängigkeit abzusprechen, ist schon ziemlich dreist. Und zum Schluss: Wir leben in D, nicht in den USA! Hier sind z.B. Verdunstungsbecken verboten und Bohrplätze versiegelt.

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Corinna Sievers

Glaubwürdigkeit

WOW, Sie scheinen ja sehr engagiert zu sein. Aus welchen Motiven auch immer.
Nun zu der Glaubwürdigkeit der ASPO Studie. Prof. Blendiger von der TU Clausthal, wollen Sie mir doch wohl nicht allen Ernstes als Exxon-Kritiker verkaufen? Man schaue mal nur auf der Website der TU Clausthal, gebe bei Suche "Sponsoren" ein und was sehe ich? Das How is how der Firmen die man mit Fracking in Verbindung bringt.
Gleiches gilt für die Studie einer texanischen Universität, die herausgefunden haben will, dass Fracking ja gar nicht schädlich für die Umwelt ist. Es handelt sich hierbei um die Universität Austin (TX). Auszug aus deren Website mit Datum vom 13.09.2011: Shell and the University of Texas at Austin (UT) today signed a five-year agreement to invest $7.5 million to address short- and long-term challenges facing the growing worldwide unconventional oil and gas industry. Noch Fragen zur Glaubwürdigkeit? Schon klar, dass nur Sie allein allwissend sind und alle Anderen sind Deppen.

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Steven Arndt
Steven Arndt (S.Arndt) - 24.03.2012 12:45 Uhr

LBST

Sie beziehen sich auf eine Studie, die hauptsächlich von Mitarbeitern der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH (z.B. Dr. Werner Zittel) verfasst wurde. Dieses Unternehmen ist im Sektor der regenerativen Energien zu verorten, welcher mit den konventionellen Energieträgern konkurriert. Somit ist die Studie alles andere als unabhängig zu bewerten. Ich empfehle grundsätzlich Frac-Gegnern sich über Fachliteratur zu informieren, da m. E. die Kompetenz bei Lagerstätteningenieuren, Erdöl-/Erdgasgeologen, Chemikern etc. zu finden ist. Hinzugezogen werden sollten weiterhin Fakten, wie z.B. dass es keine nachgewiesenen Fracunfälle in D, A, NL, RUS, GB, NOR usw. gibt.

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Steven Arndt
Steven Arndt (S.Arndt) - 23.03.2012 22:13 Uhr

Positiv

Ursache für den "Bürger"-Protest ist der ungefähr zeitgleich mit dem Bekanntwerden von den Erkundungen auf Schiefer- und Kohleflözgas erschienene "Dokumentar"-Film "Gasland" von Josh Fox. Dieser musste mittlerweile eingestehen, dass er bezüglich einer Schlüsselszene, den brennenden Wasserhähnen, verschwiegen hat, dass diese z.T. bereits vor den Frac-Aktivitäten entzündbar waren. Da ist es schon fraglich, inwiefern die weiteren Darstellungen in dem Film ernst zu nehmen sind. Hinzu kamen Vorkommnisse beim Transport von sogenanntem Lagerstättenwasser, die durch Medien, insbesondere dem NDR, mit "Fracking" in Zusammenhang gebracht wurden, obwohl die Probleme auch im Bereich einer Lagerstätte festgestellt wurden, in der keine einzige Bohrung gefract wurde. Dadurch verunsichert gründeten sich sofort BI, die zunächst sämtliche etwaigen Folgen des Hydraulic Fracturing in einen Topf warfen.

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Hans-Jörg Florenz
Hans-Jörg Florenz (hflz) - 23.03.2012 19:04 Uhr

Wikipedia zum Thema Fracking

Für einen etwas fundierteren Beitrag zum Thema verweise ich auf Wikipedia.

