23.01.2013 · Die Steckdose für 50 Euro lässt sich über die Fritzbox oder ein Telefon programmieren. Sie ist zudem ein Messgerät für den Energieverbrauch angeschlossener Geräte.
Von Michael SpehrRichtlinien für Lesermeinungen
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Endlich mal ein easy device für Kleptomanen
die "sicher" Verbindung ist gewährleistet, die
Wohnungstür dann offen, der Computer ungesichert, für jeden
nutz- und raubbar... die It- Industrie hat leider noch nicht
reflektiert, dass sie als die grösste Kriminalitäts-Industrie
mehr Verbrechen fördert als verhindert.
Ich warte noch auf das mobile Telefon, über das alles was man
besitzt auch steuern kann; dann ist wenigstens gesichert, dass man
hinterher noch nicht einmal als Mensch existiert... weil die
Identifikationen fehlen! Hoch lebe der Irrsinn der IT. Hoch lebe der
Irrsinn aller, der machbar ist
Ich finde home automation toll. Aber diese steckdosen sind spielzeug. Ich kann mit diesen weder heizung, licht, herd u ofen, film, musik noch sonst was steuern.
Genial. Die Fritzbox wird zu Hausautmatisierungszentrale
Alles geht weltweit: Türöffner, Webcam, PC Hochfahren und
fernsteuern, Fax
Eine logische Fortführung des bisherigen Konzeptes
wie soll ich einen Satz wie "Man gibt im Browser myfritz.net ein,
ignoriert die Warnung, dass eine ungesicherte Verbindung vorliegt, und
identifiziert sich mit E-Mail plus Kennwort" von einem Redakteur
des Bereichs Computer-Internet verstehen?
Verstehen Sie den Sinn einer Sicherheitswarnung Ihres Browsers nicht?
Könnte es sein, dass da mehr dahinter steckt?
In jedem Fall war sich die Firma AVM des Problems bereits bewusst und
verschlüsselt standardmäßig von Anfang an.
Wenn schon der Browser mit seinen Standardmethoden eine Warnung erkennt,
eine Warnung, die sich auch nach den Kriterien richtet, die Sie selbst
bestimmt haben, dann drücke ich das doch nicht unreflektiert weg?
Was für ein Signal setzen Sie denn da für diejenige, die keine
Ahnung von dem haben, was da technisch passiert?
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