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Die Agenda : Trump will Reform der Vereinten Nationen

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Donald Trump Bild: AP

Präsident Trump veranstaltet in New York ein Treffen zur Reform der UN. In Hannover wird die Weltleitmesse für Metallbearbeitung eröffnet. In Stuttgart diskutuiert der Zeitungskongress über kreative Konzepte.

          Im Vorfeld der morgen beginnenden UN-Generaldebatte veranstaltet Präsident Donald Trump heute ein hochrangiges Treffen zur Reform der Vereinten Nationen. Ziel ist eine politische Absichtserklärung möglichst vieler Mitgliedstaaten, um die Vereinten Nationen zu mehr Transparenz in Budgetfragen zu drängen.

          In Hannover beginnt heute die Messe EMO. Diese gilt als Weltleitmesse für Metallbearbeitung und wird von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet.

          Über den Stellenwert von Journalismus in Zeiten großer weltpolitischer Herausforderungen diskutiert der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) heute in Stuttgart.

          Die Nachrichten des Morgens

          Gespannt wartet die Welt auf Trumps Rede vor der UN-Vollversammlung am Dienstag. Aus dem Klimaschutz-Abkommen will er aussteigen. Sein Außenminister signalisiert aber jetzt, dass man eine weitere Zusammenarbeit mit anderen Ländern beim Klimaschutz prüfe.

          Weder Cem Özdemir, noch Christian Lindner schließen eine „Jamaika“-Koalition mit der Union aus. Doch wie realistisch ist sie? Und welche Rollen könnten die Kandidaten in der Regierung übernehmen?

          Die Vereinigten Staaten, Russland und China müssten sich mit Nordkorea an einen Tisch setzen, so der Bundesaußenminister. Er plädiert für eine doppelte Strategie.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

          Unser Mann bei Rosneft: Welchen moralischen Grenzen ist ein ehemaliger Bundeskanzler unterworfen, der sich in den Dienst eines Autokraten stellt? Eine Antwort in aller Freundschaft.

          UN-Generalsekretär António Guterres lässt wenig von sich hören. Er ist damit beschäftigt, sich mit Amerikas Botschafterin Nikki Haley zu verbünden - gegen Donald Trump.

          Chips von Qualcomm treiben Smartphones an. Mit seiner Technologie beharkt sich der Konzern juristisch mit Apple. Doch die Zukunft steckt im vernetzten Auto. 

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          Zum Schluss

          Einmal im Jahr öffnen die sonst für die Öffentlichkeit abgesperrten „Garden Squares“ in London, private Gärten, für Besucher ihre Pforten, um Einblick und Zugang zu gewähren.

          Quelle: FAZ.NET

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