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Ferrari 308 GTSi Quattrovalvole Abenteuer mit der schwarzen Diva

 ·  Das erste selbst bezahlte Auto. Unser Autor wollte schnell hinaus und kaufte sich einen Ferrari 308 GTSi Quattrovalvole. Ein zweiter Ausflug ins Gestern.

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Wolfgang Richter

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Kai Schraube

Ein Hoch dem lustvoll Unkorrekten!

Sauertöpfigkeit haben wir genug - gerade weil sie besonders gerne im Gewand des moralisch Überlegenen und politisch Korrekten auftritt. Lieber den Fahrer eines gebrauchten Ferraris zum Nachbarn, als das verbeamtete Lehrerehepaar mit "Atomkraft-Nein Danke"-Fiesta, die unter "Solidarität" nur den Griff in anderer Leute Tasche verstehen...

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Franz Darmstadt

1. Lehrsatz beim Autokauf...

...egal wie gunstig der 'Traum' ist oder war - spätestens beim ersten Ersatzteil/Reparatur tritt man in den erlauchten Kreis der Neuwagenbesitzer ein!
Gleichwohl ein toller Artikel, der das 'Leben' eines Traums beschreibt! Beim Einen ist es der Ferrari, beim Anderen der korrekte 'Biomüsliriegel'! Man muss nur Jedem seinen Traum gönnen können, statt die 'Spassbremse' zu geben!

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Thomas Berger
Thomas Berger (tberger) - 08.01.2013 20:46 Uhr

"Motorsound"

Geschäftsmodell: Aufpreis für ein Haus in der Einflugschneise verlangen, weil man den geilen Sound des A319 genießen kann :-)

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Harald Dechant

Ferrari fahren

Dieser Artikel begeistert mich. Vordergründig geht es um ein italienisches Auto. Aber der Artikel ist mehr: das Soziogramm eines Wirtschaftsjournalisten. Vom ersten passablen (sic) Gehalt kauft der sich einen gebrauchten Ferrari zum Preis eines anständigen (sic) Autos (neuer, gehobener Audi A6). Zum Erwerb zahlt dem 32 jährigen natürlich noch sein Vater etwas dazu. Dann fährt der jugendliche Herrenfahrer mit seiner Mutti durch die Gegend und dieser Schelm macht ihr vor, er fahre nur 110, weil ein Meilentacho im Ferrari ist. Also eine wirklich amüsante Geschichte ist das. Ich kann im Geiste die flotte Musik von Modern Talking im Autoradio hören. Wirtschaftsjournalisten und andere Mitarbeiter der Faz erzählen eigentlich viel zu selten von sich, das finde ich schade. Ich fände es hochinteressant mehr über die Lebensumstände der Menschen zu erfahren, die regelmäßig gegen einen gesetzlichen Mindestlohn, für Studiengebühren und gegen höhere Steuersätze für Spitzenverdiener argumentieren.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2013 08:57 Uhr
Gerhard Mühlhausen

Jeder schreibt von sich!

Also ich finde, daß die Mitarbeiter ständig von sich erzählen. Nicht nur in den Autoartikeln. Hier aber vielleicht ganz besonders.
Ich höre ständig, die BRD sei ein freies Land. Und dann darf der Gebraucht-Ferrari nur heimlich zwei Querstraßen weiter geparkt werden, weil die Vorgesetzten A100 und Golf Diesel nutzen. Wo ist da die Zivilcourage? Oder die Gelassenheit der Chefs? Oder gar der Chefinnen? Sehr eigenartig.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 08.01.2013 21:59 Uhr

Neid und Frust

kann man auch mal für sich behalten. Und man kann beruflich tätigen Menschen gönnen, sich das zu kaufen, was ihnen Freude macht.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 08.01.2013 19:48 Uhr

Der ist ein Traum

Aber wenn, dann doch in ferrarirot, wie bei Magnum P.I. ;-)

Leider bin ich zu groß für das Auto. Schon Tom Selleck hat kaum reingepaßt, und der ist ein Stück kleiner als ich.

Nach einer kurzen Ferrari-Spekulationsblase Ende der 80er, als für das Modell 300.000 DM und mehr verlangt und gezahlt wurde, fielen die Preise Anfang der 90er wieder. Auch heute ist man mit ca. 30.000 Euro dabei.

Das wär machbar. Aber die Wartung und Reparaturen... der einzige Fahrer eines 308 GTS, den ich kenne, ist Automechaniker in der Werkstatt seiner Familie. Wenn man alles selber machen kann, dann sind die Kosten überschaubar.

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Guido Wirtz

Eines der schönsten Autos der letzten 50 Jahre!

Nach wie vor ein Meisterwerk und eine immer noch gültige Blaupause für richtige Sportwagen: Starker Motor, zwei Sitze, aufregende Kurven. Alles andere ist unnötiger Ballast.
Denn der faszinierende, politisch herrlich unkorrekte Luxus an Sportwagen ist ihre wunderbar unzeitgemäße Zweckfreiheit!

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