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Passbook-App Apples versteckter Bezahlsystem-Plan

 ·  Mit der neuen Version des Betriebssystem iOS führte Apple auch die App „Passbook“ ein. Steigt das Unternehmen damit in die Welt des mobilen Bezahlens ein?

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Holger Reichardt
Holger Reichardt (hr.hd) - 11.10.2012 20:26 Uhr

Einseitige Sichtweise. Apple springt zu spät auf den Zug auf.

Dieser Artikel, behandelt das interessante Thema sehr einseitig aus der Sicht eines Apple Fans.

Wo ist der Hinweis auf das geniale System "touch and travel" von der DB AG, das nutzt zukünftig NFC? Wo ist der Hinweis dass bei Android längst eine, sogar deutsche, App existiert zum speichern seiner Kundenkarten "stocard". Auch seine Bordkarte gibt es bei LH längst auf dem Handy. Online Tickets und Hotelbuchungen sind auch ein alter Hut.

Apple versucht jetzt sehr spät ein neues proprietäres i-good typisches System einzuführen, und boykotiert deshalb bewusst die NFC Technologie. Man sollte mit Passport, Apple nicht auf den Leim gehen. I-God will sich nur seinen Umsatzanteil (typisch 30%) sichern, wenn Tickets oder Buchungen verkauft werden. Schade, dass die FAZ so unkritisch recherchiert, Oder habe die Autoren gratis i-phones bekommen. Apple sollte die geniale NFC unterstützen. Das ist aber ein semi offener Standard den profitgierige Firma Apple nie akzeptieren wird.

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Tilman Kappe

Passbook nur auf iPhone und iPod touch, nicht iPad

Wenn im Artikel vom Betriebssystem iOS.6 die Rede ist, heißt das aber noch lange nicht, daß die Errungenschaften des OS allen Geräten zu Gute kommen.

Die App "Passbook" gibt es nur für das iPhone (und seinen kastrierten Zwilling iPod touch), aber nicht für das iPad. Offenbar ist es für Apple undenkbar, daß man dieses größere Teil mit sich herumschleppt und in Geschäften oder am Flughafen vorzeigt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.10.2012 11:56 Uhr
Jonathan Ullwer

Tablets ignoriert

Vermutlich ist es kein Zufall, dass auch die Deutsche Bahn Tablets grosszuegig beim mobilen Ticketing uebersieht.
Wenn man also die DB-App auf seinem Tablet installiert, darf man zwar bezahlen, die Schaffner werden das Ticket aber trotz der identischen Darstellung nicht akzeptieren.
Dass das absoluter Schwachsinn ist, wird auch durch einen Hinweis in den AGB nicht ertraeglicher.
Findet sich unter den Lesern (oder Redakteuren) jemand, der mir erklaeren kann, warum Tablets in Sachen Passbook und mobilem Bezahlen so stiefmuettlerich behandelt werden?

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 09.10.2012 15:31 Uhr

vom Passbock zum Passport ist es dann auch nicht mehr weit

wie schön das wir einem privatwirtschaftlichen Unternehmen alle unsere Daten anvertrauen dürfen. Ich frage mich wie die Applenutzer reagieren würden wenn der Staat auf die Idee kommen würde all diese Informationen zu wollen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.10.2012 21:34 Uhr
Udo Meyer
Udo Meyer (Nettfaz) - 09.10.2012 21:34 Uhr

Nicht anders

schliesslich wird nicht mehr verlangt als jeder Kredit-, EC- und Kundenkarten-Nutzer schon seit langer Zeit hergibt. Internet-Nutzer geben bei ihren 'Reisen' weitaus mehr bekannt.
Bestehende Systeme und Apps anderer Telefone sind nicht besser.

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Mark Möschl
Mark Möschl (Cimpoler) - 09.10.2012 13:30 Uhr

ich

ich werde in ein paar Jahrzenten verstorben sein ohne auch nur ein einziges mal mit dem Handy bezahlt zu haben. Warum ? Weil ich mir nicht unaufgefordert aus meinem Handy eine kreditkarte machen lasse !!
Aber ich kann ja auch nicht verstehen warum jemand ein Handy kauft aus dem sich der Akku nicht schnell und einfach herausnehmen lässt, es sich also niemals kontrollieren lässt wann das Gerät endlich mal NICHT ständig zu Apple funkt.
Die Leute werden es sicher gaanz toll finden in Zukunft noch viel abhängiger von dem Ding zu werden. Am besten wäre es man spritzt den Leuten ein jahrzentelang im Körper verbleibendes Gift welches sie tötet, wenn sie nicht das Gegenmittel bekommen, welches von ihrem implanierten iPhone regelmäßig direkt ins Blut injiziert wird. Die Leute würden es einfach LIEBEN !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.10.2012 10:10 Uhr
Jens Dono
Jens Dono (jensdono) - 13.10.2012 10:10 Uhr

ich stimme ihnen voll und ganz zu!

Wobei: Ich nutze mein Apple-Telefon seit ca. 2.5 Jahren und kann keinen Akku-Kapazitätsverlust feststellen. Ich hätte Ihn aber schon gerne prophylaktisch ausgetauscht, falls es zum Akku-Lebensende hin ja ganz schnell gehen sollte.

Ganz abgesehen davon war es meiner Meinung nach evolutionär schon ein Fehler, das Meer zu verlassen. ;-)

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Peter Bach

Sehr spannende Entwicklung

Ohne Zweifel besitzt diese Applikation ein grosses Potential. Ob das auch abgerufen wird hängt natürlich von den Nutzern / Unternehmen ab. Aus Entwicklersicht ist es relativ einfach eigeneTickets zu erstellen und sie, etwa über eine Webseite, zu veröffentlichen. Zumindest im Augenblick entstehen auch keine Nutzungskosten. Für den Benutzer, der solche Tickets bislang in Form einer E-Mail gesendet bekommen hat, entfällt durch den Lokalitätsansatz der Zwang zur Suche des Tickets. Ausserdem können Änderungen oder Updates direkt kommuniziert werden.

Allerdings weiss ich nicht genau warum diese Applikation Groupon auf irgendeine Art konkurrenzieren sollte. Im Gegenteil, Groupon könnte sie selbst nutzen und damit den eigenen Benutzern einen Mehrwert geben.

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