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„Alternative für Deutschland“ CDU will Anti-Euro-Partei zunächst ignorieren

 ·  Kritiker der Euro-Rettungspolitik wollen als Partei „Alternative für Deutschland“ möglichst noch zur Bundestagswahl im September antreten. Die Berliner Parteien geben sich gelassen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (314)

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Klaus Mayrhoefer

Schritt 1 erfolgreich, danke FAZ

Übliche Vorgehensweise der Blockparteien:

1. Verhindern, dass Information an die Öffentlichkeit gelangen ( hat irgendjemand etwas über die AvD in den öffentlich-rechtlichen oder den gesteuerten Medien gefunden? )

2. Behaupten, man sei gelassen

3. Anti-Stimmung machen ( Partei als neo-liberal, rechts, Europafeindlich, ... diffamieren ( lassen )

4. ?

Schon vor der Gründung Stufe 2,5 erreicht, Respekt.
Es ist noch nicht alles verloren in Deutschland.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 20:11 Uhr
peter myer

AfD - bitte richtig schreiben herr mayrgoeffer - das kürzel muß sich richtig einprägen!!!!

AfD alternative für deutschland

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Bertram von Steuben

4. ist auch schon klar:

Verstärkung der Nummer 3! Immer und immer wieder. Und dann das Graben in der Vergangenheit eines Mitgliedes... vielleicht hat er ja mal falsch geparkt...

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Philipp Richardt

Phase 1

Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du.
Mal sehen.

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Johannes Sondermann

viertens

4. Provokateure einschleusen

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Bernd Winkler

Spannendes Projekt.....

Eine bürgerliche Partei mit Werten, in der Tat ein Schritt in die richtige Richtung. Noch sind die Informationen zu Ziel und Inhalt spärlich. Ich werde mich in Oberursel einfinden (hoffentlich) und meine Mitarbeit anbieten, sofern ich mich in den Parteizielen wiederfinde. Ein "Zurück" zur Kohl'schen CDU ist allerdings nicht attraktiv. Neben der Neuorganisation des Euros und def EU ist es mein wichtigstes Anliegen, die heimische Demokratie zu stärken mit klar festgelegten Kriterien zur viel stärkeren direkten Beteiligung der Menschen.
Ebenfalls muss der Einfluss der Lobbyisten drastisch zurückgefahren werden und insgesamt das Korsett des Verwaltungsstaates gelockert werden.
Der zitierte Meinungsforscher kennt die Meinung der Deutschen zur neuen Partei schon vor deren Gründung. Ein Hinweis darauf, dass sich die neue Partei von sog. Expertenmeinungen fern halten sollte.
Ich bin vorsichtig optimistisch, dass hier ertwas gutes Entstehen könnte. Nutzen wir die Chance!

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Klaus Seilberger

Ein Versuch ist es in jedem Fall wert

- und wenn das Antreten dieser Partei nur den Effekt hätte, die EUROphoriker unruhig zu machen. Vielleicht entwickelt sich bei den um ihr Mandat und ihre Ministersitze bangenden Politikern dann so etwas wie Sensibilität für die Argumente der Euro-Kritiker.

Meine Zweitstimme hat sie, die "Alternative für Deutschland".

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 18:19 Uhr
Keith Emerson

In hoc signo vinces

... und meine auch

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Hans-Jürgen Bletz

Meine Partei!

Ich werde sie wählen, denn die CDU ist eine weitere Linkspartei geworden. Sie ist tot, sie weiß es nur noch nicht. Was ist denn für konservative Wähler noch auf dem Wahlzettel? Die NPD kann es ja wohl nicht sein und sonst ist nichts mehr konservativ im Lande.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.03.2013 19:04 Uhr
Albert Sommer

Und ich

definitiv auch!

