Home
http://www.faz.net/-gyc-769xl
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Lenovo Thinkpad Tablet 2 Tablet-PC oder modulares Notebook mit Windows 8?

 ·  Microsoft Surface liegt wie Blei in den Regalen. Jetzt kommt eine Alternative. Mit „richtigem“ Windows 8 und Stiftbedienung. Aber nicht von Microsoft.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (17)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
stefan pauly

Ist das wirklich eine 64 GB-Festplatte alter Prägung oder doch eine 64GB-SSD

in der Übersetzung ist eine SSD zwar mehr eine Festplatte als die alten rotierenden Speicher.

Der gemeine Leser versteht unter Festplatte noch eine rotierende. Und für die statischen ist die SSD eine kurze und signifikante Abkürzung unter denen nur Faschisten etwas anderes meinen könnten.

und für solche Rechner sind nur Festplatten in SSD-Modus sinnvoll, weil die anderen nach ein paar Tagen in Bewegung crashen würden auf dem Sofa.

Empfehlen
Klaus Letis

Seit Jahren versucht man es mit den Handschriftenerkennung

Eine tastatur bleibt unschlagbar.

Da ist die Spracherkennung noch aussichtsreicher

Empfehlen
Stefan Kugl
Stefan Kugl (Kugll) - 07.02.2013 14:33 Uhr

Wer braucht Windows 8

Ist offenbar so wie beschrieben - wer sein Officepaket benötigt, fürt den mag Windows 8 wohl unumgänglich sein.

Wobei ich allerdings eine "echte" Tastatur für echte Büroarbeit bevorzugen.

Für die typischen Pad-Kunden, die eher konsumieren als arbeiten, scheint mir das nicht nötig.

Die sollten wohl je nach Geschmack beim angesagten aber teuren Apfel bleiben. Oder sich in Android Pad zulegen.

Die gibt es übrigens mit Quad-Core und Retina-Display für 290 Euro plus Zoll ab Hongkong

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.02.2013 20:13 Uhr
Tamara Enterlein

Hongkong

Wie geht denn das?

Empfehlen
Wolfgang Ophagen

"Es ist zu groß, es ist zu schwer."

"Das Gerät ist jedoch ein Flop. Es ist zu groß, es ist zu schwer."

Microsoft Surface: Gewicht 680g, 9,3mm dick.
Apple iPad 4: Gewicht 652g, 9,4mm dick.
Apple iPad 1: Gewicht 680g, 13,4mm dick.

Empfehlen
thomas ackermann

Kein Apple-Fan aber ...

Die Technik von Apple ist bei ganz nüchterner Betrachtung ungeschlagen: Einfach zu bedienen, kaum Fehler, gute Verarbeitung und selbst nach Jahren noch brauchbar. Und Microsoft? Da scheint die Devise zu lauten: Täuschen & Tricksen. Ein Microsoft-Tablet das nicht kompatibel mit meinem Windows-Rechner ist? Entweder bin ich einfach zu dumm um das zu verstehen oder bei einigen Microsoft-Managern fängt jeder Morgen mit der Meldung "Möchten Sie heute wirklich denken?" an...

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.02.2013 10:47 Uhr
Adrian Dings
Adrian Dings (-adrian-) - 07.02.2013 10:47 Uhr

Einfach und simpel

ist ein Apple Smartphone oder Tablet kompatibel zu einem Apple PC?
Kann ich auf dem Windows RT die Programme kaufen und auf Windows 8 nutzen? Ich denke ja.
Ist windows 8 pro auf dem tablet so vollwertig wie auf dem PC? Ich denke auch ja. Wenn sie nur emails schreiben und im internet browsen nutzen sie apple oder android. Wenn sie arbeiten wollen - viel spass

Empfehlen
Lars Rockstroh
Lars Rockstroh (larroc) - 07.02.2013 01:04 Uhr

16:10 vs 16:9 vs 4:3

Das Wichtigste für einen Käufer von PCs/Tablets sollte das Display sein. Das Wichtigste für den Verkäufer ist möglichst viel Rahmen (mit wenig Displayfläche). Wikipedia -> "Bildschirmdiagonale".
16:10-Notebooks/Tablets bietet derzeit noch ein (Massen-)Hersteller an.
16:10 killed 4:3
16:9 (almost) killed 16:10
Ich empfehle, keine 16:9-Geräte zu kaufen, sonst wird absehbar noch 21:9 der neue Quasi-Standard.
Von 4:3 zu 16:9 beträgt der Verlust inzwischen (fast) ein Zoll. Dh. 13 Zoll 4:3 hat ca. die gleiche Display-Fläche wie 14 Zoll 16:9. Bei einem Wechsel von 16:10 auf 16:9 müssen Sie auch 1 Zoll Diagonale zugeben, wenn Sie bei der Displayhöhe keine Abstriche machen wollen.
Ein älteres 15 Zoll 1600x1200 IBM hat im Vergleich zu aktuell verfügbaren Geräten eine beeindruckend große Displayfläche. Das alte 15Zoll-Gerät ist ca. so breit wie ein 13,5 Zoll 16:9.
Die größte Arbeitsfläche pro Umfang steckt im Vollkreis, danach Quadrat, zuletzt der Schlitz

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.02.2013 14:29 Uhr
Karl Meyer

Blickfeld

Ihre technischen Ausführungen in allen Ehren, letztlich hat es jedoch einen Grund weshalb sich die Seitenverhältnisse vom klassischen 4:3 hin zum 16:9 bzw. 16:10 gewandelt haben:

Ein solches Seitenverhältnis entspricht am ehesten dem menschlichen Blickfeld, welches ebenfalls deutlich mehr Breite als Höhe erfasst. Der Verlust an Displayfläche (prozentual betrachet) wird also durch einen Ergonomiegewinn kompensiert.