Zum Gas in Trinkwasser heißt es dort: "2011 untersuchten Wissenschaftler der Duke University in North Carolina das Trinkwasser von 60 Hausbrunnen in der Umgebung von Schiefergasbohrungen. [17] 13 von 26 Trinkwasserbrunnen in einem Umkreis von einem Kilometer der Bohrungen waren so stark mit Methan angereichert, dass sie über den geltenden staatlichen Grenzwerten lagen. In 34 Brunnen, die weiter entfernt waren, war das nur in einem Fall so."
Sicherlich keinerlei statistische Relevanz?

Nach Auswertung der bisherigen Beiträge fällt mir eine allerdings statistisch signifikante Schieflage der Argumentation auf. Für einen inhomogenen Leserkreis streut das Meinungsbild auffallend wenig.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 07:27 Uhr
Paul Banaschak

haben sie den Beitrag in Wikipedia selbst geschrieben?

kann ja jeder tun. sehr wissenschaftlich.

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Steven Arndt
Steven Arndt (S.Arndt) - 23.03.2012 23:01 Uhr

Wikipedia-Quellen

Ist Ihnen aufgefallen, dass ein Großteil der Quellen auf Presseberichten, oder schlimmer, auf Artikel der Bürgerinitiativen beruhen? Wissentschaftliche Artikel konnte ich bei den Quellenangaben kaum ausmachen.

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Helmut Wessner

Mit dem vermehten Einsatz von EE schafft sich dann halt Deutschland ab

Schauen Sie nach Zimbabwe. So verarmt wird dann Deutschland in 10 Jahren sein.

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Michael Arndt

Dagegen, dagegen, dagegen

Ich finde die Bezeichnung "Bürger" irreführend. Wie wäre es mit Nörglern, Realitätsblinden oder Utopisten?
Wir sind gegen Kraftwerke, Stromleitungen, Bahntrassen, Flughäfen, Straßen, IKEA-Neubauten, überhaupt gegen alle Neubauten, gegen alles Neue und auch Notwendige. Eine moderen Industriegesellschaft besteht nun leider nicht aus I-Pads, Tai-Chi-Kursen, Selbstfindungsseminaren und allgemeinem Wohlbefinden.
Wir haben die Wahl: Entweder blicken wir den Ralitäten ins Auge oder wir verzichten auf die Errungenschaften der modernen Welt. Dann aber auch auf Mobilität, medizinischen Fortschritt und ausreichend Nahrung und Energie.
Back to the Roots...

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Carsten Zimmermann

Ich finde das alle

die kein Problem mit Atomenergie,Gas und Kohlekraftwerken haben, sich in der unmittelbaren Nähe einquartieren. Zwar kommt der Strom immer noch aus der Steckdose, dafür sind kranke Kinder und Menschen doch ein lohnendes Opfer und dies rechtfertigt dann bestimmt die Infiltration des Bodens mit weiteren Giftstoffen. Anstatt sich dafür stark zu machen,das die Energieriesen und die Politik ein Konzept der Energieversorgung der Zukunft erarbeiten. Da bemängelt man die Kosten, wissend das auch Gaskraftwerke an die neuen Versorgungen angeschlossen werden müssen,deren Leitungen sich selbst bezahlen und von unsichtbarer Hand verlegt werden^^ Aber so ist eben der deutsche Kleingeist, Neues bitte nur in Jahrhundertschritten damit die alte Ordnung gewahrt bleibt. Dagegen verschließt man sich einer Tatsache, das es mehr erneuerbare Energie auf der Welt gibt,als wir benötigen. Also sollte man da Lösungen finden, wie diese genutzt und zum Verbraucher gebracht werden kann!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 07:28 Uhr
Paul Banaschak

wieviel Strom verbrauchen sie pro Kopf?

wieviel Wärmeenergie und aus was?

