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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Bugatti, Ferrari, Lamborghini Nicht vernünftig, aber rattenscharf

 ·  Der Lamborghini Aventador und der Ferrari FF könnte jeder auf seine Art das faszinierendste Auto der Welt sein - wenn da nicht der Bugatti Veyron wäre. Eine Annäherung an die spektakulärsten Sportwagen unserer Zeit.

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Arnim Dahlen
Arnim Dahlen (Arnidee) - 24.07.2012 09:55 Uhr

Innovation?

Die von den meisten Jungs empfundene Sexynes dieser Boliden ist für mich schwer nachvollziehbar ... letztes WE hat mir die Autovermietung einen Opel Corsa hingestellt, mit dem ich von Niedersachsen nach Berlin und dann nach Hamburg gefahren bin. Fuhr ohne Wackeln und Lärm knapp 200, beschleunigte noch im fünften Gang eindrucksvoll und war mit allen Komfortfeatures vollgestopft. Der Verbrauch war kommod, wenngleich weniger beeindruckend, dass gleiche gilt wahrscheinlich für den Kaufpreis - insgesamt aber einordentlicher Gegenwert fürs Geld. Trotzdem steht Opel vor der Pleite und alle Autokonzerne schaffen es nicht, ein wirklich verbrauchs- und kostengünstiges Fahrzeug in ihr Angebot zu bringen. Das wundert einen wiederum gar nicht, sieht man doch in diesem Artikel, was die Lenden der Entscheider wirklich zum vibrieren bringt. Und damit sind sie sich ja offensichtlich mit dem Großteil der Käuferschaft einig ...

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Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 23.07.2012 22:30 Uhr

Eindrucksvoll beschrieben

Da läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen. Bei 400 Stundenkilometern in der Realität dürfte das Wasser dann aber schon ziemlich komplett in die Kleidung gewandert sein.

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Werner Graf
Werner Graf (flyer76) - 23.07.2012 19:36 Uhr

Think outside the box

Ich habe den Bugatti einmal "live" erlebt. Lamborghini and Ferrai sind da schon was fast alltaegliches. Aber ich schaetze ueber alles die Aston Martin. Tolles Fahrgefuehl. Der neue One-77 kann da leicht mithalten.

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 23.07.2012 17:27 Uhr

Sehen alle ziehmlich altbacken aus

im Vergleich zu den Auto-Union Stromlinien-Silberpfeilen aus den 30ern.

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Paul Rabe

Das sind echte Ökoautos

die werden von ihren Besitzern so gut wie nie weit gefahren und falls mal doch bleiben sie auf offener Strecke stehen, weil für eine sinnvolle Nutzung die Tanks im Vergleich zum Verbrauch hoffnungslos unterdimensioniert sind...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.07.2012 18:33 Uhr
Gus Savel
Gus Savel (gsavel) - 23.07.2012 18:33 Uhr

es geht nicht um Öko!!!

Ich dachte mir, dass wieder jemand den Sinn solcher Autos in Frage stellt! Es geht hier nicht um Öko. VW hat mit der Entwicklung und dem Bau des Veyron keinen Cent verdient. Aber Innovation bedeutet nicht nur einen Motor von 4,3 auf 3 Liter Verbrauch zu senken. Innovation ist auch das technisch Mögliche zu erschaffen. Wenn alles einen Sinn haben muss, dann könnte die Menschheit das Streben nach dem Besten vergessen. Dann gäbe es keinen Apple, dann hätte es keinen Mondflug gegeben und so manches , was unser Leben leichter und angenehmer machen. Aber ich möchte Sie auch beruhigen. Bei einer normalen Fahrweise reicht der Tank des Bugattis auch für 400 km Reichweite. Das ist allemal mehr, als die ebenfalls überteuerten E-Autos fahren:-)

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 23.07.2012 16:07 Uhr

Zwei von drei sind von VW

Piech wird sich freuen

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.07.2012 17:07 Uhr
Lutz Grellmann
Lutz Grellmann (Lumi1) - 23.07.2012 17:07 Uhr

Womit klar ist...

warum es diesen Artikel gibt; von Ferrari wurde ja nun wirklich nicht das schönste Fahrzeug präsentiert.

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Andreas Breuer

Wofür noch den Ferrari zwischen die zwei VWs (Marke:Lamborghini und Bugatti) gequetscht.

Man hätte einen Porsche oder Audi noch ins Spiel bringen können, statt den allzu deplaziert wirkenden Ferrari, der sein Maß eher neben dem gedienen Maserati findet.

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Jahrgang 1966, Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für „Technik und Motor“.

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