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Mieten statt kaufen Microsoft Office 2013 im Test

 ·  Ob Word, Excel oder Outlook: Das Softwarepaket Microsoft Office kommt jetzt aus dem Netz. Alle im Haushalt werden versorgt. Lohnt sich der Umstieg aufs neue Office?

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (26)
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roger mafli
roger mafli (mtume) - 15.02.2013 13:17 Uhr

Wozu kommentieren OO Nutzer Office 2013

Einige hier lesen wohl einfach gerne ihre eigenen Namen im Netz. Auch wenn ihre Aussagen völlig Sinn- und Inhaltsfrei sind. Bsp: Outlook wurde bei mir noch nie installiert: Thunderbird, Sunbird und Firefox machen das zuverlässiger." Klar doch. wenn man Outlook nicht installiert kann man natürlich bestens beurteilen, dass die andere Tools besser sind. Wäreich ein Appler würde ich Euch, die ihr Euch nicht einmal alle 3 Jahre ein neues Office-Paket leisten könnt, als Neider bezeichnen.

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Klaus Letis

Warum nicht die OpenOffice?

Die Versionen von IBM/Lotus, Oracle und die Openoffice sind so stark, dass man sich schon wundert.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.02.2013 13:21 Uhr
roger mafli
roger mafli (mtume) - 15.02.2013 13:21 Uhr

Man wundert sich vor allem ...

... weshalb trotzdem sämtliche Unternehmen auf MO setzen und alle die einen Wechsel auf OO versucht haben grandios gescheitert sind. In der Schweiz zuletzt der Bund. Bisheriger Schaden 5 Mio. ... Projekt nach 3 Jahren gestoppt.

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 14.02.2013 09:56 Uhr

Was für eine Geldschneiderei !!!

Sind denn die "alten" Office-Versionen so unmodern, dass sie nicht mehr benutzt werden können? Und wer will denn seine Daten in einer "Cloud" abspeichern und das Risiko eingehen wollen, nicht mehr daran herankommen zu können ganz abgesehen von der Frage nach der Datensicherheit? Und das ganze dann auch noch mieten, also jedes Jahr auf das Neue bezahlen?
Geht´s denn noch?
Das neue Office 2013 scheint, wie auch Windows 8, für den ernsthaften und professionellen Anwender ein Fall für den nächstbesten Papierkorb zu sein!

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Herbert Wertig
Herbert Wertig (HerWer) - 14.02.2013 09:30 Uhr

LibreOffice Version 4 die Entwicklung geht weiter!

Vor zwei Wochen wurde die neuen große Version 4 von LO vorgestellt. Glücklicherweise immer noch ohne Ribbons. Ich arbeite seit über 5 Jahren privat und im Büro mit OpenOffice, später dann mit LibreOffice. Ohne Probleme.

Outlook wurde bei mir noch nie installiert: Thunderbird, Sunbird und Firefox machen das zuverlässiger. Vielleicht weniger Gimmicks, aber im Gegensatz zu meinen Outlook-Kollegen hatte ich weder Probleme mit der früheren 2GB-Beschränkung, noch heutzutage das Problem, dass Windows 7 bei Updates zu schnell herunterfährt (ohne auf ein ordentlich geschlossenes Outlook zu warten) und so regelmäßig das Konto zerschießt. (Kommt nur bei großen Postfächern vor, aber die haben wir nun mal).

Das einzige kommerzielle Programm, das bei mir läuft ist Adobe CS. Und prompt Ärger: alle 30 Tage geht der Acrobat nicht mehr, weil irgendein Bug (Nur bei Acrobat nicht bei PS, InDesign, etc.) nicht kapiert, dass ich teuer gekauft und registriert habe.

Ja, ich spende an die offenen Programme.

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Sven Weihusen

Begrenzt sinnvoll

Manche Neuerungen sind für Geschäftsreisende Gold Wert, für Otto Normalverbraucher aber sinnlos. Genauso wenig rechnet sich das Abo Modell für Privatanwender, denn wer hat 5 Computer zu Hause? Und wer braucht die ganzen Innovationen als Privatanwender/Kleinunternehmer? Da tut es auch kostenlose Software wie Libre Office oder man kauft Office und nutzt es 10 Jahre lang.

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Matthias Böhme

Was heißt denn, dass die 365er-Variante ...

