25.06.2012 · Die Verbindlichkeiten der öffentlichen Hand in Deutschland haben einen Rekordstand erreicht: Bis zum Ende des ersten Quartals stiegen die Schulden von Bund, Ländern und Kommunen auf mehr als 2 Billionen Euro.
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Ich sehe mich als Bürgerin dieser nicht legitimierten, verantwortungslosen Verschwendungspolitik von Merkel und Schäuble rat- und hilflos ausgesetzt. Auf Wahlen zu warten, ist sinnlos, weil zu spät - außerdem werden die Alternativen = demokratische Euro-Gegner-Parteien erbarmungslos diskriminiert und von den gleichgeschalteten Medien verschwiegen. Obwohl die Einführung des ESM der Definition nach Hochverrat ist, stimmen die Blockparteien CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne dessen Einführung zu, und auch hier schweigen die Medien. Volksabstimmung wird durch die demokratiefeindliche Kanzlerin verhindert, und alle opportunistischen Abgeordneten machen mit ... Es wird Zeit, das Gespann Merkel/Schäuble zu beseitigen.
Bitte um Inflation und Wirtschaftswachstum bereinigen
Wer mit 100.000 Euro Einkommen im Monat einen Kredit über 50.000
Euro aufnimmt, hat ein anderes Problem als ein mittelloser Azubi mit
gleicher Schuldenlast.
Staatsschulden müssen immer mit dem Bruttoinlandsprodukt verglichen
werden - alles andere ist nur Panikmache. Dazu müssen jedes Jahr
aufs neue die Schulden zuerst um die Inflation bereinigt werden. Bei
2,5% Inflation sind 2 Billionen Euro Schulden des Jahres 2011 heute
50Mrd Euro weniger wert und entsprechend leichter zurück zu zahlen.
Für die Berechnung des Wirtschaftswachstums wird das BIP
grundsätzlich schon inflationsbereinigt, deswegen muss
zusätzlich noch das Wachstum abgezogen werden. Letztes Jahr waren
das 3%. Es müssen also weitere 75Mrd von der Schuldenlast abgezogen
werden um die Schwierigkeit diese Schulden zurück zu zahlen mit dem
Jahr 2011 vergleichen zu können.
125Mrd weniger stehen 42Mrd mehr beim Staat, 24Mrd bei den Ländern
und 6Mrd der Gemeinden gegenüber.
2011 sank die Schuldenlast um über 50Mrd Euro!
Notenbanken: Unter- oder Überschätzt?
Das "smarte" Spiel mit Swaps, quantitativen Maßnahmen
u.dgl. funktioniert nur, wenn alle mitspielen. Die BRICS aber haben
schon jetzt genug von all der "smartness" und arbeiten an
einer Rohstoffkorb basierten Zahlungseinheit. Das scheint mir auch der
richtige Weg zu sein. Die andauernde Krise in Europa und den USA wird
bei einigen der BRICS - jenen, deren Wohlstand eher durch Produktion und
weniger durch Rohstoff Exporte erwirtschaftet wird - einer Politik der
Förderung der Binnennachfrage den Weg ebnen.
Die derzeit niedrigen Zinsen führe ich auf den Mangel an
Anlagealternativen zurück. Das kann sich aber durchaus schnell
ändern. Jedes Schneeballsystem muß zusammenbrechen. Fragt
sich nur: Wann. In diesem Sinne noch eine schöne Zeit!
Sie unterschätzen die Notenbanken
diese können nämlich mittels quantitativen Maßnahmen (QE
1 - N) und Umtausch von langlaufende in kurzlaufende Bonds (Operation
Twist) sowie Bankinterventionen am Swap-Markt (in Zusammenarbeit mit den
Geschäftsbanken) sehr wohl dafür sorgen, dass die Zinsen
für kurz- und langlaufende (!) Anleihen sehr klein bleiben. Man
kann das auch Manipulation auf Kosten der Anleger nennen.
Schauen Sie in die USA: eigentlich müssten die 10-Jahreszinsen
irgendwo zwischen 5 und 8% liegen. Tatsächlich liegen sie bei 3%.
