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Volkswagen Mit Ferdinand Piëch im neuen Phaeton

 ·  In den Bergen oberhalb von Salzburg wohnt der mächtigste Mann der Autowelt: Ferdinand Piëch. Eckhard Schimpf und Wolfgang Peters haben ihn dort besucht. Es war eine Reise in die Welt des Automobils - und ein Ausflug in seine Zukunft bei Volkswagen.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (19)

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Guido Lambeck

Piech im Phaeton

Das Studium der vorangegangenen Kommentare zeigt jedenfalls, daß es doch vielen Lesern schwer fällt, die Leistung des Ferdinand Piech einigermaßen objektiv zu betrachten:
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Die Mischung aus einem genialen Ingenieur der Extreme wie den Porsche 917, einen der erfolgreichsten Rennwagen der Welt und den Phaeton, die beste Limousine der Welt, entwickelt bzw. vorangetrieben hat und einem visionären Konzernlenker, der aus dem angeschlagenen Staatsunternehmen VW einen ebenso technologisch führenden wie profitablen Konzern gemacht hat und dabei mit List und Geschick die Vision seines Großvaters von einer Auto-Union zu verwirklichen scheint, ist wohl selbst für zahlreiche FAZ-Leser nur schwer nachzuvollziehen.
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Und das ständige Lamentieren über den Vorsprung der Hybrid-Technik der japanischen Hersteller ist auch vorwiegend mangelndem technischen Verständnis und damit verbundenem blinden Ökoglauben geschuldet, jeder zehn Jahre alte Lupo 3 Liter-TDI bereitet deutlich mehr Fahrspaß bei erheblich größerer Ressourcenschonung als ein aktueller Toyota Prius.

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Arndt Becker

@ Maximilian Bierl

Der Porsche 911 war ab Modelljahr 1976 bereits voll feuerverzinkt. Volvo hat seit Ende der 70er Jahre die Bodengruppe der 200 Serie feuerverzinkt. Schön au dem Teppich bleiben ....

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Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 21.09.2010 14:19 Uhr

Frau Kaschulke

Hybrid-Technik bleibt ein Irrweg, weil prinzipbedingt
a) die Batterie nie annähernd die Speicherdichte haben wird, um gegen die konventionellen Kraftstoffe bestehen zu können, von den extremen Kosten einmal abgesehen.
b) der Baufwand mit zwei verschiedenen Motoren, aufwendigen Getrieben und komplizierter Regelelektronik viel zu hoch ist, um noch sparen zu können; ein 2,4-t-Hybrid-Lexus ist wahrlich kein Meilenstein in der Automobiltechnik, zumal die 3-l-TDI sparsamer und die 4,2-l-TDI insgesamt überlegen sind.
Wenn die japanischen Ingenieure besser als die deutschen wären, fragt man sich, warum die Japaner in der Oberklasse und bei richtigen Sportwagen keine Rolle spielen und im Export nur die unteren Marktsegmente bedienen?

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Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 21.09.2010 14:05 Uhr

@Michael Adam

Sie verwechseln Leichtbau mit der Tatsache, dass die Autos Ende der 50er/Anfang 60er Jahre konstruktionsbedingt leicht waren und jegliche Komfort- und Sicherheitseinbauten fehlten, die heute Standard sind. Kopfstützen, Sicherheitsgurte, Geräuschdämmung, usw. - alles Fehlanzeige. Damals wog ein Käfer auch nur 750 kg.

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Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 21.09.2010 13:56 Uhr

@Art Bond

Der Turbodiesel von Daimler-Benz war ein lahmer Vorkammerdiesel mit Aufladung, niedrigem Drehmoment und durstig. Den Direkteinspritzerdiesel für Pkw hat VW/Audi mit viel Mühe und Engagement marktreif gemacht, Peugeot hat dann nachgezogen. Der Pumpe-Düse-Motor war solange Vorreiter in Sparsamkeit und Drehmomentverlauf, bis es gelungen war, bei der common-rail-Technik den Einspritzdruck auf Werte anzuheben, die bis dahin nur bei Pumpe-Düse machbar waren. Die anderen Innovationen sind bei einigen Konkurrenten teilweise aufgetaucht, aber nie in der Konsequenz wie bei VW. Mit der Abwertung des Quattro-Antriebs stehen Sie ziemlich allein - er hat sich bei Bewohnern von Bergregionen längst durchgesetzt und die Vierrad-Antriebs-Konzepte der von BMW und Daimler in Marktnischen verdrängt.

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Reinhard Liesaus

@ Henriette Kaschulke (Wissibesser) Wie bitte, Japaner und sorgfältig ???