... preiswerter sein soll als der Erwerb der Software? Wer jährlich, selbst wenn er seine ganze Familie damit versorgen kann, 99,- € abdrücken soll, zahlt auf die Dauer mehr, als wenn er sich das einfache Office-Paket (Home & Student) kauft. Wer braucht privat schon Access?!? Darüber hinaus: Mit Libre- oder OpenOffice gibt es kostenfreie Varianten, die alles können, was jedenfalls der Privatanwender benötigt. Und wer zahlen will, findet z. B. mit Softmaker-Office eine Alternative für deutlich unter 100,- € mit dem höchsten Kompatibilitätsgrad mit MS-Office! Es beginnt jetzt das, was Kritiker immer vorausgesagt haben: In Verbindung mit dem TPM-Chip wird ein Lizensierungsmodell angeboten, mit dem der Nutzer ein Leben lang abgezockt wird. Der TPM-Chip prüft, ob das Programm lizensiert ist. Wenn nicht, wird das Programm gesperrt! Kein Zugriff auf die eigenen Textdateien, bis man den jährliche Obolus entrichtet hat.

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Olaf Berggrün

nur für Windows 8

Wer auf die neuste Sharepoint Version updated und Office Dokumente hierüber verwaltet, kommt um das Update auf 2013 nicht umhin. Alle anderen handeln sich nur die 1990erJahre Oberfläche im Windows 3.11 Stil, die Windows 8 reanimiert hat, ein. Okay, wer sich ein Win8 Tablet zulegt, dem mag's gefallen. Wer aber bei Windows 7 bleibt, wie 95 % aller Geschäftsnutzer, kann sich das Upgrade sparen.

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Nikolaus Neininger

Teures Spielzeug

Mittlerweile frage ich mich, welche Zielgruppe MS eigentlich ansprechen will. In unserer Firma wurde neulich von 2003 auf 2010 umgestellt. Das ist nun alles schön bunt, aber fast alle gewohnten Arbeitsabläufe sind nun anders (da muß jemand in Redmont *sehr* stolz gewesen sein, daß er wirklich jede Funktion an einem anderen Ort plazieren konnte!). Das Menüband ist "Computerverwaltungsmüll" (Tufte) und schluckt übermäßig viel Platz - was soll ich mit Touchbedienung im Büro??!? für Routinebefehle sind Tasten-Shortcuts viel besser.

Und was die im Profi-Alltag wichtigen Eigenschaften angeht, ist man oft immer noch auf DOS-Niveau: sinnlose Fehlermeldungen ("Die Datei konnte nicht gespeichert werden" sowohl beim Original als auch bei einer versuchten Kopie - und nun?); Excel ist wesentlich unstabiler als früher; Verweise werden immer noch zerstört, wenn die Originaldatei verschoben wird, allgemein ist die Dateiverwaltung steinzeitlich (OK, das geht jetzt gegen Win, nicht gegen Office).

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Frank Hofmann

Übrigens

Ich nutze im Office das kostenlose Open Office (Textverarbeitung Write und Tabellenkalkulation Calc) und statt Internet Explorer und Outlook den Mozilla Firefox und Thunderbird. Hat mich keinen Cent gekostet und bisher konnte mir noch keiner überzeugende Argumente hinlegen, warum ich bei Microsoft Geld bezahlen (und dabei ein fettes Schwein mit Schmalz beschmieren) sollte. Den Mehrwert der MS-Programme, der den Preis gegenüber den kostenfreien Alternativen rechtfertigen würde, habe ich bisher leider nicht erkennen können.

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Antworten (12) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.02.2013 19:26 Uhr
Erich Weichselgartner
Erich Weichselgartner (wga) - 18.02.2013 19:26 Uhr

Innovation bei Benutzerführung

Bei dem Satz "Innovativ ist aus der OpenSource Community nichts, was in Richtung Benutzerführung geht" kann ich mich jetzt doch eines Kommentars nicht enthalten. Ich empfehle mal eine Rückschau in die Anfänge der grafischen Benutzerführung, also zum X-Window-System, zu OSF/Motif und zu Open Look!

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Matthias Böhme

Also, bei Linux wird nun relativ ...

... wenig abgekupfert bei Windows. Das glatte Gegenteil ist der Fall! Dass bei der Benutzeroberfläche einiges von Mac übernommen wurde, mag stimmen, ändert aber nichts daran, dass in vielen "Gimmicks" für die Benutzeroberfläche z. B. KDE Mac alt aussehen lässt.

Aber gerade Microsoft macht fast nur noch nach. Die wenigen Sachen, die sie als "innovativ" anbieten, bei denen vermag ich die Vorteile nicht zu erkennen. Z. B. die Ribbons: Es ist nicht Mal ansatzweise ersichtlich, wo der objektive Vorteil liegen soll. Und tatsächlich hat diese Neugestaltung, ebenso wie bei Windows Vista, 7 und 8, nur einen Hintergrund: Microsoft will verkaufen! Und wer im Softwarebereich verkaufen will, muss ständig den Leuten etwas als neu und unverzichtbar andienen. Selbst, wenn es keiner braucht! Ich glaube auch nicht an das Ende des Desktop-PC. Wenn erst Mal alle, die über das schmalbrüstige Tablet in die Cloud gelockt wurden, zahlen müssen, werden sie zum klassischen PC zurückfinden!

