Home
http://www.faz.net/-gqe-77ehn
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

„Alternative für Deutschland“ CDU will Anti-Euro-Partei zunächst ignorieren

 ·  Kritiker der Euro-Rettungspolitik wollen als Partei „Alternative für Deutschland“ möglichst noch zur Bundestagswahl im September antreten. Die Berliner Parteien geben sich gelassen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (271)
1 2 3 9  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Marc Webber
Marc Webber (Badrek) - 11.03.2013 14:14 Uhr

Euro abschaffen!? und dann der Absturz!?

Wirklich ein tolles Programm der "möchtegern-protest-partei"! Einfachster Populismus gegen den Euro!

Empfehlen
Rolf Joachim Siegen

Eine Partei, die keine ist!

Denn das Parteiengesetz schliesst blosse Waehlergemeinschaften aus. Es verlangt ein Parteiprogramm; bloss gegen den Euro zu sein, qualifiziert also nicht zur Gruendung.

Empfehlen
Roland Müller

CDU will Anti-Euro-Partei zunächst ignorieren

Das ist ein Grund, warum ich die CDU seit langem ignoriere. Der andere Grund warum ich die CDU, die SPD und die Grünen ignoriere ist, das sie seit langem mindestens 40 Prozent der Wahlberechtigten ignorieren. Die Alternative für Deutschland ist mir daher herzlich willkommen.

Empfehlen
Torsten Milsch

Gegen Alternativlos-Merkel antreten - für Deutschland - 90% Zustimmung

Wir bilden eine Alternative für Deutschland.
Ich werde mitarbeiten in den Bereichen
- Bildung
- Erziehung
- Gesundheit
um die Partei auf eine breitere Basis zu stellen.

Auch in meinem Bekanntenkreis gibt es 90% Zustimmung

Am 11.3. bin ich in Oberursel bei der Eröffnungs-Veranstaltung auch dabei.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 07:46 Uhr
Rolf Joachim Siegen

Sie tanzen auf der falschen Hochzeit!

Deutschland braucht nicht diese Alternative der Selbstsuechtigen und Narren.

Empfehlen
Harald Berger
Harald Berger (Hercule) - 06.03.2013 17:51 Uhr

Ich hoffe, die MEDIEN ignorieren die neue Parteil nicht!

Wie gesagt, falls sie zur BT-Wahl 2013 antritt würde ich sie wählen und ich würde im Bekanntenkreis auch für sie werben.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.03.2013 14:16 Uhr
Marc Webber
Marc Webber (Badrek) - 11.03.2013 14:16 Uhr

und was bringt das?

Werben für jemanden der eine ungewisse Zukunft einfordert!? Die NSDAP hat damals auch Arbeit versprochen ...

Empfehlen
Klaus Mayrhoefer

Bernd Lucke bei Maybrit Illner (Thema:Chaos, Clowns und Euro-Krise – zieht uns Italien in den Abgru

Scheinbar gibt es im öffentl.-rechtl. Fernsehen doch noch ...

am morgigen Donnerstag mit Bernd Lucke ( im ZDF-Videotext stehen sogar die 3 Wörter "Alternative für Deutschland" ) und Dirk Müller, ...

Danke Frau Illner ( und deren Team )
Bleibt zu hoffen, dass hier niemand interveniert oder es neg. Konsequenzen für Frau Illner gibt.

Empfehlen
Michael Helming

Deutsche Bank sieht Gefahr der Zersplitterung der AfD bereits vor ihrer Gründung ...

"Wünsche werden Wirklichkeit" - das war der Werbespruch der Deutschen Bank 1960 (!). Lang, lang ist's her.
Die "Analyse" der Bank, die ihr zu dieser Erkenntnis verholfen hat, können Sie unter
dbresearch.com
(de)goutieren, je nach Stimmungslage.

Wenn die noch nicht vollzogene Neugründung der AfD die Deutsche Bank bereits heute
auf den Plan ruft, ihre Klientel zu beruhigen so ist das ein gutes Zeichen, allerdings nicht für die Bank, sondern für die AfD.

Empfehlen
Gabi  Straka
Gabi Straka (Ethiopia) - 06.03.2013 13:35 Uhr

Staatsfernsehen gab es auch in der DDR!

