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Macbook Air im Test Die Luft wird für Apple immer dünner

 ·  Das neue Macbook Air ist weiterhin eine Ausnahmeerscheinung. Das Notebook ist edel, schön und schnell. Doch die Konkurrenz sitzt Apple im Nacken. Reicht eine Auffrischung der Hardware?

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (70)
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Bernd Kranzer

welcher PC startet in 10 Sekunden ?

der Autor schreibt, dass nur wenige Windows PCs schneller starten / booten würden!
Nach meiner Kenntnis dauert ein Start unter Windows 7 oder 8 jedoch länger als unter Mac OSX.
Das gilt zumindest bei gleicher Konfiguration (ich habe den Beweis auf meinem Schreibtisch).
Soweit ich weiß, wird auch von keinem Hersteller behauptet dass irgend ein PC / Ultrabook / unter zehn Sekunden starten würde ... Bleibt also die o.g. Frage an die fachkundigen Mitleser
- danke für´s Lesen / Bernd

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.07.2013 18:39 Uhr
Thomas Müller

kleine Verbesserung

Entschuldigung, ich muss meinen Bericht verbessern. Mein Ultrabook benötigt keine 6 Sekunden, sondern 13 Sekunden und bootet damit leider nicht unter 10 Sekunden.

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Thomas Müller

z.B. meiner!

sehr viele PC´s booten heutzutage unter 10 Sekunden. Ich habe z.B. ein ACER M5 Ultrabook für "schlappe" 700 Euro. Dank Instant ON wacht mein PC auf, bevor ich den Bildschirm hochklappe. Das ist extrem schnell. Windows8 benötigt auf diesen Ultrabook für den Neustart ca. 6 Sekunden. Und das geht alles sogar noch schneller, z.B. dank noch besserer SSD.
Und wir wollen bei 700 Euro keine Äpfel mit Birnen vergleichen. Ich will gar nicht wissen, was im guten 1500 Euro oder 2200 Euro Bereich alles geht...

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roger mafli
roger mafli (mtume) - 28.06.2013 12:58 Uhr

Immer wieder erfrischend ...

"Apple wirbt mit „einem Tag“, also zwölf Stunden, Laufzeit. Unsere Tests ergaben gut elf Stunden."
Folglich hat ein Jahr 730 Tage

"An die hohe Verarbeitungsqualität dieses Geräts kommen jedoch nicht viele heran."
An den hohen Preis kommt gar keiner heran.

"Theoretisch flitzen in Netzwerken damit die Daten drei Mal so schnell zum Macbook Air."
Praktisch bedeutet das dann, dass man schon beinahe so schnell ist wie die Anderen.

"Für nur 100 Euro kann man auf acht Gigabyte aufstocken."
Selber könnte man dasselbe für 38 Euro machen ... falls man fähig ist selbständig eine Schraube zu lösen. Z.B. bei einem "Windows-Laptop" von Lenovo, Acer, Dell, Ausus usw.

"Nach rund zehn Sekunden kann es losgehen. Das ist sehr ordentlich. Es gibt nur wenige Windows-Laptops, die es schneller können."
5 Sekunden beim Aufstarten zu gewinnen ist äusserst wichtig.

Apple-Menschen sind zutiefst verunsichert. Man geniesse die verzweifelten Beiträge ... es darf einfach nicht sein wie's nun Mal ist.

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Friedhelm Feuerstein

Magere Rechenleistung im Verhältnis zum Preis

Sicher: Schönes Produkt. Allerdings ist die gebotene Rechenleistung gemessen am Preis recht mager. Prozessoren der A-Serie von AMD haben ganz erheblich mehr Grafikleistung bei besserem Preis-Leistungsverhältnis und ermöglichen ebenfalls hohe Akkulaufzeiten.

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Torsten Scherf

Danke fuer die Kaufberatung

Ich brauche gerade ein Neues ... Und das war eine interessante Diskussion.

Lenovo macht also Tolle - meiner ist nach 2.5 Jahren eher Schrott.
Saulangsam und die USB Ports sterben ... Batterie sowieso tot.
Vom Aussehen des Black Plastic Craps garnicht zu reden ...

Sicher, ein Bastler kann das alles - aber ich wollte ein Produkt, keine
Bastelplattform. Es gibt schoenere Hobbies ...

Von Microsoft fuehle ich mich eher vera...t - man kauft eine Profiversion, die
einem dann alles lahmlegt - nach Wochen hats dann geklappt, der schlimmste
Service der Welt. Hallo, ich habe eine Firma ...

Das tolle IBM - Thinkpad von 99 hatte ich auch, war eher fuer Geraeteweitwurf
geeignet.

Dells waren die schlimmsten und unzuverlaessigsten Laptops, die ich jemals hatte.
Und ich hatte mehrere (erinnert mich noch and die 8 Reparaturen in 2 Jahren).

Und das iPad 1 laeuft immer noch (bei meiner Mutter) stoerungsfrei, problemlos
und selbst die Batterie ist noch Top.

Ich beiss jetzt in den sauren Apfel :)

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Udo goldstein
Udo goldstein (goldi53) - 26.06.2013 17:02 Uhr

Wettbewerber im Vormarsch

Der Autor hat in seinem Artikel zum Teil „Apfel“ mit „Birnen“ verglichen. Was Tablets-Spezifikationen in einem Artikel zu suchen haben, wenn über Ultranotebooks rezensiert wird, bleibt dem Verfasser vorbehalten. Gerade im Bereich der Ultranotetbooks gibt es Wettbewerber wie Asus, Samsung und Acer die den Vergleich mit Apple mittlerweile nicht mehr zu scheuen brauchen. Richtig ist, dass Apple vor Jahren den Trend gesetzt hat, richtig ist aber auch, dass die Wettbewerber massiv, sowohl von der Optik wie aber auch von den technischen Spezifikationen, aufgeholt haben. Insofern ist Apple heute nicht mehr „der“ Anbieter sondern einer von mehreren in der Premiumklasse.