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Stephan Rehfeld

@Thomas: Erfolg von Apple

Der Erfolg von Apple ist leider vorbei. Die Aktie befindet sich im freien Fall und bei der Innovationskraft ist die Puste raus.

Apple hat den kompletten Mobilfunkmarkt verändert, sowohl bei den Geräten, als auch bei den Tarifen. Darüber hinaus hat den durch den App Store eine neue Vertriebsart geschaffen. Mit dem iPad wurde der klassiche Rechner in Frage gestellt. All das sind Prozesse, die von Apple gestartet wurden.

Aber jetzt? Die Anzahl an Mac Book Pros unter Studenten nimmt aktuell wieder ab, auf dem Smart-Phone Markt liegt Samsung+Google weiter vorne, bei den Tablets ist Google entsprechende Konkurenz.
Die Innovation der letzten Apple-Geräte bestand im Wesentlichen aus altbekanntem Wettrüsten und die Wartungsunfreundlichkeit (eingeklebter Akku beim Mac Book Pro) erreicht groteske Züge.

Nicht falsch verstehen, Macs sind wunderbare Geräte mit klasse Touchpad und super Display. Aber die fetten Jahre mit unglaublichem Erfolg und Hype sind vorbei.

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Stephan Rehfeld

@Scheffler

Nö, primär nutze ich LaTeX. Für Folien wiederum PowerPoint (denn das ist mit LaTeX und dem Beamer Paket tatsächlich eine Zumutung).

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Stephan Rehfeld

@Thomas

Innovativ ist aus der OpenSource Community nichts, was in Richtung Benutzerführung geht. Da wird nur das nachgebaut was Microsoft und Apple entwickeln. Und der These, dass der User aus den Augen verloren wurde, stimme ich nicht zu. Sowohl bei Gnome3 als auch bei Unity handelt es sich im wesentlichen und Mac OS X Nachbauten.

Die Kritik an Windows 8 liegt u. A. an der unterschiedichen Kultur der Nutzer. Mal ganz übertrieben: Während auf einer Keynote die Leute wegen noch so bedeutungslosen Änderungen frenetisch jubeln, meckern Windows User bei jeder noch zu guten Änderung erst einmal rum. Ich erinnere mich noch gut an die Kritik an Windows 95 und das man zum Runterfahren des Rechners erst auf Start klicken muss. Nun meckern alle, weil eben jene Benutzerführung geändert wurde.

Dennoch hat Microsoft Windows mit den Änderungen zukunftssicher gemacht. Denn wie Sie ganz richtig sagen: Reine Desktop-OSs verlieren immer mehr an Bedeutung.

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Weitere Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Michael Scheffler

Herr Rehfeld,

ich vermute mal, dass Sie lediglich Geschäftsbriefe mit Office erstellen, denn es ist durcih die Ribbonbedienung eher schlechter als besser geworden, z.B. in der Formeleingabe oder bei der Bedienung von Diegrammen in Excel.

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Michael Thomas

@RUM: ...und es läuft und läuft und läuft.

denn man kann bei (La)TeX immer noch die 20-Jahre alten Dateien von einem MS-DOS-Rechner öffnen und lesen. Das ist bei den anderen Textverarbeitungsprogrammen nicht mehr gesichert. ;-)

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Michael Thomas

@Rehfeld: Betriebssysteme und Anwendungen

Ob Microsoft mit Windows 8 die "Nase vorn" hat, bezweifel ich. Es ist aber auch recht egal, da die Zeit der Desktop-Betriebssysteme langsam aber sicher vorbei ist. Interessant ist, dass mit Ausnahme vielleicht von Apple alle "innovativ" sein wollten und dabei den Anwender vergessen haben. Unity, Gnome3, KDE 4 und auch Windows 8 haben seitens der Bedienbarkeit viel Kritik geerntet. Der Anwender wünscht sich (anscheinend) Verlässlichkeit und findet sie eher in dem "Start-Menü"-Konzept und alten Pulldown-Menüs.

Hier ist OpenOffice/LibreOffice verlässlicher.

Was heißt eigentlich, dass "Photoshop besser sei als Gimp"? Jeder will eigentlich nur seine (meist recht einfachen) Aufgaben erledigt wissen. Wie viel eine Anwendung darüber hinaus kann, ist dabei egal. Dies hat ebenfalls Apple eher verstanden als Microsoft, weshalb die Firma zur Zeit mehr Erfolg hat.

Das Betriebssystem ist aber wirklich egal...