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Harald Sulzmann

Zeichen einer satten selbstzufriedenen Gesellschaft

Das sind die typischen Zeichen einer satten selbstzufriedenen Gesellschaft. Nichts geht mehr! Nichts ist ohne Risiko, also lassen wir es bleiben. Wie soll die Energiewende denn je funktionieren? Ich habe den Verdacht hier wird aus anderer Ecke gesteuert. Die gruen subventionierte Solarfraktion, Gas-Gerd mit seiner Pipeline und seinen lupenreinen Demokratiefreunden etc. Derweil lachen sich die USA ins Faeustchen, mittlerweile gibt es dort die weltweit groessten Natural Gas Vorkommen. Das Land wird zudem in den naechsten Jahren zum Netto-Exporteur von Gas und Erdoel werden. Deutschland wird fuer Energieimporte teuer bezahlen, gleichzeitig wird schon kraeftig an der Exportindustrie -insbesondere Automobilindustrie, die letztlich die Einnahmen erwirtschaftet - herumlaboriert, die ja mancher Politiker gerne "modernisieren" moechte. Wie das alles in der Zukunft funktionieren soll ist mir schleierhaft.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 20:32 Uhr
Harald Sulzmann

Na dann lachen Sie ruhig weiter!

Die USA werden sich in den naechsten Jahren von teueren Energieimporten weitestgehend unabhaengig machen, verbunden mit einem Reindustrialisierungsprozess. Was ich hier derzeit erlebe ist beeindruckend. Aber das passt ja nicht in Ihr Weltbild, ist auch nicht das Thema des Artikels. Tatsache ist dagegen, dass viele Berichte und Dokumentationen, von Wikipedia bis "Gasland" von einschlaegig gefaerbten Personen geschrieben und gefilmt werden, die mittlerweile das Meinungsbild bestimmen und bei naeherem hinsehen Korrelationen herstellen, die wissenschaftlich so nicht haltbar sind. Deutschland muss die fehlenden Kapazitaeten der Kernkraftwerke ersetzen, entweder durch heimische Mittel oder durch Importe. Die Importe schaffen in der Regel Abhaengigkeiten und sind teuer zu bezahlen. Mit beiden Wegen kann man "gluecklich" werden, man muss allerdings wissen wo man hin will. Mit dem "ich bin gegen alles" wird es jedenfalls nichts.

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Werner Mueller

Märchenstunde USA

"Das Land (USA) wird zudem in den naechsten Jahren zum Netto-Exporteur von Gas und Erdoel werden."
Ein Witz ist diese Aussage! Ich habe herzlich gelacht über diese antiquierte Technikgläubigkeit. Fakt ist, dass die USA mal Ölexporteur waren, nach dem PEAK OIL in den USA seit den 70er Jahren aber immer weniger Öl fördern. Der "Fracking Boom" ist eine kurze und teuere Episode: massiv subventioniert, energie- und kapitalaufwendig, kurzlebig. Der Ertrag (Energy return on energy invested, EROEI) für fracking gas liegt bei NULL oder darunter (übrigens wie beim Merkel/Röttgen Sprit E10).

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Gunnar Sturm
Gunnar Sturm (Tangram) - 23.03.2012 16:41 Uhr

Angst vor Gleitmitteln und Badeschaum!!!!

Nun hab ich den ganzen langen Artikel über die "bösen Chemikalien" gelesen, Angaben dazu habe ich aber nicht gefunden. Was mögen das für Chemikalien sein??? Mein Tipp: suchen Sie selber mal im im WWW und vergleichen Sie dann die Zutaten mit den Angaben auf Ihrem Gleitmittel oder Badeschaum!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 13:18 Uhr
Steven Arndt
Steven Arndt (S.Arndt) - 24.03.2012 13:18 Uhr

Die Konzentration

Die Konzentration macht's. Die von Ihnen erwähnten Biozide befinden sich in Fassadenanstrichen wärmegedämmter Gebäude, um Algenwachstum zu verhindern und werden von dort z.T. direkt in Oberflächenwässer gespült oder landen via Kanalisation in Kläranlagen. In der Landwirtschaft eingesetzte Pestizide sind übrigens auch Biozide.

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Werner Mueller

Die Menge machts ...