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michael werner

Anti EU Partei

das Problem bei den ganzen sinnvollen Splitterparteien ist die 5 % Klausel.
So wird das leider nichts. Es gibt einfach zu viele Protest/Alternativ-Partein. Warum könnnen die sich nicht unter einen sinnvollen Anti.CDU/SPD/FDDP/Grünen Programm zusammen tun?
Die freine Wähler, die Partei der Vernunft und jetzt die Anti-Euro Partei. .. Gebündelt traue ich dennen eine mindestens 30 Prozent Beteiligung zu, so aber ist das eine politisch Rabndnotiz.

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 20:19 Uhr
peter myer

herr werner

die freien wähler hätte ich mit etwas bauchschmerzen gewählt, wenn sich die AfD nicht gegründet hätte.

die freien wähler sind mir einfach nicht klar genug udn in mnachen punkten zu schwammmig.

mit der AfD steht nun eine partei zu verfügung, deren wichtigster programmpunkt (und wenn es nach mir ginge, wäre das als einzigster programmpunkt völlig ausreichend) , die rückführung des unsinniges euros ist, entweder druch kleinere währungsräume oder rückkehr aller nationalen währungen, die rückkehr zur maastricht regel- jedes land haftet für seine schulden.
und man sollte das auch betonen, banken die fehlspekulieren haften selber für ihre verluste - gerade das thema banken muß man (ok etwas polemisch) in die öffentlichkeit bringen, das bringt extra-stimmen, weil das bei vielen leuten leicht einsichtig ist.

Ja zu europa!
Ja zur Selbsverantwortung der Ländern.

Nein zur Transferunion und dem Euro.

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Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 04.03.2013 19:41 Uhr

Es besteht ja durchaus die Hoffnung ...

... daß sich da rechtzeitig die Kräfte bündeln werden. Das hängt natürlich ganz entscheidend auch von der persönlichen Statur der Verantwortlichen ab. Soweit ich sehe, besteht da aber nicht unbedingt das Bedürfnis nach persönlicher Profilierung, weil die Herren das Gott sei Dank nicht nötig haben. Es geht vor allem um die konkrete Sache auf einem dieser angemessenen Niveau.

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Peter Hemmersbach

Ich fürchte Sie haben da recht

Alle Euro-kritischen Parteien müssten sich zusammenschließen, sonst wird man an der 5% Hürde scheitern. Dennoch bin ich vorsichtig optimistisch, dass es diese Partei mit Hilfe einiger bekannter Gesichter wie Herrn Henkel und weiteren es trotzdem schaffen könnte den bevorstehenden Medienboykott zu durchbrechen.

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Jan Schneidereit

Diese Partei kann im Lager der Union und der FDP erheblichen Zulauf erwarten.

Und im Lager der Nichtwähler. Das sind meist Wähler der Mitte, die sich ernüchtert oder enttäuscht abwanden. Wozu auch wählen gehen, wenn die Parteien der Mitte am Ende doch eine rot-grüne Politik machen? Das könnte jetzt anders werden.

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Gernot Baur

Jein

Es können immer noch Wahlbündnisse entstehen. In diesem Zusammenhang sollte ggf. das Wahlrecht auf die Möglichkeit einer "Bündnisliste" überprüft werden, ob eine Zusammenfassung von Koalitionparteien zu einem erkennbaren und wählbaren Block mit vorzugsweise - je nach Schwerpunkt - zusätzlicher Markierung von einer oder mehreren Parteien möglich ist. Ersteres würde die Gesamtgewichtung und zweiters die interne Verteilung regeln.
Als Rechtsgrundlage könnte die "Kirchhoffsche Regel" zum GEZ-Gutachten dienen. Diese besagte damals, dass die neue Steuer deswegen rechtens wäre, da nirgends das Gegenteil davon steht.

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udo fischer
udo fischer (udo44) - 04.03.2013 18:02 Uhr

Endlich Hoffnung für die Mehrheit.

