17.02.2013 · Ob man Elektroautos mag oder nicht, entscheidet sich oft nach einem Testbericht. Die noble Limousine von Tesla kam jetzt in der „New York Times“ gar nicht gut davon. Darum liegen die Nerven blank. Tesla schlägt zurück und hat verblüffende Argumente.
Von Boris SchmidtRichtlinien für Lesermeinungen
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Hier kommt das zweite Problem zu tragen...
...die Anbieter der sogenannten E-Autos überbieten sich mit Nonsens, anstatt eine richtige Strategie anzugehen → ein schickes,räumliches,gut bedienbares, leichtes, nicht zu teures, schnell aufladbares und mit guter Reichweite ausgestattetes E-Auto auf den Markt zu bringen→das Traumauto schlechthin!!?☺☺☺
Derzeit wird über das Elektroauto gefaselt wie vor 50 Jahren von der Atomkraft: Autos sollten mit einem Reaktor fahren, die Eigenheime hatten einen Reaktor im Keller. Fakt ist: Die Gesamtbilanz der E-Autos ist negativ. Im klassischen Otto- und Dieselmotor ist noch immenses Potential enthalten. Das zwei und ein Liter Auto kommt und das ist der ökologische Tod des E-Autos. Von der nahezu unbegrenzten Flexibiltät abgesehen. Der Autor der NYT hat hier ein Problem bemerkt: Im Winter heist es beim E-Auto schlicht, was willst du, fahren oder heizen. Beides zusammen geht nicht.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 18:49 UhrStandheizung
Da könnte man doch mit einer Standheizung nachhelfen, oder freilich mit einer Radionuklidbatterie ... ;-)
Es geht nicht um "Elektro"autos, sonder um Batterieautos
Das wird hier immer gleichgesetzt.
Das Problem ist nicht, woher die Kraft kommt, also vom Elektromotor,
sondern wie der "Treibstoff" gespeichert wird.
Bei Brennstoffzelle sieht das schon anders aus. Vor allem das Problem
mit dem gewicht.
leider noch viel zu teuer.
'...beim Benziner gibt es die Wärme vom Motor „kostenlos“'
Höhöhö. So kann man es auch nennen, wenn ein Antrieb rund 70 % Verlustwärme produziert.
muss der Motor eigentlich eine Leistung von sage und schreibe 400 PS haben ????
@Klaus Letts Ja, ja, die York Times
Man kann die Sache simpel sehen wie sie ist: Die ist die Fortsetzung des
Establishments der USA gegen Nikola Tesla.
Man kann nur jedem empfehlen sich mal ein wenig über diesen Mann zu
informieren, das lohnt sich wirklich
ergeben sich jedes mal, wenn das Thema Elektroauto auftaucht. Es ist
aber doch egal, ob z.B. die Zeit des Stromtankens 58 oder 47 Minuten
gedauert hat. Unbestritten ist, daß sich lange Strecken
unverhältnismässig langwierig mit einem solchen Wagen
zurücklegen lassen. Sollte sich das ändern, hat das
Elektroauto eine Chance. Vorher ist es ein Nischenprodukt für die
Stadt und den Wenigfahrer.
Der Tesla ist ein wunderschönes Auto und ich hätte mich
gefreut, wenn dessen Gebrauchstüchtigkeit ausreichend wäre.
Ausser als Zweitwagen und Spaßmobil ist er aber nicht zu
gebrauchen. Ob die NYT hundertprozentig sorgfältig getestet hat,
spielt dabei keine Rolle. Denn selbst, wenn die Angaben Teslas stimmen,
ist der Gebrauchswert immer noch schlecht. Das Resumee der NYT ist also
nicht zu beanstanden.
Tesla sollte einen kleinen Motor zur Batterieladung hinzufügen,
Platz ist genug da. Ein solcher Hybrid wäre wirklich nutzbar und
würde aus dem Wagen ein wirklich begehrenswertes Fahrzeug machen.
Gibt es schon
Den Wagen mit Generator gibt es schon. Der heisst Volt oder Ampera. An
dem sieht man auch, dass es nicht so einfach ist, mal schnell einen
Motor sinnvoll zu integrieren.
