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DVB-T Aus die Maus

 ·  DVB-T ist etwa 30 Mal so teuer wie die Übertragung via Satellit. Und das „Überallfernsehen“ war schon vor zehn Jahren technisch veraltet.

Artikel Lesermeinungen (4)

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stefan pauly

30x mal teurer für wen? doch nicht für den Verbraucher !!!

und der Druck auf die anderen Anbieter mit Kabel und SAT sollte erhalten bleiben, damit diese in Zukunft auf dem Teppich bleiben und 25% Rendite als normal ansehen wie die Ackermanns dieser Welt.

Bei DVB-T sind weniger Kanäle klar mehr und bilden eine Grundversorgung.
Vor 10 Jahren standen die jetzigen technischen Verbesserungen des neuen Standards noch nicht für den kleinen Preis zur Verfügung.

Jetzt ist HD normal und mit derselben Bandbreite kann statt SD nun Ready-HD mit 1280x720 Punkten übertragen werden ohne die beschriebenen Macken durch verbesserte Fehlerkorrektur.

Wer wie RTL und SAT auf Verschlüsselung setzt, der muss DVB-T natürlich abwählen.

Und mobil ist DVB-T eine feine Sache gegenüber dem Aufwand für mobiles SAT.

Es liegt nun am Zuschauer, ob man seine Zeit mit NULL, 13, 50 oder 500 Kanälen vertut.

Ich wähle oft NULL Kanäle.

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Klaus Wege
Klaus Wege (covenants) - 25.01.2013 16:34 Uhr

Frankreich und DVB-T: Sendelizenzen für 31 weitere HD-Programme beantragt

In Frankreich ist DVB-T mit über 60% Marktanteil der meistgenutzt Empfangsweg für Fernsehprogramme. Die Ausstrahlung von HD-Programmen wurde dort bereits umgesetzt. Frankreichs TV-Anbieter haben nun Lizenzen für 31 zusätzliche HD-Programme beantragt, um das terrestrisch ausgestrahlte Angebot auszubauen.
Unter den Bewerbern befindet unter anderem das zur RTL Group gehörende Unternehmen M6, welches allein drei Programme weitere beantragt hat. Ebenso ist TF1 mit drei Anträgen vertreten. Auch der Verlag Lagardère plant einen weiteres Programm.

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Dr. Andreas Frick

Mängel im Standard

Die Bildqualität bei DVB-T reicht eigentlich locker aus. Man könnte aber viel verbessern: H264 Kompression, die Filme mit originaler Bildfrequenz übertragen, also 24p, und einiges mehr. Die Abdeckung ist auch nicht gut. Das Problem ist aber vor allem, daß man generell kein Unterschichtfernsehen (RTL, SAT1, PRO7 etc.) bekommt, damit ist das uninteressant, die Leute kaufen eine Schüssel oder nehmen Kabel. Da Unitymedia keine Grundverschlüsselung mehr hat, kann man dort endlich auch alles mit dem PC aufnehmen.

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Chris Taylor

Und wie soll der mobile Fernsehempfang gewährleistet werden?

Zitat: "Aber im Blick auf das ganze Drama und die neuen Sehgewohnheiten, die sich aus dem Internet ergeben, Stichwort Youtube, kann man allen Beteiligten nur raten, die terrestrische Übertragung möglichst rasch einzustellen".

Abgesehen von den erwähnten Investitionen, die nicht wenige in DVB-T getätigt haben und die damit - ebenso wie hierzulande bei DAB in seiner Ursprungsvariante - hinfällig wären, gibt es aktuell keine vernünftige Alternative für den mobilen Fernsehempfang. Es ist also vermessen, die Einstellung zu fordern - auch ohne auf die vollmundigen Versprechen bei der damaligen Zwangsumstellung zu verweisen. Die Verbreitung via Internet erfordert vergleichsweise große Bandbreite und entsprechende Anbieter (Zattoo) unterbinden aus lizenzrechtlichen Gründen den Empfang per Mobilfunk. DVB-H war teuer und hat sich in Deutschland nicht durchgesetzt. Für die Darstellung auf Mobilgeräten mit üblicherweise geringen Bilddiagonalen ist die Bildqualität von DVB-T übrigens ausreichend.

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Jahrgang 1964, Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

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