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Dienstag, 18. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Detroit Auto Show Die zahmen Kleinen

 ·  Die deutschen Autohersteller machen wieder erfreuliche Geschäfte, mit frischen Modellen wollen sie Terrain gewinnen. In Detroit senden Mercedes und Porsche ein Signal der Verbundenheit gen Amerika.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 12.01.2012 13:31 Uhr

Die Welt des Marketings und der PR

Solche Ausstellungen sind ihre eigene Welt und haben mit dem realen Markt wenig zu tun, wie es auch im Artikel anklingt. Wenn selbst in dieser Sphäre, wo Marktfähigkeit kaum eine Rolle spielt, das Elektroauto schon kein Thema mehr ist, ist dieser Unsinn schneller verschwunden als ich gedacht habe. Natürlich bekennt man sich in Pressetexten weiterhin zur politisch gewollten "Elektromobilität" und kündigt wie seit Jahren entspechende Autos für in zwei Jahren an.

Dafür muß man in den USA Hybridautos haben. Grund sind ebenfalls die Politik und das geniale Toyota-Marketing (aber selbst Toyota verdient das Geld mit gigantischen Pick-Ups und Geländewagen). Das Geschäft läuft aber mit preisgünstigen, zuverlässigen Normalautos oder mit Luxus, Design und Prestige, wenn mehr Geld vorhanden. Am besten stehen die Hersteller da, die den Öko-Irrwegen nur verbal huldigen.

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Carsten   Depeweg

Technische Leckereien

"Der Mercedes kommt mit technischen Leckereien daher wie einem Scheibenwischer, der sein Wasser aus dem Wischerblatt bezieht.."

Technisch vielleicht lecker aber nicht neu - die Toyota Celica hatte dieses Feature bereits 1979. Allerdings kam das das Wasser aus zwei Düsen kurz oberhalb des Wischerblatts. Sollte das Wasser wirklich aus dem Wischerblatt kommen (was mir konstruktionstechnisch etwas seltsam erscheint) Respekt vor dieser Konstruktionsleistung. Bliebe die Frage wieviel dann ein Wischerblattersatz kostet ? Mit den günstigen Wischerblättern von den Discountern dürfte es auf jeden Fall schwierig werden. Aber dort ist die Ziegruppe dieses Models vermutlich eher selten anzutreffen..;-)

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Hans Dastich

Ford

Die neue Designlinie finde ich sehr gelungen, das sollte an dieser Stelle gewürdigt werden.
Ford baut schon seit Jahren tolle Autos, konnte aber in Punkto Gestaltung lange keine überzeugende Linie finden. Dieses neue klare Design, das Schluss macht mit diesen merkwürdigen Sicken und Falten und Leuchten (siehe aktueller Focus) ist ausreichend eigenständig und wohltuend. Diese Ruhe haben momentan nur Audi und einige andere (z.B. Jaguar XF/Xj sowie Aston Martin). Wieder Autos die nicht "precrashed" sind. Ging doch früher auch schon (Opel Rekord A/B)..

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Jahrgang 1966, Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für „Technik und Motor“.

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