Der Tesla ist natürlich nur ein Spielzeug für Reiche mit
deutlichen Einschränkungen. Es gibt aber auch genug Leute, die
einen BMW X6 als Einkaufswagen benutzen und sich gegen jede Vernunft an
der bauchnabelhohen Ladekante abmühen. Warum dann nicht als early
adopter alternativ so einen Tesla? Wie man sieht, werden dabei wertvolle
Erfahrungen gesammelt und er ist sehr luxeriös. Für
Technikverliebte eine super Alternative zu den vielen höchst
unpraktischen Alternativen, zu denen die Zielgruppe sonst oft greift.
Also ist der Tesla kein wunderschönes Auto
Denn Schönheit kommt - gerade auch bei Autos - von innen.
Ist schon erstaunlich, was sich das Blatt geleistet hat.
Ein Schaden, der sich so schnell nicht wieder gut machen lässt.
Da sind wohl ein paar Petrodollar geflossen.
Man wird als Bürger demnächst in diesem Umfeld vorsichtiger sein.
Warum sollte ein Auto denn keinen elektronischen Fahrtschreiber haben?
Gerade in der Testphase will man ja eventuell auftretende Probleme
zurückverfolgen können. Wer das ablehnt, weil dabei
natürlich auch sein Fahrverhalten aufgezeichnet wird, ist meiner
Meinung nach paranoid.
Und es ist auch verständlich, daß Tesla nach dieser Fahrt
nachforscht, woran es gelegen haben könnte. Dabei sind dann eben
jene Ungereimtheiten zutage getreten, die ganz nebenbei belegen,
daß der Tester in der Öffentlichkeit ein objektiv falsches
Bild zeichnet.
Aus welchen Interessen heraus? Nun ja, er wird schon wissen, was
passiert, sollte ein Fahrzeug zu gut wegkommen, das die Großen der
Automobil-Industrie in Verlegenheit bringt.
Jeder will ein Elektroauto... in der Garage des Nachbarn.
Man selber wartet lieber ab und kauf lieber einen Benziner, denn man hat
das Geld halt nicht. Anders der Nachbar, der sein Geld gefälligst
in den Umweltschutz investieren soll.
Nebenbei: Eine Tonne CO2-Verschmutzgsrecht (entspricht 350 l Benzin)
kosten zur Zeit weniger als 10€. Ein Batteriesatz ca. 10000€,
entspricht CO2-Zertifikaten für 1000 Tonnen CO2 oder 370 Tonnen zu
sparendem Benzin. NIEMAND verbraucht mit seinem Auto über die
Lebensdauer 370 Tonnen Benzin! Wer also WIRKLICH CO2 sparen will, kauft
einen Benziner und steckt das gesparte Geld in CO2-Zertifikate. DAS CO2
bleibt der Atmosphäre sicher erspart.
Aber wer will schon Klimaschutz? Was wir wirklich wollen, ist ein gutes
Gefühl auf Kosten anderer, oder?
Eine Frage des Geldes ist es weniger ...,
sondern die Vorteile eines Stromers muss man schon suchen und vielleicht auch finden. Man stelle sich nur einmal die Situation vor: Zu Hause passiert ein Unglück und man kommt mit dem Wagen nicht ins nächste Krankenhaus, weil die Batterien noch nicht voll aufgeladen sind. Wie viele Vorwürfe müsste ich mir denn machen, mir einen solchen Sch ... (sorry)gekauft zu haben???
Das Problem ist an sich eher die Öllobby..
...und das seit 100Jahren! Die wollen sich weiterhin die Taschen
vollstopfen, wer kann es ihnen verdenken angesichts der Schnarchnasen im Politbereich!?