Tetramethylammoniumchlorid (CAS-Nummer 75-57-0), leichtes Paraffinöl (CAS 64742-47-8), Octylphenolethoxylat (CAS 9036-19-5), Magnesiumchlorid (CAS 7786-30-3), Magnesiumnitrat (CAS 10377-60-3), und
"Biozide" (die werden nicht näher bezeichnet, der Name sagt aber alles).
Mag der Zuschlag auch gering sein, beim Fracken fallen Millionen Liter verunreinigtes Wasser an ... wohin damit? Biozide in die Kläranlage?

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Helmut Wessner

Die Bürger wollen keine AKWs

8 davon wurden letztes Jahr abgeschalten. Man hat dem Bürger eine saubere Umwelt versprochen. Es hat sich verschlechtert. Strom aus Braunkohle hat den Atomstrom ersetzt weil Gas zu teuer war. Die Folge ist dass statistisch gesehen wegen der erhöhten Produktion aus Braunkohle ein paar Hundert Menschen frühzeitig verstorben sind. Zehntausende mehr leiden nun an schweren Atemwegeerkrankungen. Hunderttausende wurden wegen der erhöhten Umweltbelastung krank.
Nun hat man eine Möglichkeit gas zu günstigeren Preisen zu erstehen wird dies wiederum von den Grünen verhindert. Die Stromproduktion aus Braunkohle wird weiter ansteigen. Noch mehr Leute werden sterben müssen. Alles für eine Ideologie.
Die Grünen wollen einem glaubhaft machen dass sie für eine saubere Umwelt sind. Das Gegenteil wird durch ihre Verhinderungspolitik erwirkt. Die Umwelt wird schlechter mehr Leute sterben und erkranken. Und dafür muss der Bürger jährlich über €25 Milliarden bezahlen?
Eine Sauerei ist das!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 12:54 Uhr
Steven Arndt
Steven Arndt (S.Arndt) - 24.03.2012 12:54 Uhr

Subventionen???

Können Sie mir bitte den Subventionsbetrag nennen, der für Fracaktivitäten gezahlt wird? Mir ist lediglich bekannt, dass die in D tätigen Förderunternehmen insbesondere in Niedersachsen Förderabgaben bis zu 36 % (vorgeschrieben sind laut Bergrecht 10%) des Marktwertes löhnen müssen (in den Länderfinanzausgleich). Erkundungskosten, Förderkosten, Rekultivierungskosten ("Folgeschäden") liegen allein bei de Unternehmen, mit Ausnahme der "Neuen Bundesländer", was Rekultivierungen betrifft, was wiederum mit dem Einigungsvertrag zusammenhängt.

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Werner Mueller

Fracking Gas ist nur günstig durch Subventionen

..und durch die Externalisierung von Folgekosten an den Steuerzahler. Der Gewinn bleibt bei den Unternehmen.
Man sollte mehr auf die Kosten schauen als auf den Preis, das wäre vernünftiger. Und dann macht Fracking keinen Sinn für die Menschen ....wohl aber für die Konzerne!

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Jochen Mextorf

Fracking ...

ist so sicher wie Asse und Gorleben. Das Mittel der Wahl sind Kohle-Kraftwerke
als Grundlasterzeugung. Dazu Zufalls-Strom PVA (750 h p.a.) und WEA (1500 h p.a.)
Mit dem CO2 aller Kohlekraftwerke könnte man 70 % des heimischen Kraftstoffbedarfs
decken. Mittels Fischer-Tropsch-Synthese.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 20:50 Uhr
Pingchiao Tung

Kohlendioxid als Energiequelle?

Schön wärs! Die Fischer-Tropsch-Synthese arbeitet mit Kohlenmonoxid! Ist die Verbrennung im Kohlekraftwerk gut, entsteht dabei kaum Kohlenmonoxid.

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Helmut Wessner

Dafür brauche Sie aber Wasserstoff

Den können Sie aber nur mit Hochtemperatur Reaktorn kostengünstig erzeugen. Die Weiterentwicklung dieser Reaktoren wurde aber in Deutschland von unseren Weisen verboten.
Nebenbei sind Gen IV Reaktoren für unsere Grünen ein Rotes Tuch. Wer für Gen IV Reaktoren ist kann jeden Wahlerfolg abschreiben. Und gewonnene Wahlen ist das wichtigste in Deutschland, sonst zählt nichts.
Dass Deutschland mit dieser Politik in 20 Jahren wie Zimbabwe ausschauen wird stört niemanden. Hauptsache Wahlen sind gewonnen.