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nick fury
nick fury (monoman) - 26.06.2013 14:11 Uhr

Der Aktienkurs von apple wird auch immer dünner

Die Handyverkäufe sind schon länger eher enttäuschend und die Börsianer warten auf die i-watch und/oder die i-Glotze, auf dass die Lemminge wieder Schlange vor den Läden stehen. Bisher ist davon noch nichts zu sehen und die Aktie im Sinkflug. Dass der apple-PC den mit Windows aus Haushalten und Büros vertrieben hätte, kann man auch kaum behaupten. Bei Mobilgeräten scheint sich eher android als Standard zu etablieren. Falls dieser Artikel die Leser für etwas neues von apple interessieren soll, dann leidet er wohl etwas darunter, dass es gerade nichts wirklich neues gibt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.06.2013 15:00 Uhr
Dirk  Lehmann

Ohne das Aktienrückkauf-Programm von apple wäre der Kurs...

.. eh bereits WEIT unter 300 €....
Wer in der Branche zunehmend Technologieführer ist, sieht man am samsung-Kurs...

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Janosch Sinfa

Ein OS, das die Eingabetaste...

...missbraucht für das Umbenennen von Dateinamen kann ich nicht ganz ernst nehmen. Wenigstens kann man sich die Ordner farbig hinterlegen, sodass man diese zwischen all den losen Dateien wiederfindet ^_^

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.06.2013 22:14 Uhr
Hendrik Fischbach

sensationelle Antwort

!!! :)

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Shora Fix
Shora Fix (shorafix) - 26.06.2013 14:16 Uhr

Welch Geistesblitz Ihr Kommentar - allein ich verstehe ihn nicht....

Beim Mac ändert man den Dateinamen, indem man ihn unter dem Symbol anklickt. Wenn dieser dann blau hinterlegt ist, gibt man einen neuen ein. Das war es auch schon. Alternativ kann man in der Tat auch die Datei anklicken und die Eingabetaste drücken - sehr bequem. Wie möchten Sie es denn gerne haben? Zum Beispiel mit einem Terminal Befehl in der Art wie "admin$: sudo rn -fk gefolgt vom Pfad der Datei und Eingabe des Administrator Passwortes?

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Joachim Solcher

Ein Gehäuse aus Aluminium ist optisch ansprechend

fühlt sich angenehm an und ist ein Schmuck jedes Handtäschchen.

Unter den wichtigen technischen Anforderungen muss es allerdings nicht das Optimum sein. Stöße, Prellungen, Stürze und Verwindungen führen schnell zu irreversiblen Verformungen beim Aluminium. Eingedrückte Ecken und Beulen bleiben sichtbar.
Ein geeigneter hochwertiger Kunststoff, etwa mit Carbonfasern verstärkt, nimmt wieder seine ursprüngliche Form an und ist an der Oberfläche sogar unempfindlicher gegen Verkratzen.

Aber ein Macbook Air ist schließlich kein Gerät für Poweruser, IT-Profis oder für den Einsatz im rauen Außendienst. Es ist eher ein Schmuckstück für die "Ladies", zum Bestellen bei Zalando oder die Pflege des Fratzebuch Accounts.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.06.2013 15:20 Uhr
Jens Dono
Jens Dono (jensdono) - 26.06.2013 15:20 Uhr

Na ja...

... es ist halt einfach schön, so ein 'Vollmetall'-Notebook. Und man kauft halt eher was schönes als was praktisches.

Oder warum, meinen sie, haben 90% aller in Deutschland verkauften PKW lackierte Stossfänger, wo jeder Parkrempler 3-4stellige Eurosummen kostet?

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Dirk  Lehmann

stimmt !

Mein MBP, welches ich schon angesichts seiner Empfindlichkeit gegen Stöße und Kratzer absurd vorsichtig behandle, hat nach einem leichten Stoß gegen eine Ecke nun eine dauerhafte kleine Beule im Display-RAhmen.
Es hat schon seinen guten Grund, weswegen bspw alle iPhones zwar wegen des lieblichen Alu-Glas-Designs gekauft werden, aber noch im Laden diese empfindlichen Dinger alle für alle zeiten in dicke, plumpe "Etuis" versenkt werden.
Gleiches gilt für die Macbooks: der Markt für Etuis und Schonbezüge ist gigantisch.
Ich kenne niemanden, der seinerzeit ein robustes IBM oder Toshiba Notebook in so etwas gesteckt hätte
siehe: "scratchgate" !

Die Kunden sind aber durch apple derart gehirngewaschen, daß sogar Nokia sein Lumia 920, welches perfekt Stoß- und fallgeschützt in einem kratzfesten, durchgefärbten Polycarbonatgehäuse anbietet, beim 925er notgedrungen ebenfalls in Alu anbietet - einzig wegen des "guten designs" , welches heutzutage wohl das Einzige Kaufkriterium darstellt..

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René Artois

Es wäre doch so langsam an der Zeit, ...

... die Missionare der Chapel of the Steve mit Namensschildchen auszustatten; ähnlich jenen, an denen man in Fußgängerzonen die jungen missionierenden Mormonen erkennen kann (wenn's denn der Schildchen bedürfte ...). Die Form der "Badges" für die Chapel-of-the-Seve-Missionare liegt ja schon fest: die Silhouette angebissenen Kernobsts ...

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.06.2013 12:25 Uhr
Bernd Kranzer

ein echter Klassiker !