Nun endlich im Jahr 2013 kommt die E-Geschichte wieder ins Rollen,
allerdings sitzt die Öllobby immer noch im Sattel (auf dem
Plüschsofa im Rolls-Royce oder einer anderen Limusine) und streckt
die lange Nase in die Werkstätten der Autohersteller. → Hallo
Wach! Da wird vorsichtig vorangetrieben, damit sich das Öl
weiterhin gut verkauft, denn solange die Ölbonzen leben, solange
reicht der Vorrat locker! Nur mal so nebenbei: in Mauritius scheint die
Sonne eigentlich jeden Tag (Ausnahmen bestätigen die Regel),
dennoch will man mit Kohlekraftwerken die benötigte Energie
herstellen → weshalb wohl?→ na weil die Lobby damit Kasse
macht und die Politkaste ihre Schmiergelder kassieren können. Die
Idee der "Grünen Insel" wird da klar mit Stiefeln
getreten. So ist das auch bei der Idee mit den E-Autos! Nein,
Deutschland ist nicht alleine !!!!
Wußte gar nicht,
daß Sie zum Bekanntenkreis von Lieschen Müller gehören☺☺☺
Ich sprach nicht von abschaffen → sondern von Verzögerung der
neuen Energieträgerprojekte, die wohl wirklich nötig sind.
Aber zurück zu "Ihrem Vorschlag"☺☺ diese bösen ...
abzuschaffen ► wer weiss ob es uns nicht wirklich besser ginge →
Auslegungssache was einer unter "Besser gehen" versteht, wohlgemerkt.
Verschwörungstheorien sind toll
So leicht kann man es sich natürlich auch machen. Die böse,
mächtige Industrie ist schuld, daß nicht bereits jetzt die
fossilen Energieträgerüberflüssig sind. Die
"böse" Industrie macht die "gute" Indiustrie
kapputt und hindert uns alle am Weg ins Paradies.
Ja, die gutmenschenden Märchenonkel finden immer die gleichen
Schuldigen. Banken, Auto- und Erdölkonzerne. Lasst uns die einfach
abschaffen, dann geht uns richtig gut. Lieschen Müller am
Stammtisch lässt grüßen...
... nur dem Tracking-Protokoll, das du selbst getippt hast ;-)
Ich halte Elektroautos nur für reine Stadtfahrzeuge (Kleinwagen)
sinnvoll, z.B. im Rahmen eines allgemeinen carsharings. Das Tempo
wäre ja logischerweise nicht höher als max. 60km/h, es
gäbe potenziell viele Ladestationen oder Ersatzfahrzeuge. Problem
natürlich: kalte Witterung mit entsprechender schnellerer Entladung.
Die Umweltbelastung ist bei der Stromerzeugung letztlich nur anders
schlimm als bei der Benzinerzeugung. Kernkraft ist passé, nicht
wg. Tsunamis sondern wg. der Endlagerungsproblematik und den damit
verbundenen immensen Kosten.
Wo man viel einsparen würde: Kappung der maximalen PS-Zahl von
Benzinern. Wozu braucht es Fahrzeuge mit 200 oder noch mehr PS?
Völlig sinnlose Angeberei. Dafür werden dann neuerdings in
Borneo die Regenwälder abgeholzt, um Pflanzenöl zu
produzieren. Pervers.
Und, Herr Häußer,
ist es denn unbedingt notwendig, sich eine solche Schüssel in die Garage zu stellen, die allein schon durch ihren Mehrverbrauch dafür sorgt, dass die Ressourcen sich auf diesem Planeten überdurchschnittlich abnehmen. M.a.W., handelt der Fahrer eines solchen Fahrzeugs nicht asozial? Einem solchen, der z.B. einen Hummer mit einem Verbrauch von rd. 25 Liter auf 100 Km fährt, würde ich das ohne Probleme attestieren wollen.
Politisch korrekt
mag Ihr Einwurf sein, Klaus Müller. Genau das ist mein Problem.
Diese grün- gleichmacherische Soße, mit der jedes Thema Auto
überzogen wird und die jeder Leidenschaft ein schlechtes Gewissen
aufoktruiert. Ein 300 PS Auto ist eben keine Angeberei, sondern Luxus
und Spaß am Fahren. Heute, bei den Spritkosten, mehr denn je. Und
mit Pflanzenöl fahren diese Fahrzeuge nicht, höchstens zu 10%
aufgrund politisch korrekter Zwangsverordnung von E10.
