12.02.2009 · Die Immobilienwirtschaft ist ein weites Feld, auf dem sich Architekten, Ingenieure, die Bauindustrie, Banken und Anwälte, Immobilienfonds, Verwalter und Vermieter tummeln. Etwa 3,8 Millionen Menschen arbeiten in dieser Branche - mit unterschiedlichen Perspektiven.
Von Birgitt OchsDie Immobilienwirtschaft ist ein weites Feld, auf dem sich Architekten, Ingenieure, die Bauindustrie, Banken und Anwälte, Immobilienfonds, Verwalter und Vermieter tummeln. Etwa 3,8 Millionen Menschen arbeiten in dieser Branche. Das sind knapp 10 Prozent aller Erwerbstätigen. Nur wenige Wirtschaftszweige wie der Handel oder das verarbeitende Gewerbe beschäftigen noch mehr Mitarbeiter.
Entsprechend unterschiedlich ist die gegenwärtige Situation in der Branche am Arbeitsmarkt. Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA rechnet angesichts der Krise grundsätzlich mit einer stagnierenden Entwicklung, eventuell mit einem leichten Rückgang der Beschäftigung - je nachdem wie sehr die allgemeine konjunkturelle Lage auf die Immobilienbranche durchschlägt.
Unmittelbar bekommen bereits die großen Maklerhäuser wie CB Richard Ellis, Jones Lang LaSalle und DTZ die Folgen zu spüren. Da die Dienste der Verkaufsberater deutlich weniger gefragt sind, wird nicht mehr so viel Personal benötigt. Entlassungen sind wahrscheinlich. Gute Vermögensverwalter hingegen werden gesucht. In Zeiten, in denen die Objekte nicht mehr so schnell weiterverkauft werden, steht die Wertentwicklung wieder im Vordergrund.
| Name | Kurs | Prozent |
|---|---|---|
| FAZ-INDEX | 1.394,15 | +1,26% |
| Dow Jones | 12.580,70 | +1,01% |
| EUR/USD | 1,2481 | −0,06% |
| Rohöl Brent Crude | 106,85 $ | −0,38% |
| Gold | 1.579,50 $ | +0,31% |
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