Empfehlen
Franz Müller
Franz Müller (Franzy) - 06.02.2013 22:55 Uhr

@Millionen von Apps

Naja, das ist ja schon wieder ein richtiges Problem, das mit den Millionen Apps bei Apple. Auf jedes gute App kommen 100 Furz-Apps, und haben Sie denn alle Apps auch schon mal durchgeforstet und geprüft? Nein? Sehen Sie, das kann nämlich gar niemand. Sind viel zu viele und daher reines Blendwerk.

Empfehlen
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.02.2013 17:58 Uhr
thomas ackermann

Verwirrt?

Damit meinte ich, dass Apple die Apps vorher prüft - zugunsten des Nutzers. Im übrigen verstoßen die allermeisten Android-Apps doch zumindest ebenso eklatant gegen den Datenschutz.

Empfehlen
Markus Wurz
Markus Wurz (vhs43) - 07.02.2013 10:51 Uhr

Sachlich inkorrekt

Es gibt knapp eine Million Apps für iOS, davon ca. 250.000 für iPad optimiert. Furz-Apps und sonstiger redundanter Blödsinn wurden von Apple schon ca. ein Jahr nach Einführung des AppStore als "unerwünscht" bezeichnet. Es gibt noch die Alten, neue werden aber nicht mehr zugelassen.

Insgesamt ist die Qualität der iOS Apps aufgrund der Qualitätssicherung ("Walled Garden") wesentlich höher als bei Android oder Microsoft.

Ihre Behauptung "Auf jedes gute App kommen 100 Furz-Apps" trifft allerdings auf Android durchaus zu.

Empfehlen
Adrian Dings
Adrian Dings (-adrian-) - 07.02.2013 10:44 Uhr

Appkontrolle

Schoen - Warum lassen sie sich eigentlich von ihrem Hersteller die Kontrolle ueber die zu installierenden Apps geben? Lassen sie sich beim Autokauf auch vorschreiben welche Reifen sie zu fahren haben?

Empfehlen
thomas ackermann

Android ist doch noch mieser

Immerhin ist die App-Kontrolle bei Apple weitaus besser als bei Android.

Empfehlen
Michael Meier
Michael Meier (never1) - 06.02.2013 17:13 Uhr

Danke....

.... Microsoft-Flops am laufenden Band. Erst nicht verfügbar und auch noch falsches OS. JEtzt 1 kg schwer ???
Ich weiß, warum ich Apple kaufe. Hat zwar auch Einschränkungen und ist sicher speziell für Business-Kunden noch verbesserungsfähig, aber es läuft, bleibt wertstabil, ist ein Hingucker und es gibt Millionen von Apps.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.02.2013 01:05 Uhr
Lars Rockstroh
Lars Rockstroh (larroc) - 07.02.2013 01:05 Uhr

und hat 16:10

zumindest in den meisten Geräten...

Empfehlen
Robert Arnold

Erfahrungen mit Windows 8

Ich war sehr skeptisch und bin es immer noch. Ich bin Besitzer eines Iconia W(indows)510. Dieses besitzt einen Atomprozessor und 2gb Arbeitsspeicher. Wiedergabe von HD- Inhalten wurde versprochen, ich stelle aber immer wieder Ruckler beim Streamen vom Internet (youtube) auf ds Tablet fest. Es könnten sich dabei aber auch um meine zugegebenerweiße schlechte Leitung handeln. Desweiteren habe ich erschreckt festgestellt, dass man für alles und jeden Mist sich online mit den Microsoft Diensten verbinden muss. Die Datenkrake lässt grüßen und ich werde nach alternativen Programmen suchen. Meine MS-office 2003 Version ist zwar noch Installierbar, allerdings nicht direkt per Cloud, wie die Programme von 2010-13. Ärgerlich! (alternative Kosten grob 100 Euro pro Jahr). Auch Programme die nicht auf Win 8 ausgelegt sind bocken noch: Firefox (wegen adblockplus) und das dazugehörige Java Programm (zum Streamen von Filmen) stürzen des öfteren ab. Abgesehen von diesen Punkte ist das Tablet aber gut.

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1964, Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

Jüngste Beiträge

Offene Stilfragen

Von Wolfgang Peters

Das Öffnen eines geschlossenen Cabrios ist heute eine Frage des Stils, der Sekunden und des Tempos. Nicht für die Bewegung des Dachs, sondern des Autos. Mehr