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Edda Kuhlmann

Es ist nicht der kleine Mann gegen die boesen Konzerne!

Damit der Strom aus der Steckdose kommt, muss er ersteinmal hineinkommen, ein Konzept, das vielen offenbar nicht bewusst ist. Was hier als Kampf des kleinen Buergers gegen profithungrige, umweltzerstoerende Konzerne dargestellt wird, ist in Wirklichkeit der Widerstand einzelner gegen eine gesicherte Energieversorgung. Unter der vagen Vorstellung, dass Nahrungsmittel im Tank und weitere zehntausende von Windraedern schon irgendwie den Energiebedarf eines Industrielandes sicherstellen werden, "rebellieren" Buerger gegen AKWs, Kohlekraftwerke, Wasserkraftwerke und Fracking. Wann wird gegen die Rebellierer rebelliert?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 09:05 Uhr
Werner Mueller

Gesicherte Trinkwasserversorgung

.... scheint mir langfristig wichtiger als eine gesicherte Energieversorgung. Googeln Sie doch mal nach "Tarsands Alberta". Wollen wir wirklich, dass sich die Erde in eine Mondlandschaft verwandelt, damit wir jeden Tag stundenlang in die Glotze schauen können?

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Steven Arndt
Steven Arndt (S.Arndt) - 23.03.2012 23:15 Uhr

Also...

...ich mach das im konkreten Fall schon seit einem Jahr.

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Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 23.03.2012 15:18 Uhr

Chemie im Boden wird nicht akzeptiert,

aber sonst in aller Vielfaeltigkeit.
Wo kommen nur all die praktischen Dinge her,die das moderne und bequeme Leben auszeichnen?
Insbesondere sollte man sich in landwirtschaftlich gepraegten Regionen einmal Gedanken darueber machen,wo der Kunstduenger fuer die Aecker,der Dieseltreibstoff fuer die Traktoren oder die Verpackungen fuer die Milch- und Fleischprodukte herkommen.
Es sind doch gerade die Bauern,die von der landwirtschaftlichen Ueberproduktion am meisten profitieren und somit die "Chemie" dafuer gezielt einsetzen.
Was privat bequem und praktisch ist,wird eingefordert,was scheinbar entbehrlich ist,wird dagegen massiv bekaempft.

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Sonja Domberga

Fracking

Mit Anlauf rein mit der Faust in die Erde. Milliardengewinne und unzählige neue Arbeitsplätze rechtfertigen natürlich jede Sauerei, schon klar. Was da tonnenweise an hochtoxischer Chemie in den Boden gepresst wird, erfährt man nicht, nur die Versicherung seitens der Profiteure, dass es absolut ungefährlich und harmlos sei, soll man glauben.
Anscheinend muss man manchen 'Forschern' nur ein Müllfahrzeug voll Geld vor die Tür stellen und schwupp, erweisen "Gefälligkeitsgutachten" die Unbedenklichkeit der Methode. Die restlichen Bedenken werden dann als Gutmenschentum oder so lächerlich gemacht und abgetan.

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 09:01 Uhr
Werner Mueller

Lieber Brunnenfrosch ....

...ohne sauberes Trinkwasser können auch Sie nicht mehr so laut quacken. Klar müssen wir alle mal sterben, aber einige von uns wollen eben, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder noch ein einigermaßen erträgliches Leben haben. Der Horizont eines Brunnenfrosches ist nun einmal sehr begrenzt; umso ärgerlicher, wenn er den Vogel auf dem Brunnen über die Welt belehren will.

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Werner Mueller

Machen Sie sich doch selber mal schlau!