Hallo lieber Herr Artois,

na, da ist Ihnen ja ein wahrer Klassiker der notorischen und spaßfreien Appel-Hater-Fraktion gelungen:
Ein Beitrag ohne jeden sachlichen Bezug!
Fehlt nur noch, dass Sie eine Flagge mit der Silhouette des ZERTRETENEN Kernobstes setzen -das wäre konsequent und wenigstens stilsicher ...

cheers

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René Artois

Wieviele Apfelkernkränze sind denn dafür ...

... als Buße im Cupertino-Catechismus vorgesehen?

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Markus Wurz
Markus Wurz (vhs43) - 26.06.2013 13:21 Uhr

Naja, wenn es für qualifizierte Diskussionsbeiträge nicht reicht

...dann eben schnell mal 300 Millionen Leute verunglimpfen. Bravo!

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Detlev Esser
Detlev Esser (D.Esser) - 25.06.2013 17:16 Uhr

Reicht eine Auffrischung der Hardware.....?

...fragt der Autor.

Gern antworte ich Ihnen: gottseidank, ja.

Denn als glücklicher besitzer eines MacBook Airs ist man völlig frei von der Suche nach dem neuen Kick (wie ich es auch seit Jahrzehnten aus der PC-Welt kannte). Man ist zuhause angekommen.

Mehr braucht kein Mensch! Damit kann man immer überall zuverlässig arbeiten. Und ich empfinde es entspannend, dass bei der Vorstellung, mein MBA wäre weg, ich sofort wüsste, was ich neu holen würde: genau! Ein Apple MacBook Air.

Ich weiss: PC-Freaks lachen sich jetzt halb tot. Deshalb habe ich auch Mitleid mit Ihnen. Und ich frage auch nicht Sebastian Vettel, was er von Meinem Audi A 4 hält.

Lasst die Freaks doch basteln, tüfteln, schrauben und Bugs suchen....

Wer von all dem Ruhe haben will und einfach nur ein solides immer seinen Preis wert seiendes dich zuverlässig wegbegleitendes Notebook will, dem empfehle ich immer wieder Mac Book Air.

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Dr. Andreas Frick

Schlechter Monitor

Leider hat Apple das Hauptproblem nicht beseitigt: den spiegelnden Monitor. Will man einen guten Monitor, muß man den MacBook Pro 15″ mit der Option hochauflösendes, mattes Display kaufen. Bis 2006 war das bei allen Modellen Standard, danach wechselte Apple leider auf die spiegelnden Monitore. Ich sehe auch nicht den Vorteil des 13″ Air gegenüber dem Retina Modell. Ich würde wohl eher das Retina Modell wählen, weil es kaum größer ist. Der Monitor spiegelt aber auch, und die Graphik ist lahm.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.06.2013 15:20 Uhr
Christian Ullmann

Spiegelnde Monitore

sind eine Sache bei der sich die Geister scheiden. Wenn die Lichtverhaeltnisse toll sind man nicht zu zweit etwas schaut ist die Darstellung super. Sobad aber ander Lichtquellen, vor allem ausserhalb der eigenen Wohnung ins Spiel komme sieht dass schnell ganz anders aus. Notebooknutzer bevorzugen seit ein paar Jahren vor allem entspiegelte Displays, aber natuerlich nicht alle. Ich selbst besuch derartge Lokalitaeten nicht, aber gerade in Grssketten bekannter Kaffeeanbieter sieht man sehr haeufig Personen vor ihrem Computer, meist der Marke Apple. Von daher muesste ein entspiegeltes Display eine grosse Zielgruppe haben. Aber darueber muss ih mir eigentlich keine Gedanken machen, sondern das soll mal Apple machen.

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Dirk  Lehmann

Sie verwechseln berechtigte Kritik mit Hass...

wenn einem die Sachargumente fehlen, so ist der "Hass"-Vorwurf aber ein beliebtes Mittel, um Andere zu diffamieren...

Was ich schrieb, sind schlichte FAKTEN, jederzeit nachprüfbar.

Warum wohl sind professionelle Monitore ALLE ohne Ausnahme entspiegelt??
Aus Spaß oder aufgrund von klaren, wohlfundierten Anforderungsprofilen ?

Wenn Sie das Spiegeln nicht stört, ist das schön für Sie.
beim Betrachten von Bildern oder gar ihrer (ersten Vor-) Bearbeitung ist das ein totaler No-Go.
Ebenso beim Betrachten von Filmen etc.

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Detlev Esser
Detlev Esser (D.Esser) - 26.06.2013 14:42 Uhr

@ Herr Lehmann

Ich liebe den glänzenden Retina-Bildschirm; viele andere auch.

Sie ereifern sich ja richtig gegen Apple!? Warum begegnen Sie Apple denn nicht mit dem gleichen Nichtinteresse wie ich Asus, Sony und wie die aktuellen PC-Schrauber so alle heißen.

Je lauter die Apple-Hasser gegen Apple schreien, desto mehr wächst in mir die Sicherheit, alles richtig zu machen.

Hass muss man sich auch erst mal verdienen.

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Dirk  Lehmann

"Entspiegelungsfolie kostet 15 € "

Danke, Herr Wurz, dafür, daß Sie bei einem teuren Rechner dazu raten, mit Bastelaktionen Konstruktionsfehler des herstellers nachzubessern.

Beim Erscheinen des ersten "Retina"-MBP haben in allen Foren PROFIS geschrieben, daß sie nach InAUGENscheinnahme dieses "Displays", welches eher ein Kosmetikspiegel oder Rückspiegel ist, die Hände von dem MBP lassen.

