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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

VW Up Upsolut ausreichend

 ·  Der VW Up besticht durch eine außergewöhnliche Kommunikationstechnik: „Maps + More“ kann Musik abspielen, hilft beim Einparken, erleichtert das Telefonieren und führt klar und präzise zum Ziel.

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Martin Schwoerer
Martin Schwoerer (ms-ffm) - 30.05.2012 18:24 Uhr

Einigermaßen vermessen,

ein Navigon-Gerät mit eingebauter Obsoleszenz als "jugendlich" zu bezeichnen. Ein iPod-Touch wäre die angemessenere, weil spartanischere Lösung gewesen, finde ich.

Oder, noch besser, weil moderner, mutiger und radikaler: wenn VW sämtliche Armaturen weggelassen und dafür ein iPad (oder wegen mir ein Androidengerät) verbaut hätte. Piloten speichern Kartenmaterial auf iPads, Ärzte führen Diagnoseprotokolle und Krankengeschichten auf iPads, aber Autohersteller lassen uns für teuere Instrumente zahlen: warum eigentlich? Bei einem siebener-BMW kann ichs noch verstehen, aber beim Up wäre angewandter Minimalismus auch in der MMS (Mensch-Maschine-Schnittstelle) überzeugender.

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Karl S. Walter

Tief empfundenen Dank zolle ich Ihnen, Herr Spehr.

Endlich weiß ich, was ein Datenauto ist. Ständig ist die Rede von neuen Datenautobahnen und ich habe noch nie eine gesehen, geschweige denn ein Datenauto. Bis heute. Dank Ihrer, Herr Spehr (Da kommts wirklich nicht darauf an, dass die Kiste ein Spritsäufer erster Ordnung ist und völlig überteuert angeboten wird). UPs! Da binsch versehentlich ernst geworden. Dabei wollte ich nur auf Ihre lustige Leserbescherzung eingehen mit der Frage, ob auch Datenautos wie die Stromautos Peter Ramseggers Mautobahnen benutzen dürfen? Auch die neuen Stromautobahnen und nicht nur die Datenautobahnen?

Jajaja. 10 Euronen in die Kalauerkasse.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 29.05.2012 22:04 Uhr

gibt das gerät nach auslösen des airbags auch einen automatischen notruf ab?

der fahrer kann es danach ja oft nicht mehr und die leitstelle weis durch das navi wo die notfallpatienten zu finden sind. mit sitzplatzsensor sogar wieviele im fahrzeug sind.

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Christian Jessen

Sign of the Times !!

Vom Fahren abgelenkt ? Mäusekino ? Was bitte sind dann Smartphones ? Zugegeben ich habe mich als Fahrradfahrer auch schon mehrfach über Fussgänger geärgert, die beim Gehen Ihrem Mitteilungsbedürfnis mehr Aufmerksamkeit geschenkt haben, als ihrer Umwelt ... aber ändern werden wir diese Entwicklung nicht mehr. Ich bin überzeugt, dass "Maps + More" erst der Anfang ist. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die gesamte Bedieneinheit in naher Zukunft bei den Autoherstellern ihre Knöpfe und Schalter verlieren ... bzw. sich auf das Wesentlich beschränken wird. Gegen die Ablenkung hilft dann - wie bei den Smartphones auch - ein Safe-mode, in dem der Bildschirm sich aus- und auf Berührung wieder anschaltet. Was ist daran so schwer sich so etwas vorstellen zu können - und - wäre es soooo schlecht ? Doch nur für Jahrgänge, die sich nicht mehr umstellen können oder wollen ..... :-O

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 29.05.2012 17:10 Uhr

das praktische ist man wird beim blick darauf automatisch vom fahren abgelenkt

wenn man sich keine head-up system leisten kann. ich hasse mäusekino im auto.

ps wieviel €uro kostet das auto und wieviel % davon sollen in das navigationssystem investiert werden?

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Dr. Andreas Frick

Warum nicht gleich ein iPhone Dock?

Das ist alles ganz nett, aber inkonsequent. Man hätte auch ein Dock für das iPhone vorsehen und dann mit ein paar Apps auf die Fahrzeugelektronik zugreifen können. Es hat sowieso fast jeder ein Smartphone, also sollte es sich im Auto auch gescheit nutzen lassen. Die Leute machen das sowieso, auch wenn die Autohersteller lieber ihre eigene Lösung verkaufen möchten und die Nutzung so nicht wirklich komfortabel ist.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.05.2012 07:01 Uhr
Alex Zunker
Alex Zunker (zunker) - 30.05.2012 07:01 Uhr

Nicht I-Phone, sondern Smartphone.

Und es wäre immer noch günstiger, wenn sich die Leute extra für diesen Zwecke ein Smartphone kaufen als wenn nun jedes Fahrzeug teure Bord-Elektronik automatisch dabei hat. Mit USB gibt's auch die passende Schnittstelle.

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Rolf Jonasson

Naja, die Antwort ist einfach, wenn auch für Apple-Jünger schwer zu verstehen: Weil es immer ...

... noch Menschen gibt, die - absichtsvoll und ganz ohne Verlust an Lebensqualität - kein i-Phone besitzen. Nur weil Sie und Ihre Glaubens-Genossen der völligen Hingabe an diese überteuerten Geräte verfallen sind, bedeutet das ja noch nicht, dass dieser Unsinn gleich Pflicht werden muss, oder? Auch wenn´s schwerfällt: Erst denken, dann posten...

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 29.05.2012 17:06 Uhr

es gibt bestimmt mehere möflichkeiten,zb vw gefallen die vertaglichen bedingungen von apfel nicht

oder apfel gefallen die vertraglichen bedingungen von vw nicht oder vw hat noch mehr damit vor später oder vw sieht die möglichkeit zur besseren kundenbindung oder vw verdient geld damit und warum ausgerechnet für produkt von apfel?

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Ralph Kyritz
Ralph Kyritz (kyritz) - 29.05.2012 16:49 Uhr

Apple-Zwang?!

Und was machen dann diejenigen, die kein iPhone haben? Für noch mehr Geld sich eines zwangsweise zulegen. Immer mehr kaufen sich ein Android-Smartphone und kein Apple-Teil.

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Jahrgang 1964, Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

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