31.01.2004 · Praxisberichte aus dem Medizineralltag / Ein Chirurg und eine Hausärztin über ihre Berufungsberufe / Von Ursula Kals
"So sieht eine Gallenblasenentfernung aus. Da kommt die Clip-Zange. Schauen Sie mal." Christoph Wullstein hat die Video-Einspielung des minimalchirurgischen Eingriffs auf seinem Bürobildschirm aufgerufen. Der Laie muß schlucken und erkennt zunächst wenig. Nur soviel: ein eher diffuses Gemenge glibbriger, schwer voneinander abgrenzbarer weicher Massen in abenteuerlicher Farbigkeit, in das von unsichtbarer Hand sachte ein Metallinstrument geführt wird. Der Blick ins Innere des Menschen ist unter ästhetischen Gesichtspunkten gewöhnungsbedürftig. Nicht so für den Visceralchirurgen Wullstein. Der Oberarzt blickt im Haus 23 A der Frankfurter Universitätsklinik täglich in fremde Körper und schätzt die Aussagekraft der "bluttrockenen Bilder".
Der Arzt richtet Leistenbrüche, entfernt Stücke des Dickdarms, und sein OP-Katalog ist längst erfüllt. Schon in seiner Facharztweiterbildung - die in der Chirurgie fünf Jahre nicht unterschreiten darf - hat er unter anderem zahlreiche Gallenblasen- und Blinddarmentfernungen durchgeführt. "Dazu braucht man fast kunsthandwerkliches Geschick, und das muß man üben." Für Nichtmediziner wirft dieses Verfahren Fragen und Vorurteile auf. Wer sieht sich schon gerne als Übungsobjekt auf dem OP-Tisch liegen? "Es gibt viele standardisierte Abläufe, das ist nicht so dramatisch, wie man sich das vorstellt. Selbstverständlich werden die Handgriffe vorher vielfach geübt, und ein erfahrener Operateur kann jederzeit eingreifen. An solche Operationen wird man ganz, ganz langsam herangeführt", stellt der Klinikarzt klar.
Reife im Fach und in der
Patientenbetreuung
Vielleicht rührt auch daher die gerade in der Chirurgie als streng geltende hierarchische Struktur. "Es gibt immer jemanden, der für einen anderen verantwortlich ist, das kann man nicht ganz liberal handhaben", erklärt Wullstein. "Wir müssen gut im Team arbeiten und unter Druck sicher handeln können, das sind zwei wichtige Grundvoraussetzungen für den Medizinerberuf." Er selber führt minimalinvasive chirurgische Eingriffe durch und beherrscht die "Schlüssellochchirurgie", bei der mit schonenden kleinen Schnitten und filigranen, mitunter nur fünf Millimeter großen Instrumenten gearbeitet wird. Diese diffizile Technik üben die angehenden Ärzte unter anderem mit Hilfe einer Art Kasten, dessen Innenleben menschlichen Organen nachempfunden ist. Um Reife im Fach und in der Patientenbetreuung zu erlangen, ist die Medizinerausbildung lang und aufwendig. "Außerdem muß man kontinuierlich dazulernen und sich aktiv um die eigene Weiterbildung bemühen."
