25.06.2012 · Die 130 Milliarden Euro des Vierergipfels stammen zum Großteil aus schon beschlossenen Programmen der EU
Von Hendrik Kafsack, BrüsselRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Wieviel Wachstumspakete stecken eigentlich in 2 Billionen Euro deutschen
und 1,8 Billionen Euro französischen Staatsschulden? Welche
Euro-Staaten haben relativ sogar noch viel mehr Wachstumsstaatsschulden
pro Kopf ihrer Bevölkerung aufs lockere Spiel gesetzt und riskieren
so ohne Übertreibung Kopf und Kragen eigener Bürger und
darüber hinaus auch noch anderer Europäer?
Querverweis auf Artikel: Spaniens Maut-Autobahnen müssen gerettet werden
Hier ist wunderbar zu sehen, wie sinnvoll das Geld dann verwendet wird.
Wenn man dann noch liest, das doch bitte noch mehr Kompetenz an
Brüssel abgegeben werden soll, denn die wissen am besten, wie Geld
zu verschwenden ist, kann man sich nur wundern.
Wachstum kann nicht in einem Paket öffentlicher Aus- und Abgaben bestehen, ...
...sondern muss aus der Wirtschaft kommen. Die Finanztransaktionssteuer kann die Wirtschaft nur beeinträchtigen, sie aber keineswegs beflügeln. Öffentliche Ausgaben hat es schon mehr als genug gegeben; sie haben auf Dauer zu einem enormen Staatsschuldenwachstum, aber sicher zu keinem Wirtschaftswachstum geführt. Werden nun seitens des Staatenmonopols Unternehmen und Bürger, die schon unter bisher auferlegt Abgabenlasten leiden, zu noch mehr Steuern verurteilt, dann führt das zu Abwendung von den betreffenden Staaten und zu Abwanderung, jedenfalls aber wird davon die Wirtschaft nicht positiv, sondern negativ betroffen.
Falls in dem "Konjunkturpaket" vorwiegend recycelte, nict
abgerufene EU-Mittel liegen sollten, dann haben wir noch einmal
Glück gehabt.
Aufgabe dieses Programms ist es, die PIIGS-Staaten und Hollandes
Frankreich glücklich zu machen. Wenn wenigstens bei der ersten
Runde der Aderlaß der Haupt-Melkkuh ausfällt, haben Hollande
und Monti ihr Ziel verfehlt.
Aber sie werden nicht ruhen und in 1-2 Monaten das nächste
fremdfinanzierte Glückspäckchen ordern.
Die Gelder werden nicht Richtig genutzt - Strukturprogramme werden zur Luftblase!!!
Die Milliarden reichen nicht.!!Ich spreche nur für die deutsche Seite. Dieser Packt kann doch nur bedeuten, das Arbeitsplätze gefestigt und geschaffen werden. Und nicht, dass die großen Unternehmen sich wieder mit Fördermitteln voll proppen können um ihre eigenen Zukunftstechnologischen Veränderungen durch eine fremden Kasse ( gemeint sind die Geldmittel aus der EU ) sich bezahlen zu lassen. Die Unternehmen haben genug profitiert, von dem seit langem anhaltenden Aufschwung. Die Gelder müssten eigentlich da sein, denn diese eigen erwirtschafteten Milliardengewinne können nicht immer bei solchen Aufrechnungen vergessen werden. Der Unternehmer, die Unternehmen müssen endlich mal dazu bereit sein - ihren eigenen Beitrag ein zu bringen und nicht immer zu Jammern. Gewinn darf nicht Uferlos sein und werden. Es ist schon schamlos, immer dann wenn Fördermittel durch National Mittel oder EU – Strukturprogramme aufgelegt werden – sie die Unternehmerbrange als erstes zugreifen wollen.
Woher bitte sollte "neues" Geld denn auch kommen?
Aus noch mehr Schulden?
Nein, @ Herr Wegener, der Umstand der "herumliegenden" Milliarden ...
... zeigt an, dass die Absorptionsfähigkeit der Staaten ggü.
EU-Subventionen nicht ausreicht ohne Schulden, denn die EU-Staaten
müssen diese Subventionen jeweils komplementär finanzieren.
U.a. daher sind die nationalen Haushalte so sehr überstrapaziert
neben den Kosten für unnütze "Planstellen" nebst
üppiger Dotierung bis in die Pension.
Wenn diese Klammer fällt, und das soll sie, dann kann praktisch aus
Brüssel in die Keller jedes einzelnen Parteipolitikers Geld gepumpt
werden. Über die EU-Vergaberichtlinien gehören
Vertragserfüllungsbürgschaften dazu. Auch die stören nur
beim "Mittelabfluß"!
Mich würde interessieren, ob es einen Zusammenhang zwischen
Arbeitsplätze und EU-Subventionen gibt? Und wie diese
Subventionierung von Arbeitsplätzen in die EU-Landschaft passt,
wenn in DE die Kohlesubventionen gestört haben.
Die EU steht vor dem Scherbenhaufen einer durch EU-Subventionen
völlig verzerrten Wirtschaftsstruktur. Das Geld dafür kommt
aus dem Handel über den EU-Raum hinaus!
und beweisen wieder einmal, welche unorganisierte und unnütze Behörde dieser ganze Brüssel-Komplex mit seinen hochbezahlten Parteisoldaten doch ist.
Allein die Überschrift Ihres Artikels provoziert die Frage: Sind
dem Verfasser neue
Schulden lieber???.
Merkel hat sich glücklicherweise durchgesetzt
Wachstum JA -- aber KEINE neuen Schulden
nicht noch weitere Schulden für weitere schuldentreibende Autobahnen in Spanien oder sonstwo!
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
| Name | Wert | Änderung | |
|---|---|---|---|
| F.A.Z.-Index | -- | -- | |
| Dax | -- | -- | |
| Dow Jones | -- | -- | |
| Euro in Dollar | -- | -- | |
| F.A.Z.-Anleih… | -- | -- | |
| Gold | -- | -- | |
| Rohöl Brent | -- | -- | |
| Bund Future | -- | -- | |
Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?