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Dyson Akkusauger V8 Absolute : Eine schöne Saugerei

  • -Aktualisiert am

Dyson Akkusauger V8 Absolute Bild: Hersteller

Die neueste Version des Dyson-Staubsaugers heißt V8 Absolute. Er ist vor allem im Hinblick auf Durchhaltevermögen und Lautstärke eine Klasse besser als das Vorgängermodell.

          Staubsauger von Dyson sehen futuristisch aus und gelten als teuer, stark und laut. Der Lärm ist dem digitalen Motor geschuldet, der mit bis zu 110.000 Umdrehungen je Minute rotiert. Die neueste Version heißt V8 Absolute, und sie ist vor allem im Hinblick auf Durchhaltevermögen und Lautstärke eine Klasse besser als das Vorgängermodell, denn Motor und Akku wurden deutlich weiterentwickelt.

          Der Sauger ist nicht nur erheblich leiser, die Frequenz des Geräuschs ist auch angenehmer. Und mit jetzt 40 Minuten Durchhaltevermögen des Akkus gegenüber den bisherigen 20 kommt der Single in seiner Zweizimmerwohnung ohne weitere Geräte aus. Zumal sich der V8 mit wenigen Handgriffen in einen Handsauger verwandeln lässt, mit dem man auch Polster oder winkelige Stellen säubern kann. Der Nickel-Kobalt-Aluminium-Akku fällt deutlich größer aus als jener im Vorgänger und lässt sich daher nicht gegen eventuell schon vorhandene austauschen.

          Die 2,6 Kilo des Dyson V8 sind gut zu handhaben, weil Motor und Akku nahe dem Handgriff liegen und das Ganze gut ausbalancieren. Von den zwei Bürsten haben wir meist die mit der Soft-Walze aus antistatischem Nylongewebe genutzt, die Schmutz und Staub von Hartböden aufnimmt. Damit ließen sich auch Krümel von Teppichen entfernen. Nur zum tiefgründigeren Reinigen der Teppiche klickt man besser die motorisierte Bürste mit Direktantrieb an. Deren zusätzlicher Antrieb kostet 15 der versprochenen 40 Minuten. Bevor der mit 0,5 Liter Volumen jetzt größere Polycarbonatbehälter auf Knopfdruck über die Klappe entleert wird, befreit ein neuer Mechanismus den großen Zyklon automatisch vom angesetzten Staub. Das ist eine wichtige Verbesserung gegenüber dem Vorgänger, denn bei dem musste man diesen anhaftenden Schmutz mit irgendeinem Werkzeug lösen, damit er herausfallen konnte.

          Beim V8 kommt man mit dem eingesammelten Unrat nicht mehr in Berührung. Er hat zudem eine neue Akkulaufzeitanzeige mit drei kleinen blauen LED sowie einen Schalter für den Max-Modus, wenn es einmal auf höchste Reinigungsleistung ankommt. Die hält er etwa sieben Minuten lang durch. Der Nachmotorfilter nimmt Allergene auf und macht laut Dyson die Abluft sauberer, als es die Atemluft im Zimmer ist.

          Es hat sich viel geändert beim V8, nur eines nicht: Er ist immer noch deutlich teurer als andere Akku-Sauger. Die überzeugende Technik muss dem Käufer 450 bis 500 Euro wert sein, je nach Bezugsquelle.

          Quelle: F.A.Z.

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