Im Übrigen war apple stets so dreist, nicht etwa wahlweise einen entspiegelten oder spiegelnden anzubieten, sondern extrem dreist für den entspiegelten rund 100€ mehr zu verlangen. Ein Adapter für die proprietären Anschlüsse: Herstellung= 1 €, Kunde zahlt 30 €.

apple= Freche Preise, frecher Kundendienst, Immer mehr sinnleerer design-Schnickschnack und Pseudo-"Verbesserungen" sowie totale Bevormundung der Kunden. Technologieführer ist im Smartphonebereich Samsung und Macbooks leben nur vom UNIX, auf dem OSX basiert. Wenn Samsung endlich klug massiv in Linux-OS investiert und es ausbaut, ist apple auch bei Notebooks toter als tot.

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Christian Ullmann

Borderlands 2

ist nicht unbedingt die beste Referenz, das Spiel hat keine hohen Anforderungen. Die GPU der Apple Computer kann schlicht und ergreifed nicht mit den in PCs angebotenen High End Karten konkurrieren. Es kann gespielt werden, keine Frage, bis auf annehmbares Niveau geht dass dann auch alles gut aber irgendwann ist Schluss. Ein Mac kann viel durch die gute Architektur ausgleichen (kein Throtteling etc.) aber die Teile sind halt nicht zum spielen gemacht. Die GT 650 (aus dem MBP) ist ein sehr sinnvolle Karte in einem Multimedia Notebook und kann gerade durch die Architektur punkten (wenig Waerme) aber eben nach oben begrenzt und somit im oberen Mittelmass einzuordnen.

Spielen auf dem Mac ist klar moeglich aber das Teil glaenzt klar in anderen Bereichen. Wenn Spiele die hoechste Prioritaet ist macht es eben keinen Sinn sich einen Mac zu holen.
Das ist ja ach nicht weiter schlimm, die Zielgruppe von Apple ist ja eh eine andere und dafuer sind deren Geraete eben konzipiert.

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Markus Wurz
Markus Wurz (vhs43) - 25.06.2013 17:43 Uhr

Entspiegelungsfolie kostet €15.-, aber glänzend ist einfach schärfer

Übrigens: ich spiele hier gerade Borderlands 2 (lvl 61 :) mit 2560x1600 Pixel und sämtlichen Optionen auf voll (anisotrope Filterung, Schattenwurf, dynamic Lighting, alle Details und Sichtweite auf Maximum etc.). Die Framerate ist schneller als mein Auge und wird (vom Spiel selbst vorgeschlagen) normalerweise ohnehin auf 30FPS gedrosselt. Dabei springt dann sogar ab und zu der Lüfter an, was allerdings aufgrund der asymmetrischen Luftschaufeln kaum zu hören ist.

Sagen Sie mir doch bitte noch kurz, weshalb beim MBP "die Graphik lahm" sein soll, es würde mich wirklich interessieren. Man hört so viel, dass ein Mac "nicht zum Spielen geeignet" sein soll, aber ich könnte mir wirklich nicht mehr Grafikleistung wünschen.

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Werner Laude

Monitor spiegelt.

@HEPHAISTOS .. es ist nicht das Hauptproblem Apples, es ist Ihr Problem. Ich hatte nie Probleme mit den Monitoren und wohl sehr viel andere Menschen auch nicht. Mein derzeitiges MacBookPro hat einen entspiegelten, der nächste nicht.

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Christian Ullmann

Ich habe den Eindruck

man ist bei dem Test falsch an das Notebook herangegangen. Fuer 3D Spiele ist das schlicht und ergreifend das falsche Geraet. Die neuen Intel GPUs sind durchaus eine Steigerung aber zum Spielen halbwegs anspruchsvollen Spielen schlicht ungeeignet. Im MacBook Pro steckt da schon mehr Potenzial, aber ein Mac ist kein Geraet zum Videospielen, es fehlt schlicht an der Notwendigen Leistung. Das getestete Geraet wird doch hauptsaechlich zum Email schreiben, Videos schauen und surfen gebraucht (das kann jeder Computer) und schaut eben sehr schoen aus und fuehlt sicht toll an (das kann nicht jeder). Dafuer braucht man auch keine enorme Aufloesung, da reicht bei der kleine Displaygroesse HD+ voellig aus. Anbei zum Thema 4 GB mehr RAM fuer "nur 100 Euro" die bekommt man im Handel ab 20 Euro (sprich bei Apple fuer 400% Aufschlag) und koennen in manchen nicht Apple Notebooks auch selbst eingebaut werden. 4GB im Air erscheinen mir aber genug, das ist sowieso keine Notebook zum arbeiten.

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Christian Zander

Äpfel und Birnen...

dann vergleichen Sie also auch einen Dacia mit einer S-Klasse, weil beide Autos sie von A nach B bringen?

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Christophe THOMAS

Kiste mit Taste CPU und Bildschirm

Egal ob aus Alu oder Plastik - die Kiste tut auch nicht mehr als Email verschicken und Video Clips abspielen ... sieht man das der Email an ob die im Alublockgehäuse geschrieben wurde? Ich kann Ihnen versichern - es ist und bleibt ein Rechner mit Apfel Logo. Der Rest ist Marketing ...

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.07.2013 18:06 Uhr
Christophe THOMAS

Plastiktüte Elektronikbauteile von Conrad

das waere aber die total coole machine !!

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Dirk  Lehmann

@ rené Artois: Danke !

werde mir das mal bei Gelegenheit anschauen.

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René Artois

Ergonomisch gelungene Benutzeroberfläche plus Linux?

Testen Sie mal die "Mint" genannte Distribution (zur Zeit Release 14). sieht richtig gut aus und macht richtig Laune.

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Dirk  Lehmann

Herr Wurz, apples ehemaliger Hoflieferant Samsung...

baut seit geraumer zeit die von ihm SELBER produzierten High-Tech-Komponenten in EIGENE smartphones.
Ergebnis: Samsung ist der unangefochtene Marktführer - nicht nur bei der Menge an Smartphones, sondern auch bei den besten der Welt wie dem S4.