Das ist die Logik des Schuldenmachens
und so ist es zu den 2,1 Billionen gekommen. Inzwischen aber
müssten Sie schon eine Inflation von 15 % haben, um überhaupt
in die Nähe eines Schuldenabbaus zu kommen. Nur, dann haben Sie bei
einer Neuverschuldung eben wegen dieser Inflationsrate nicht mehr 1 bis
2 % Zonsen zu zahlen, sondern eher 10 bis 15 %. Denn, alte Bankenregel:
Zins ist ein Synonym für Risiko.
So, wie Sie das darstellen, wird es an Universitäten gelehrt.
Gelehrt von Leuten, die, gäbe man Ihnen 100.000 € zum
Eröffnen einer "Frittenbude", innerhalb eines Jahres
pleite wären.
Diese Masche war der Weg, der zu den Staatskrisen führte. Dieser
Staat ist dabei, sich zur Sowjetunion 2.0 zu entwickeln. Eins kann man
aber voraussagen, ohne Prophet zu sein, er wird auch genau so enden.
Aber für Menschen mit dem Kurzzeitgedächtnis ist das kein
Problem.
Sparkassen Briefe für 0% Zinsen
Beim Kauf von Sparkassen Briefen bekommtman zur Zeit 0% Zinsen. Will man
eine etwas bessere Verzinsung haben, werden griechische Staatsanleihen
empfohlen. Lieber würde ich Eurobonds mit einer Verzinsung von ein
bis zwei Prozent kaufen.
Das Geld lasse ich jetzt auf dem Girokonto stehen.
Würde eine neue Partei diese Schulden anerkennen und ihren Handlungsspielraum einschränken?
Diese Mühlsteine hängt sich niemand um den Hals, der etwas
aufbauen will. Ob nun diese Schulden als illegal eingestuft werden und
auf Null gesetzt oder per Hyperinflation abgeschmolzen werden mit
anschließender Währungsreform - sie werden sich in
heiße Luft auflösen.
Die linken Parteien sind erstaunlicherweise die treuesten Freunde des
Kapitals. Deckung von Spekulationsverlusten durch Steuergeld ist dort
Parteiprogramm, anstatt des Umbaus korrupter Strukturen.
... sondern auch wir selbst werden die Folgen dieser Schuldenorgie
ausbaden dürfen, denn die Chance auf ein "Soft Landing"
wurde längst verspielt: die genannten Zahlen sind nur die Spitze
des Eisberges und daher wird ein harter "Reset" in den
nächsten Jahren immer wahrscheinlicher (*).
Einzig (!) positiver Aspekt: das Problem fällt auch der Generation
auf die Füße, die diesen Irrsinn angezettelt hat und nicht
nur den nachfolgenden.
(*) Je nachdem ab wann "die Märkte" das Vertrauen in die
USA und/oder die EUR-Zone völlig verlieren.
Rationale Märkte in diesem Umfeld??
Angenommen, sie haben im Jahr 2015 eine schönen Geldbetrag auf dem
Konto, verzinst zu 3% (abzgl. Abgeltungssteuer). Nehmen wir weiter an,
die Preisinflation hat sich bis dann auf ca. 10% aufgeschaukelt
(Szenario: 30% des US-Haushalts werden durch die FED finanziert und in
EURO-Land sieht es auch nicht besser aus --- "Gelddrucken", um
die Konjunktur nicht "abzuwürgen" --- davon sind wir gar
nicht mehr weit entfernt)
Denken Sie dann tatsächlich: "Mein Geld ist sicher auf der
Bank und die Märkte sind rational." Das wäre m.E.
wirklich ignorant.
Aber bitte:
Die "Märkte" sind doch Teil und Mitspieler des Systems.
Gehen die Staaten zugrunde, gehen die Märkte mit.
Es ist die Ignoranz zu erkennen, dass Geld eben keine Ware ist.
