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130 Milliarden Im Wachstumspaket ist kaum „neues“ Geld

 ·  Die 130 Milliarden Euro des Vierergipfels stammen zum Großteil aus schon beschlossenen Programmen der EU

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Hans Edelmann

Rien ne va plus.

Wieviel Wachstumspakete stecken eigentlich in 2 Billionen Euro deutschen und 1,8 Billionen Euro französischen Staatsschulden? Welche Euro-Staaten haben relativ sogar noch viel mehr Wachstumsstaatsschulden pro Kopf ihrer Bevölkerung aufs lockere Spiel gesetzt und riskieren
so ohne Übertreibung Kopf und Kragen eigener Bürger und darüber hinaus auch noch anderer Europäer?

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Claudia Otlo

Querverweis auf Artikel: Spaniens Maut-Autobahnen müssen gerettet werden

Hier ist wunderbar zu sehen, wie sinnvoll das Geld dann verwendet wird.

Wenn man dann noch liest, das doch bitte noch mehr Kompetenz an Brüssel abgegeben werden soll, denn die wissen am besten, wie Geld zu verschwenden ist, kann man sich nur wundern.

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Hans Edelmann

Wachstum kann nicht in einem Paket öffentlicher Aus- und Abgaben bestehen, ...

...sondern muss aus der Wirtschaft kommen. Die Finanztransaktionssteuer kann die Wirtschaft nur beeinträchtigen, sie aber keineswegs beflügeln. Öffentliche Ausgaben hat es schon mehr als genug gegeben; sie haben auf Dauer zu einem enormen Staatsschuldenwachstum, aber sicher zu keinem Wirtschaftswachstum geführt. Werden nun seitens des Staatenmonopols Unternehmen und Bürger, die schon unter bisher auferlegt Abgabenlasten leiden, zu noch mehr Steuern verurteilt, dann führt das zu Abwendung von den betreffenden Staaten und zu Abwanderung, jedenfalls aber wird davon die Wirtschaft nicht positiv, sondern negativ betroffen.

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Wolfgang Richter

Und das ist gut so

Falls in dem "Konjunkturpaket" vorwiegend recycelte, nict abgerufene EU-Mittel liegen sollten, dann haben wir noch einmal Glück gehabt.
Aufgabe dieses Programms ist es, die PIIGS-Staaten und Hollandes Frankreich glücklich zu machen. Wenn wenigstens bei der ersten Runde der Aderlaß der Haupt-Melkkuh ausfällt, haben Hollande und Monti ihr Ziel verfehlt.
Aber sie werden nicht ruhen und in 1-2 Monaten das nächste fremdfinanzierte Glückspäckchen ordern.

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Guenter Puffer

Die Gelder werden nicht Richtig genutzt - Strukturprogramme werden zur Luftblase!!!

Die Milliarden reichen nicht.!!Ich spreche nur für die deutsche Seite. Dieser Packt kann doch nur bedeuten, das Arbeitsplätze gefestigt und geschaffen werden. Und nicht, dass die großen Unternehmen sich wieder mit Fördermitteln voll proppen können um ihre eigenen Zukunftstechnologischen Veränderungen durch eine fremden Kasse ( gemeint sind die Geldmittel aus der EU ) sich bezahlen zu lassen. Die Unternehmen haben genug profitiert, von dem seit langem anhaltenden Aufschwung. Die Gelder müssten eigentlich da sein, denn diese eigen erwirtschafteten Milliardengewinne können nicht immer bei solchen Aufrechnungen vergessen werden. Der Unternehmer, die Unternehmen müssen endlich mal dazu bereit sein - ihren eigenen Beitrag ein zu bringen und nicht immer zu Jammern. Gewinn darf nicht Uferlos sein und werden. Es ist schon schamlos, immer dann wenn Fördermittel durch National Mittel oder EU – Strukturprogramme aufgelegt werden – sie die Unternehmerbrange als erstes zugreifen wollen.

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Thorsten Haupts
Thorsten Haupts (ThorHa) - 25.06.2012 21:14 Uhr

Woher bitte sollte "neues" Geld denn auch kommen?

Aus noch mehr Schulden?

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Rolf Huchthausen

Nein, @ Herr Wegener, der Umstand der "herumliegenden" Milliarden ...

... zeigt an, dass die Absorptionsfähigkeit der Staaten ggü. EU-Subventionen nicht ausreicht ohne Schulden, denn die EU-Staaten müssen diese Subventionen jeweils komplementär finanzieren. U.a. daher sind die nationalen Haushalte so sehr überstrapaziert neben den Kosten für unnütze "Planstellen" nebst üppiger Dotierung bis in die Pension.

Wenn diese Klammer fällt, und das soll sie, dann kann praktisch aus Brüssel in die Keller jedes einzelnen Parteipolitikers Geld gepumpt werden. Über die EU-Vergaberichtlinien gehören Vertragserfüllungsbürgschaften dazu. Auch die stören nur beim "Mittelabfluß"!

Mich würde interessieren, ob es einen Zusammenhang zwischen Arbeitsplätze und EU-Subventionen gibt? Und wie diese Subventionierung von Arbeitsplätzen in die EU-Landschaft passt, wenn in DE die Kohlesubventionen gestört haben.

Die EU steht vor dem Scherbenhaufen einer durch EU-Subventionen völlig verzerrten Wirtschaftsstruktur. Das Geld dafür kommt aus dem Handel über den EU-Raum hinaus!

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Closed via SSO
Jochen Wegener (Malchik) - 25.06.2012 19:58 Uhr

Da liegen die Milliarden rum

und beweisen wieder einmal, welche unorganisierte und unnütze Behörde dieser ganze Brüssel-Komplex mit seinen hochbezahlten Parteisoldaten doch ist.

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Günter Schwank

Lieber neue Schulden???

Allein die Überschrift Ihres Artikels provoziert die Frage: Sind dem Verfasser neue
Schulden lieber???.

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Volker Kulessa

Merkel hat sich glücklicherweise durchgesetzt

Wachstum JA -- aber KEINE neuen Schulden

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 25.06.2012 17:43 Uhr

Gott sei Dank,

nicht noch weitere Schulden für weitere schuldentreibende Autobahnen in Spanien oder sonstwo!

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Jahrgang 1972, Wirtschaftskorrespondent in Brüssel.

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