22.02.2013 · Das neue Modell Chromebook Pixel von Google hat eine extrem hohe Auflösung, einen Touchscreen - und einen hohen Preis. Mit seinem schlichten Aluminium-Gehäuse nimmt es klar Apples MacBook-Computer ins Visier.
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Schade, dass die Kommentare hier so negativ ausfallen - was aber
hinsichtlich der schlecht recherchierten DPA-Meldung auch kein Wunder ist.
Die Chromebooks sind entgegen der Behauptung eben nicht "nur noch
das Portal zu Googles Servern", sondern genau wie alle anderen
Notebooks ein Portal in das weite und offene Web. Man ist nicht gebunden
die von Google angebotenen Dienste zu verwenden. Genau wie in jetzigen
Browsern kann man einfach andere Webseiten nutzen.
Zudem bekommt man mit Chromebooks (und ChromeOS) viele Vorteile:
Automatische Updates, keine Viren, ein schnelles & nahezu
Support-freies System. Und wenn es gestohlen oder zerstört wird,
kann man einfach ein neues holen oder sich mit Chrome auf einem
Standard-PC einloggen - die Daten sind nicht verloren.
Nicht umsonst gehen die günstigeren Chromebooks derzeit weg wie
warme Semmeln, auch wenn sich einige Leute der Windows-Generation nicht
damit anfreunden möchten.
Und: Wann haben Sie zuletzt produktiv ohne Internet gearbeitet?
... Ist der ganze Artikel nichtsaussagend! Auch Apple verfolgt mit
seinen Geräten bestimmte Strategien, an die ich mich als
Käufer aber nicht gänzlich halten muß. Ohne
Informationen über die Hardwareausstattung läßt sich
für mich nicht einschätzen, ob das Chromebook nicht vielleicht
auch als normales Laptop z.B. unter Linux oder einem anderen
Betriebssystem nutzbar wäre.
Sollte es sich bei dem Gerät jedoch um ein festplattenfreies
Gerät handeln, was tatsächlich nur online zu gebrauchen ist,
dann würde ich es als Elektronikschrott bezeichnen.
Mit einer entsprechenden Hardwareausstattung, wäre es jedoch genau
das, was ich schon länger suche!
ist mir, wie Leute zuverlässing arbeiten können und wollen, im Bewußtsein vollständig überwacht zu werden. Würde mich nicht wundern, wenn diese WEB-Betriebssysteme auch vollen, unkontrollierbaren Zugriff auf Webcam und Mikrofon des Rechners haben.
.... mal eben ohne WLAN oder UMTS .... schon ist Schicht im Schacht. Wenn ich mein Laptop aufklappe, will ich es auch benutzen und nicht auf eine evtl. www-Verbindung warten... abgesehen davon ist LTE sehr teuer und es gibt keine UMTS-Flat, die nicht nach ein 1-2 GB so drosselt, daß man nicht mehr surfen und sinnvoll arbeiten kann.
Es ist der datenhungrigste Konzern der Welt und er hört nicht auf.
Dieser Laptop/Tablet-Hybrid ist ein Witz. Die Einsatzmöglichkeiten
für den Touch-Bildschirm sind nach wie vor sehr beschränkt.
Nicht nur wegen lästigen Fingerabdrücken auf dem Display (die
entstehen auch bei einer Schutzschicht nach einiger Zeit) sondern auch
wegen dem unkomfortablem Heben des Armes beim arbeiten.
Dazu sind die technischen Details ein Witz: DualCore i5 mit 1,8GHz, kein
USB 3.0, 32 GB SSD, 4GB RAM und etwa 5 Stunden Akkulaufzeit? Für
fast 13" Notebook für fast 1000 Euro?
Das absolute Ausschlusskriterium wird jedoch die ständige
Internetverbindung in Kombination mit dem ständigen Arbeiten auf
den Google-Servern sein. Google muss nicht alles überwachen, was
ich auf meinem Rechner mache. Selbst Leute, die "in der Cloud
leben" haben kein Interesse daran, denn zwischen "viele Daten
in der Cloud haben" und "alles in der Cloud haben" ist
noch einmal ein meilenweiter Unterschied.
Da haben die Leute dann wenigstens die Wahl, von welchem Konzern sie sich gängeln lassen wollen. Ich bleib' bei Linux ...