Das Zahlen unsre Kinder und Enkel
Unterstellt man, dass unsere Regierung (ohne Zins und Zinseszins) jedes Jashr 20 Mrd. Euro tilgen würde, dann dauert das mehr als 100 Jahre, bis das die bisherigen eigenen Staats-Schulden getilgt sind. Es möge mir einmal einer von der Schwarz - Rot - Grünen Parteienbande sagen, wie Sie diesen Zustand Ihren Kindern und Enkeln erklären wollen. Diese Situation - losgelöst von allen sonstigen Haftungsfragen - hat mit Verantwortlichkeit und den Grundzügen unseres Grundgesetzes nichts mehr zu tun.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.06.2012 14:15 UhrSchulden Tilgung ist nicht vorgesehen
Eine echte Tilgung ist nicht vorgehen.
Das würde ja einen aufschreih geben wenn man jedes Jahr z.b. 20
Milliarden "verschenken" würde.
Rückzahlung ? Unmöglich.
Auch in Deutschland sollte man endlich erkennen, daß man auch mit brummender Wirtschaft ...
... noch dramatisch über seine Verhältnisse leben kann. Der
immer schlimmer ausufernde Sozialhaushalt dürfte die Hauptursache
sein. Schon Ludwig Ergard wusste: "Die Blindheit und intellektuelle
Fahrlässigkeit, mit der wir dem Versorgungs- und Wohlfahrtsstaat
zusteuern, kann nur zu unserem Unheil ausschlagen."
und
"Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte
Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die
individuelle Leistung absinken lässt."
Und auch wenn > 2 Billionen Euro Schulden für uns eine
unvorstellbar große Summe sind, sollten wir nicht verdrängen,
daß wir mit unserem Verhalten die Zukunft unser UrUrenkel
verfrühstücken. Einsparungen an den deutschen Sozialhaushalten
sind vergleichsweise einfach. Auch da könnte man ein Beispiel an
anderen Ländern nehmen, wo es deutlich einfacher/billiger, aber
durchaus nicht uneffizient geht.
Da haben Sie aber etwas verkannt
a) woher haben die "Staaten" denn ihr Geld? Es ist das Geld
der Bürger, er hat den Bürgern Geld abgenommen indem er
Hoffnung auf Gewinn machte. Die Banken sind doch nur Mittler in dieser
unsauberen Geschichte.
b) Natürlich sind es die Sozialkosten. Ein Blick in den Haushalt
sagt es doch ganz offenkundig.
c) Der Sozialhaushalt betriff keineswegs nur die
"Ärmsten".
d) Massenentlassungen: Haben Sie sich je Gedanken darüber gemacht,
dass eingetlich jeder techn. Fortschritt zu mehr als 90 % der
Erleichterung menschlicher Arbeit gilt? Das ist nun mal der Preis, den
wir für die besseren Arbeitsverhältnisse zu zu zahlen haben.
Es werden immer mehr Leistungen mit immer weniger Arbeitskräften
erbracht. Die Folge sind die Entlassungen. Man braucht diese Menschen
nicht mehr. Bekannt seit über 50 Jahren. Die Politik hat das bis
heute nicht wahrgenommen und darauf reagiert.
Soziales
Nur ist a) der Sozialstaat beleibe nicht die Hauptursache für die Verschuldung und b) gerade der gesunde Erwerbstrieb von Unternehmen, die Massenentlassungen vorgenommen haben und die Folgekosten der Gesellschaft aufbürdeten eine Hauptursache der explodierenden Sozialkosten (bei durchaus moderaten und auch nicht bedingungslosen Leistungen!). Eine Hatz auf die Ärmsten bringt uns nicht weiter. Es ist auch nicht sehr markwirtschaftlich, das unternehmerische Risiko von Banken zu vergesellschaften!
Ganz wichtige Information für die Euro-Bondler
Wenn Sie die genannte Zahl von 2.000 Milliarden Euro mit 1%
zusätzlichen Zinsen von Eurbonds zu Deutschen Papieren
multiplizieren, erhalten Sie 20 Milliarden jährliche Zinskosten mehr.
Ob es nur 1% teurer wird, wenn wir gemeinsam haften? Vor den Euro lagen
die PIIGS einige % über Deutschland. Verbessert hat sich die Lage nirgendwo.
Doch korrekt, wenn man richtig hinschaut
Nach Umschuldung aller Anleihen von D-Bonds in EU-Bonds, muss man den
Eurobond-Aufschlag für ALLE Anleihen zahlen.