Ich zitiere; "Wenn der VW-Konzern es fertig brächte so sorgfältig Autos wie die Japaner zu bauen, ja, dann könnte VW wirklich an die Spitze kommen." Dann hätte VW auch seine halbe Modellpalette stillgelegt und versucht ein paar Fussmatten in den Griff zu bekommen, damit man sein Toyota mal wieder bremsen kann. Im Augenblick versuchen "die Japaner" bzw. Toyota das Bremsproblem beim Prius in den Griff zu bekommen. Kein Mensch der Welt wird mich jemals in einen derartigen Reiscontainer bekommen auch wenn die mit Wasser fahren würden und ich ihn geschenkt bekommen würde. Ich bin einfach froh, dass deutsche Autobauer "sorgfältig" anders interpretieren als sie, Frau Kaschulke !

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Troy MClure

Marketing

@ Maximilian Bierl (Franz_Reiberei)
Ihre Aussage:
"Audi Space Frame: Erstes Vollaluminiumauto im Großserie (erster A8)"
zeigt mal wieder wie Leute auf die Marketingtricks des VW Konzerns reinfallen.
Der A8 war nicht das Erste Vollaluminium in Großserie. Dieses kam aus Japan. Der A8 war dazu ein schwerer Brocken. Die Gewichtsspirale drehte Jaguar mit seinem XJ in der Luxusklasse um und Audi erntete den Lob für seinen Marketingag.
Schaut man sich heute die Anmeldung der Patente in der Automobilbrache an so wird man feststellen dass VW mit Inovation nichts am hut hat. Man ist gerade mal in der lage das zu verbauen was Zulieferer anbieten können.

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Matthias Böhme

Der Österreicher ...

hat auf Kosten der deutschen Aktionäre und der deutschen Steuerzahler via Porsche Volkswagen übernommen! Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass insbesondere die Politik es Mal wieder gar nicht mitbekommen hat. Die geht offensichtlich weiterhin davon aus, dass Volkswagen die feindliche Übernahme Porsches niedergeschlagen hat. Das ist wohl richtig. Damit einhergegangen ist die feindliche Übernahme des größten deutschen Industriekonzerns. Es ist irgendwie erschütternd, mit welcher Leidenschaft Deutsche österreichischen "Führ"ungskräften zujubeln! Ein Familienclan hat "Volks"(!!!!)wagenaktien mit erdrückender Mehrheit in ihrer Hand. Und die kuriosen Niedersachsen (meinen auch, dass sie mit ihrem reinen Hochdeutsch gegen "ÜberdenTischziehen" gefeit seien) sind begeistert. Wer regiert eigentlich dort?

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Henriette Kaschulke

Marketing

Vieles ist doch im Text nur PR/Marketing.
Man kann vieles allein Planen, auf dem Markt sind aber noch andere. Z.B. Toyota. Wenn der VW-Konzern es fertig brächte so sorgfältig Autos wie die Japaner zu bauen, ja, dann könnte VW wirklich an die Spitze kommen.
Technisch betrachtet ist der benzin-elektrische Antrieb (Hybrid) durchaus sinnvoll. Der Gesamtwirkungsgrad in einem weiten Leistungsband wird von herkömmlichen Diesel- und Benzinantrieben nicht erreicht. Jeder Ingenieur sollte fachlich allein schon deshalb daran interessiert sein. Das Problem aber in Deutschland ist die ungünstige Trennung zwischen Maschinenbau und Elektrotechnik. Im Kopfe schaffen beide Fraktionen einfach nicht den notwendigen Schulterschluss. Japanische Ingenieure haben den unsrigen viel voraus. Herr P. möchte, wie wir über Suzuki sehen, endlich auch Zugang zu japanischer Ingenieurskunst gewinnen.
Der Hybrid erhält die Akzeptanz des Autos in Städten und das Interesse der Autoliebhaber. Energiepolitisch ist er für Deutschland nicht notwendig, da er den erreichten Flottenmix Otto/Diesel zuungunsten deutscher Rohstoffplanung verschieben kann. Der Hybrid ist also immer auch eine politische Entscheidung. Der Diesel auch. Danach kommt der buntbedruckte Prospekt.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 20.09.2010 21:58 Uhr

Durch die Blume

Der alte Hase formuliert vorsichtig, aber klar, was in der Automobilbranche jeder außerhalb der PR-Abteilungen weiß, im Klartext: Hybrid: unsinnig, ohne Zukunft, braucht mehr als moderne Diesel und Nur-Benziner, Marketing-Coup von Toyota, muß man haben fürs Image, kauft niemand außer Lehrern und ähnlich überalimentierten Ahnungslosen. Elektroauto: Vehikel zum Abgreifen von Subventionen, fürs Image nötig, sehr teuer, für den Durchschnittskäufer indiskutable Reichweite, auf Jahrzehnte keine Konkurrenz für normale Autos, höchstens für Spezialzwecke geeignet. Die Zukunft: Downsizing, Leichtbau; Praxisverbräuche von 2 - 4 l/100 km, bei guten Fahrleistungen, sind möglich. Letzteres ist eine Preisfrage, solche Autos würden etwas mehr kosten, aber längst nicht so viel mehr wie für die alltagsuntauglichen, hochsubventionierten "alternativen" Antriebe normal zu sein scheint.