Liebe Foristen,
diese einseitigen zukünftigen Berichterstattungen bezogen auf die Euro-Rettung, damit müssen wir leben und wir werden damit leben, in der DDR wurde auch nur einseitig Bericht erstattet, die neuesten Nachrichten - das die EU in das Internet eingreifen möchte, sollte diese Aktion ausreichend publik werden, dann verspielt die EU die restlich verbleibenden Trümpfe.
Will die EU uns in Zukunft observieren nachdem wir unsere Meinungen im Internet preis gaben? Könnte möglich sein.
Es wird der EU aber nicht mehr gelingen, denn dafür ist jetzt bereits zu viel Gegenwind aufgekommen.
Will die EU alle EU Kritiker wegsperren, dann sollten sie jetzt bereits anfangen mit den Neubauten von Gefängnissen! Das Wort "Demokratie" sollten sie aus dem Duden auch entfernen, denn in der Demokratie ist eine freie Meinungsäußerung möglich!

Mein Dank richtet sich an alle Mitforisten, die stets die neuesten Informationen übermitteln!
(Frau Simon, Frau Litterscheidt Herr von Steuben usw.......)

Empfehlen
Klaus Brinker

Eine starke Opposition ist unabdingbar, insbesondere wenn es um Verfassungsänderungen geht

Schlimmes Beispiel - die ESM-Gesetze (29.6.12): CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne sind verantwortlich für die Abgabe der *Finanzhoheit*(!) an eine externe Organisation namens ESM. Das ist der schwerste Verfassungsbruch seit 1945 - und dieser Verfassungsbruch war nur möglich, weil die "offizielle Opposition" (SPD und Grüne) mit der Koalition gemeinsame Sache gemacht hat. Hätte es neben der Linken eine starke AfD-Fraktion gegeben, wäre der ESM (erforderte 2/3-Mehrheit) heute kein Thema mehr.

Der ESM-Vertrag (wahrscheinlich eine Idee von Goldman Sachs) ist die Inkarnation des Bösen! Als “Eurorettungsschirm” ermöglicht er eine unbefristete (!) Serie von Bankenrettungen zu Lasten des Steuerzahlers. Wer solch einen Vetrag absegnet, ist schlichtweg nicht mehr zurechnungsfähig oder aber hochgradig kriminell und gehört nicht ins Parlament, sondern wegen Hochverrats auf die Anklagebank (s.a. Stopp-ESM.org).

Die Verräterparteien CDU, FDP, SPD und Grüne werden viele Stimmen an die AfD verlieren.

Empfehlen
Britta Litterscheidt

ein paar Neuigkeiten zu Europa


- wiwo 06.03.13 Interview mit Herrn Konrad Adam

-ifo standpunkt Nr. 144 Hans-Werner Sinn steht seit 05.03.13 bei CESifo abrufbar

- die Meldungen hier im Forum zum Vorhaben der EU - Komm. und Eliten zur umfangreichen Überwachung des Internets - auch hinsichtl. EU- Skeptizismus -
kann man u.a. finden wie folgt:
news zu clean it
news zu eu plant propaganda-petrouille

Wir erreichen bei der Euro "rettung" eine neue Umlaufbahn:
Der ESM soll Tochtergesellschaften gründen

Frankreich fordert von der EZB aktuell Eingreifen für Wachstumsimpulse und in Wechselkurspolitik - so deutlich wie bisher nicht... Aber die Reformen kommen nicht voran...

Empfehlen
Otto Kaldrack

Eine Partei

für die nicht jeder Schwachsinn alternativlos ist, und die morgen auch das noch
tut, was sie heute sagt, wird dringender benötigt als alles andere. Ständige Um-
fallaktionen auf sozial. Niveau haben wir jetzt bis zum Erbrechen erlebt, es muss
sich einfach was ändern, damit die Menschen in diesem Land noch eine Zukunft
haben.

Empfehlen
Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 06.03.2013 10:20 Uhr

Endlich!

Die "Alternative für Deutschland" - das ist es, worauf ich die ganze Zeit gewartet habe. Und es sind absolut integre Leute, die dort an führender Stelle mitwirken, Leute, die sich den gesunden Menschenverstand nicht durch Propaganda haben trüben lassen. Meine Stimme werden sie bekommen - das garantiere ich. Und spenden werde ich - im Rahmen meiner Möglichkeiten - auch. Es wird Zeit, dass das Kartell der Alternativlosigkeit Feuer unter dem Allerwertesten verspürt.