Was sie ansprechen ist folgender Aspekt: es gibt alte Anleihen, die
recht hoch verzinst waren, sodass die neue EU-Anleihe im Vergleich dazu
billiger sind. ABER man verlängert den Kredit zu schlechteren
Konditionen, als man eigentlich müsste, denn es wird der
Eurobond-Aufschlag fällig.
Diese Rechnung ist nicht richtig!
Es werden ja nicht alle deutschen Staatsschulden mit dem heutigen Zinssatz verzinst. Steigt also der Zinssatz aufgrund von Euro Bonds in Zukunft an bezieht sich dieser nur auf neue Schulden bzw. auf restrukturierte Schulden.
Und dennoch geht die Verschuldung ungehemmt weiter !
Noch während den Wahlen in Griechenland dachte Außenminister
Westerwelle nach, wie man GR entgegen kommen solle bei den Reformen.
Offensichtlich ist in Deutschland immer noch genug Geld vorhanden, das
man nach GR schicken kann. Somit kann man auf die "hohen"
Schulden immer noch etwas drauf packen.
Dem gegenüber veröffentlich man in Deutschland am Jahresende
die sog. "ARMUTSBERICHTE" für Rentner und Kinder und
andere Personengruppen.
So fragt man sich, wo ist das Ende der Fahnenstange bei den Schulden und
wann gehen die Steuerzahler auf die Straße protestieren ?
Da sind die Beamtenpensionen und die wahnwitzigen Euro-Bürgschaften
noch nicht drin. B
ei einer gescheiten Bilanzierung mit Rückstellungen für
Pensionsverpflichtungen und Eventualverbindlichkeiten lägen wir
eher bei 4 Millionen. Millarden. Äh, Billionen. Whatever.
Die Frage stekllt sich dennoch etwas anders
Bei den Pensionen und Renten geht es immer noch um einen
Generationenvertrag, der sich somit der Bilanzierung entzieht. Die
Finanzierung der zukünftigen Pensionen ist von den
zzukünftigen Leistungserbringern zu leisten. Das ist ja gerade der
- inzwischen überhaupt nicht mehr verstandene - Witz an diesem
Bismarckschen System. Wäre es ein kapitalfinanziertes System,
lägen Sie richtig.
Somit sind diese Leistungen Kosten und gehören in die GuV. Das
Denken ist heute zwar anders, weshalb wir ja diese Probleme haben.
Entscheidend an der Misere ist, dass das Verhältnis Arbeit zu Rente
sind erheblich infolge von techn. Innovation verändert hat und das
System so nicht mehr trägt. Bekannt ist das aber seit mehr als 50
Jahren. Der eiunzige, der immer darauf hinweis war, meiner Erinnerung
nach, Biedenkopf.
Zur Klärung
Da ist mir wohl der Wirtschaftsrechtler mal wieder durchgegangen. Zur
(brutal vereinfachenden) Erklärung:
Man unterscheidet zwischen der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung (GuV). Die Bilanz stellt das Vermögen dar, die GuV
die Vermögensflüsse. Die BRD und ihre Länder stellen nur
eine GuV auf (kameralistisches System).
Der Schuldenstand ist eine statische Position, gehört daher in den
Zusammenhang der Bilanz. Wenn Sie wissen wollen, wieviel eine
Verpflichtung zu laufenden Zahlungen wert ist, müssen Sie
berechnen, wie hoch diese Zahlungen sind und wie lange sie
voraussichtlich laufen werden (Kapitalisierung).
Warum, und das ist eine berechtigte Frage, kapitalisiert man nun nicht
die Erträge? Ganz einfach - das ist nicht die Frage. Es geht ja
nicht darum, wie viel die Bundesrepublik "wert ist", sondern
darum, welche Leistungen man erbringen werden muss, um die
Verpflichtungen zu finanzieren. Und da müssen eben auch die
künftigen Pensionsverpflichtungen berücksichtigt werden.
@Hr Neubert
Zunächst: Schulden sind nicht Einnahmen minus Ausgaben, sondern das
ist das aktuelle Defizit (=Neuverschuldung).