Wer sich ein solches Fahrzeug kauft, macht es in der Regel aus
Leidenschaft. Das versteht man aber nur, wenn einem ein Auto mehr als
ein reines Fortbewegunsmittel ist.
@Klaus Müller - Nicht zu vergessen ...
... das Palmöl, das steuerlich gefördert in ökologisch "vorbildlichen" Blockkraftheizwerken verfeuert wird. Das haben wir noch dem rot-grünen Ökowahnsinn zu verdanken.
Bitte nicht die Problematik der Entsorgnung...
...von Akkus und Elektronikelementen bedenken! Aktuell sieht diese so aus: Lagerung auf riesigen Deponien in Afrika! Die Umweltverschmitzung mit einem E-Modil ist nur eine andere!
Wer Freunde und Geschäftspartner in USA hat, die dem republikanischen Lager angehören, wird viele Beispiele finden, in denen die NYT die politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Leinwände in bester Fälschermanier regelrecht übermalt, kleine Farbtonänderungen reichen dieser Zeitung schon lange nicht mehr aus. Leider sind unsere Medien, die FAZ teilweise eingeschlossen, nicht bereit, sich den anderen Medien in den USA, so zu widmen, dass ein farbigeres, vielschichtigeres Bild der Vereinigten Staaten bei uns vermittelt wird. Bei der Anzahl der Plattitüden und Dominanz der Tea Party in der republikanisch orientierten Medienlandschaft ist dies jedoch auch mit viel Arbeit verbunden. Arbeit, deren Ergebnisse womöglich niemand in Deutschland lesen will?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.02.2013 12:24 UhrDoch nicht etwas
FOXlies.com???
die glauben auch, dass Deutschland mehr Sonneneinstrahlung hat als USA
und dass die Sicherheit steigt mit der Anzahl der bewaffneten Menschen,
dass Obama Steuererhöhungen für Arme plant und ein
kenianischer, muslimischer Sozialist ist.
Und noch vieles mehr.
Dann schon lieber die NYT. Auch mit Fehlern.
E-Autos sind nicht umweltfreundlich!
In der ganzen Diskussion wird der wichtigste Aspekt konsequent
ausgelassen: das E-Auto ist in der Gesamt-Umweltbilanz keinesfalls
besser als ein moderner Verbrenner. Der benötigte Strom muss
schließlich auch erst mal produziert werden, und das geschieht
weit überwiegend mit fossilen Brennstoffen - in Deutschland durch
den Atomausstieg noch verschärft. Zwischen Erzeugung und Ladung der
Batterien entstehen Verluste in den Leitungen und beim Ladevorgang.
Jetzt kommt natürlich das Grünenargument, man müsse halt
Strom aus den sog. erneuerbaren Energien hernehmen. Abgesehen davon,
dass das bis in die fernere Zukunft utopisch ist, wird es dann auch
hübsch teuer, wenn die subventionen unbezahlbar werden und ein
Equivalent zur Mineralölsteuer fällig wird.
Sinnvoll wäre allenfalls ein zusätzlicher kleiner E-Motor und
ein Akku mit ca.50 km Reichweite, allerdings bei jedem Wetter, für
Kurzstrecken und Stadtfahrten, wo man nicht über 80 km/h braucht
und direkten Umweltschaden vermeiden kann.
Ein Verbrenner wird aus Metall hergestellt,
welches sich immer wieder einschmelzen läßt und sich neu verarbeiten läßt. In Kompsitbauteilen, wie bei E-Fahrzeugen, ist eine wirtschaftliche Trennung und Wiederverwertung, aktuell, nicht möglich.
Und wie sieht die Ökobilanz von Verbrennern aus?
...und ich meine nicht den "Verbrauch" eines Autos. Wenn Sie
hier schon die gesamte Wertschöpfungskette der Energieerzeugung
heranziehen, dann müssen Sie auch den Wertschöpfungsprozess
von Benzin oder Diesel betrachten. Das heißt die
Rohölförderung (mit allen seinen Aspekten wie Erkundung,
Bohrung, Förderung, Transport etc.), Produktion und Transport von
Treibstoff, ..., bis hin zum tatsächlichen Verbrauch von Autos, der
nichts mit den schöngerechneten Zahlen desNormverbrauch zu tun hat.