Tetramethylammoniumchlorid (CAS-Nummer 75-57-0), leichtes Paraffinöl (CAS 64742-47-8), Octylphenolethoxylat (CAS 9036-19-5), Magnesiumchlorid (CAS 7786-30-3), Magnesiumnitrat (CAS 10377-60-3), Biozide.

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Steven Arndt
Steven Arndt (S.Arndt) - 23.03.2012 23:11 Uhr

Fracflüssigkeit

Zumindest bei ExxonMobil erfährt man schon die Zusammensetzung der Fracflüssigkeit. Es handelt sich dabei aktuell um ein paar 10er kg "giftige" Stoffe, die in 100tausenden Litern Wasser gelöst sind. Es wird daran gearbeitet, die 2 in "Reinform !!!"giftigen Substanzen durch ungiftige zu ersetzen. Infos bei erdgassuche in deutschland.de. Andere Unternehmen, wie z.B. RWE-Dea arbeiten nach eigenen Angaben sogar GIFTFREI!

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Julius Schäffer

Versuch einer Antwort

Sie haben zwar nicht mich gefragt, aber ich versuche mich mal an einer Antwort.

So, wie wir unsere Milliardengierigen rücksichtslosen Konzerne kennen, werden sie wahrscheinlich das gefährliche Giftgas CO2 und große Mengen Hydroxylsäure (DHMO). Letztere läßt sich bereits heute im Brunnenwasser in der nähe aller (!) Bohrstellen nachweisen.

Aber es geht halt immer nur ums Geld für die US-Konzerne und nie um die Gesundheit der Menschen!

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 23.03.2012 17:34 Uhr

Das Leben endet immer tödlich - Die Gutmenschen sind nicht ausgenommen

Auch Sie werden davon nicht verschont bleiben. Wo bekommen sie denn ihr Gas heute her? Haben sie sich jemals persönlich darüber Gedanken gemacht? Wohl nie. Dass die Förderstellen in Russland oder in Norwegen sind ist ihnen wohl egal. Haupsache nicht bei uns denn unser Land muss paradiesisch und antseptisch bleiben, aber das Gas der Anderen nehmen sie trotzdem gerne. Man will ja kochen und heizen. ich nenne dies Hehlermoral. Die Anderen machen die Drecksarbeit aber sie selbst spielen den edlen Gutmenschen der ja NUR davon profitiert und sich die Hände nicht schmutzig macht. Finden sie es moralisch von anderen etwas zu kaufen was sie aus umweltethischen Gründen hier nicht herstellen wollen? Zur Besinnung kommen solche edlen Gutmenschen nur wenn man ihnen die Annehmlichkeiten nimmt, deren Folgen sie hier aber nicht haben wollen. Also bitte einmal Energiefasten üben und Gas und Strom abstellen. Wenn sie dann geläutert sind, können wir gerne wieder darüber hier im Forum diskuttieren.

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Weitere Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Oliver Langen
Oliver Langen (Acer99) - 23.03.2012 16:59 Uhr

hochtoxisch

Was an "hochtoxischer" Chemie meinen Sie denn, wird da in die Erde gepumpt?

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Frank Marx
Frank Marx (NoGreen) - 23.03.2012 14:51 Uhr

Was wollt ihr denn?

Wollt Ihr Atomkraft? "Nein zu gefährlich"
Wollt Ihr Kohlekraftwerke? "Nein zu dreckig"
Wollt Ihr eignes Gas? "Nein evtl. gefährlich"
Wollt Ihr Windkraft? "Nein, zu teuer und weil wir vor den neuen Stromleutungen Angst haben"
Wollt Ihr Solarenergie? "Nein, zu teuer"
Ja was wollt Ihr denn?
Saubere, grüne Energie aus der Steckdose - Grüne Energiepolitik 2012 ff.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 13:01 Uhr
Steven Arndt
Steven Arndt (S.Arndt) - 24.03.2012 13:01 Uhr

Folgen

Können Sie mir vielleicht, Herr Mueller, irgendwelche Fracfolgen in D benennen? Also seit 1961 muss da doch schon etwas passiert sein, wenn das Verfahren so gefährlich ist. Im übrigen: Hätte ich einen Garten, würde ich durchaus darunter in 1 km bis 5 km (oder evtl. mehr) fraccen lassen, sofern sich dort eine lukrative Erdöl-, Erdgas oder gar Geothermielagerstätte befindet.

