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Für Techniker „Lenk mich doch!“

21.12.2004 ·  29 Geschichten rund um das Faszinosum Automobil: Der österreichische Motorjournalist David Staretz erzählt auf humorvolle, erfrischend unkonventionelle Art.

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„Das Tauwetter in der Heckverglasung ist ein beeindruckender Nachweis dafür, wie wir mit der Natur und ihren Widrigkeiten fertig werden: auf Knopfdruck nämlich!“ So beginnt eine von 29 Geschichten, mit denen sich der österreichische Motorjournalist David Staretz dem Faszinosum Automobil nähert - auf humorvolle, erfrischend unkonventionelle Weise.

Kapitel zum Wagenheber, dem Scheibenwischer oder den Haltegriffen arbeiten das Wesen fahrbarer Untersätze heraus. Und damit auch unsere vielschichtige Beziehung zu ihnen.

Mal ist der Wagen Prunk und Protz, mal störrisch oder zu kompliziert, dann wieder genial. Er ist aber auch Verbündeter seines Fahrers auf dessen Weg durchs Leben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn nichts, bemerkt der Autor, „ist so leer wie eine Parklücke, in der gestern abend noch dein Auto gestanden ist.“

„Lenk mich doch!“ Von David Staretz. Franz Deuticke Verlagsgesellschaft, Wien-Frankfurt/M., 154 Seiten, 14 Cartoons, 14,90 Euro

Quelle: mpf. / Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Dezember 2004
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