Wie sieht die Ökobilanz dann aus?
Weiter wird auch nicht bedacht,
daß akutell und in naher Zukunft ein E-Auto nur in der Stadt
sinnvoll einzusetzen ist, dort aber nicht vernünftig geladen werden
kann. Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, wie es
funktionieren soll, auch wenn an JEDEM PARKPLATZ EINE LADESTATION steht,
das Problem mit dem entstehenden Kabelgewirr beseitigt werden soll
(Diebstahl, Stolperfalle für Fußgänger, Vandalismus,
Mißbrauch, etc.). Eine Lösung wäre sicher
Induktionsschleifen in der Fahrbahn. Da wir kostenseitig unsere
aktuellen Straßen nicht in einem vernünftigen Zustand halten
können, wird diese Option sicher eine Utopie bleiben, neben
GRÜNEN bedenken von Elektrosmog, ,,fährlicher und
gesundheitsschädlicher elektromagnetischer Wellen, o.ä. (siehe ,,Handy-Strhalung).
Weiter ergibt sich das Problem des Recyclings von Akkus und
Elektronik-Komponenten (meist Kompositbauteile). Momentan werden solche
Komponenten nach Afrika verschifft und dort auf Deponien gelagert.
Absolut richtig.
Käme der Strom aus Kernkraftwerken, könnte man eine positive
Bilanz ziehen; aber selbst wenn die Ladestation direkt an einer
Vogelschredderanlage angeschlosen wäre, fiele diese negativ aus.
Es ist schon ein Hohn, dass in einem Land, in dem die
Öko-Diktatoren aus ideologischen Gründen den Strom
unnötig verteuern, überhaupt über Elektroautos
nachgedacht wird.
Eine Technik übrigens, die bereits vor dem
Verbrennungmotor-betriebenen Auto existierte und wegen der damals schon
erkannten erheblichen Nachteile wieder aufgegeben wurde.
Geht es hier noch um ein Auto??
Die einen ereifern sich, als wären sie gezwungen den Wagen
nächstes Jahr zu kaufen, wenn sie nicht schnell den Beweis
erbringen, dass Elektroautos jetzt nicht funktionieren und deshalb
niemals funktionieren werden.
Die anderen meinen den Wagen über alle Maßen rechtfertigen zu
müssen, trotz der offensichtlichen Schwächen.
Klar ist doch: dieser Wagen ist zu teuer um echte Konkurrenz zu sein.
Die technischen Vorgaben schränken die Kundengruppe weiter ein. Wer
dennoch Spaß daran hat...
Die Preise werden sinken, die Technik wird sich verbessern. Ob das dann
reicht oder ob es eine andere Technik zum großen Wurf bringt. Wer
will das heute ernsthaft prognostizieren??
Es geht auch im Kleinen - Renault Twizy - 10.0000 Euro, keine Heizung, im Winter nur 52 km
Der Verbrennungsmotor wurde über 100 Jahre
optimiert.Schätzungsweise 500 Mio bis 1 Mrd Verbrennungsfahrzeuge
wurden gebaut (wer genaue Zahlen kennt bitte korrigieren). Traurig ist,
konventionelle Autos werden immer größer, immer schwerer und
kaum effizienter.
Zwischenzeitlich ist die Photovoltaik in vielen Regionen der Welt mehr
als Wettbewerbsfähig. Diese Kostensenkung und
Qualitätssteigerung wurde über Lerneffekte der absolut
produzierten Mengen/Stückzahlen erreicht.
Ausgenommen von Akkus in Elektrostaplern es gibt kaum Lerneffekte. Ein
Henne - Ei Problem.
Nur wenige Personen sind bereit sich einen Tesla zu leisten.
Andererseits, nicht die eigentlich innovativen Deutschen sondern die
Franzosen mit dem scheinbar billigen Atomstrom :- ) zeigen wie es geht.
Mein Renault Twizy für 8000 Euro und 63 Euro Batteriemiete hat
selbstgebaute Türen und Innenraumabdichtung, keine Heizung aber
9500 km.