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Werner Mueller

Wir wollen eine dezentrale kommunale Energieversorgung

wo die Gemeinden die Nutzen und die Kosten der Energieerzeugung und Nutzung tragen müssen und die Bürger unmittelbar mit den Risiken und Nutzen konfrontiert werden.
Dann kann in Ihrer Gemeinde ja "gefrackt" werden - auch in Ihrem Gärtlein: dann tragen aber auch Sie die Folgen unmittelbar und ich bin sicher, solche dummen Sprüche würden verstummen.

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Alexander Kuchta

Zurück auf die Bäume!

Jedesmal wenn ich über Berichte über irgendwelche lokalen Bürgerinitiativen lese, frage ich mich unwillkürlich, ob wir die Energiewende schaffen, oder Deutschland sich freudig freiwillig komplett deindustrialisiert. Man kann halt nicht alles haben: Entweder wir schaffen Atomstrom ab und versuchen es dann halt mit Erneuerbaren, Gas und Kohle, inklusive natürlich einem umfassenden Netzausbau, der dann auch nicht vor dem bedrohten X-Y-Käfer im Weiler Z halt macht. Die Alternative wäre weiter fortschrittsängstlicher Protest auf allen Ebenen bis zum unvermeidlichen Black-Out.

Deutschland hat noch die Wahl

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 08:40 Uhr
Werner Mueller

Ohne massive Energieeinsparungen ist die Wende nicht zu schaffen

Das wird den Leuten von Norbert Röttgen eben gerade NICHT vermittelt. Bei Röttgen kann alles weitergehen wie vorher, nur grüner. Das ist eine bewußte Lüge und Täuschung: denn Röttgen, genau wie Merkel und Schäuble, stellen erst die Weichen auf "alternativlos" und präsentieren später die Rechnung.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 23.03.2012 16:14 Uhr

in Stuttgart war man tatsächlich auf den Bäumen und stolz darauf

Deutschland ist zum Land der Phobiker geworden. Ich warte darauf das eine Firma wie E.on oder RWE mit günstigen Strom aus Kernkraftwerken wirbt und Aufkleber anbietet mit dem
Logo: Atomkraft Ja Bitte!

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Klaus Rösch
Klaus Rösch (klbr) - 23.03.2012 13:42 Uhr

Die Bürger ...

"Die" Bürger verstehe ich als Gesamtheit der Bürger, es sind aber nur "einige", wenn auch lautstarke und wortmächtige, Bürger die sich da und anderswo melden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.03.2012 08:37 Uhr
Werner Mueller

Leider Gottes ... es ist wie bei der Finanzkrise

..solange in meinem Vorgärtchen die Blümchen blühen und die Vögelchen zwitschern ist die Welt doch in Ordnung, gelle? Solange man drei mal im Jahr in Urlaub fliegen kann, wo ist da das Problem? Sollen die Großbanken doch zocken, die Energiekonzerne fracken, was solls, solange ich hier nicht gestört werde in meinem Vorstadt-Idyll.
Googeln Sie mal in Youtube unter "Tarsands Alberta", dann geht vielleicht auch Ihnen ein (kleines) Lichtlein auf..

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Bernd Blomberg

endlich

endlich gibt es wieder ein neues Thema, um zu demonstrieren. Und der Strom für Wärmepumpen kommt ja aus der Steckdose ...

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Einblick für Zwangsgeld

Von Joachim Jahn, Berlin

Die Bürger haben ein Anrecht darauf zu wissen, was Intendanten und Moderatoren öffentlich-rechtlicher Fernsehsender verdienen. Schließlich müssen sie für beide zahlen - auch wenn sie gar nicht fernsehen. Mehr 68

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