Es ist also nur eine Frage der zeit, bis das auch bei den sonstigen von SAmsung produzierten Bauteilen geschieht, in vermutlich bald den weltbesten Notebooks und sub-notebooks.

Wie ich bereits schrieb, profitiert apple EINZIG noch vom OSX-Betriebssystem.

DAs basiert aber auf UNIX, also einem freien Standard.

In dem Moment, wo Samsung mal kurz in die Portokasse greifen sollte und ebenfalls ein UNIX-basiertes betriebssystem auf den MArkt bringt, und eine ergonomisch gelungene Benutzeroberfläche, ist apple mausetot.
Denn apple hat seine Energie einzig in Rechtsstreiten und Billigst-zusammenbau von Fremd-hergestellten Komponenten sowie eine gigantische Gehirnwasch-MAschinerie gesteckt.

Innovationen machen schon seit geraumer zeit ANDERE.

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René Artois

Nein, mit bedarfsangepasst ausgesuchten, fachgerecht miteinander verbundenen ...

... Einzelkomponenten aus dem Fach- und/oder Gebrauchthandel kann man nicht "genau (so) gut arbeiten wie mit einem Mac Book Air". Da habe Sie schon recht. Denn ein Mac Book Air kommt an die Leistungen jedes einzelnen unserer drei seit zwanzig Jahren selbst zusammengestellten, gebauten und immer wieder – maßvoll ... – dem Stand der Zeit angepassten Desktops nicht im entferntesten heran. Und an das, was mittlerweile in den drei nach wie vor wunderbar funktionierenden Notebook-Gehäusen zu aller Zufriedenheit Dienst tut, auch nicht. Alles voll systemintegriert. Für lau ... – wir brauchen die Kisten und Kistchen allerdings zum Broterwerb. Nicht zum "Leifschteil" ...

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Markus Wurz
Markus Wurz (vhs43) - 25.06.2013 14:58 Uhr

Ihrer "Logik" zufolge...

...könnte ich also mit einer Plastiktüte Elektronikbauteile von Conrad eigentlich genau gut arbeiten wie mit einem MacBook Air. Denn es zählen ja nur technische Spezifikationen und nicht die Integrationsleistung des Herstellers, der dies alles zum *einwandfreien* Laufen bringt.

Ach nein, ich bin ja ein Fanboi und falle auf die Marketingmaschinerie herein.

Wie geht eigentlich ein Facepalm in ASCII?

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Markus Wurz
Markus Wurz (vhs43) - 25.06.2013 14:49 Uhr

Wenn *Sie* nicht mehr mit einem Computer tun, dann ist das *Ihr* Problem

Für andere gilt Anderes. Insbesondere diejenigen, die den Conputer als Werkzeug zur Erledigung von Aufgaben betrachten und selber denken können sind meist auch in der Lage, sich von sklavischen (oft nur vermeintlichen) Kompatibilitätszwängen zu lösen und die wirklich hervorragenden Programme unter OSX zu verwenden.

Aber das ist ja nicht Hipster-Mainstream, was ich hier verbreite, also bin ich jetzt wahrscheinlich ein Fanboi oder so.

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Harry Wessling

Apples DNA = Innovationskraft

Apple ist der Technologie-Innovationsmotor per se. Auf meinem Blog Mac-Harry.de habe ich dazu heute ausgeführt, wieso Apple Innovation über Innovation liefert, während die Wettbewerber immer nur, wie die Überschrift schon sagt: "... die Konkurrenz sitzt Apple im Nacken". Eben, denn mehr auch nicht.

Innovation beudetet: Vorweg laufen und nicht "im Nacken sitzen". Das reicht nicht, um Leader zu werden, wie es Apple schon lange in vielen Feldern ist.

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Joachim Sewe
Joachim Sewe (josewe) - 25.06.2013 10:25 Uhr

Alter Hut

Ich möchte kurz auf im April 1999 erschienene IBM 570 und darauf folgende X-Serie von IBM hinweisen, welches die gelobten Eigenschaften eines Macbook Air teilt. Es fehlt lediglich die Vermarktungsmaschinerie von Apple...

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.06.2013 13:22 Uhr
Markus Wurz
Markus Wurz (vhs43) - 27.06.2013 13:22 Uhr

Sachliche Diskussion unmöglich MY ASS...

Mein gute Herr Sewe, ich zitiere Sie mal kurz:
"Ich möchte kurz auf im April 1999 erschienene IBM 570 und darauf folgende X-Serie von IBM hinweisen, welches die gelobten Eigenschaften eines Macbook Air teilt."

Ich habe daraufhin die beiden miteinander verglichen und festgestellt, dass davon nichts wahr ist. Jetzt wollen Sie im Nachhinein den Vergleich umbiegen auf deinen Vergleich mit einem hypothetischen MacBook Air von 1999, das es damals nicht gab.

Also bitte selber sachlich bleiben. Alternativ nicht so weit aus dem Fenster hängen. Wer Vergleichbarkeit zwischen Computern proklamiert, zwischen denen 15 Jahre liegen, der darf sich nicht beschweren, wenn jemand tatsächlich vergleicht. Gelle?

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René Artois

Schielen Sie nicht länger, Herr Lehmann, ziehen Sie sich ...

... eine "Mint" (14) Distribution und schauen Sie, wie Linux heute aussieht. Daß es fast alles andere vom Können her in den Sack steckt, setze ich als bekannt voraus ;-)

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Dirk  Lehmann

Herr petersen, ihre Frage ist leicht zu beantworten...

die Antwort lautet Windows XP.