Drei Aufgabenfelder gehören zum Alltag des Arztes. Zunächst die Diagnostik und Indikation. "Das ist eine interdisziplinäre Kunst, genau zu erkennen, welcher Patient wovon profitiert." Zum Wohle des Patienten vernetzen sich in der Medizin zunehmend die Fächer. Dann natürlich die Operationen, die im Klinikum unter anderem auch mit dem Roboter "DaVinci" ausgeführt werden. Und schließlich die Betreuung der Patienten auf der Station. Auch das Patientenbild hat sich gewandelt: Heute seien die meisten Kranken aufgeklärter und hätten sich über ihr Leiden im Internet informiert. Dr. med. Wullstein findet das insgesamt angenehm: "Viele haben eine Grundvorstellung ihrer Krankheit und arbeiten entsprechend gut mit. Schwierig wird das nur, wenn sie von einem bestimmten Therapieverfahren gelesen haben und darauf beharren, obwohl das bislang nicht sicher ist. Ich erlebe das aber nur selten." An der Uniklinik kommt neben der wissenschaftlichen Arbeit - also neben Forschung, Vorträgen und Kongressen - die Ausbildung des Nachwuchses hinzu. Wie seine Kollegen gibt auch Wullstein beispielsweise Nahtkurse, um den Studenten oder Ärzten im Praktikum Knotentechniken beizubringen. "Mit Handschuhen fällt es nämlich etwas schwerer, den Faden präzise zu führen."
Körperlich gilt gerade die Chirurgie als anstrengend, manche sprechen von einem "Knochenjob". Das gilt vor allem für die Unfallchirurgie oder Transplantationsmedizin. Neben der eher konservativen Grundstruktur des Faches mag es auch daran liegen, daß der Frauenanteil hier nur zehn Prozent beträgt. Im relativ jungen Frankfurter Team für Allgemein- und Gefäßchirurgie um Klinikdirektor Professor Wolf O. Bechstein ist das anders: Hier macht der Frauenanteil 40 Prozent aus. Eine gute körperliche Konstitution ist schon deshalb vonnöten, weil im Operationssaal konzentriert im Stehen durchgearbeitet wird. Wer zwischendurch etwas trinken oder auch mal zur Toilette möchte, der muß sich komplett umziehen, um größtmögliche Keimfreiheit zu garantieren. Der sportlich wirkende Wullstein ("Ich spiele nur ab und zu mal Badminton") hat sich an das Durcharbeiten gewöhnt. "Das wird aber von einigen Studenten als anstrengend wahrgenommen. Aber je mehr man selber aktiv beteiligt ist, desto weniger anstrengend erscheint das." An die Nieren gehe da eher die "mentale Belastung". Einerseits sei es sehr schön, unmittelbar dem Patienten helfen zu können. "Wenn wir heilen können, dann haben wir gleich ein positives Feedback." Das aber zeige zugleich die große Verantwortung, die ein Arzt übernehme. Und es gibt immer wieder heikle Situationen, in denen "unbestimmte Bauchschmerzen" zu raschen Entscheidungen zwingen. "Solche Situationen stellen aber die Ausnahme dar. Daß man einen Patienten unmittelbar verliert, ist extrem selten", betont der Sechsunddreißigjährige, der in Bochum studiert, später in Remscheid, Hamburg und Rostock gearbeitet hat. "Ich wollte nichts lieber machen, das ist für mich ein Traumberuf." Und das klingt aus seinem Mund nicht einmal trivial. An dieser Haltung ändern auch die extremen Arbeitszeiten wenig. Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste stressen und sind mit einem erfüllten Privatleben schwer vereinbar. Bei den Wullsteins ist das im Lot. Der Vater einer kleinen Tochter ist mit einer Krankenschwester verheiratet, die Verständnis für diese Einsätze hat und nicht die Brauen hochzieht, wenn der Bereitschaftsdienstpieper das Familienleben stört. "Da habe ich Glück. Solche Partnerprobleme kenne ich nur vom Hörensagen." Schwieriger, so sagt der Arzt, sei das Pflegen eines Freundeskreises. "Es kommt immer wieder vor, daß Verabredungen kurzfristig platzen." Nicht gerade stimmungsaufhellend sind dann Nachtdienste, in denen Patienten einen Arzt herausklingeln, die schon seit Tagen von Beschwerden geplagt sind und die regulären Sprechzeiten hätten aufsuchen können. In der Frankfurter Bauchchirurgie scheint das eher selten vorzukommen. Und falls doch, dann hat Christoph Wullstein Verständnis. "Die Leute haben eben keinen Vergleich, wie schlimm ihre Schmerzen sind, und sind auf einmal beunruhigt."
