Home
http://www.faz.net/-gqe-73j6c
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Aktienhandel Griechischer Coca-Cola-Abfüller wechselt zum Börsenplatz London

 ·  Griechenlands Coca-Cola-Abfüller ist das größte Unternehmen des Landes. Die Aktie wird bislang an der Börse in Athen gehandelt. Doch künftig will das Unternehmen primär in London notiert sein.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (13)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Mark Möschl
Mark Möschl (Cimpoler) - 12.10.2012 17:45 Uhr

verstehe nicht die Schlagzeile

Ich verstehe nicht die Schlagzeile, denn der Wechsel des Firmensitzes ist die beiweitem grössere Nachricht als der Wechsel des Handelsplatzes. Die Firma verlässt GR und geht in die Schweiz, das ist künftig ganz offiziell eine schweizer Firma die nur noch dort Steuern bezahlen wird !
Ich prophezeihe als nächstes Gesetze welche solche "Umzüge" hart besteuern werden.

Empfehlen
fridolin hinterhuber

Klasse.

Klasse!Griechenlands größter Cola-Abfüller nimmt seinen juristischen und steuerlichen Sitz in der Schweiz,seinen Börsensitz in London.Gestern las man,dass die größte GR-Molkerei nach Luxemburg zieht.Deutschlands Nachbarn profitieren von der Griechenkrise,Deutschland zahlt.Wie lange wird das noch gutgehen?Seltsam nur,dass die Massen in Athen weder gegen die flüchtigen griechischen Firmen protestieren noch gegen die Staaten,die diesen Firmen Steuerasyl gewähren.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.10.2012 13:48 Uhr
Hans Meier
Hans Meier (Hans_1608) - 14.10.2012 13:48 Uhr

Sie müssen das nicht gut finden

Liebe Frau Meister. Zum Glück können Unternehmen ihren Unternehmenssitz noch selber wählen. Wäre ja schlimm wenn es nicht so wäre, alles andere ist eine Diktatur. Sie wohnen in Wipkingen und wissen sicher, dass sie Höhe der Steuern, auch im Kanton Zug, vom Stimmbürger festgelegt wird. Seien Sie froh, dass es noch Orte in Europa gibt, die es sich leisten können tiefe Steuern zu haben und nicht jeden Euro bzw. Franken von der Strasse auf kratzen müssen. Wollen Sie lieber die Alternative, dass auch noch die EU über die Höhe der Steuern in der Schweiz bestimmt? Solche Töne waren aus Brüssel ja bereits zu hören. Für ich trügt das nicht einmal über das Unvermögen der EU hinweg. Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell in Europa, dass belegen alle Zahlen!

Empfehlen
Bea Meister

Coca Cola Hellenic zieht in den steuergünstigen Kanton Zug

Ich bin über diesen Firmenzuwachs alles andere als begeistert (das würde sich auch nicht ändern, wenn sich dieses Unternehmen im teuren Zürich noch sonst wo in der Schweiz niederlassen würde). Ich finde das nicht in Ordnung, weder von Coca Cola noch vom Kanton Zug, und ich stehe mit dieser Meinung sicher nicht allein da.

Empfehlen
Werner Herzog
Werner Herzog (Freica) - 11.10.2012 19:07 Uhr

Keine Panik, liebe Griechen, ...

... der tumbe Deutsche wird Euch auch diesen Verlust ausgleichen!

Empfehlen
Martin Adler
Martin Adler (bumaro) - 11.10.2012 19:02 Uhr

Bezeichnend für die Wirtschaft Griechenlands

... ist es, dass ein Brauseabfüller das größte Unternehmen des Landes ist.
Ich bin erschrocken.

Empfehlen
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 11.10.2012 18:44 Uhr

Wechselt den Börsenplatz oder den Sitz der Firma?

Der Böreseplatz ist der Ort an dm der Anteilsschein gehandelt wird nach meiner Kenntnis.
Ob und wo die Firma Steuern zahlt ist etwas anderes.