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Maximilian Bierl

Und noch'n Gedicht

zur Aufzählung über Pionierleistungen des Volkswagen-Konzerns, zu dem ja schließlich seit ein paar Jahrzehnten auch Audi gehört, liesen sich noch hinzufügen:
- Audi Space Frame: Erstes Vollaluminiumauto im Großserie (erster A8)
- Erste vollfeuerverzinkte Karrosserien (Audi 100 1982)
- Erstes wirklich konsequentes Fahrzeug-Design in Bezug auf niedrigen Luftwiderstandsbeiwert mit Cw ~ 0,3 (ebenfalls Audi 100 1982)
- bereits in den Neunzigern und weit vor dem Toyota Prius gab es einen Audi 80 Avant Hybrid...(zugegeben in homöopathischen Stückzahlen, aber weiviel Prozent des Toyota-Jahresaustosses sind Hybrid?)
Wirklich lächerlich sind Leute, die sich ernsthaft in der Lage sehen, in Internet-Blogs die enorme Leistung Ferdinand Piechs zu kritisieren. Die meisten von denen könnten zwar wahrscheinlich nicht mal einen Mofa-Motor fehlerfrei zusammen bauen, aber aufzählen, wo dieser Genius, der technikhistorisch einmal in einem Atemzug mit Ettore Bugatti und ähnlichen Kalibern genannt werden wird, ihrer unmaßgeblichen Meinung nach Fehler gemacht (die er sicherlich, wie jeder andere Mensch auch, zu verzeichnen haben wird - aber in welcher Relation zu den richtig gefällten Entscheidungen stehen diese...?).

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Michael Adam
Michael Adam (MACHE174) - 20.09.2010 20:06 Uhr

@Hartmud Ose: Ja und Nein

Aus dem VW-Konzern kamen in der Tat einige beachtliche Innovationen, aber sie scheinen mir die VW-Vergangenheit doch etwas zu sehr zu verklären. Leichtbau gab es z. B. bei Opel schon ab den 1960er Jahren in Form der Kadett B und C (ab 750 kg Leergewicht, inkl. solider Doppelquerlenker vorne statt instabiler Federbeine) und das Thema Dieselpartikelfilter gehört bekanntlich zu den ganz großen Fehlleistungen von VW und Herrn Piech persönlich, die dabei nahezu der gesamten nationalen und internationalen Konkurrenz hinterherliefen und nur deshalb schadlos davonkamen, weil sie Gerhard Schröder und Jürgen Trittin dazu bringen konnten, steuerliche Förderanreize für diese gesundheitsfördernde Technologie so lange hinauszuzögern, bis VW endlich aufgeschlossen hatte. Es ist bei VW längst nicht alles Gold was glänzt. Apropos: wird es den Phaeton irgenwann auch in Schön geben? Ein Kühlergrill der sich gut als Gitterrost auf einem Regenschacht machen würde, lässt mich da doch sehr zweifeln.

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Calpo Salmrohr

Ich kann dazu nur eins sagen:

Besser mit Piëch im Phaeton als mit Haider.

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art bond
art bond (artbond) - 20.09.2010 18:04 Uhr

@Hartmud Ose (hwarang)

alt genug und als Ingenieur habe ich auch ein bisschen Neigung zur Technik. Nehmen Sie mal die VW-Brille ab, dann werden Sie merken dass viele der von Ihnen VW zugeschriebenen Innovationen von andern gemacht wurden. VW ist dann irgendwann mal nachgezogen und da die Leute in D VW kaufen (warum auch immer) haben diese dann eine entsprechende Verbreitung.
Der von Ihnen genannte Turbodiesel, wurde von Benz zuerst 1978 im C111 erprobt und dann im W123 eingesetzt.
Während VW noch mit den nagelnden Pumpe-Düse Feinstaub ohne Ende rausgeblasen hat, hatte Peugeot schon Commonrail mit Partikelfilter (2000). Und bis heute ist kein VW-Diesel die Messlatte... wer sagt das Autobild? Wenn man sich mal die Best New Engine of the Year-Awards anschaut, sieht es gerade bei den Dieseln mau aus für VW....
Und die wirklichen Innovationen von VW sind zumeist schnell wieder vom Markt verschwunden, oder waren reine Marketinggags wie der Quattroantrieb, okay der ist Genial zumindest für den Vertrieb ..... im realen Leben braucht den kaum ein Mensch.