Und Pensionspflichten sind sehr wohl Schulden, die man
regelmäßig bedienen muss. Ohne die Schulden könnte man
nämlich die Einnahmen für andere Zwecke verwenden, oder noch
besser erst gar nicht erheben (ok, das ist völlig illusorisch).
Sie meinen, dass man auch künftige Einnahmen beachten muss, um zu
beurteilen, ob man den Zahlungsverpflichtungen entsprechen kann oder
nicht. Das stimmt, ändert aber nichts an der Tatsache, dass die
Rechnung am Ende unbezahlbar sein wird. Durch die ganze
"EUR-Retterei" wird das Ganze noch ein wenig beschleunigt.
@Marcus Baumgärtner
"Naja, das ist dann eher Wunschdenken, oder?"
Sie können nicht die heutigen Schulden aus einem Jahr aufaddieren
mit den Verbindlichkeiten der insgesamt nächsten zehn Jahre. Dann
müssen Sie auch die Einnahmen der nächsten zehn Jahre gegenrechnen.
Stellen Sie sich mal vor, ich würde das Gegenteil behaupten: Von
den heutigen Schulden würde ich die Einnahmen der nächsten 10
Jahre abziehen und triumphierend verkünden, dass wir ein fettes
Plus haben! Da müssen sie dann natürlich auch die Ausgaben der
nächsten 10 Jahre abziehen, um richtige Zahlen zu erhalten. Alles
andere ist Volksverdummung.
Wer stellt die Milchmädchenrechnung an ?
Die bisherige Praxis unserer Volksvertreter ist genau umgekehrt:
Künftige Zahlungsverpflichtungen werden in der
Haushaltsführung unterschlagen,
aber künftige Mehreinnahmen sehr wohl aufgeführt!
Haben Sie noch nie von "Steuerausfällen"
gehört/gelesen ?
Der Begriff suggeriert Mindereinnahmen gegenüber einer Vorperiode.
Die gab es aber noch NIE!
Tatsächlich geht die mittelfristige Finanzplanung von einem
durchschnittlichen Einnahmenwachstum von 4% aus.
Solange diese Annahme zugrunde liegt, kann man davon ausgehen, dass der
ausgeglichene Haushalt immer eine Ankündigung bleiben wird, es sei
denn, dass das "Schäuble´sche Inflationsziel" von
4% erreicht oder überschritten wird.
"Schulden sind immer Einnahmen minus Ausgaben"
Naja, das ist dann eher Wunschdenken, oder?
Fakt ist, wir haben in D Pensions- und sonstige dauerhafte
Ansprüche gegen den Staat, dessen Barwert die Billionengrenze
locker sprengt (N.B.: auch ratierliche Zahlungen haben einen Barwert).
Was uns aber letztlich das Genick brechen wird, ist, dass dieser immer
größere Kuchen + der Zinskuchen für die anderen Schulden
von immer weniger Bäckern gebacken werden muss.
@Siegfried Kellner
"Da sind die Beamtenpensionen und die wahnwitzigen
Euro-Bürgschaften noch nicht drin."
Was ist denn das für eine Milchmädchenrechnung? Schulden sind
immer Einnahmen minus Ausgaben. Wenn Sie die Verbindlichkeiten der
Zukunft heute schon den heutigen Schulden hinzurechnen, müssen Sie
auch die Einnahmen des gleichen Zeitraumes in der Zukunft wieder abziehen.
Schulden werden gemacht um Zinsen zu bezahlen
Tja die Schulden sind so hoch da muss man Kredite aufnehmen nur um die Zinsen zu bezahlen. In Guten Zeiten werden Schulden gemacht weil man es sich leisten kann Bd geschenke verteilen will und in schlechten Zeiten wird erst recht Schulden gemacht und jedes sparen strickt verboten.
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
| Name | Wert | Änderung | |
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| F.A.Z.-Index | -- | -- | |
| Dax | -- | -- | |
| Dow Jones | -- | -- | |
| Euro in Dollar | -- | -- | |
| F.A.Z.-Anleih… | -- | -- | |
| Gold | -- | -- | |
| Rohöl Brent | -- | -- | |
| Bund Future | -- | -- | |
Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?