Auch eine kleine Partei, kann noch gross werden. Wichtig ist, das diese Partei durch die erhaltenen Wahlstimmen eine geldliche Förderung erhalten. Stimmenthaltung bei der Wahl ist das Schlechteste. Und eine von den etablierten Parteien zu wählen, bestätigt diese Parteien und ihre Verschwendungssucht und die Verachtung der Wählermeinung.

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Stephan Müller

Gandhi: "Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich und dann hast

du gewonnen."

Natürlich wird die neue Partei ignoriert.
Das Volk wird ja auch seit Jahren ignoriert: Bankenrettung, Europleitestaaten, E10, Herprämie, GEZ etc.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2013 15:25 Uhr
Viola Rosenkranz

Bei Gandhi bezog sich der Spruch auf seine ausgebeuteten, entrechteten und

diskriminierten Landsleute,

aber hier geht es um eine Partei, die den Status Quo erhalten bzw. zurück haben möchte. Das heißt der Erhalt des kapitalistischen Systems und der damit verbundenen Instanzen. Die momentane Krise hat aber nicht nur ihre Ursachen in der Europapoltik und damit beim Euro, sondern sie wirkt global. Deshalb wird diese Partei nur ein kleiner Lichtblick sein, wenn sich nicht die Politik ändert. ---->Vielleicht im Sinne des genannten großen Politikers.

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Harald Schröder
Harald Schröder (Logata) - 04.03.2013 17:32 Uhr

Schauspieler der etablierten Parteien

Die zur Schau getragene Gelassenheit der etablierten Parteien wird sich schon noch in Entsetzen drehen. Ich werde erstmals einer Partei beitreten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 18:06 Uhr
Michael Frenzel

Ich will mich nicht länger für dumm verkaufen lassen...

und schließe mich an!!!!!

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Kai-Uwe Lensky

Ein wenig...

...klingt das aber nach Pfeifen im Wald.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 19:23 Uhr
Ekke Hoffmann

Besser ein Pfeifen im Walde...

als gar keinen Ton!

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Dieter Zorn

Wir brauchen eine neue FDP...

... eine wirklich liberale Partei Deutschlands. Wer als neue Partei auf diesem Flügel Mitte-Rechts Erfolg haben will, muss der Rössler-FDP das Licht ausblasen und sie von außen / innen neu aufbauen. Weg mit den Weinkönigen, Hotelbegünstigern und Selbstdarstellern. Schön, dass die Professoren vorangehen. Es müssen jedoch ausgewiesene Politiker folgen. Die Gelegenheit ist günstig!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 19:06 Uhr
Peter Hemmersbach

ich denke, die FDP ist nicht die Lösung

Die FDP hat sich aufgrund vieler Skandale als Klientelpartei einen so schlechten Ruf erworben, dass sie faktisch tot ist. Sie wird lediglich von Anhängern der Union über die 5% Hürde gehalten. Ich denke, die FDP ist nicht mehr zu retten und auch eine Erneuerung unter dem logo FDP wird es nicht besser machen.
Deutschland braucht eine bürgerliche Volkspartei, die nationale Interessen nach außen hin vertreten kann, den Euro-Wahnsinn stoppt und die ungezügelte Migration von Osteuropäern und Leuten aus den islamischen Ländern unterbindet.
Die AfD geht dabei in die Richtige Richtung. Meine Stimme haben sie und man kann nur hoffen, dass sie zur Wahl 2013 antreten.

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Manfred Gerkens

Viel mehr!

Die Alternative für Deutschland kann und muß - in dieser Situation - viel mehr sein als eine liberale Splittergruppe!

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mathias dumke

Die FDP hatte ihre Chance Herr Zorn, jetzt brauchen wir ausgewiesene Fachleute und nicht...