Kam 2001 auf den Markt und läuft (zum finanziellen Leidwesen von Microsoft) auch heute noch auf den meisten Rechnern dieser Welt EINWANDFREI. Sein technischer Vorläufer Win2000 war auch nicht schlecht. Kaum ein privater Nutzer sieht einen Grund zum Wechsel: never change a running system.

Und Sie wissen nur allzugut, daß heutige Betriebssysteme und apps von apple kaum noch auf dem G3 und G4 laufen.

Nicht einmal Mountain Lion läuft auf MacPRO (!!) Standrechnern vor 2006/2007...

Es hat auch seine Gründe, weswegen viele apple-Nutzer immer noch (wie ich) Snow Leopard als Betriebssystem haben... die NAchfolger entmündigen noch mehr und waren nicht immer stabil , boten eher Schnick-schnack-"verbesserungen" - aber DARÜBER reden apple-Fans ungern...

WinPhone 8 halte ich übrigens für dem IOS deutlich überlegen.
Die vielverschmähten Kacheln sind genial - weil individuell ergonomisch in Größe, Farbe und Anordnung variabel, die menüs viel klarer Strukturiert.

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Rainer Petersen

mein Powerbook g3 Pismo aus dem Jahr 2000

steht bei mir auf dem Sofatischchen und dient mir immer noch prima zum Surfen & Emails checken - wenn ich wollte könnte er auch noch mehr.

Haben etwas funktionsfähiges in Nutzung mit Windows in regelmäßigmen Gebrauch, das 13 Jahre alt ist?

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Dirk  Lehmann

Herr Wurz, eine sachliche Diskussion mit Ihnen ist wohl unmöglich...

Welche Auflösung hatte denn ein apple-Notebook 1999 ?
Stimmt es, daß die apple-Notebooks damals noch "aus billigem Plastik" (wie Sie sich ausdrücken) waren?

Ich vermute jedoch, damals haben Sie noch mit viel, viel einfacheren Dingen gespielt als mit Rechnern...
Die Marktführer in Sachen Verarbeitungsqualität und auch technologieintegration hießen damals nicht apple, sondern IBM (Thinkpad) und Toshiba (Satellite Pro). Die waren damals übrigens fast unzerstörbar, im Gegensatz zum apple-Kram... mein 2008er MBP hielt vor dem Totalschaden gerade mal 25 Monate, die Tastatur des daraufhin zähneknirschend gekauften 2011er MBP (Maxausstattung für ca. 3000€ ) fiel nach 1 JAhr + 2 tage aus ---> KEINE Garantie, KEINE Kulanz, aber 350 € Reparatur... Sie glauben ja garnicht, wei sehr ich der Hardware der soliden IBM und Toshiba-Profiserien nachtrauere... einzig das OSX hält mich (NOCH!) bei dem Scientologyartigen Halsabschneiderverein aus Cupertino. Aber ich schiele immer mehr in Richtung Linux...

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Weitere Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Markus Wurz
Markus Wurz (vhs43) - 25.06.2013 15:21 Uhr

Echt? Die hatten damals...

...ein aus dem Vollen gefrästes Aluminumgehäuse, ein Trackpad, das so funktioniert wie es soll, eine 12-stündige Batterielaufzeit und ein UNIX-basiertes Betriebssystem mit Display-PDF als Windowsystem, bei dem man z.B. jederzeit und überall beliebig hineinzoomen konnte, um kleine Fonts zu lesen? Und der konnte auch schon beliebige Texte, die irgendwo auf dem Bildschirm standen, klar und deutlich vorlesen? Und beliebige Wörter, die irgendwo auf dem Bildschirm standen, mit einem Klick definieren und erläutern? Und das war alles nahtlos in's Betriebssystem integriert, sodass alles stets funktionierte, one Ausnahmen? Dann bin ich beeindruckt!

Aber nein, tatsächlich hatte das Ding ein miserables 800x600er TFT, war doppelt so dick, aus Plastik, kostete umgerechnet über 3000 Euro und es liefen darauf: Windows 98 und vierhunderttausend Viren und sechshundertvierungneunzigtausend Trojaner.

Und das trotz MacAffee, der das bißchen CPU was Windows noch übrigließ, auch noch sinnlos verballerte.

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Gus Savel
Gus Savel (gsavel) - 25.06.2013 10:08 Uhr

Ich stimme Herrn Wurz vollkommen zu...

entscheidend ist hier nicht nur die technische Innovation....sondern klar das Betriebssystem. Und allein schon das müsste jedem Kaufnteressenten, der beide Betriebssysteme vergleicht die Wahl einfach machen. Denn nicht umsonst wird es schon sehr bald einen Windows 8-Nachfolger geben. Ganz abgesehen davon, dass es seit jeder aufgrund seines Kernels das sicherere OS ist. Und ich werde nicht müde zu betonen, das ein macbook nach 5 oder gar 6 Jahren sich bedeutend besser verkaufen lässt als seine Windows-Pendants. Auch wenn ich zugeben muss, dass Lenovo auch ein sehr schönes Gerät heraus gebracht hat. Aber eben mit dem falschen Betriebssystem:-)

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.06.2013 08:38 Uhr
K Zinser
K Zinser (kzin) - 27.06.2013 08:38 Uhr

Macbook aus 2010 aufgerüstet auf 16 GByte RAM - wird noch Jahre laufen

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mir ein gebrauchtes Macbook Modell 2010 gekauft.

Weshalb ? Das Macbook aus 2008 lief immer noch sehr gut. Es hat einen sehr heftigen Sturz mit einer Delle überstandenen lief die letzte Jahre aber einwandfrei. 3GByte RAM waren zu wenig. (Bei einem Asus war bei einer umgekippten Reisetasche gleich das Display kaputt. Trotz Reparatur und nachgerüstetem Vista 64 wurde das Teil 6 Monate später gegen das Macbook entsorgt.)

