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Sonntagszeitung Drinnen und Draußen

Damit die Langeweile nicht Visite macht, hat die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung nun den Teil „Drinnen & Draußen“. Auf dass der Sonntag noch ein wenig schöner werde.

„Das Wetter ist recht gut geraten. Der Kirchturm träumt vom lieben Gott.

Frank-Holger  Appel Folgen:  

Die Stadt riecht ganz und gar nach Braten und auch ein bisschen nach Kompott. Am Sonntag darf man lange schlafen.

Die Gassen sind so gut wie leer.

Zwei alte Tanten, die sich trafen, bestreiten rüstig den Verkehr,“

schreibt Erich Kästner in seinem Gedicht „Kleine Stadt am Sonntagmorgen“.

Und damit die Langeweile nicht Visite macht, hat die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung den Teil „Drinnen & Draußen“ sich erdacht.

Wissenswertes und Überraschendes sollen diese neuen Seiten zum Wochenende schenken, etwas zum Träumen, auch mal mit einem Augenzwinkern. Immobilien und Technik & Motor hießen in der Sonntagszeitung die einzelnen Teile bisher, die nun verschmelzen. Etwas Neues wagen und das Beste aus zwei Welten bündeln - das ist die Idee, die hinter unserem neuen Sonntagszeitungsteil steckt. In Drinnen & Draußen dreht sich künftig alles um Architektur, Bauen, Wohnen, den Garten und den privaten Fuhrpark vom Auto über das Zweirad bis zum Boot. Die Redaktion gibt Einblick in ungewöhnliche Wohnwelten und die Architekturszene, informiert über Trends im Interior Design, zeigt schicke Smartphones und entführt in Welten zu Land, zu Wasser und in der Luft. Auf dass der Sonntag in Zukunft drinnen und draußen noch ein wenig schöner werde.

(Hier geht’s zum E-Paper der Sonntagszeitung)

Quelle: F.A.S.

 
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Veröffentlicht: 03.02.2013, 08:00 Uhr

Und schon ist die Karte hin

Von Hans-Heinrich Pardey

Dummheiten, die das Internet mit all seiner digitalen Verstocktheit aufbewahrt: Aus Sparsamkeit oder aus der „Jetzt helfe ich mir selbst“-Mentalität heraus eine Sim-Karte kleiner stanzen zu wollen. Mehr