Empfehlen
Bertram von Steuben

EU will ins Internet eingreifen!

Frau Chormiti (09:44h), bitte posten SIe ihre Quelle noch einmal ohne Internetlinks!
>Laut der britischen "Daily Telegraph" existiert in Brüssel bereits ein geheimes Papier,
in dem das für die nächsten Monate angestrebte Vorgehen skizziert ist.
In einem ersten Schritt ist vorgesehen, die einschlägigen Internetforen genau
zu überwachen und dabei zu analysieren, in welchem Maße die dort treibenden Kräfte
in der Lage sein könnten, die Öffentlichkeit und insbesondere die Medien zu mobilisieren.
Allein dafür wird die Europäische Union zwei Millionen Euro bereitstellen.
Sodann sollen speziell ausgebildete "Kommunikatoren" versuchen,
die EU-kritischen Diskussionen in eine für Brüssel günstigere Richtung zu lenken.
Die dafür vorgesehenen EU-Beamten sollen noch in diesem März auf ihre
neue Propagandaaufgabe vorbereitet werden.<
Während man sich in Brüssel nach außen von den EU-kritischen Bewegungen
weitgehend unberührt zeigt, herrscht im Inneren längst eine erhebliche Angst

Empfehlen
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.03.2013 19:51 Uhr
Britta Litterscheidt

noch etwas Interessantes...


einfach folgende Überschrift eingeben:

wie das EU- Parlament die Opposition abschafft...

(eben gefunden)

Empfehlen
Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 06.03.2013 15:30 Uhr

Hat sich die EU zu den allgemeinen Menschenrechten bekannt?

Dann dürfte die Meinungsfreiheit nicht abgeschafft werden!

...

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung;
dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen
sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen
und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Empfehlen
Britta Litterscheidt

Zum aktuellen Sachverhalt

kann man wie folgt eingeben:
news zu clean it
news zu eu plant propaganda-patrouille

bereits seit Oktober 2012 liegen einer Bürgerrechtsbewegung "lancierte" vertrauliche Papiere vor. Die Eu plant (tatsächlich und seit Monaten) eine Überwachung im Internet.

PS: Hier auf faz unter "staat und recht" Rubrik ist vom Februar 2013 ein Gastkommentar zum Datenschutz. Stichwort hier: Eu bestimmt zukünftig allein, was sie unter Datenschutz versteht. (Dieser Artikel hat keinen Leserkommentar - hab ihn leider erst gestern entdeckt.)

Der zentralistische Überwachungsstaat wird - schleichend - unbemerkt Realität...

AKTUELL
a) - heute - ist ein Interview mit Konrad Adam in der Wirtschaftswoche.
Adam hebt noch einmal hervor, dass er sich insbesondere um die Demokratie in D. sorge.

b)seit 05.03.12 steht der neue ifo- standpunkt Nr. 144 (Kollateralschäden der Rettungspolitik) unter sinns corner - standpunkte ... leicht zu finden

Empfehlen
Closed via SSO

Hier die Stichworte zur Selbstsuche:

Unter dem Reiter "NEWS" folgende Worte eintippen:
Daily telegraph EU internet
Wenn Sie gut Englisch können, am besten beim Telegraph selbst nachlesen. DerArtikel steht unter der Überschrift:
EU to set up euro-election 'troll patrol' to tackle Eurosceptic surge

Empfehlen
Florian Jäger
Florian Jäger (DaJaga) - 06.03.2013 08:08 Uhr

Entlarvendes Schweigen...

Ist es erstaunlich, dass weder in der Süddeutschen Zeitung noch beim Spiegel etwas über diese Partei zu lesen ist?
Nein, erstaunlich ist es nicht, es ist vielmehr entlarvend und ein weiterer Beweis dafür, dass diese Blätter sich vom seriösen, informierenden Journalismus verabschiedet haben und stattdessen nur schreiben, was der Förderung des Sozialismus dient.
Es muss große Ratlosigkeit herrschen unter den linken Propagandisten. Sie scheinen wohl noch nicht den richtigen Ansatz zu finden, wie man diese neue Parteigründung diffamieren kann und wenn man nicht diffamieren kann, schreibt man in diesen Blättern lieber gar nichts.
Man wünscht diesen Zeitungen, sie mögen den weg der Frankfurter Rundschau gehen: Ab in die Pleite!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.03.2013 11:54 Uhr
Kai-Uwe Lensky

Diese Medien wollen ihre Leser eben nicht verschrecken.