"ausgewiesene Politiker", denn diese lügen, dass sich die Balken biegen, damit sie an der Macht bleiben und haben das deutsche Volk nach Strich und Faden betrogen.
Für die FDP läuten als erste Partei die Totenglocken, da ihr bereits wenige Prozente den Einzug ins Parlament verwehren.
Für den Bürger braucht es keine FDP, sondern eine ausgewiesene liberale Partei, die die Interessen der Bürger wahrnimmt; und das ist nicht die FDP als Kleinjungenpartei a la Lindner & co.

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Stojan Bogumil
Stojan Bogumil (bogumil) - 04.03.2013 17:30 Uhr

Zähneklappern in Berlin, banges Pfeifen im dunklen Wald...

...denn jetzt könnte es den Euro-Jubelpersern an den politischen Kragen gehen. Schnell die Wagenburg formieren und mit den Giftpfeilen der Lügenargumente ("Das wird extrem teuer" usw.) antworten. Die informierten Wähler werden sich nicht täuschen lassen! Die Komödie der "Gelassenheit" kennt man, sie wurde schon zu oft gegeben...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2013 17:21 Uhr
Johannes Eckstein
Johannes Eckstein (dc-3) - 05.03.2013 17:21 Uhr

Richtig,

das Dumme ist nur: es gibt kaum zu dieser Problematik informierte Wähler. In Bezug auf Volksverdummung haben die Altparteien in unheiliger Allianz mit den Medien leider ganze Arbeit geleistet.

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Gerd Mannes

Wo muss ich unterschreiben,

damit die Partei zugelassen wird? Das mache ich heute noch!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 18:57 Uhr
Edda Kuhlmann

Die Homepage ist noch nicht fertig

Aber man kann sich schon mal unverbindlich auf der Webseite der Wahlalternative 2013 eintragen um informiert zu bleiben.

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Hans Elmsheuser

Wo kann ich spenden

denn die AfD braucht mindestens 10 mio CHF um die 5 % Hürde zu überwinden

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Jan Schneidereit

Ignorieren als "Alternative"-Katalysator

Die Altparteien kommen durch diese Ankündigung in die Bredouille. Da die neue Partei erkennbar von honorigen Professoren und Publizisten getragen wird, wird es schwer werden, sie als extremistischen Spinner-Haufen einfach abzutun (obwohl solche Zuschreibungen nicht ausbleiben werden! Von "euro-kritisch" hin zu "rechtsextrem" ist es bei den Grünen nur ein ganz kleiner Schritt!).
Die Altparteien wollen sich nicht äußern, weil sie die Sachdebatte ebenso fürchten wie eine Aufwertung der "Alternative". Gleichzeitig werden sie durch offene Ignoranz den Vorwurf der Arroganz auf sich ziehen.
Sie müssten eine offene Auseinandersetzung führen - genau das, was sie aber nicht wollen. Soweit ich sehe, befinden sich die altparteien in keiner sehr komfortablen Situation. Denn viele, die bis jetzt verbissen Union und FDP wählten, haben nun - vielleicht - wirklich eine Alternative. Wünschenswert ist das allemal!

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Marc Webber
Marc Webber (Badrek) - 11.03.2013 14:14 Uhr

Euro abschaffen!? und dann der Absturz!?

Wirklich ein tolles Programm der "möchtegern-protest-partei"! Einfachster Populismus gegen den Euro!

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Rolf Joachim Siegen

Eine Partei, die keine ist!

Denn das Parteiengesetz schliesst blosse Waehlergemeinschaften aus. Es verlangt ein Parteiprogramm; bloss gegen den Euro zu sein, qualifiziert also nicht zur Gruendung.

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Roland Müller

CDU will Anti-Euro-Partei zunächst ignorieren

Das ist ein Grund, warum ich die CDU seit langem ignoriere. Der andere Grund warum ich die CDU, die SPD und die Grünen ignoriere ist, das sie seit langem mindestens 40 Prozent der Wahlberechtigten ignorieren. Die Alternative für Deutschland ist mir daher herzlich willkommen.

