23.04.2008 · Das Online-Lexikon Wikipedia wird als Buch erscheinen. Eine gute Geschäftsidee oder Betrug an allen, die ihr Wissen für die Idee der freien Enzyklopädie zur Verfügung gestellt haben? Diskutieren Sie mit!
Im September wird das Online-Lexikon Wikipedia, an dem jeder mitschreiben darf, erstmals als Buch erscheinen. Umgesetzt wird das Vorhaben vom Bertelsmann Lexikon Institut, das zum Bertelsmann-Konzern gehört. Die gedruckte Wikipedia soll vom September 2008 an im Buchhandel erhältlich sein, zum Preis von 19,95 Euro.
Diese Mitteilung hat für Furore gesorgt. „Warum nicht?“, fragten die einen. „Betrug an den Wikipedia-Schreibern!“, riefen die andern. In diesem FAZ.NET-Spezial können unsere Leser eine Debatte über das Für und Wider des Publizierens der Online-Enzyklopädie führen. Als Anstoß haben zwei FAZ.NET-Autoren schon einmal Pro- und Contraargumente zusammengetragen.
Nadine Bös: Die Aufregung ist übertrieben
Marco Dettweiler: Lasst Wikipedia dort, wo es hingehört!
Nun sind Sie am Zuge: Finden Sie, dass es eine gute Idee ist, Wikipedia zu drucken? Nutzen Sie unsere Leserkommentar-Funktion und diskutieren Sie mit: Debatte: Leser diskutieren über die Druckversion von Wikipedia!
Demokratisches Wissen?
Rainald Maaß (dr.maass)
- 25.04.2008, 22:26 Uhr
Artikel ist grob irreführend
Gottfried Plehn (plehn)
- 26.04.2008, 10:18 Uhr
Das kommt drauf an
B. Keim (bkeim)
- 26.04.2008, 15:55 Uhr
Paid Content lebt
Hans Sch. (womble)
- 28.04.2008, 13:59 Uhr