Außerdem müssen die Artikel nciht geschrieben werden - Meinungen dieser Medien zu eurokritischen und konservativen Bewegungen hat man oft genug gehört, um sich die entsprechenden Artikel vorstellen zu können. (Die Begriffe "Rechtspopulist" und "geistiger Brandstifter" dürfen natürlich nicht fehlen).
Übrigens hat sich die FAZ an der Rettung der Frankfurter Rundschau beteiligt - ein beispiel dafür, wie ein Qualitätsmedium über den politischen Schatten springen kann.

Empfehlen
Manon Auffenberg

94,1% von 22659 abgegebenen Stimmen sind für eine Anti-Euro-Partei (focus-Abstimmung)

... das zeigt deutlich, dass viele Bürger ( vom 04.03. gegen 17.00 Uhr bis 06.03. gegen 1.00 Uhr immerhin über 22.000 abgegebene Stimmen) sich eine Oppositions-Partei wünschen, die Gegenargumente vorbringen können gegen gebetsmühlenartig wiederkehrende Einheitsparteien- und gleichzeitige Einheits-Medien-Verkündung, die Euro- und damit Europa-Rettung über die Rettungsschirme ( gleich Schuldenunion) sei alternativlos.
Die von Brüssel forcierte Machtübernahme über die Geschicke der nationalen Staaten, die die Aufgabe der nationalen Souveränität in sich tragen, sind bislang m.M.n. viel zu wenig bzw. gar nicht in den Focus einer öffentlich geführten Diskussion des Für und Wider - dem Bürger verständlich - geführt worden. Die Einheits-Pro-Euro-Politik hat den Kurs vorgegeben und damit eine Basta-Politik betrieben ohne den Bürger mitzunehmen.
"Die Alternative Deutschland" als Partei könnte durchaus Wähler rekrutieren, die eine "Europa-Rosa-Brille" nicht unkritisch mittragen wollen.

Empfehlen
Manon Auffenberg

94,1% von 22659 abgegebenen Stimmen sind für eine Anti-Euro-Partei (focus-Abstimmung)

... und das innerhalb einer kurzen Zeitspanne vom 04.03.13 gegen 17.00 Uhr bis 06.03.13 gegen 0.30 Uhr. Da zeigt sich doch meiner Meinung nach ein starkes Interesse der Bürger für eine Oppositions-Partei, die die einheitlich verkündete "alternativlose" Rettungspolitik der etablierten Parteien mit dem Inferno der Schuldenunion Einhalt gebieten könnte (und das mit fachkompetenten Leuten in der Riege besetzt)nund evtl. auch mal die "Gegenrechnung" aufmachen könnte, was im Falle eines Euro-Austritts eintreten könnte im Abgleich mit dem, was bei Beibehaltung der Euro-Zone auf die heutzeitigen deutschen Steuerzahler (und deren Nachkommen !!!) zukommen könnte. Darüber klären uns die etablierten Einheits-Euro-Befürworter und deren Medien-Vertreter nämlich nicht auf.

Von daher kann ich die Initiative "Alternative für Deutschland" mit einer beabsichtigten Parteigründung nur begrüßen um Gegenargumentrrschenden Einheits-Pro-Europapolitik der etablierten Parteien (Brüssel-Hörigkeit?) z

Empfehlen
Manon Auffenberg

94,1% von 22659 abgegebenen Stimmen sind für eine Anti-Euro-Partei

... und das innerhalb einer kurzen Zeitspanne vom 04.03.2013 , 17.13 Uhr bis 06.03.2013, 0.30 Uhr.
Mei

Empfehlen
Martin Hofmann-Apitius

postscriptum

22206 abgegebene Stimmen bei der Umfrage "Würden Sie eine Anti-Euro-Partei wählen?" auf der Website des Focus. (Stand Dienstag, 5. März; 23:29 Uhr).

94,1 % stimmten mit "Ja" ab

5,9 % mit "nein"


Wir sollten uns nicht beirren lassen und einfach weiter unser Ziel verfolgen. Die AfD wird die Kräfte bündeln, die gegen den Rettungswahn und die Merkel´sche Alternativlosigkeit aufstehen. Nicht irritieren lassen; immer wieder den Wahnsinn der gegenwärtigen Haftungsübernahme und der Erpressbarkeit der Bundesregierung und des Deutschen Parlaments thematisieren; immer wieder das Europa der unabhängigen, freien und kooperierenden Staaten (und das hatten wir schon mal, ist gar nicht so lange her ....) dem verantwortungslos gekoppelten, unfreien und rechtsbrecherischen Europa von heute gegenüber stellen.