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Torsten Milsch

Gegen Alternativlos-Merkel antreten - für Deutschland - 90% Zustimmung

Wir bilden eine Alternative für Deutschland.
Ich werde mitarbeiten in den Bereichen
- Bildung
- Erziehung
- Gesundheit
um die Partei auf eine breitere Basis zu stellen.

Auch in meinem Bekanntenkreis gibt es 90% Zustimmung

Am 11.3. bin ich in Oberursel bei der Eröffnungs-Veranstaltung auch dabei.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 07:46 Uhr
Rolf Joachim Siegen

Sie tanzen auf der falschen Hochzeit!

Deutschland braucht nicht diese Alternative der Selbstsuechtigen und Narren.

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Harald Berger
Harald Berger (Hercule) - 06.03.2013 17:51 Uhr

Ich hoffe, die MEDIEN ignorieren die neue Parteil nicht!

Wie gesagt, falls sie zur BT-Wahl 2013 antritt würde ich sie wählen und ich würde im Bekanntenkreis auch für sie werben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.03.2013 14:16 Uhr
Marc Webber
Marc Webber (Badrek) - 11.03.2013 14:16 Uhr

und was bringt das?

Werben für jemanden der eine ungewisse Zukunft einfordert!? Die NSDAP hat damals auch Arbeit versprochen ...

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Klaus Mayrhoefer

Bernd Lucke bei Maybrit Illner (Thema:Chaos, Clowns und Euro-Krise – zieht uns Italien in den Abgru

Scheinbar gibt es im öffentl.-rechtl. Fernsehen doch noch ...

am morgigen Donnerstag mit Bernd Lucke ( im ZDF-Videotext stehen sogar die 3 Wörter "Alternative für Deutschland" ) und Dirk Müller, ...

Danke Frau Illner ( und deren Team )
Bleibt zu hoffen, dass hier niemand interveniert oder es neg. Konsequenzen für Frau Illner gibt.

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Michael Helming

Deutsche Bank sieht Gefahr der Zersplitterung der AfD bereits vor ihrer Gründung ...

"Wünsche werden Wirklichkeit" - das war der Werbespruch der Deutschen Bank 1960 (!). Lang, lang ist's her.
Die "Analyse" der Bank, die ihr zu dieser Erkenntnis verholfen hat, können Sie unter
dbresearch.com
(de)goutieren, je nach Stimmungslage.

Wenn die noch nicht vollzogene Neugründung der AfD die Deutsche Bank bereits heute
auf den Plan ruft, ihre Klientel zu beruhigen so ist das ein gutes Zeichen, allerdings nicht für die Bank, sondern für die AfD.

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Gabi  Straka
Gabi Straka (Ethiopia) - 06.03.2013 13:35 Uhr

Staatsfernsehen gab es auch in der DDR!

Liebe Foristen,
diese einseitigen zukünftigen Berichterstattungen bezogen auf die Euro-Rettung, damit müssen wir leben und wir werden damit leben, in der DDR wurde auch nur einseitig Bericht erstattet, die neuesten Nachrichten - das die EU in das Internet eingreifen möchte, sollte diese Aktion ausreichend publik werden, dann verspielt die EU die restlich verbleibenden Trümpfe.
Will die EU uns in Zukunft observieren nachdem wir unsere Meinungen im Internet preis gaben? Könnte möglich sein.
Es wird der EU aber nicht mehr gelingen, denn dafür ist jetzt bereits zu viel Gegenwind aufgekommen.
Will die EU alle EU Kritiker wegsperren, dann sollten sie jetzt bereits anfangen mit den Neubauten von Gefängnissen! Das Wort "Demokratie" sollten sie aus dem Duden auch entfernen, denn in der Demokratie ist eine freie Meinungsäußerung möglich!

Mein Dank richtet sich an alle Mitforisten, die stets die neuesten Informationen übermitteln!
(Frau Simon, Frau Litterscheidt Herr von Steuben usw.......)

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