Selbst aktuelle Notebook Modelle erlauben nicht mehr als 16 GByte Ram.

Das gebrauchte Macbook hat nun eine, gegen das CD Laufwerk getauschte, Hybridfestplatte, eine normale Festplatte, 16 GByte Ram und wird sicher insgesamt noch 3-4 Jahre gut funktionieren.

Auch wenn der Spass 650 Euro gekostet hat, besser als jedes neue Notebook der 800-900 Euro Preisklasse. Die Restnutzungsdauer des neuen ist ähnlich der des nun gebrauchten Macbooks.

Beim Macbook Air scheint es, was die Qualität betrifft, ähnlich zu sein.

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Achim Koch
Achim Koch (docarpad) - 25.06.2013 23:51 Uhr

Das mache ich fast jeden Tag

Ich habe beruflich ein Lenovo X1 Carbon und privat ein MacBook Air. Und ich kann Ihre Aussage leider nicht unterstützen. Das MacBook ist unter dem Strich das im Alltag wertvollere und bessere Gerät. Obwohl das Lenovo übrigens teurer war. Das Display des MacBook Air spiegelt zwar. In der Sonne ist es aber immer noch besser als das Display des Lenovo.

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Markus Wurz
Markus Wurz (vhs43) - 25.06.2013 16:45 Uhr

Uii, die GehäuseOBERSEITE enthält etwas Carbon!

Ist ja ungeheuer! Der Rest ist dafür um so billigeres Plastik.

Übrigens ist da auch der Speicher fest verlötet und nicht aufrüstbar, das Teil ist teuer als ein Air (1349.- statt 1099.- bei gleichen 4GM RAM und 120GB SDD), Batterie hält halb so lang wie bei Apple ("up to 6.3h") und es ist gleichschwer (1,35kg).

Und ich kann nur Windows benutzen, was ich aber nicht tun werde, weil es schlicht Sch***e ist.

Aber Apple ist überteuerter Designerschrott, jaja...

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Phil Tertuete
Phil Tertüte (FAZ2050) - 25.06.2013 16:05 Uhr

Lenovo

Glauben Sie mir, es liegen Welten zwischen den Laptops von Lenovo und Apple.
Lenovo stellt die besten und v.a. haltbarsten Laptops der Welt her!
Vergleichen Sie bspw. mal ihr AirBook mit einem X1 Carbon von Lenovo. Da lachen die Hühner, wenn Sie mit ihrem instabilen Apple-Schrott einherkommen.

Ich kennen im übrigen niemanden, der ein 6 Jahre altes Notebook gebraucht kauft.

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Christophe THOMAS

schon wieder ein besseres OS ?

Also sicher ist OS schon mal gar nicht (war es auch noch nie) - aber natürlich bedienungsfreundlich für alle PC Benutzer die hauptsächlich Emails schreiben und Podcasts sammeln. Und wie bei allen Objekten aus der Marketing Abteilung zahl man für alles einiges mehr - auch für ein gebrauchtes weißes Kabel. Das hat aber mit dem Ding an sich nichts zu tun - sondern mit den Werbe & Marketingmuskeln der Apfel Produktschiene.

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Johann Schulz-Gebeltzig

Windows 8 Nachfolger?

Falsch. Windows 8.1 - sowas nennt man Update, und dass es solche nunmehr jährlich geben solle hat Microsoft schon vor Win8 angekündigt.

Was die Verkaufbarkeit betrifft, so liegt das mehr am Fan und Kunden denn am System. Wenn Sie ein ähnlich teures und also auch nicht billiges Windows-Notebook betrachten, so ist das nach entsprechend vielen Jahren entsprechend "restwertig" - nur dass sich weniger Fans finden, die es teuer kaufen wollen. Ein gutes Notebook begleitet Sie unabhängig vom System aber für Jahre, wenn Sie nicht den neusten Trends nacheilen. Soviel zum Wert. Meines ist nunmehr 6 Jahre alt und bis auf seine Dicke und die Auflösung noch völlig auf der Höhe - SSD und RAM-Erweiterung sei Dank. Ein weißes MacBook aus jener Zeit habe ich lange nicht mehr gesehen, und dabie sitzen in der Universitätsbibliothek so viele Äpfel....

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Markus Wurz
Markus Wurz (vhs43) - 25.06.2013 09:15 Uhr

Es ist eine Frage der Software, nicht der Hardware!

Technische Spezifikationen sind weitgehend irrelevant. Sie haben nur wenig Einfluß auf die Produktivität. Was entscheidet ist die Qualität der Systemintegration und die Software. Hier hat das MacBook Air die Nase weit vorn, denn es ist das einzige Gerät, auf dem OSX läuft. Und OSX ist das Betriebssystem, auf dem sich virenfrei und hochproduktiv arbeiten lässt.

Das Verhältnis von "Zuwanderern" zu "Abwanderern" von Windows Richtung OSX von über 90% und die extrem hohen Zufriedenheitsraten von Mac Usern kommen sicher nicht von ungefähr. Wer es nicht nachvollziehen kann hat OSX entweder noch keine faire Chance gegeben oder ist durch seinen Job an das Windows-Monopol gefesselt.

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Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.06.2013 11:16 Uhr
Dirk  Lehmann

Herr Wurz, die "Virenfreiheit" von apple ist eine freche LÜGE ! Es existiert reichlich Malware!

nicht einmal die apps aus dem apple-store sind von SERIENMÄßIGEN unerlaubten Zugriffen auf den Zielrechner frei.

Wer heutzutage bei apple noch etwas von "Virenfrei" zum Besten gibt, der sagt eindeutig die UNWAHRHEIT.

