Home
http://www.faz.net/-gyc-774wu
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Chromebook Pixel Google setzt beim Notebook auf die Apple-Strategie

 ·  Das neue Modell Chromebook Pixel von Google hat eine extrem hohe Auflösung, einen Touchscreen - und einen hohen Preis. Mit seinem schlichten Aluminium-Gehäuse nimmt es klar Apples MacBook-Computer ins Visier.

Artikel Bilder (5) Lesermeinungen (6)
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Marc Reichelt

Ach ja, die DPA

Schade, dass die Kommentare hier so negativ ausfallen - was aber hinsichtlich der schlecht recherchierten DPA-Meldung auch kein Wunder ist.

Die Chromebooks sind entgegen der Behauptung eben nicht "nur noch das Portal zu Googles Servern", sondern genau wie alle anderen Notebooks ein Portal in das weite und offene Web. Man ist nicht gebunden die von Google angebotenen Dienste zu verwenden. Genau wie in jetzigen Browsern kann man einfach andere Webseiten nutzen.
Zudem bekommt man mit Chromebooks (und ChromeOS) viele Vorteile: Automatische Updates, keine Viren, ein schnelles & nahezu Support-freies System. Und wenn es gestohlen oder zerstört wird, kann man einfach ein neues holen oder sich mit Chrome auf einem Standard-PC einloggen - die Daten sind nicht verloren.

Nicht umsonst gehen die günstigeren Chromebooks derzeit weg wie warme Semmeln, auch wenn sich einige Leute der Windows-Generation nicht damit anfreunden möchten.

Und: Wann haben Sie zuletzt produktiv ohne Internet gearbeitet?

Empfehlen
Janosh Gnisleh

Ohne Daten ...

... Ist der ganze Artikel nichtsaussagend! Auch Apple verfolgt mit seinen Geräten bestimmte Strategien, an die ich mich als Käufer aber nicht gänzlich halten muß. Ohne Informationen über die Hardwareausstattung läßt sich für mich nicht einschätzen, ob das Chromebook nicht vielleicht auch als normales Laptop z.B. unter Linux oder einem anderen Betriebssystem nutzbar wäre.
Sollte es sich bei dem Gerät jedoch um ein festplattenfreies Gerät handeln, was tatsächlich nur online zu gebrauchen ist, dann würde ich es als Elektronikschrott bezeichnen.
Mit einer entsprechenden Hardwareausstattung, wäre es jedoch genau das, was ich schon länger suche!

Empfehlen
paul osten
paul osten (posten) - 22.02.2013 14:31 Uhr

vollkommen schleierhaft

ist mir, wie Leute zuverlässing arbeiten können und wollen, im Bewußtsein vollständig überwacht zu werden. Würde mich nicht wundern, wenn diese WEB-Betriebssysteme auch vollen, unkontrollierbaren Zugriff auf Webcam und Mikrofon des Rechners haben.

Empfehlen
Michael Meier
Michael Meier (never1) - 22.02.2013 12:51 Uhr

Ein Witz.....

.... mal eben ohne WLAN oder UMTS .... schon ist Schicht im Schacht. Wenn ich mein Laptop aufklappe, will ich es auch benutzen und nicht auf eine evtl. www-Verbindung warten... abgesehen davon ist LTE sehr teuer und es gibt keine UMTS-Flat, die nicht nach ein 1-2 GB so drosselt, daß man nicht mehr surfen und sinnvoll arbeiten kann.

Empfehlen
Andreas Müller

Google - die Datenkrake

Es ist der datenhungrigste Konzern der Welt und er hört nicht auf. Dieser Laptop/Tablet-Hybrid ist ein Witz. Die Einsatzmöglichkeiten für den Touch-Bildschirm sind nach wie vor sehr beschränkt. Nicht nur wegen lästigen Fingerabdrücken auf dem Display (die entstehen auch bei einer Schutzschicht nach einiger Zeit) sondern auch wegen dem unkomfortablem Heben des Armes beim arbeiten.
Dazu sind die technischen Details ein Witz: DualCore i5 mit 1,8GHz, kein USB 3.0, 32 GB SSD, 4GB RAM und etwa 5 Stunden Akkulaufzeit? Für fast 13" Notebook für fast 1000 Euro?

Das absolute Ausschlusskriterium wird jedoch die ständige Internetverbindung in Kombination mit dem ständigen Arbeiten auf den Google-Servern sein. Google muss nicht alles überwachen, was ich auf meinem Rechner mache. Selbst Leute, die "in der Cloud leben" haben kein Interesse daran, denn zwischen "viele Daten in der Cloud haben" und "alles in der Cloud haben" ist noch einmal ein meilenweiter Unterschied.

Empfehlen
René Artois

Prima!

Da haben die Leute dann wenigstens die Wahl, von welchem Konzern sie sich gängeln lassen wollen. Ich bleib' bei Linux ...

Empfehlen

22.02.2013, 10:20 Uhr

Weitersagen
 

Mach mal Foto

Von Hans-Heinrich Pardey

Der ambitionierte Fotoamateur scheint eine bedrohte Art zu werden: Man muss befürchten, dass die jungen Leute aus der Generation Handyfoto als Kunden ausbleiben. Mehr 3