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Frankreich Adieu, Oberklasse

 ·  Die französische Autoindustrie gibt sich alle Mühe, ihre jüngste Niederlage so still wie möglich zu verarbeiten. Doch den Anschluss an deutsche Marken hat sie längst verloren.

Artikel Lesermeinungen (3)
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Karl Rotte

Gibt es doch:

Ein Auto, bei dem man die Fenster noch selbst öffnen darf, eins, das laut Presse nicht mit Gepiepse und Geblinke nervt, sondern einfach bloß fährt. Es kommt aus dem Land der Daker, wenn auch die Entwicklung in Frankreich stattgefunden haben dürfte. Und wenn die Handwerker damit vermehrt auf der Baustelle auftauchen, kann es so übel nicht sein.

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Hans-Martin Fischer

Kontrapunkt

Ja, wirklich, mal ein richtiges Auto ohne den Entmündigungsschnickschnack, mit einer klassisch schönen Karrosserie. Und bitte ohne übertriebene Aerodynamik, die einen schwitzen lässt schon bei Sonnenschein im Winter und bei Regen das Wasser vom Dach ins Auto befördert beim Aussteigen.

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Olaf Barheine

Mal einen Kontrapunkt setzen

Ich bin sicher, es würde für die Franzosen einen Markt geben für Fahrzeuge der gehobenen Mittelklasse mit edlem, extravagantem Design, hochwertigem Interieur, modernen Motoren und – außer in puncto Sicherheit – Verzicht auf die ganzen elektronischen Helferlein, von Einparkhilfe bis Verkehrszeichenerkennung, für deren Entwicklung die deutschen Hersteller Milliarden ausgeben.

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24.01.2013, 13:00 Uhr

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