03.07.2012 · Streikt der Computer, herrscht bei vielen Nutzern Untergangsstimmung. Ein Live-System könnte für viele Problemfälle die Lösung sein, um Daten zu retten oder das System zu reparieren. Ein Blick auf die Technik.
Von Hennig SietzRichtlinien für Lesermeinungen
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Kann man jetzt Daten in Kugelschreiber speichern?
"Ein Live-System ist nichts anderes als ein Zweit-Betriebssystem,
das auf einer CD, einer DVD oder einem USB-Stift liegt und einen
Computer booten kann"
....einen MAC unter Mac OX!!! Und möglichst keine Festplatte mit beweglichen und empfindlichen Scheben, die sind zu empfindlich (als externe HD´s gut).
... Artikel, gut geschrieben. Danach kann auch der Laie sich durchhangeln!
Wie ich meinen Computer fit halte
Ich lasse mindestens 1x wöchentlich folgende Programme
"über mein System" (Vista) laufen:
1. Wise Registry Cleaner 2. CCleaner (den Tip habe ich von der FAZ) 3.
Microsoft Security Essentials 4. Defraggler; die Prozedur dauert
insgesamt maximal 30 Minuten und mein Compi läuft top.
Schlussendlich 5. Ich suche mir die Seiten aus, auf die ich gehe, ich
surfe nicht wahllos. Daher: Ich brauche kein Live-System, denn my Vista
is always alive!
den Prüfsummencheck habe ich noch nie gemacht, ich glaub, dass
dieser Teil des Artikels mehr verunsichert als es hilft, da es in der
Darstellung weder eine Anleitung ist - Kochrezept - noch ein
grundlegendes Verständnis vermittelt. Um den Zusammenhang verstehen
zu können, müsste ich ebenfalls recherchieren.
Besser wäre es eine Anleitung zu geben und weitere Anmerkungen so
zu liefern, dass ersichtlich ist, ob diese bei der Durchführung
helfen oder ob sie für das allgemeine oder höhere
Verständnis der PC-Technik dienlich sind.
eine 2. Festplatte mit Betriebssystem zu haben, von welcher der Rechner
gestartet wird. Da spätestens nach 4 Jahren der Wechsel auf eine
größere und schnellere Festplatte erfolgt, nebenbei wird
dadurch auch das Ausfallrisiko vermindert, stehen einem in der Regel
ältere, bootfähige Platten zur Verfügung.
Also ältere Festplatte zusätzlich anschließen und wenn
nötig im BIOS die Bootreihenfolge ändern.
... könnte man als Mac OS X-User, wenn im Vorspann darauf hingewiesen würde, dass es ausschließlich um User von Windows-Betriebssystemen geht.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.07.2012 10:46 UhrPartition Magic ist ganz nett. Aber für Notfälle mach ein
Ubuntu Live o.ä. viel mehr Sinn. Da hat man einen Browser, um die
Probleme, denen man begegnet ist, zu ergoogeln, und sich weitere
Anweisungen zu holen. Darüber hinaus bringt es vergleichbare Tools
wie Partition Magic mit.
Zweiter Punkt: Kein Mensch muss mehr lahme und teure Live-CDs benutzen
und brennen, seit es USB-Sticks jenseits der 512MB gibt. 16GB USB-Stick
kosten 20€. Mit einem Tool wie YUMI kann man so viele
Betriebssysteme drauflegen, dass man sie nie alle benutzen wird.
Professionelle Hilfe kostet nicht die Welt und ist bei wichtigen Daten unersetzlich.