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Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 20.09.2010 17:04 Uhr

@Art Bond

Ich weiss nicht, wie alt Sie sind und seit wann Sie sich für Autos interessieren. Fakt ist, kein Autokonzern war so innovativ wie VW:
Unter Leiding in den 70er Jahren die Leichtbauweise bie Audi 50 und Audi 80, bei Golf, Polo und Passat. Trendsetter wurden Golf allgemein und Golf GTI. Audi 100 mit vielen Neuheiten bei passiver Sicherheit und dem epochalen Quattroantrieb. Der erste Direkteinspritzerdiesel im Pkw, mit Turboaufladung, der den Dieselabsatz vervielfachte. Bis heute sind die VW-Audi-Diesel die Messlatte für die Konkurrenz, und diese Latte liegt so hoch, dass selbst die Japaner Probleme haben.
Alle Benzin-Spar-Techniken, die heuet gepriesen werden, hatte VW schon vor 30 Jahren im Angebot, z.B.Eco-Passat mit Start-Stop-Technik, später dann 3-l-Lupo und A2. Alles vom Kunden nicht gewollt. Hybrid-Technik wurde zur gleichen Zeit von Porsche entwickelt und als nicht marktfähig erkannt.
Kurzum: VW hatte schon mehr als alle Konkurrenten im Portefeuille - und zwar in Serie, nicht als Showtyp wie heute üblich - und hatte Irrwege als erster erkannt.

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Hans Müller

Ganz am Ende hat er mich überrascht...

"... Aber warum bauen beispielsweise die Araber immer noch neue Hotelkomplexe? Warum kommen die nicht darauf, Strom herzustellen? Durch Solartechnik?“
Wow, da kommt der Tüftler durch, der auf Substanz weit mehr Wert legt als auf den Schein. Jetzt ist er mir ein bisschen sympathisch...

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Gerd Lehmann
Gerd Lehmann (Gerd_L) - 20.09.2010 15:59 Uhr

Bravo !

So eine Anzeige ähm Bericht hätte man eher in der Gala oder Bunten als in der FAZ vermutet, da hat die VW PR-Abteilung ja ganze Arbeit geleistet.
Naja, auch die FAZ braucht Geld ...

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Erwin Lindemann
Erwin Lindemann (elinde) - 20.09.2010 13:45 Uhr

Wird der Kämpfer jetzt weise?

Ich war ja nicht immer einer Meinung mit ihnen, speziell als ich als gerade fertiger Ingenieur in Braunschweig das Rolls-Royce Debakel quasi live miterleben durfte! Aber für folgendes Zitat aus dem Artikel, Herr Piech, bin ich Ihnen wirklich sehr dankbar, denn das diskutiere ich seit Äonen mit Kollegen wie Fachfremden und kann Ihr Statement sofort unterschreiben: „Hybrid ist kein kompletter Irrweg, aber eine Brückentechnologie. Die Kunden haben einfach ein gutes Gefühl, wenn sie solch ein Modell fahren. Das muss man respektieren. Aber mit unseren TDI-Modellen fahren sie sparsamer und billiger und schonen gleichzeitig die Umwelt.“
Besser kann man nicht ausdrücken, wie dämlich Hybrid-Käufer eigentlich sind, wenn sie diese Brückentechnologie als Teil der Grundlagenforschung der Automobilkonzerne mitfinanzieren und dabei auch noch denken sie sparen was und tun was für die Umwelt! - Nochmals danke!
Ach ja und der neue Phaeton ist auf jeden Fall gelungener als der alte und mit dem weniger geglückten neuen A8 hat er bestimmt ganz gute Karten! - Na mal sehen, noch fahre ich sehr gerne meinen Golf!

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art bond
art bond (artbond) - 20.09.2010 13:34 Uhr

Innovationen

Von welchen Innovationen redet Herr P. denn da?
Was kam den wirklich innovatives vom VW Konzern auf die Straße? Elektorauto = Studien, Hybrid = 10 Jahre zu spät, Commonrail-Diesel = ewig hinausgezögert, neue Assistenten ect? Wohl eher von Benz, BMW und Co. Neue Mini und Microautos? Nur der Up, der ja als Studie super in der Praxis wieder einerlei wird.
Wenn Herr P. von Innovationen redet, meint er wohl Bentley, Lambo und Co. ...
Wenn man sich mal den neuen Sharan und den vergleichbaren Seat anschaut, ist die Frage ob die Mehrmarken Strategie aufgeht beantwortet, nein!

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Jahrgang 1946, freier Autor in der Wirtschaft.

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