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Der Tag : Viele Kandidaten für den Friedensnobelpreis

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Die Medaille des Friedensnobelpreises, entworfen 1902 von dem norwegischen Künstler Gustav Vigeland Bild: dpa

In Oslo wird der Träger des Friedensnobelpreises verkündet. Die Bertelsmann-Stiftung analysiert die Bundestagswahl. Die Bieterfrist für die Air-Berlin-Technik endet.

          In Oslo wird am Vormittag der diesjährige Friedensnobelpreisträger bekanntgegeben. In diesem Jahr sind 215 Personen und 103 Organisationen nominiert. Friedensforscher sehen Initiativen gegen Atomwaffen als Favoriten.

          Reisende und Pendler müssen heute, einen Tag nach Sturmtief „Xavier“ mit Zugausfällen, erheblichen Verspätungen und langen Wartezeiten an Bahnhöfen rechnen.

          Die Bertelsmann-Stiftung veröffentlicht am Morgen eine Analyse zur Bundestagswahl. Die Forscher beleuchten unter dem Titel „Populäre Wahlen“, welche Parteien in welchen sozialen Milieus Gewinne oder Verluste verzeichneten.

          Für die Techniksparte der insolventen Air Berlin endet heute die Bieterfrist.

          Die Nachrichten des Morgens

          Der Streit um eine Obergrenze für Flüchtlinge drohte lange Zeit die Union zu spalten. Einer Umfrage zufolge wollen die meisten Deutschen, dass sich der CSU-Vorschlag durchsetzt. Lediglich eine Wählergruppe ist mehrheitlich dagegen.

          Erste Banken haben Katalonien bereits verlassen, weitere wollen folgen. Auch die Ratingagentur Fitch warnt vor den Konsequenzen, sollte sich die Region im Nordosten Spaniens tatsächlich für unabhängig erklären.

          Kurz vor der Wahl in Niedersachsen holt die SPD weiter auf. Nun äußert sich Ministerpräsident Weil über mögliche Koalitionen nach der Wahl.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

          Warum die Rechnung ständig steigt: Zuletzt haben sich die Stromversorger mit Preiserhöhungen zwar etwas zurückgehalten. Viele warten, ob die Ökostromumlage dieses Jahr tatsächlich sinkt.

          Von der Kindersoldatin zum Trailrunning-Star: Die Nepalesin Mira Rai hat einen weiten Weg hinter sich.

          Hochleistungsfähige Netze entscheiden über Wirtschaftswachstum und Innovationen. Was die neue Regierung tun sollte, um private Investoren zu locken.

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          Zum Schluss

          Schwarz-gelb-grüner wird’s nicht: Wieso ist Jamaika so umwerfend?

          Quelle: FAZ.NET

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