Die Griechen werden wohl mehr Uzo und eigenen Wein trinken, oder doch besser Wasser?
Aber nicht von Nestle oder?

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.10.2012 22:42 Uhr
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 11.10.2012 22:42 Uhr

Warum steht nicht im Titel: ... wechselt den Firmensitz?

Ihr Zitat wirkt wie ein Nebensatz ist aber der bedeutsamere Teil der Nachricht m.E.
Ich bleibe bei meiner Wahrnehmung das der Börsenhandelsplatz nicht ganz so wichtig ist.
Ich gebe zu das es u.a. unterschiedliche Publikationspflichten gibt. Wahrscheinlich gibt es noch andere Vorteile.

Empfehlen
Ulrich Dust

Lesen bildet und erspart Fragen ;-)

aus dem Text: "Die Anteilscheine der CCH-Aktionäre würden in Papiere der Coca Cola HBC AG mit Sitz in der Schweiz getauscht,.....Dan muss sich kein Aktionär dem Vorwurf aussetzen, er betreibe Kapitalflucht in die Schweiz

Empfehlen
Wolfgang Ebel

der frühere knappe Werbespruch

Coca-Cola . . . eiskalt hat sich bewahrheitet. Nahezu kompromisslos hat der Konzern reagiert. Andere werden folgen. Ein schlechtes Zeichen wenn die Wirtschaft der eigenen Regierung nicht mehr traut. Die Anzeichen für ein Desaster in Griechenland mehren sich. Wann begreifen dies endlich einige unserer " Ober-Euphoriker " und ziehen die notwendigen Konsequenzen daraus ?

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.10.2012 22:49 Uhr
Wolfgang Ebel

Sie rennen partiell

offene Türen ein und ich weiß sehr wohl wer in Deutschland und in Griechenland die Suppe weiterkocht, welche schon zu Schmidt's Zeiten eigentlich nicht bekömmlich war. Mir ist auch bekannt wer primär dafür verantwortlich ist, dass Steuerflucht überhaupt möglich ist. Vielleicht haben Sie es nun begriffen.

Empfehlen
fridolin hinterhuber

Verständnis.

Wenn ich richtig informiert bin,regieren in Deutschland und in Griechenland Konservative.Der Schuss von Ihnen ging also schon mal in den Ofen.
Ich lese,by the way,aus Ihrem Beitrag eine gewisse klammheimliche Sympathie für Firmen,die Steuerflucht begehen.Das nervt mich eigentlich noch mehr als die Tatsache,dass Sie offenbar nicht wissen,wer in Berlin und Athen derzeit regiert.

Empfehlen
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 11.10.2012 18:50 Uhr

Niemand wird gezwungen das cofeinhaltige Zuckerwasser zu kaufen.

Eiskalt sind ggf die giechischen Anteilseigner. Sie wollen Steuern sparen wie alle Menschen auf der Welt. Nur in von deutschen sozialen Demokraten regierten Ländern zahlt man gerne Steuern und erwartet von Kandidat Holzweg einen Umsatzsteueranstieg ggf 25% auf Alles außer Babynahrung. Der letzte Steigerung auf 19% viel in die Ära Steinbrück.

Empfehlen
Weitersagen

Einblick für Zwangsgeld

Von Joachim Jahn, Berlin

Die Bürger haben ein Anrecht darauf zu wissen, was Intendanten und Moderatoren öffentlich-rechtlicher Fernsehsender verdienen. Schließlich müssen sie für beide zahlen - auch wenn sie gar nicht fernsehen. Mehr 11 86

Umfrage

Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?

Alle Umfragen

Bitte aktivieren Sie ihre Cookies.

Umfrage

Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?

Alle Umfragen

Bitte aktivieren Sie ihre Cookies.

Wichtigste Werte
Name Wert Änderung
  F.A.Z.-Index --  --
  Dax --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  F.A.Z.-Anleih… --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --
  Bund Future --  --
Umfrage

Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?

Alle Umfragen

Bitte aktivieren Sie ihre Cookies.