Bürgerliches Engagement ist machbar. Ganz offenkundig.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.03.2013 08:43 Uhr
Matthias Große
Matthias Große (Merwig) - 06.03.2013 08:43 Uhr

Guten Morgen Herr Prof. Hofmann-Apitius, kommen Sie auch zum Treffen der AfD ...

abends am 11.03.13 in Bonn-Beuel in der "Rheinlust"? Dann können wir dort den Kontakt pflegen?

Empfehlen
Jochen Wagner

Bezüglich unterdrückter Meldungen in den Medien

Auf der FB-Seite der AFD sind die maßgeblichen Berichte in den Medien über sie aufgelistet. Das lässt sich gut an, wie sie es auch selbst sagt. Man kann davon ausgehen, dass sich die Existenz dieser Bewegung rumsprechen wird. Und dies zu beobachten und zu begleiten dürfte sehr spannend werden.

Aber wer ist bei der Auflistung eigentlich nicht vertreten? SZ, Zeit und Spiegel. Auf deren Reaktion wird man aber nicht mehr lange warten müssen. Und sie dürfte vom Gestus des jetzigen Schweigens geprägt sein. Man kann sich also für die Zeit des Wahlkampfs auf heftige Kampagnen einstellen, die einen schon jetzt schütteln lassen.

Doch neben der Gratislehrstunde, wen man alles in Zukunft als Quelle für faire Berichterstattung ausschliessen kann, gilt auch Folgendes: einigen der dortigen Foristen dürfte wohl bald ziemlich arg der Kamm schwillen. Man sollte ihnen vielleicht ein wenig beispringen...

Btw: innerhalb der letzten 24 h gab es auf der HP der AFD ca 1.200 zusätzliche Unterzeichner. Toll!

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.03.2013 15:29 Uhr
Uli Vogel
Uli Vogel (Strizz) - 06.03.2013 15:29 Uhr

...

Vielen Dank.

Empfehlen
Bertram von Steuben

Suchen Sie unter der "wa2013"...

da werden Sie fündig

Empfehlen
Uli Vogel
Uli Vogel (Strizz) - 06.03.2013 09:34 Uhr

Unterzeichner

Und es wären bestimmt noch mehr, wenn die Adresse der AFD-HP bei Google zu holen wäre. Ich hab's leider nicht geschafft.

Empfehlen
Martin Hofmann-Apitius

Ein guter Teil ....

.. der FDP Parteimitglieder hat sich schon kurz nach dem Start der Koalition nicht mehr gewagt, überhaupt als FDP Mitglied erkennbar zu sein bzw. öffentlich aufzutreten. Zu peinlich war das, was Westerwelle und Niebel und ihre Parteifreunde veranstaltet haben.
Die ca. 6 - 8 % Wähler aus eher konservativem Umfeld, die bei der letzten BTW die FDP gewählt haben, taten dies einzig und allein aufgrund der Hoffnung, dass die FDP für Freiheit und Eigenverantwortung, für solides Wirtschaften und klare Wirtschaftskompetenz stehen würde .... Werte, die unter Angela Merkel in der CDU keinen Platz mehr haben.
Dieses Potenzial steht der AfD bei der nächsten BTW direkt und unmittelbar zur Verfügung. Die FDP muss daher die AfD am meisten fürchten und bei der FDP weiß man dies auch. Kampagnenarbeit der AfD sollte deshalb vor allem darauf abzielen, das große Reservoir der bürgerlichen Wähler zu mobilisieren, die von der FDP verraten wurden und die sich angewidert von einer linken CDU abgewendet haben

Empfehlen

04.03.2013, 17:10 Uhr

Weitersagen
 

Verbieten, verbieten, verbieten!

Von Patrick Bernau

Helmpflicht auf E-Bikes, Null Promille am Steuer, kein Fleisch auf dem Teller! Wer als Politiker bekannt werden will, muss neue Regeln erfinden oder neue Verbote fordern. Gut ist das nicht. Mehr 25 51


Die Börse
Name Kurs Änderung
  F.A.Z.-Index --  --
  Dax --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --