16.09.2011 · LED-Röhren kann man kaum von üblichen Leuchtstoffröhren unterscheiden. Außerdem passen sie in vorhandene Leuchten, was den Lampentausch erleichtert.
Von Ullrich HnidaRichtlinien für Lesermeinungen
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LED-Technik zur Rundumbeleuchtung steckt in den Kinderschuhen und auf absehbare Zeit kaufe ich mir sowas auch nicht. Es gibt zwei Produktgruppen, mit denen LED-Technik konkurriert:
1: Leuchtstoffröhren, wie sie in Büros und Schulen verbaut sind. Das ist sicherlich der interessantere Markt, aber man sollte nicht vergessen, dass die Leuchtstoffröhre den Vorteil hat, dass sie sehr gut recyclebar ist. Der Leuchtstoff wird einfach abgesaugt und in eine neue Lampe gepustet.
2. Kompaktleuchtstofflampen im Wohnbereich. Es gibt viel Polemik gegen die ESLs auf Leuchtstoffbasis. Angeblich sei das Licht zu unnatürlich. Kann ich nicht bestätigen, aber wenn es stimmen sollte, dann ist der Wechsel von ESL auf LED ein Gang vom Regen in die Traufe. Der Lichtkegel der LED-Funzeln ist zu klein, das Licht hat einen Blaustich und ist nicht "satt" genug, um ein Buch darin zu lesen.
Ich würde ja gerne neuere Produkte mal ausprobieren, aber dazu bräuchte man in den Baumärkten und Läden abgedunkelte Kammern. Alles andere ist Kokolores.
Und noch etwas: So viel effizienter als Leuchstofflampen sind LEDs auch nicht. Der große wirtschaftliche Vorteil ergibt sich aus der Robustheit der LED. Am Fahrrad, am Auto ist LED sinnvoll, zu Hause weniger.
Klasse, mit 60€/m² nicht einmal teuer?
Hat der Autor vielleicht zu heiß geduscht oder sind das nur die Folgen der allgemeinen Hysterie in Folge des Klimamärschens?
wir haben unser Haus im Jahr 2010 in Räumen, welche ständig bewohnt sind und daher beleuchtet sein müssen mit LED´s ausgerüstet.
Leider muss ich sagen, die Sache war "gut gemeint"* jedoch, um es krass zu formulieren, ein Totalausfall.
Die Dinger hielten kein 1/4 Jahr, geschweige denn 50.000 Betriebsstunden.
Sie begannen entweder zu blinken, dunkler zu werden (weil LED´s ausfielen) komisch dass das passierte wenn diese Missgeburt langsam warm wurde -sofern man hier von Wärme sprechen kann-.
Stromschwankungen können die Dinger schon gar nicht vertragen, dann zerschmilzt der in die Elektronik eingebaute Kondensator.
Hat man jedoch die Möglichkeit über eine LED mit zerschmolzenem Kondensator sowie über dieselbe mit im Nirvana verschwundenen LED´s zu verfügen und ist dann noch in der glücklichen Lage einen Lötkoben, Lötzinn sowie ein Minnimaß praktischer Fähigkeiten zu besitzen, hat man wieder das begehrte "günstige" kalte LRD-Licht in der Bude.
Danke, LED kommt frühestens in 5 Jahren das Nächstmal in mein Haus.