Das Abenteuer einer
eigenen Praxis
Mit Arbeitnehmern, die mit ihren beruflichen Anforderungen an den Rand der Überarbeitung gehen, hat Heike Roth zu tun. Die Neununddreißigjährige hat eine Praxis in einem kleinen Ort bei Lübeck und zur Zeit unter anderem drei große Patientengruppen. "Diejenigen, die chronisch überarbeitet sind, diejenigen, die unter ihrer Arbeitslosigkeit leiden und in die Depression abzugleiten drohen, und zu schlechter letzt diejenigen, die gemobbt werden, weil die Kollegen unter dem Damoklesschwert drohender Arbeitslosigkeit leiden." Die den Menschen zugewandte Frau mit dem kastanienbraunen Pagenkopf ist offenkundig im richtigen Beruf gelandet. "Was das Schöne ist, man begleitet ganze Familien auf ihrem Lebensweg." Unter anderem auch aus diesem Grund hat sich die im Rheinland geborene begeisterte "Norddeutsche" vor zwei Jahren auf das Abenteuer eingelassen, eine Praxis zu eröffnen. Damit ist sie die Verpflichtung eingegangen, montags bis freitags von sieben bis 19 Uhr für Patienten erreichbar zu sein. Frei hat sie Mittwoch nachmittags, da tritt der kassenärztliche Bereitschaftsdienst auf den Plan. "Zum Glück gibt es Handys. Sonst müßte ich zu Hause sein oder eine Arzthelferin für diesen Zeitraum beschäftigen."
Zwischen Spritzenzimmer und
Routinehausbesuchen
Die Praxisräume, die sie von einem Kollegen übernommen hat, verströmen den Charme der siebziger Jahre. Es gibt ein Labor, ein Infusions-EKG-Zimmer, ein Spritzen- und zwei Behandlungszimmer. Und natürlich den obligatorischen Sozialraum. Vor einem Jahr hat Heike Roth eine Kollegin eingestellt, die ihr zwei Sprechzeiten abnimmt. So bleibt mehr Zeit für Felix, ihren dreijährigen Sohn. Ein typischer Tag beginnt um 7.30 Uhr mit Routinehausbesuchen bei Patienten, die zum Beispiel an Multipler Sklerose erkrankt sind. Um 8 Uhr beginnt in der Praxis die terminfreie Sprechstunde für Notfälle, die dann um 9.30 Uhr in eine Terminsprechstunde übergeht. Dann behandelt Dr. med. Roth häufig Infekte, Bluthochdruck oder Diabetes, untersucht schmerzende Rücken, näht Wunden und schneidet Abszesse auf. Wenn möglich, arbeitet sie im Zehnminutentakt. "Kürzere und längere Behandlungen gleichen sich meist aus." Tagtäglich ist sie mit psychosomatischen Beschwerden und unklaren Krankheitsbildern konfrontiert. "Hinter Antriebslosigkeit und Schlafproblemen verbirgt sich oft seelisches Leid." Inzwischen balanciert sie menschliche Anteilnahme und professionellen Abstand gut aus. "Den Sozialarbeiteraspekt" ihres Berufes nimmt sie gerne wahr. So wie bei dem Jugendlichen, der immer wieder unter Durchfallattacken litt. Organisch war alles in Ordnung. Aber im Gespräch fiel eine Randbemerkung: Der junge Mann war unglücklich in seiner Lehrstelle, die mit seinem Wunschberuf Kfz-Mechaniker nichts zu tun hatte. "Als er in einer Werkstatt anfing, waren die Symptome weg. Den habe ich nur einmal wiedergesehen."
