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Trauer um Carrie Fisher : Leider doch nicht im Mondlicht ertrunken

  • Aktualisiert am

Bild: AP

Die Star-Wars-Gemeinschaft erinnert sich mit Wehmut an eines ihrer lustigsten und klügsten Mitglieder. Und einer ihrer Kollegen wird vor allem Carrie Fishers alberne Geschenke vermissen.

          Peter Mayhew lebt seine Rolle bis heute: Auf Twitter zeigt das Profilfoto des Schauspielers das Bild von Chewbacca, dem haarigen Beschützer von Prinzessin Leia. Seit Montag hat er niemanden mehr zu beschützen, die Leia-Darstellern Carry Fisher starb an den Folgen eines Herzinfarkts. Viele ihrer Begleiter äußerten sich in den sozialen Netzwerken, auch ihr alter Freund Peter Mayhew schrieb: „Es gibt keine Worte für diesen Verlust. Carrie war das hellste Licht in jedem Raum, den sie betrat. Ich werde sie schrecklich vermissen."

          Erschüttert zeigte sich auch William Shatner, der Captain Kirk aus Raumschiff Enterprise schrieb: „Ich werde unsere Wortgefechte vermissen. Ein wunderbares Talent und Licht ist erloschen."

          Aber selbst in dieser traurigen Stunde erinnerten einige auch an den Humor der Schauspielerin. Die britische Komikerin Fortune Feimster zitierte einen Todes-Wunsch, den Fisher einst geäußert habe: „Ganz gleich, wie ich dahinscheiden werde, ich will, dass man sich erzählt, ich sei im Mondlicht ertrunken, stranguliert durch meinen eigenen BH."

          Auch der Autor Stephen Fry wollte sich nicht ganz dem traurigen Ernst der Lage hingeben und verwies stattdessen auf den offenbar eigenwilligen Geschenke-Geschmack der Verstorbenen. Er zeigte die drei letzten Präsente der Verstorbenen: 

          Ernster blieb dagegen Schauspielkollege Forest Whitaker. Er schrieb: „Mögest Du weiter von Gott warm umarmt werden." 

          Auch Fishers Rollenbruder Mark Hamill, der in Star-Wars Luke Skywalker spielte, fasste sich kurz. Er postete bei Twitter ein Foto von Fisher und sich und schrieb dazu: „Keine Worte. Tief bestürzt".

          Schauspielkollegin Whoopi Goldberg schrieb: „Carrie Fisher ist tot. Sie war witziger und intelligenter als irgendjemand sein dürfte. Sail on, Silver Girl. Beileid an Debbie und Billie. Ruhe in Frieden."

          Und William Shatner beließ es dann auch nicht bei einem Post. Am Dienstagmorgen fasste er noch mal seine Sicht auf das Jahr 2016 zusammen, in dem so viele Stars gestorben sind: „Was für ein furchtbarer Tag und ein furchtbares Jahr. Ich kann nicht erwarten, dass es Sonntag wird.“ 2017, da sind sich wohl alle einig, kann es nur besser werden.

          Quelle: sede.

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