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Stephan Rehfeld

@Artois

Tja, nur dass Photoshop halt eben doch besser als Gimp ist. Was die Bedienung des Betriebssystems angeht hat Microsoft mit Windows 8 im übrigen gerade die Nase vorn. Es ist interessant zu sehen wie die Windows Manager unter Linux zunächst sich von Motif weg, in zu Windows und in den letzten Jahren hin zu Mac entwickelt haben. Die Linux Community entwickelt sich zwar mit den Speerspitzen Unity und Gnome3 weiter, rennt aber Windows und Mac immernoch hinterher.

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Stephan Rehfeld

Argument dagegen.

Nun ja, OpenOffice basiert auf StarOffice und ist im wesentlichen auch da stehen geblieben. Irgendwann im letzten Jahrzehnt hatte Microsoft eine Umfrage gemacht welche Funktionalitäten sich die Nutzer wünschen. Interessanter weise kamen nur Funktionen die bereits enthalten waren. Somit war also die Bedienung der Software das Problem, nicht der Funktionsumfang.

Bei OpenOffice und LibreOffice bestehen diese Probleme weiterhin. Sie sind in den 1990er Jahren stehen geblieben. Innovationen in der Bedienung wurden vollkommen verschlafen.

Ein schlechte Bedienbarkeit bedeutet mehr Zeit, die man bei der Einarbeitung und Verwendung aufwenden muss. Der Preis von Office ist dagegen geradezu lächerlich gering.

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 13.02.2013 12:25 Uhr

Und ich das uralte TeX

Da ändert sich nichts, seit Jahrzehnten, und brauche nichts zu kaufen.

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René Artois

Und ich setze seit Jahren noch einen drauf, ...

... indem ich kein Windows, sondern Linux (Ubuntu) als Betriebssystem einsetze. So spare ich noch eine Menge Schmalz mehr, denn weder Adobe noch Corel noch die anderen üblichen verdächtigen Artiodactyla sehen einen müden Heller. Und wenn's doch in seltenen Fällen (Wiso-Steuersoftware ...) mal ein Fenster braucht, schlummert in der ebenfalls integrierten VM eine XP-Installation ...

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Frank Hofmann

Nein, lohnt sich nicht

Meine Meinung: da will Microsoft seine Allerweltsprogramme zur eierlegenden Wollfleischmilchsau hochzüchten.

Kaufte Anwender sich früher ein Office-Paket und arbeitete einige Jahre damit, wars dem Produzenten viel zu lang: in der Zwischenzeit verdiente er bis zum erneuten Erwerb eines Office-Pakets durch den Kunden nichts! Also war Produzent gezwungen, ständig Innovationen nachzuschieben, um den Konsumenten den Neuerwerb seiner Officepakete schmackhaft zu machen. Der Druck fällt mit der Masche von Office 2013 erstmal weg: der Anwender ist als De-facto-Pächter der Software gezwungen, immer schön seine Monatsraten zu zahlen, wenn er im Office arbeiten will. Und wehe, wenn nicht: dann droht im schlimmsten Fall die völlige Unzugänglichkeit der Daten! Wenn (Klein-) Unternehmer eine finanzielle Durststrecke hat, kann er im Zweifelsfall keine Angebote, Rechnungen oder Mahnungen mehr schreiben, wenn ihn Microsoft von seinen schönen Anwendungen abgeklemmt hat.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.02.2013 03:18 Uhr
Matthias Böhme

Nonsense!

Klar, wenn Sie mit 'nem schmalbrüstigen 16GB-Tablet unterwegs sind, brauchen Sie die Cloud schon zum Abspeichern. Ein guter Geschäftsmann hat 'nen Notebook mit mindestens 500-GB-Festplatte und LibreOffice, und kann alle Dateien abspeichern. Und den Austausch mit den Kollegen nimmt er über das Mailprogramm vor!

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Albrecht L.  Schmidt

Eben, und das perfekte Programm für jeden gibt es halt nicht...

wem MO nicht ausreicht kann ja zu WP wecheslen oder Lotus, die kosten beide erst von € 600,- aufwärts!

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Michael Thomas

@Hofman: das machen eigentlich schon sehr viele

Eigentlich findet man das Konzept von Microsoft auch bei anderen Software-Herstellern. Die Firma Softmaker bringt bspw. regelmäßig neue Versionen gegen Bezahlung heraus, die dann auch nur noch gepatcht (aktualisiert) werden.

Ähnliches findet man bei Online-Banking-Programmen, Steuererklärungssoftware u.s.w.

Zu kritisieren ist eher die starke Kundenbindung, in dem immer mehr Daten bei den Herstellern gelagert werden.

..und über den Zugriff auf die eigenen Dateien nach Kündigung des Abos wird kein Wort verloren...

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13.02.2013, 09:34 Uhr

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