Um 13 Uhr macht sie Hausbesuche und erteilt telefonisch Auskunft, informiert zum Beispiel über Blutwerte. Später kontrolliert sie Diagnosen und Abrechnungsziffern der Helferinnen, die sie zuvor auf "Schmierzetteln" notiert hat. Ganz auf Computer hat sie bewußt nicht umgestellt, "ich möchte den Patienten lieber direkt in die Augen sehen und nebenher etwas notieren". Abends, wenn der Sohn im Bett liegt, diktiert sie Kuranträge oder studiert Befundberichte von Fachärzten. Der ganze "Papierkram" und die Unsicherheit rund um die Gesundheitsreform ("diese Praxisgebühr bringt soziale Härten und hält unendlich auf") stören sie sehr. "Sich mit Reglementierungen herumzuschlagen müssen und Leistungen zu erbringen, die nicht gut abgegolten werden, das verleidet einem den Beruf. Ein Fünftel meiner Arbeit leiste ich umsonst." Die unternehmerischen Aspekte ihrer Tätigkeit seien immens, und darauf werde man nicht vorbereitet. "Zu organisieren, wo was bestellt wird oder wen man wie krank schreiben darf, das muß man sich selber beibringen." Obgleich sie nie Existenzangst geplagt hat, sei die finanzielle Situation eng. Über das Klischee der Besserverdienenden im weißen Kittel kann sie nur lachen. "Ich fahre einen Opel Corsa." Kranksein, das könne sie sich als Selbständige kaum leisten. "Wie oft bin ich schon krank zur Arbeit gegangen. Man sitzt ja an der Quelle."
Auf der anderen Seite steht die Last der Verantwortung, die sie trägt. "Als Hausärztin bin ich verantworlich für die weitere Diagnostik und Therapie. Kein Wunder, daß die Facharztausbildung für Allgemeinmedizin angesichts der fachlichen Breite mindestens fünf Jahre dauert." Die Rolle als Dienstleister hat noch andere Aspekte. "Die Patienten haben etwas vom Facharzt gehört und wollen das erklärt haben. Und einige haben eine Anspruchshaltung, die muß man befriedigen. Das kann zur Gratwanderung werden zwischen dem, was medizinisch geboten ist, und dem, was die Patienten möchten." Über allem schwebt das Problem der Budgetierung. "Man muß schon sehr genau überlegen, welchen Blutwert man untersuchen läßt."
Lehrjahre in Frankreich
und in Dänemark
Um Ärztin zu werden, dafür hat Heike Roth harte Lehr- und Wanderjahre in Kauf genommen. Obgleich sie am altsprachlichen Aachener Gymnasium eine sehr gute Schülerin war, hatte sie den nötigen Numerus clausus nicht. Sie ging als Au-pair-Mädchen nach Paris, um Französisch zu lernen, und bestand dann die Aufnahmeprüfung für das Medizinstudium in Montpellier. Genommen wurden damals 15 Prozent der Bewerber. Nach ihrem ersten Semester in Südfrankreich wurde sie zum deutschen Medizinertest ausgelost und erhielt einen Platz in Würzburg, nach einem Jahr wechselte sie dann nach Kiel. Zwischendurch ging sie für ein Jahr nach San Francisco, arbeitete in einem Aids-Hospiz und studierte traditionelle chinesische Medizin. Examen machte sie in Kiel. Einige Monate ihres "praktischen Jahres" leistete sie in einer Klinik in Paris.
Einen Teil der Assistenzarztzeit verbrachte sie an dänischen Kliniken, arbeitete hier in der Anästhesie und Intensivmedizin. "Aufgrund meiner anfangs rudimentären Sprachkenntnisse habe ich noch nie so viel Angst vor dem Nachtdienst gehabt . . ., aber die Schwestern waren sehr gut ausgebildet." Außerdem gab der Chef persönlich der jungen Deutschen Nachhilfe. "Mich hat diese menschenfreundliche Atmosphäre in Jütland sehr beeindruckt." Ihre nächste Station war dann eine Schmerzklinik in Kiel.