DAs traut sich nicht einmal mehr apple - obwohl die das noch frechdreist in ihrem Marketing-Palaver behaupteten, als das schon lange nicht mehr stimmte.

Ständiges unkritisches Wiederholung von Werbesprüchen - wie Sie es machen - ist grob fahrlässig und nachweisbar falsch.

Wer google bemüht, stößt sogar auf einen Artikeln, in welchem berichtet wird, daß APPLE-Mitarbeiter aus Cupertino nach dem Besuch einer Website Malware auf ihren Firmenrechnern hatten...
Die "Virenfreiheit" alter Tage lag nur an der Profitgier der Hacker: Die zielte auf die Betriebssysteme mit dem größten MArktanteil, also Winzigweich.

Übrigens wird der PRISM-Skandal vermutlich noch unappetitliche ZUsammenarbeit apples mit der NSA zutage bringen...

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Markus Wurz
Markus Wurz (vhs43) - 25.06.2013 12:52 Uhr

Wird durch ständiges Wiederholen nicht wahrer

Dass OSX virenfrei ist liegt an in's Betriebssystem eingebauten Mechanismen, die im Ggs. zu denen bei MS tatsächlich funktionieren. Unter anderem die Benutzung von Zertifikaten zur Validierung von Code etc., aber auch viele Andere.
Und wenn Sie es denn wollen, können Sie gern jegliche Versionen von Windows oder Linux auf dem Air laufen lassen, physisch oder virtualisiert. Aber nur dort können Sie eben auch OSX haben. Umgekehrt bekommen Sie auf keinen anderen Rechner OSX drauf.

Deshalb hat man auf dem Mac die größte Verfügbarkeit von Software.

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René Artois

Ich habe niemanden "aufgefrordert, sein Ego zu reflektieren", ...

... scheine aber doch irgendein Saite zum Schwingen gebracht zu haben ;-)

Auffällig, daß jetzt wiederholt der "Wiederverkaufswert" der Apple-Teile ins Spiel gebracht wird. Was mich betrifft , so arbeiten in meinem kleinen Redaktionsnnetzwerk in der Desktop-Fraktion drei PCs im Grunde noch so, wie ich sie vor zehn Jahren aus Gebrauchtteilen nach meinem Bedarf zusammengebaut habe. Daß immer mal eine neue Festplatte/Grafikkarte rein kommt, tut nichts an der Haupt-Architektur mit Sockel-939-Boards und Athlon 64-CPUs. Hinzu kommen drei Notebooks auf der Basis von günstig erworbenen Fujitsu Lifebooks, die sämtlich ebenfalls für kleines Geld auf 8 GB Ram, 1-GB-Platten und BluRay-Laufwerke umgestellt wurden. Da alle drei zusammen deutlich weniger Euros gekostet haben, als ein vergleichbares Äpfelchen, kann ich mit dem Manko fehlender Äußerlichkeiten ganz gut leben ;-) Werde wohl demnächst ein kleines NAS in Betrieb nehmen, und dafür einen Desktop-PC stillegen. Sein Geld hat er verdient ...

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Björn Palazzo

Virenfrei? - Alles, was ein normaler Virus "leistet" ist bei Apple schon drin

OSX ist ein Virus...:-)

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Werner Laude

EGO

Sie sollte Ihr eigenes Ego reflektieren, bevor Sie andere dazu auffordern!
Auch mit 4GB hatte ich nie Ressourcen Probleme auf meinem Air. Das Gesamtkonzept Hardware-Software-Usabilty-Haptik-Design und auch Umweltschutz, Wiederverkaufwert ist beim Mac einfach besser und stimmiger als bei anderen Marken. Mit Ego hat das nichts zu tun. Es ist rein wirtschaftlich gesehen und für die tägliche Freude an der Arbeit für mich besser als andere Systeme.

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Karlheinz Bohl
Karlheinz Bohl (khbohl) - 25.06.2013 10:24 Uhr

Virenfrei?

Wieso sollte OSX per se virenresistent sein? Tatsächlich ist es doch so, dass durch den äußerst geringen Marktanteil, das Apple OS kein lohnenswertes Ziel für Virenprogrammierer darstellt. Das würde sich wahrscheinlich ändern wenn nennenswerte Stückzahlen verkauft werden würden.
Auch was die verfügbare Software anbelangt, möchte ich nicht auf das viel größere Angebot im Windows-Umfeld verzichten.

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Christian Beermann

Wer im Glashaus sitzt

Rene Artois: Dann sollten Sie aber auch den Linux Talar im Keller lassen:)

Ich nutze auch OSX auf einem Macbook Air und bin damit voll zufrieden, möchte nicht zurück zu Windows. Nur diesen ständigen Streit um Betriebssysteme etc kann ich nicht nachvollziehen.

Ich möchte OSX haben, dafür bezahle ich gerne etwas mehr Geld (weil in meinen Augen die Qualität überragend ist). Warum damit andere Leute ein Problem haben verstehe ich nie. Wer es nicht will, der kauft es nicht... so einfach

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René Artois

Na, na, na ...

Hängen Sie mal Ihren Aplle-Talar wieder in die Sakristei der Saint Stephen's Chapel. Hochproduktiv und virenfrei dazu noch weitgehend kostenlos arbeitet man z. B. auch und vor allem mit Linux, das zudem, etwa mit der Mint-Distribution, den massiven Vorteil bietet, keine übertriebenen Anforderungen an Hardware-Ressourcen zu stellen. Wenn ich lese, daß die Luft-Äpfelchen mit 4 Gig eher zuwenig RAM für EBV haben, kann ich nur milde lächeln und denke mir: Wer's braucht; fürs Ego, mein' ich ...

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25.06.2013, 08:00 Uhr

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