http://www.faz.net/-gy9-762su

Mit dem Auto : Berlin mit dem Cayenne

Die Strecke Frankfurt-Berlin ist weitgehend von Tempolimits verschont und man ist tatsächlich - ohne Staus - in nur vier Stunden an der Spree. Und das bei gemäßigtem Tempo.

          Berlin ist immer eine Reise wert. Unsere Hauptstadt ist eine wahre Wundertüte, wir waren schon so oft dort und entdecken immer wieder etwas Neues. Beim jüngsten Besuch im kalten Januar war es ihr Talent zur Autostadt. Das fängt schon damit an, dass die Strecke Frankfurt-Berlin weitgehend von Tempolimits verschont ist und man tatsächlich - ohne Staus - in nur vier Stunden an die Spree kommt - bei gemäßigtem Tempo.

          Jetzt heißt es immer, in Berlin selbst bewege man sich am besten mit Bus und Bahn. Pustekuchen, wir sind vier Tage mit einem Porsche Cayenne im Großstadtdschungel gewesen, keinen Meter Bahn gefahren und haben nicht ein einziges Mal ein Problem mit einem dicken Stau oder einem nicht zu findenden Parkplatz gehabt. Voraussetzung ist ein Hotel in „Mitte“, da kann etliches zu Fuß erledigt werden, und - wir geben es zu - ein Parkplatz in der Tiefgarage, auch wenn samstags und sonntags selbst das Parken am Hotel einfach war.

          Was über Mitte hinausgeht, haben wir (zu fünft) im Cayenne abgearbeitet, das waren sechs Besuche (abends und tags) in Prenzlauer Berg, zwei in Kreuzberg - hier sind das BKA, die Berliner Kabarett-Anstalt und unmittelbar daneben Mustafas Kebap-Stand (nur 2,90 Euro für einen sensationellen Hähnchen-Döner) zu empfehlen. Sonntagabends war die Pflichtvisite im Reichstag. Sehr schön. Auch das Olympiastadion lohnt sich, leider war das Olympische Dorf draußen in Wustermark geschlossen. Mit dem Auto nimmt man auch dieses Hindernis. Dann eben Einkaufen im größten Outlet-Center der Region. Ja gewiss, eine Momentaufnahme und alles nur Zufall. Ach ja, abgefackelt wurde der Cayenne auch nicht.

          Frank Boris Schmidt

          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Folgen:

          Quelle: F.A.S.

          Topmeldungen

          Zukunft der Kanzlerin : Die zweite CDU-Reihe macht gegen Merkel mobil

          In der Union regt sich Widerstand gegen die Kanzlerin: Ein Ministerpräsident will über mögliche Merkel-Nachfolger debattieren, ein Innenminister erklärt die mögliche Jamaika-Koalition zum Sicherheitsrisiko. CDU-Generalsekretär Tauber versucht zu schlichten.
          Demo am spanischen Nationalfeiertag (12. Oktober) in Barcelona

          Krise in Spanien : Operation am offenen Herzen

          An diesem Donnerstag droht Katalonien die Entmachtung durch die Zentralregierung in Madrid. Doch das birgt große Risiken. Ein Kommentar.
          Sandra Maischberger diskutiert am Mittwochabend mit ihren Gästen über die Notwendigkeit eines Einwanderungsgesetzes.

          TV-Kritik: „Maischberger“ : Wenn Konfusion zur Methode wird

          Das Bild im Studio zeigt einen Flüchtlingstreck aus dem Jahr 2015 – musikalisch untermalt von der düsteren Melodie der amerikanischen Serie „House of Cards“. Die Sendung von Sandra Maischberger zum Thema „Einwanderungsgesetz“ stiftet große Verwirrung.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.