Befreiender Umgang mit
Grenzsituationen
Den steinigen Weg sieht sie als gute Qualifikation für ihren anspruchsvollen Beruf. "Durchhaltevermögen, Zielstrebigkeit und Lebenserfahrung sind Eigenschaften, die bei der Behandlung von Patienten vonnöten sind." Wachsende Routine erleichtert vieles. So war sie anfangs eher unsicher, gerade ihre männlichen Patienten zur Krebsvorsorge zu ermutigen. "Jetzt spreche ich sie klar darauf an und sage, mir ist wichtig, daß sie es machen, ob hier oder bei einem Urologen." So wurde bei einem Patienten Prostatakrebs sehr früh erkannt. "Und ich weiß, der wird geheilt. Das sind ganz erfreuliche Situationen." Mit Grenzsituationen kann sie umgehen. "Das klingt vielleicht komisch. Aber wenn ich einem Menschen ermöglichen kann, zu Hause zu sterben, das ist befreiend." Solche stillen Momente sind befriedigend, aber nach außen wenig spektakulär.
Zu unspektakulär für emotionsgeladene Arztserien und ihre Herz-Schmerz-zwischen-Leben-und-Tod-Klischees. Darüber schütteln übrigens beide Mediziner den Kopf. "Es ist nicht so, daß hier ständig gestritten oder geflirtet wird. Wir betreuen hier professionell Patienten", sagt Christoph Wullstein. Höchstens die Erfolgsserie "Emergency Room" sei annehmbar. Denn was da auf amerikanischen Klinikfluren gedreht werde, sei meist fachlich in Ordnung. "Da stimmen sogar weitgehend die Dosierungen."
Viele arbeiten später nicht im Arztberuf
Der Arztberuf besitzt für Abiturienten vor allem wegen der ständig gestiegenen Belastung im Klinikbereich bei weitem nicht mehr die Attraktivität wie noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Eine wachsende Zahl der Medizinstudenten, die das lernintensive Studium abschließen, geht in den nichtkurativen Bereich - also beispielsweise in die pharmazeutische Industrie, in das Gesundheitsmanagement oder in die Medizintechnik. Wieder andere gehen ins Ausland, etwa in englische oder skandinavische Kliniken, weil dort die Arbeitsbedingungen als weniger streßbelastet empfunden werden.
Die Arbeitslosenquote beträgt lediglich zwei Prozent und erklärt sich zum Teil dadurch, daß Ärztinnen durch Familiengründung ortsgebunden sind. "Bei Humanmedizinern herrscht de facto Vollbeschäftigung. Seit es statistische Erhebungen für ganz Deutschland gibt, hat die Zahl der arbeitslosen Ärzte mit 5900 sozusagen einen historischen Tiefstand erreicht", sagt Manfred Bausch von der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung in Bonn. Heute bestehen in einigen Regionen Deutschlands und in einigen Fachgebieten Schwierigkeiten, offene Klinikstellen zu besetzen; auch im Bereich der niedergelassenen Ärzte, vor allem bei Hausärzten, zeichnet sich das ab. Ein großer Teil der Berufsanfänger findet sein erstes Anstellungsverhältnis in Krankenhäusern oder in Einrichtungen, deren Tarifgestaltung sich an die Vergütungsrichtlinien des öffentlichen Dienstes anlehnt, die wiederum stark abhängig von den persönlichen und familiären Verhältnissen sind.
Eine aussagekräftige Broschüre über den Arbeitsmarkt für Ärzte ist kostenlos zu beziehen über die Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV)-AMS, Villemombler Straße 76 in 53123 Bonn. Die Telefonnummer lautet 0228 / 713-12 92, die E-Mail-Adresse: Bonn-ZAV-ams@arbeitsamt.de. Das Heft bietet ebenfalls Informationen zu Beschäftigungsmöglichkeiten für Mediziner im Ausland und bei internationalen Hilfsorganisationen. (uka.)
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