Ja, es ist Idealismus notwendig. Es geht. No way back !
Assad & Co. bekommen kein Öl-Geld.
Verzicht
Wenn Sie mit Ihrem Renault Twizy bereits jetzt in die Apokalypse der
Fortbewegung einsteigen wollen, sei Ihnen das hoch angerechnet und
unbenommen. Ich und die anderen Millionen Führerscheinbesitzer
können und wollen das noch nicht. Wer gibt schon tausende für
ein Fahrzeug aus, was einen derart schlechten Komfort und Gebrauchswert hat?
Solche Fahrzeuge dienen nicht gerade dazu, den Wunsch nach
Elektromobilität zu befeuern. Der Tesla schon, was ihm, trotz aller
von der NYT attestierten Untauglichkeiten, hoch anzurechnen ist.
Unter Berücksichtigung der Umweltschäden durch Entsorgung der giftigen Produktionsabfälle...
... ist PV NIE wettbewerbsfähig. Es gibt nämlich immer noch
Menschen, die nicht auf irgendwelche verblendeten Klima-Dschihadisten
hereinfallen, sondern, denen auch an ihrer Umwelt einiges gelegen ist.
Aber die sind zur Zeit alle in der politisch konservativen Ecke
versammelt. Also in keiner Partei des Bundestages mehr vertreten...
ist ein thermosflaschengrosser Plutoniumreaktor, der fuer mehrere Millionen km bis zum Nachtanken gut ist. Unsere Enkel werden sich damit anfreunden können, wenn die fossilen Vorräte unbezahlbar werden. In der Not frisst der Teufel Fliegen. Wenn der Pt-R nicht das Fahrzeug antreibt, klimatisiert und beleuchtet er die Wohnung. Cool.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.02.2013 08:23 Uhr@Boris Hollas - Plutonium ist ein Beta-Strahler ...
... die emittierte Strahlung hat nur sehr kurze Reichweite und muss nicht abgeschirmt werden. Die Technologie wird typischerweise in der Raumfahrt eingesetzt. Allerdings würde ich Herrn Bismarck nicht zustimmen wollen, weil die Inkorporation von Plutonium-Atomen Krebs auslösen kann und sich bei massenhaftem Einsatz ein gewaltiges Entsorgungsproblem auftun würde.
Curiosity
faehrt mit Plutonium 238 Batterien und nicht mit Solarpanels auf dem Mars herum. Ja. Plutonium 238, ein Stueck Metall das immer glueht, wahrlich der Stoff des Teufels, erregt die Atomgegner wie nichts anderes. Es wird kaum je mehr als ein paar Kilogram davon geben.
Wo gibt es das?
Für einen Reaktor brauchen Sie eine dicke und schwere Abschirmung. Im U-Boot geht das, aber im Auto? Vielleicht meinen Sie die Plutoniumbatterien, die ihre Energie mit geringem Wirkungsgrad aus dem natürlichen Zerfall beziehen?
Abgesehen davon dass, wie bereits an anderer Stelle angemerkt, diese Technologie eine Sackgasse ist, in die die weltweit führende deutsche Autoindustrie wohlweislich nicht hineingefahren ist, ist die New York Times das führende, linke Provinzblatt, die New York Pravda, nicht unternehmerfreundlich, Deutschland-"skeptisch", wie 98% aller US-Medien. Tesla ist als amerikanisches Produkt, wenn auch als Geschöpf dieses unliebsamen Milliardärs, noch gut weggekommen. Die konventionell angetriebenen deutschen Erzeugnisse allerdings sind in den Metropolen zu beliebt und verbreitet, als dass die Times sich einen Verriss erlauben könnte.
Gibt es eigentlich kein Entsorgungsproblem bei den -zig Millionen Batterien, ...
... sollte sich das E-Auto eines Tages durchsetzen?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 17:12 Uhr@Detlev Stark - Es gibt eher ein VERsorgungsproblem ...
... wegen der seltenen Erden, die - wie der Name schon sagt - im Vergleich zum Bedarf selten sind. Batterien an sich sind gut recyclingfähig.