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Wild und männlich Der BMW-Fahrer

29.08.2008 ·  BMW-Fahrer werden mit ähnlichen Klischees assoziiert wie Porsche-Fahrer: Am Steuer des BMWs sitzt demnach meist ein wilder Raser: männlich, sportlich, überheblich. Entscheidender Unterschied zum Porsche-Fahrer: beruflich weniger erfolgreich.

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„Aus Freude am Fahren“: Mit diesem Slogan hat BMW jahrelang seine Kunden eingefangen. Solche Sprüche gehen heute gar nicht mehr. In Zeiten schmelzender Polkappen bleibt den Autofabrikanten nichts anderes übrig, als zumindest so zu tun, als wäre der Schutz der Umwelt ihr eigentlicher Geschäftszweck. Ökologisch korrekt muss eine Marke sein. Oder sie geht unter.

Das beherzigt BMW, spricht von „efficient dynamics“ und gebärdet sich wahnsinnig grün. Nur auf die Köpfe der Menschen macht das mäßig Eindruck, hier wirkt das Image vom BMW-Fahrer als potentiellem Raser nach. Einzig der Porsche-Pilot fährt demnach wilder, der BMW-Fahrer gilt auch als ähnlich sportlich und vergleichbar überheblich. Nur hat der BMW-Fan es beruflich noch nicht so weit gebracht wie der Porsche-Fahrer.

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Von Rüdiger Abele

Es sollte ganz einfach sein. Doch insgesamt werden es zwei Stunden Verspätung mit der Bahn. Der liebe Kollege, der alles mit dem Auto fährt oder fliegt, er hat ja so recht. Mehr